Katholische Arbeitnehmer-Bewegung im Bistum Trier

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Katholische Arbeitnehmer-Bewegung im Bistum Trier Bewegung für soziale Gerechtigkeit In Deutschland (und weltweit) sind die Chancen der Menschen sehr ungleich verteilt. Hilfen für Schwache werden abgebaut.

In der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) haben sich Männer und Frauen, Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen zusammengeschlossen, denen soziale Gerechtigkeit am Herzen liegt. Wichtig für unseren Glauben und unser Engagement ist der Satz Jesu von Nazareth: „Suchet zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit!“ (Evangelium nach Matthäus 6,33). Unsere Grundlagen sind deshalb die Forderung nach Gerechtigkeit, die die Bibel wie ein roter Faden durchzieht, und die Botschaft der katholischen Kirche von einem gerechten Aufbau der Gesellschaft. Die Einen können sich mehr Bildung und Kultur leisten, die anderen weniger. Wenige profitieren von der Wirtschaft, viele bezahlen. Der Einfluss in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ist sehr ungleich verteilt. Wir wollen daran mitarbeiten, dass sich das ändert; eine Kultur der Solidarität ist eines unserer wichtigsten Ziele. Wir mischen uns ein in Gesellschaft, Politik und Kirche. An erster Stelle stehen dabei politische Aktionen und unsere Bildungsangebote – Diskussionen, Ausflüge, Workshops, Filme und Vorträge. Wichtig ist uns, dass die unterschiedlichen Tätigkeiten der Menschen neu bewertet werden. Bisher steht die Erwerbsarbeit an erster Stelle („Arbeitsgesellschaft“). Wir sind der Meinung, dass alle Tätigkeiten für die Familie und das ehrenamtliche Engagement (zum Beispiel in Vereinen, Gemeinden, Bürgerinitiativen) genau so wichtig sind. Und dass alle diese Tätigkeiten gleichberechtigt von Männern und Frauen geleistet werden sollten. Das geht nicht ohne grundlegende Änderungen. Doch die „Tätigkeitsgesellschaft“, wie wir sie nennen, wäre gerechter und würde jedem mehr Freiheit lassen, tätig zu sein.

13/10/2026

Nikolaus im Fahrerhaus – 300 Mal Danke!
Die SPENDENAKTION der KAB Trier!!!!

Ohne Fernfahrerinnen und Fernfahrer würde bei uns vieles stillstehen. Deshalb besuchen auch wir von der KAB Trier am
6. Dezember Rastplätze und Autohöfe, um mit einer Nikolaustüte und persönlichen Worten einfach mal Danke zu sagen.

Unser Ziel: 300 Fernfahrer. 300 Nikolaustüten. 300 Mal Danke.

Damit das gelingt, brauchen wir deine Unterstützung.
Jeder Euro hilft, die Tüten, Grußkarten und Fahrten unserer ehrenamtlichen Teams zu finanzieren.

Jetzt unsere GoodCrowd-Spendenaktion unterstützen und ein Zeichen der Wertschätzung setzen!
https://www.goodcrowd.org/nikolaus-im-fahrerhaus-300-x-danke

Kannst du nicht spenden?
Dann teile diesen Beitrag und hilf mit, die Aktion bekannt zu machen.



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09/10/2026

Waren fahren-Würde bewahren. Gute Arbeit auf dem LKW. 8.10.26 Citykirche Koblenz

Waren fahren – Würde bewahren: Gute Arbeit auf dem LKWAm Tag 8. Oktober haben wir in der Citykirche Koblenz, nach einem ...
09/10/2026

Waren fahren – Würde bewahren: Gute Arbeit auf dem LKW

Am Tag 8. Oktober haben wir in der Citykirche Koblenz, nach einem Gottesdienst über die Situation von LKW-Fahrerinnen und Fahrern in Europa gesprochen.
Dabei machte Salvatore Franco Filippone, Fernfahrer und Betriebsrat deutlich:
„Wenn wir über den Welttag für menschenwürdige Arbeit sprechen, sprechen wir nicht über abstrakte Paragraphen. Wir sprechen über den Alltag von Tausenden Fahrerinnen und Fahrern, die jeden Tag und jede Nacht dafür sorgen, dass der Laden in Deutschland und Europa läuft.“
Die Diskussion zeigte: Trotz erster Fortschritte bleiben faire Bezahlung, die Durchsetzung von Arbeitnehmerrechten und menschenwürdige Arbeitsbedingungen wichtige Herausforderungen.
Unser Einsatz geht weiter. Nächste Station: „Nikolaus im Fahrerhaus“ am 6. Dezember 2026. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen der Solidarität mit den Fahrerinnen und Fahrern auf Europas Straßen.
Waren fahren nicht von allein. Menschenwürdige Arbeit ist ein Grundrecht.



(al)

08/10/2026

Tag für menschenwürdige Arbeit, momentum Neunkirchen

Waren fahren – Würde bewahrenZum Welttag für menschenwürdige Arbeit rückte der KAB-Landesbezirk Saar im momentum Neunkir...
08/10/2026

Waren fahren – Würde bewahren

Zum Welttag für menschenwürdige Arbeit rückte der KAB-Landesbezirk Saar im momentum Neunkirchen die Arbeitsbedingungen von LKW-Fahrerinnen und LKW-Fahrern in den Mittelpunkt.

Nach einem Wortgottesdienst gab es bei einem kleinen Imbiss viel Gelegenheit zu anregenden Diskussionen zum Thema. Der anschließende Livestream der bundesweiten KAB-Veranstaltung machte deutlich: Wer unsere Waren bewegt, verdient faire Arbeitsbedingungen, Respekt und Würde.

🙏 Herzlichen Dank an alle, die dabei waren und diesen Abend mitgestaltet haben!



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07/10/2026
Welttag für menschenwürdige ArbeitHier https://www.kab.de/arbeit/menschenwuerdige-arbeit findet ihr den Link zum Live-St...
07/10/2026

Welttag für menschenwürdige Arbeit

Hier https://www.kab.de/arbeit/menschenwuerdige-arbeit
findet ihr den Link zum Live-Stream der Podiumsdiskussion
der KAB aus Recke mit

P f r . P e t e r K o s s e n ( A k t i v i s t )
K a r l - J o s e f L a u m a n n ( M i n i s t e r / N R W )
S z a b o l c z S e p s i ( F a i r e M o b i l i t ä t )
Y v o n n e W i l l i c k s ( S c h i r m h e r r i n M ü n s t e r )

Die Veranstaltung könnt ihr auch im momentum Neunkirchen gemeinsam mit anderen live verfolgen!
Herzliche Einladung, ab 17.00 Uhr!

Heute ist der "Welttag für menschenwürdige Arbeit". Wir freuen uns, dass die rheinland-pfälzische Arbeitsministerin Sabi...
07/10/2026

Heute ist der "Welttag für menschenwürdige Arbeit". Wir freuen uns, dass die rheinland-pfälzische Arbeitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler uns dazu ein Grußwort geschickt hat. Siehe auch hier:
https://www.kab-trier.de/aktuelles/uebersicht/detailansicht/article/grusswort-zum-welttag-fuer-menschenwuerdige-arbeit
Foto: MASFFJ/Jülich

"Liebe Mitglieder der KAB,
liebe Engagierte,
liebe Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer,

menschenwürdige Arbeit ist ein Anspruch, der für alle Beschäftigte gelten muss – unabhängig davon, woher sie kommen, in welcher Branche sie arbeiten oder ob ihr Arbeitsplatz in einem Betrieb, auf einer Baustelle oder hinter dem Steuer eines Lkw ist.

Deshalb ist es wichtig, am Welttag der menschenwürdigen Arbeit den Blick gerade auf diejenigen zu richten, deren Arbeitsbedingungen häufig weniger sichtbar sind. Berufskraftfahrerinnen und Berufskraftfahrer halten unsere Wirtschaft und unseren Alltag am Laufen. Gleichzeitig erleben viele von ihnen hohen Zeitdruck, lange Abwesenheiten von ihren Familien und schwierige Bedingungen unterwegs. Wer täglich Verantwortung für schwere Fahrzeuge und wertvolle Ladung trägt, verdients selbst verlässliche Arbeitsbedingungen, Schutz und Respekt.

Ich danke der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung dafür, dass sie mit ihrem diesjährigen Schwerpunkt „Waren fahren – Würde bewahren. Gute Arbeit auf dem Lkw“ genau darauf aufmerksam macht. Menschenwürdige Arbeit darf nicht an der Laderampe oder auf dem Rastplatz enden.

Als Arbeitsministerin ist mir bewusst: Faire Arbeit entsteht nicht von allein. Wir müssen sie gemeinsam gestalten. Deshalb haben wir in Rheinland-Pfalz die Landesinitiative „Stark für faire Arbeit“ ins Leben gerufen. Unter dem Leitgedanken „Sichern. Beteiligen. Gestalten.“ bündeln wir unsere Arbeit in drei Bereiche, die für uns dringend zusammengehören: ein wirksamer Arbeits- und Gesundheitsschutz, eine starke Mitbestimmung sowie Tarifbindung und Tariftreue für faire Arbeitsbedingungen und fairen Wettbewerb.

Gerade in grenzüberschreitenden Branchen wie dem Straßengüterverkehr zeigt sich, wie wichtig verlässliche soziale Standards und ihre wirksame Durchsetzung sind. Wettbewerb darf nicht darüber geführt werden, wer bei Löhnen, Arbeitszeiten oder beim Schutz der Beschäftigten die niedrigsten Standards bietet. Faire Arbeit und wirtschaftliche Stärke sind keine Gegensätze. Im Gegenteil: Faire Bedingungen stärken Beschäftigte, verantwortungsvolle Unternehmen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Der Internationale Tag der menschenwürdigen Arbeit erinnert uns daran, dass Würde auch in der Arbeitswelt ganz praktisch wird: durch Sicherheit, faire Bezahlung, Mitsprache und Respekt.

Ich danke allen, die sich dafür einsetzen – in der KAB, in den Gewerkschaften und Interessenvertretungen, in verantwortungsvollen Unternehmen und jeden Tag am Arbeitsplatz.

Allen Beteiligten wünsche ich einen guten Austausch, starke Impulse und weiterhin Kraft für Ihr Engagement für menschenwürdige und faire Arbeit!

Sabine Bätzing-Lichtenthäler
Ministerin für Arbeit, Soziales, Frauen, Familie und Jugend

Kommt am Mittwoch, 07.10.26 ab 17.00 Uhr ins momentum Neunkirchen. Dort schauen wir den Livestream aus Recke gemeinsam!
05/10/2026

Kommt am Mittwoch, 07.10.26 ab 17.00 Uhr ins momentum Neunkirchen. Dort schauen wir den Livestream aus Recke gemeinsam!

Alle Infos zum Welttag für menschenwürdige Arbeit und rund um die Veranstaltung und den Livestream am 7. Oktober: https://www.kab.de/arbeit/menschenwuerdige-arbeit

Adresse

Weberbach 71
Trier
54290

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