Waldkäfer Kindergarten

Waldkäfer Kindergarten Träger des Waldkindergartens: frei-verwurzelt e.V.

Am Montag besprachen wir im Morgenkreis die Waldregeln und die mitgebrachten Gemüsepflanzen, die wir Ende März eingesät ...
12/06/2026

Am Montag besprachen wir im Morgenkreis die Waldregeln und die mitgebrachten Gemüsepflanzen, die wir Ende März eingesät hatten. Nach der Brotzeit pflanzten wir also Kürbisse, Gurken, Tomaten und Kohlrabi in den Garten, gossen sie und jäteten noch Unkraut. Im Sandkasten fanden wir Ameisen, die sich bereit machten zum Jungfernflug und sperrten das Areal sorgsam ab. Nach dem Freispiel ernteten wir Mairüben die wir gemeinsam im Abschlusskreis verspeisten.

Am Dienstag besprachen wir im Morgenkreis den Tag. Nach der Brotzeit spielten wir im Freispiel Fußball, es gab Bastelangebote und wir statteten dem Garten einen Besuch ab. Im Abschlusskreis machten wir eine Runde "Was hat mir heute gut gefallen?".

Am Mittwoch machten wir einen Morgenspaziergang mit Flocke. Im Morgenkreis besprachen wir den Unterschied zwischen Tannen- und Fichtenzapfen und entschieden zum Fingerhutfeld zu gehen, wir wiederholten, dass Fingerhut sehr giftig ist. Am Fingerhutfeld erwartete uns ein wunderschöner Anblick: Fingerhut in rosa und weißer Blüte! Nach der Brotzeit legten wir mit Stöcken Formen, bauten Waldfenster, beobachteten die Ameisenhügel. In der schlauen Füchse Vorschule Zahlen machten wir den Bewegungsvers „Oben aufm Berg“ und den Zungenbrecher „Flugplatzspatz“ und legten und gingen einen Blätterzahlenweg ab (Zahlenraum 1-15).

Am Donnerstag planten wir im Morgenkreis den Tag. Nach der Brotzeit spielten wir Fußball. Beim Spazieren fanden wir Pfauenfedern. Kurz vor 12 Uhr erhielten wir eine Gewitterwarnung, deswegen haben wir früher Abschlusskreis gestartet, die Kinder über die Warnung informiert und zusammen einen Plan gemacht - wir gingen in den Schrebergarten, weil es dort bei Gewitter sicherer ist. Das Gewitter blieb aus, wir spielten zusammen bis die Eltern zum Abholen kamen.

Am Freitag planten wir den Tag im Morgenkreis. Nach der Brotzeit nutzten wir das Regenwetter für viele Spiel - und Entdeckungsmöglichkeiten. Es wurde mit Wassermalfarben gemalt und die Kinder konnten verschiedene Techniken ausprobiert. Besonders spannend waren die Spritztechnik. Das Regenwasser wurde kreativ ins Spiel eingebunden im Sandkasten entstanden kleine Wasserfälle, Vulkane und Burgen.

Kompetenzstärkung der Kinder im Rahmen der Bildungs-und ErziehungsbereicheDas Spiel als elementare Form des LernersIm Wa...
09/06/2026

Kompetenzstärkung der Kinder im Rahmen der Bildungs-und Erziehungsbereiche

Das Spiel als elementare Form des Lerners

Im Waldkindergarten begreifen wir das Spiel als zentrale Ausdrucksform kindlichen Lernens und als elementare Voraussetzung für eine ganzheitliche Entwicklung. Spielen bedeutet für Kinder nicht bloßen Zeitvertreib, sondern ist ihr Weg, die Welt zu entdecken, sich selbst und andere kennenzulernen und Zusammenhänge zu verstehen. Im Spiel setzen sie sich aktiv mit ihrer Umwelt auseinander, verarbeiten Erlebtes, erproben soziale Rollen und entwickeln kreative Problemlösungsstrategien. Es ist eine selbstbestimmte, freiwillige, sinnvolle Tätigkeit – frei von äußeren Zwängen und doch voller Bedeutung.

Das Freispiel hat bei uns einen hohen Stellenwert. Es ist wirklich „frei“ im Sinne von selbstgewählt, eigenständig strukturiert und individuell gestaltet. Dabei schaffen wir eine Umgebung, die vielfältige Impulse bietet, aber nicht vorgibt, was und wie gespielt werden soll. Der Wald mit all seinen natür-lichen Materialien ist dabei ein unerschöpflicher, anregender Spielraum: ein Ast kann zum Schwert, eine Baumwurzel zur Werkbank und ein Hügel zur Bühne werden. Durch diese Offenheit fördern wir Fantasie, Eigeninitiative und Spielkompetenz.

Als pädagogische Fachkräfte begleiten wir das Spiel aufmerksam, aber zurückhaltend. Wir schaffen Gelegenheiten, regen an, beobachten achtsam und dokumentieren Spielprozesse, um Entwicklung sichtbar zu machen und gezielte Impulse geben zu können – ohne dabei in das kindliche Spiel ein-zugreifen oder es zu lenken. Uns ist bewusst, wie sensibel Spielprozesse auf Unterbrechungen reagieren. Daher achten wir darauf, möglichst wenig und nur in begründeten Situationen einzugreifen, um die Vertiefung und den Flow der Kinder nicht zu stören.

Im Spiel verbinden sich Denken, Fühlen und Handeln – Lernen geschieht im Tun. Deshalb bildet das freie, selbstbestimmte Spiel die Grundlage unserer pädagogischen Arbeit und wird von uns mit Respekt und Wertschätzung gefördert.

Am Montag haben wir die Woche mit einer Geburtstagsfeier begonnen. Im Morgenkreis durfte das Geburtstagskind die Kerze a...
03/06/2026

Am Montag haben wir die Woche mit einer Geburtstagsfeier begonnen. Im Morgenkreis durfte das Geburtstagskind die Kerze auspusten und sein Geschenk auspacken. Anschließend haben wir in unserem Hof Brotzeit gemacht. Nach der Brotzeit begann eine lange Freispielzeit. Die Kinder spielten im Sandkasten und in den Pfützen, malten Bilder mit Stempeln und Fingerfarben und beschäftigten sich mit verschiedenen Aktivitäten. Außerdem haben wir im Laufe des Tages viele verschiedene Bücher vorgelesen. Den Kindergartentag beendeten wir gemeinsam mit unserem Abschlusslied.

Den Dienstag verbrachten wir auf Wunsch der Kinder bei der Ritterburg. Direkt nach dem Morgenkreis machten wir uns auf den Weg dorthin und frühstückten gemeinsam vor Ort. Wir beobachteten die Tiere, bauten Lager, lasen Bücher vor und malten erneut mit Fingerfarben. Im Abschlusskreis führten wir eine Gesprächsrunde zum Thema „Was hat mir heute besonders gut gefallen?“ durch.

Der Mittwoch war ein sehr aktiver Tag. Die ersten Kinder durften Holunderblüten sammeln und gemeinsam Holunderlimonade vorbereiten. Im Morgenkreis sprachen wir über Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei den Eiern sowie beim Nestbau von Amseln und Singdrosseln. Nach dem Morgenkreis machten wir Brotzeit am Segelboot, anschließend begann die Freispielzeit. Auch die Lesestube fand statt, und wir lasen das nächste Kapitel von „Räuber Hotzenplotz“ vor. Im Abschlusskreis genossen wir gemeinsam unsere selbstgemachte Holunderlimonade.

In der Vorschule hatten die Kinder die Möglichkeit, einfache Rechenaufgaben im Zahlenraum von 1 bis 10 mithilfe der Rechentafel zu lösen. Außerdem übten sie das Binden von Schnürsenkeln.

Pädagogik der Vielfalt – Organisation und Moderation von BildungsprozessenBildungs- und Entwicklungsdokumentation für je...
02/06/2026

Pädagogik der Vielfalt – Organisation und Moderation von Bildungsprozessen

Bildungs- und Entwicklungsdokumentation für jedes Kind – transparente Bildungspraxis

Die Beobachtung ist Grundlage unserer pädagogischen Arbeit. Es soll dadurch ermöglicht werden, gezielt auf das einzelne Kind eingehen zu können. Um Entwicklungen verfolgen zu können, ist die Dokumentation unentbehrlich.
Die Beobachtungsbögen Seldak, Sismik und Perik vom Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) werden im Kindergarten zur gezielten Beobachtung verwendet. Die Beobachtungsbögen sind im BayKiBiG verankert.
Bei den Bögen Seldak und Sismik wird die sprachliche Entwicklung behandelt. Perik fokussiert sich auf die Resilienz der Kinder.

Wir nehmen als Team "frei-verwurzelt e.V." am Stadtradeln teil.Die Aktion läuft vom 08.06. bis 28.06.2026.Ihr fahrt mit ...
01/06/2026

Wir nehmen als Team "frei-verwurzelt e.V." am Stadtradeln teil.

Die Aktion läuft vom 08.06. bis 28.06.2026.

Ihr fahrt mit dem Fahrrad?

Dann meldet euch unter https://www.stadtradeln.de/index.php?id=171&L=0&team_preselect=66158 an und tragt alle gefahrenen Kilometer (egal wohin und wo ihr fahrt: zum Einkaufen, in den Waldkindergarten, in die Arbeit, ins Schwimmbad, um den Chiemsee usw.) ein.

Weitere Infos und Anmeldung unter: https://www.stadtradeln.de/home

Alle dürfen mitmachen, auch Großeltern, Verwandte, Freunde...

Bitte gerne weitersagen und Werbung machen.

Waldwoche bei den Waldkäfern  Diese Woche durften wir wieder viele kleine und große Abenteuer im Wald erleben.  Zum Feri...
29/05/2026

Waldwoche bei den Waldkäfern

Diese Woche durften wir wieder viele kleine und große Abenteuer im Wald erleben.

Zum Ferienstart war unsere Gruppe etwas kleiner und wir hatten ein Besuchskind zum Schnuppern dabei. Gemeinsam starteten wir mit Morgenkreisen, Liedern und Gesprächen über unsere Waldregeln und die Gestaltung unserer Freispielzeit — denn Mitbestimmung ist uns wichtig.

Besonders spannend war ein gefundenes Vogelnest, vermutlich von einer Amsel oder Singdrossel. Außerdem konnten wir beobachten, dass an einigen Nistplätzen die Jungvögel bereits ausgeflogen sind. Bei den Vogelhäusern hören wir die kleinen Stimmen der Babyvögel aber weiterhin ganz aufmerksam.

Im Sandkasten haben sich Ameisen angesiedelt — natürlich beobachten wir auch diese kleinen Waldbewohner ganz genau.

Bei unseren „Schlauen Füchsen“ wurde fleißig gelernt, geschrieben und gelesen. Zwei Kinder durften ihre Namen mit Russisch Brot legen und anschließend aufessen.
Außerdem begleiteten uns Geschichten aus dem Lesestübchen und spannende Abenteuer vom Räuber Hotzenplotz.

Ein wichtiges Thema war diese Woche auch der Umgang mit Bienen und Wespen:
Wo wohnen sie? Wie können wir sie schützen und gleichzeitig achtsam miteinander umgehen?

Neben viel Freispiel wurde geklettert, gehüpft, geschaukelt und sich wie Spiderman durch den Wald geschwungen.
Die Kinder genossen die Hängematte, gemeinsames Bücheranschauen und Gespräche über die Feuerwehr, THW und andere Helfer im Alltag.

Auch die Vorschulkinder waren aktiv:
Es wurden Schultüten gestaltet, Aufgaben gelöst, Schuhe binden geübt und gemeinsam überlegt, was eigentlich in eine Schultüte gehört.

Zum Abschluss unserer Woche gab es leckere Äpfel und Wassermelone im Abschlusskreis.

Wir freuen uns auf viele weitere Waldmomente mit unseren kleinen Entdeckern. 🌿

Pädagogik der Vielfalt – Organisation und Moderation von BildungsprozessenInteraktionsqualität mit KindernKo-Konstruktio...
26/05/2026

Pädagogik der Vielfalt – Organisation und Moderation von Bildungsprozessen

Interaktionsqualität mit Kindern

Ko-Konstruktion – Von- und Miteinanderlernen im Dialog
Im Waldkindergarten begreifen wir Bildung als einen gemeinsamen Prozess, in dem Kinder und Erwachsene als gleichwertige Partner*innen miteinander und voneinander lernen. In ko-konstruktiven Situationen gehen wir mit den Kindern auf eine forschende Reise. Die Grundlage dafür ist ein respektvoller Dialog auf Augenhöhe, getragen von echtem Interesse, Offenheit und gegenseitigem Vertrauen.

Die Natur bietet uns hierfür einen idealen Raum: Sie stellt Fragen, ohne vorgefertigte Antworten zu geben. Sie lädt ein zum Staunen, Vergleichen, Hinterfragen, Experimentieren – und fordert dazu auf, im Miteinander Bedeutung zu erschließen. Wenn Kinder z. B. eine Spur im Wald entdecken, ein Insekt beobachten oder ein Bauwerk aus Stöcken errichten, entstehen zahlreiche Gelegenheiten für ko-konstruktives Lernen. Wir begleiten diese Prozesse sensibel und aktiv, geben Impulse, stellen offene Fragen, spiegeln Beobachtungen zurück oder dokumentieren gemeinsam mit den Kindern ihre Entdeckungen und Gedanken – etwa durch Fotos, Zeichnungen oder kleine Geschichten.
Dabei verstehen wir uns als Lernbegleiterinnen, nicht als reine Wissensvermittlerinnen. Entscheidend ist nicht nur was gelernt wird, sondern wie: durch Austausch, Perspektivwechsel, Philosophieren, gemeinsames Denken und Tun. In dieser lernenden Gemeinschaft kann sich jeder mit individuellen Stärken und Interessen einbringen – die Kinder genauso wie die Erwachsenen. So verschwimmen die Grenzen zwischen Lehren und Lernen, und die Kinder erleben sich selbstwirksam als Mitgestaltende ihrer Welt.

Ko-Konstruktion ist für uns ein Ausdruck gelebter Partizipation und gleichzeitig eine Haltung, die unser pädagogisches Handeln im Alltag durchdringt – egal, ob beim Philosophieren über Schneckenhäuser, beim Planen eines Bauprojekts oder beim Beobachten von Regenwürmern im Kompost. Immer wieder stellen wir uns gemeinsam mit den Kindern die großen und kleinen Fragen des Lebens – und suchen nach Antworten, die wir gemeinsam (er)finden.

Am Montag fanden wir am Waldeingang eine große gefällte Fichte vor, die uns die gesamte Woche über als Spielplatz dienen...
22/05/2026

Am Montag fanden wir am Waldeingang eine große gefällte Fichte vor, die uns die gesamte Woche über als Spielplatz dienen sollte. Wir besprachen im Morgenkreis die Waldregeln. Nach der Brotzeit und einer Gartenkontrolle wollten die Kinder gerne weiter in den Käsewald. Dort suchten wir mit Farbkarten viele verschiedene Grüntöne und wir fanden 2 kleine Vogelnester, die wir im Abschlusskreis vorgezeigten.

Am Dienstag sangen wir im Morgenkreis unser Begrüßungslied und machten uns direkt an eine ausgiebige und lange Brotzeit. Dabei entstanden verschiedene interessante Gespräche, und die Kinder haben sich zum Spielen verabredet. Eine kleine Gruppe holte Wasser im Schrebergarten. Wir spielten an der gefällten Fichte und fanden ein verstecktes Vogelnest.

Am Mittwoch machten wir einen Morgenspaziergang mit Flocke und übten dabei uns an einen Hasen anzuschleichen, leider hat er uns doch bemerkt und ist über die flache Wiese in hohes Gras gelaufen. Im Morgenkreis planten wir den Tag. Nach der Brotzeit vertieften wir uns in ein ausgiebiges Freispiel. 3 Vorschulkinder durften heute den Vorschultest machen. Im Lesestübchen lasen wir das Kapitel „Immer hereinspaziert“.

Am Donnerstag planten wir im Morgenkreis den Tag. Nach der Brotzeit vertieften wir uns ins Freispiel, viele Kinder spielten bei der gefällten Fichte, bauten neue Lager, beschäftigten sich mit der abgeschälten Rinde, balancierten auf dem Stamm. 2 schlaue Füchse machten heute den Vorschultest. Aus dem Vatertagsherz entstand ein Barfußpfad, den die Kinder ausgiebig testeten.

Am Freitag begrüßten wir im Morgenkreis ein Schnupperkind und sangen das Waldkindlied. Ein Kind brachte Fußballtore mit, also wurde heute von einer Gruppe Fußball gespielt. Eine andere Gruppe bemalte Blätter und Stöcke. Ein paar andere Kletterten und bauten ihre Lager weiter aus. Wir bestimmten die Vogelküken im Nest, es handelt sich um Tannenmeisen. In der schlauen Füchse Vorschule schlaue Füchse sangen wir das Lied „Alle Kinder lernen lesen“ in der Waldversion, machten den Bewegungsvers „Oben aufm Berg“, übten den Zungenbrecher „Ein krummer Krebs“ und schrieben unsere Namen mit Russisch Brot, das danach genascht werden durfte.

Pädagogik der Vielfalt – Organisation und Moderation von BildungsprozessenInteraktionsqualität mit KindernPartizipation ...
19/05/2026

Pädagogik der Vielfalt – Organisation und Moderation von Bildungsprozessen

Interaktionsqualität mit Kindern

Partizipation und Beschwerdemanagement
Partizipation beschreibt die Möglichkeit der Mitbestimmung der Kinder, den Kindergartenalltag betreffend. Die Einflussnahme der Kinder kann z.B. in den Bereichen gemeinsame Regeln, Tagesprogramm oder Raum-/Platzgestaltung liegen.

Partizipation ist zielgruppenorientiert, die Kinder sind verschieden und Erwachsene müssen individuell arbeiten und Inhalte, sowie Methoden darauf abstimmen. Partizipation muss sich auf die Lebenswelt der Kinder beziehen und die Themen dann kindgerecht aufarbeiten.

Ideen, Beobachtungen, Sorgen, Fragen und Anregungen sind bei uns willkommen und wichtig!
Professioneller Umgang mit Anregungen heißt für uns:
- Alle Beteiligten werden gehört und ernst genommen.
- Anliegen sollten in der beteiligten Gruppe angesprochen werden.
- Lernprozesse entstehen sowohl bei denjenigen, die Beschwerden formulieren, als auch bei denen, die Beschwerden entgegennehmen und es wird nach Lösungen gesucht.

Die infolge von Beschwerden vorgenommenen Verbesserungsmaßnahmen führen zur Weiterentwicklung der Qualität.

Am Montag besprachen wir im Morgenkreis die Waldregeln und Ideen für das Vatertagsgeschenk. Nach der Brotzeit und einem ...
13/05/2026

Am Montag besprachen wir im Morgenkreis die Waldregeln und Ideen für das Vatertagsgeschenk. Nach der Brotzeit und einem ausgiebigen Freispiel konnten die Kinder einiges über die Schwebfliege und Warnung / Tarnung im Tierreich lernen. Dazu befassten wir uns mit der Schwebfliege, die einer der Hauptbestäuber des Holunders ist. Die Schwebfliege ist ungiftig und harmlos, auch wenn sie auf den ersten Blick einer Biene oder Wespe ähnelt. Daran anschließend folgte ein Exkurs zum Thema Mimikry. Anhand ausgewählter Beispiele wurde erklärt, dass manche Tiere anderen ähneln, um sich zu schützen. Im nächsten Schritt wurde das Thema Tarnung aufgegriffen. Gemeinsam wurde besprochen, wie sich Tiere in ihrer Umgebung unsichtbar machen, um nicht entdeckt zu werden. Wir sahen dazu Fotos am Laptop und verglichen und suchten die abgebildeten Tiere. Wir untersuchten Holunderblätter mit digitalen Mikroskopen. Außerdem sahen wir uns das Muttertagsvideo, das wir letzte Woche gedreht haben, an.

Am Dienstag besprachen wir im Morgenkreis das geplante Vatertagsgeschenk. Nach der Brotzeit vertieften wir uns bei sehr wechselhaftem Wetter (Wind, Graupel, Hagel, Regen, Sonne,…) ins Freispiel mit Hängematte, Sandkasten und Wasserspielen.

Am Mittwoch machten wir einen Morgenspaziergang mit Flocke, dabei sammelten und pusteten wir Pusteblumen. Im Morgenkreis begrüßten wir ein Schnupperkind und besprachen die Tagesplanung. Nach der gemeinsamen Brotzeit vertieften wir uns ins Freispiel, gestalteten das Vatertagsgeschenk und die Pflanzenprofis machten Fotos von ihren Pflanzen für den Waldlehrpfad. Im Lesestübchen lasen wir das Kapitel „36 Knöpfe“.

Adresse

Frühlinger Spitz, Schrebergarten Tor 2-4
Traunreut
83301

Öffnungszeiten

Montag 07:30 - 13:30
Dienstag 07:30 - 13:30
Mittwoch 07:30 - 13:30
Donnerstag 07:30 - 13:30
Freitag 07:30 - 13:30

Telefon

+491747985844

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