MFP e.V.

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MFP e.V. Familienforschung in Mecklenburg

Zweck des Vereins für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte ist die Erforschung, Pflege und Förderung der Personen- und Familiengeschichte, der Heraldik und verwandter Wissenschaften. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch: ◦Sammlung familien- und wappenkundlicher Quellen, ihre Aufbereitung und wissenschaftliche Auswertung;
◦Veröffentlichung genealogischer, heraldischer und allgemeinhistorischer Arbeiten;
◦Herausgabe familien- und personengeschichtlicher Periodika;
◦Pflege und Ausbau einer vereinseigenen Handbibliothek;
◦Forschungsberatung;
◦Förderung des Austausches von Forschungsergebnissen;
◦Pflege der Beziehungen zu anderen genealogischen Vereinigungen des In- und Auslands, insbesondere durch Schriftentausch und Forschungshilfe sowie gemeinsame Veranstaltungen.

Der Ort Levitzow befindet sich ca. 8 km nördlich von Teterow. Die ältesten Urkunde über den Ort stammt aus dem Jahre 130...
09/10/2026

Der Ort Levitzow befindet sich ca. 8 km nördlich von Teterow. Die ältesten Urkunde über den Ort stammt aus dem Jahre 1304, als Ritter Johann von Levetzow die Kirche gründet. Die Kirche ist ein schlichtes Bauwerk und ruht auf einem Feldsteinfundament. Der Fachwerkturm wurde im 17./18. Jahrhundert angebaut und wurde nicht mit Ziegeln ausgefacht, sondern mit Brettern verschalt. An der Nordseite befindet sich die Grabkapelle des Jochim von Levetzow und Margaretha von Winterfeld aus dem Jahre 1604, an der Außenwand ihre Wappen mit der Jahreszahl 1620. An der Südseite befindet sich eine kleine Eingangshalle mit den beiden Wappen in Terrakotta aus dem Jahre 1619. In der Kirche hängt ein Allianzwappen Lowtzow-Stralendorff von 1732, ein dazugehöriger Patronatsstuhl wurde 1945 entfernt. Beides befand sich an der Nordwand. Die Kronenleuchter stammen aus den Jahren 1918/20.
Pa.

In alten Zeiten hauste auf dem Schloßberg bei Plau in seiner einsamen Burg ein grausamer Ritter. Niemand lebte bei ihm, ...
08/10/2026

In alten Zeiten hauste auf dem Schloßberg bei Plau in seiner einsamen Burg ein grausamer Ritter. Niemand lebte bei ihm, nur seine schöne Tochter, die er über alles liebte. Doch selbst ihre Anwesenheit konnte ihn nicht von seinen dunklen Taten abhalten.
Jede Nacht schleppte er durch einen geheimen unterirdischen Gang einen Menschen in sein Burgverlies und quälte ihn zu Tode. Besonders junge Männer lockte er an. Angelockt vom Ruf der Schönheit seiner Tochter wagten sie sich in die Nähe der Burg, um dem Mädchen mit Sang und Spiel den Hof zu machen und wurden sein Opfer.
Auch der Sohn des Fischers vom Plauer See fiel der Grausamkeit des Ritters zum Opfer. Voll Schmerz und Verzweiflung wandte sich die Jungfrau an den Bischof, denn der junge Fischer war ihr Jugendfreund gewesen. Doch als der Bischof selbst zur Burg kam, um den Ritter zur Umkehr zu bewegen, wurde auch er ermordet.
Da ereilte den Ritter endlich die gerechte Strafe: Seine Burg versank mit allem, was darin war, in den See, der seitdem Burgsee heißt.
Noch heute irrt der ruhelose Ritter umher. Seine Tochter aber erscheint in ihrer kindlichen Trauer alljährlich am Johannistag zwischen zwölf und ein Uhr nachts am Schloßberg. Dort sitzt sie und spinnt auf einem goldenen Spinnrad.

KP

Heute wieder einmal ein Lesetipp. Das Buch beschreibt die Geschichte des Mecklenburgischen Truppen in Napoleons Russland...
07/10/2026

Heute wieder einmal ein Lesetipp. Das Buch beschreibt die Geschichte des Mecklenburgischen Truppen in Napoleons Russlandfeldzug 1812 aus der Sicht eines Militärs im Jahre 1912 und ist vor Kurzem auf dem Dokumentenserver der Uni Rostock hinzugekommen:
Werner Behm - Die Mecklenburger 1812 im russischen Feldzuge : mit 81 Bildern (16 Porträts, 24 Vollbildern und 41 Einschaltbildern), sowie 6 Karten und Plänen
Schwerin i.M. Hamburg: Verlag von Richard Hermes, Schwerin i.M.: Eduard Herbergers Hofbuchdruckerei , [1912]
LINK: https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/rosdok_ppn1979914893/7/

https://purl.uni-rostock.de/rosdok/ppn197991489

Ad

Mal wieder eine schöne Dorfgeschichte des NDR Nordmagazins:  "Dorfgeschichte aus ZachowSendung: NDR Fernsehen | Nordmaga...
06/10/2026

Mal wieder eine schöne Dorfgeschichte des NDR Nordmagazins:
"Dorfgeschichte aus Zachow
Sendung: NDR Fernsehen | Nordmagazin | 21.09.2026 |
Die B321 ist der Weg nach Zachow (Landkreis Ludwigslust-Parchim) mit seinen rund 65 Häusern – Hingucker ist das Herrenhaus von 1908."

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/dorfgeschichte-aus-zachow,nordmagazin-14380.html

Ad

Südlich von Klocksin in der Mecklenburgischen Seenplatte liegt Blücherhof. Das Gut, bis 1803 Lütgenhof genannt, wurde 17...
05/10/2026

Südlich von Klocksin in der Mecklenburgischen Seenplatte liegt Blücherhof. Das Gut, bis 1803 Lütgenhof genannt, wurde 1791 von Ludwig von Blücher begründet. Durch Heirat gelangte es an die Familie von Arnim. Danach wechselten die Besitzer mehrfach. Um 1897/98 erwarb der Zoologe und Privatgelehrte Alexander Koenig das Anwesen. Unter seiner Leitung erhielt Blücherhof seine bis heute prägende Gestalt.
Das Herrenhaus entstand um 1902 nach Plänen des Berliner Architekten Gustav Holland und wurde in den folgenden Jahren weiter ausgebaut. Der ursprünglich anderthalbgeschossige Putzbau zeigt Formen des Neobarocks, des Neorokokos und des Jugendstils. Auffällig ist der fünfseitige Mittelrisalit der Hofseite mit Freitreppe, Auffahrt und schmiedeeisernem Portalbaldachin. Eine kuppelartige Haube bildet seinen Abschluss. Auf der Parkseite liegen ein Altan und eine weitere Freitreppe. Das ursprüngliche Mansarddach wurde später verändert.
Auch die Nebengebäude gehören zur Wirkung der Anlage. Das Eingangstor wird von kleinen neobarocken Putzbauten mit aufwendig gearbeiteten Rokokogittern flankiert. Am Wirtschaftshof stehen ein Stallgebäude mit Dachturm, eine Schnitterkaserne und ein Taubenturm. Der Backsteinbau besitzt einen quadratischen Unterbau und ein Fachwerkgeschoss. Heute wird er als Café genutzt. Teile der früheren Stallungen dienen als Ferienunterkünfte.

Der etwa acht Hektar große Park wurde 1900 bis 1906 von Alexander Koenig als dendrologische Sammlung angelegt. Neben heimischen Bäumen wachsen dort zahlreiche exotische Gehölze, darunter rund 120 Baumarten und mehrere Jahrhunderte alte Eichen. Seit 1967 steht der Park unter Schutz.

Nach Koenigs Tod 1940 wurden im Herrenhaus zeitweise wissenschaftliche Sammlungen untergebracht. Von 1951 bis 1961 diente es als Jugendwerkhof, anschließend bis 2003 als Spezialkinderheim. Seit 2004 befindet sich Schloss Blücherhof in Privatbesitz. Das restaurierte Ensemble wird heute unter anderem für Ausstellungen, Kulturveranstaltungen, Gastronomie und touristische Angebote genutzt.
Jü

Nach der Niederlage von Fürst Pribislaw zu Mecklenburg im Jahre 1164 gegen Heinrich den Löwen ließ der sich taufen und l...
04/10/2026

Nach der Niederlage von Fürst Pribislaw zu Mecklenburg im Jahre 1164 gegen Heinrich den Löwen ließ der sich taufen und ließ die Gründung von Klöstern und den Bau von Kirchen in Mecklenburg zu. So entstand 1171 das erste Kloster in Althof bei Doberan als Zisterzienserkloster. Nach dem Tod von Pribislaw wurde 1179 bei erneuten kriegerischen Auseinandersetzungen das Kloster zerstört und alle Mönche getötet. 1186 wurde das Kloster in Doberan neu gegründet und 1232 die Kirche geweiht. Das Kloster war reich ausgestattet, unter anderem besaß es Anteile an den Salinen in Lüneburg und Sülze, Mühlen in Parchim, Güstrow, Malchin und Gnoien und viele Ländereien.
Die Klosterkirche, auch Münster genannt, war im Mittelalter das wichtigste Grablege der mecklenburger Fürsten. Hier ruht auch Großherzog Friedrich Franz I. (1756-1837) und Herzog Johann Albrecht (1857-1920). Von der alten Klosteranlage sind Münster, Beinhaus, Klostermauer, Wirtschaftsgebäude, Kornhaus und Wolfsscheune vorhanden und werden fortlaufend saniert. Um die Erhaltung und Sanierung der Klosteranlage kümmert sich ein besonders agiler Förderverein: https://klosterverein-doberan.de
Das Münster verfügt über eine reiche Ausstattung. Sehenswert ist der Hochaltar von 1300, das Reiterstandbild des Samuel Behr, die Kapelle der Familie von Bülow, der Granitsarkophag von Friedrich Franz I., die Chorgestühle der Mönche (1300-1370) und vieles mehr. Ein Besuch dieser besonderen kulturhistorischen Stätte lohnt sich sehr.
Pa

"Fund des Monats Oktober 2026 - Die Armbrust auf dem Siegel des Heinrich Kint aus Röbel, Autor Dr. Jörg AnsorgeDie Armbr...
03/10/2026

"Fund des Monats Oktober 2026 - Die Armbrust auf dem Siegel des Heinrich Kint aus Röbel, Autor Dr. Jörg Ansorge

Die Armbrust ist eine durch Muskelkraft betriebene Abschussvorrichtung für kurze, kleine Bolzen oder Pfeile mit einem auf einem Schaft oder Mittelsäule montierten hölzernen Bogen, dessen Sehne in einer Nuss als Rückhaltevorrichtung in gespannter Position gehalten und über einen Abzugsmechanismus ausgelöst werden kann. Die Armbrust wurde mit der Hand oder einem Spanngürtel, der mit einem Haken versehen war, gespannt. Am vorderen Ende der Mittelsäule befindet sich mit dem Steigbügel oder Stegreif ein eiserner Bügel, in den der Fuß zum Spannen gesetzt wird, der den Bogen am Boden hält, während die Sehne in die Nuss geführt wird. Beim Abschuss gibt der Abzugsbügel (Auslöser) die Sehne aus der Nuss frei, die die Kraft des Bogens auf den Bolzen überträgt. Im Laufe des 12./13. Jahrhunderts löste die Armbrust in weiten Teilen Westeuropas den Bogen als Fernwaffe ab. Im Weiteren unterlag sie technischen Neuerungen und Raffinessen, insbesondere der Spannvorrichtungen. Als Kriegswaffe wurde die Armbrust durch Handfeuerwaffen weitgehend ersetzt, fand jedoch weiterhin Verwendung als geräuschlose Waffe auf der Jagd. Heute erlebt die Armbrust eine Renaissance als Sport- und Jagdwaffe..."
LINK: https://www.kulturwerte-mv.de/Landesarchaeologie/Fund-des-Monats/Bisherige-Beitr%C3%A4ge/2026-10-armbrust-siegel-heinrich-kint-roebel/
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"Archivalie des Monats Oktober 2026 - Maßgeschneiderte Archivalie. Die Kleine Hofuniform des Architekten Paul Ehmig (187...
02/10/2026

"Archivalie des Monats Oktober 2026 - Maßgeschneiderte Archivalie. Die Kleine Hofuniform des Architekten Paul Ehmig (1874-1938) , Autor Jakob Schwichtenberg

Im Herbst 1909 besichtigte Großherzog Friedrich Franz IV. (1882-1945) den Bauplatz des künftigen Geheimen- und Hauptarchivs, heute Landesarchiv, in Schwerin. Mit enormer Kraft brachte eine Dampframme 189 Simplex-Betonpfähle bis zu 22 m in den morastigen Boden der heutigen Graf-Schack-Allee ein. Ein Foto dokumentiert sowohl diese Arbeiten als auch den Besuch des Landesherrn (Abb. 1). Deplatziert hinsichtlich seiner Kleidung wirkt der neben dem Fürsten stehende Herr. In Frack und Zylinder gewandet steht dort der Baudirektor der Staatsbauten-Verwaltung Paul Ehmig (1874–1938). Hatte sich der Architekt des neuen Archivs etwa in der Uhrzeit geirrt und den für feierliche Abendgesellschaften zugedachten Anzug bereits am Vormittag angelegt? Bei genauerer Betrachtung zeigt sich, dass sich sowohl Ehmigs Reverskragen als auch die Ärmelaufschläge absetzen. Auch blanke Knöpfe statt der üblichen stoffbezogenen Frackknöpfe sind zu erkennen.
All dies zusammengenommen führt zu des Rätsels Lösung. Weder vermeintliche Eitelkeit noch Unkenntnis in Fragen der Kleidungskonventionen bestimmten Ehmigs Anzugswahl, sondern die Dienstvorschriften. Es handelte sich hier nicht um einen Abendanzug, sondern um die dunkelgrüne Hofuniform für leitende Baubeamte der großherzoglichen Verwaltung..."
LINK: https://www.kulturwerte-mv.de/Landesarchiv/Archivalien/Bisherige-Beitr%C3%A4ge/2026-10-massgeschneiderte-archivalie/
Ad

Die Kapelle in Langen Trechow ist ein turmloser Fachwerkbau, der bereits im 14. Jahrhundert errichtet wurde. Die Stiftun...
01/10/2026

Die Kapelle in Langen Trechow ist ein turmloser Fachwerkbau, der bereits im 14. Jahrhundert errichtet wurde. Die Stiftung durch den Bischof Johann von Schwerin erfolgte am 13. April 1329.
Im 30-jährigen Krieg wurde die Kapelle nahezu vollständig zerstört, so dass 1656 mit dem Bau einer neuen Kapelle begonnen wurde. Am 04.07.1692 wurde sie fertiggestellt. Sie erhält das heute noch vollständig erhalten, seltene, hölzerne Tonnengewölbe mit einer Chorempore.
Unter dem Altarraum wurde die Familiengruft der uradeligen Familie von Plüschow eingerichtet.
Später kam auch eine Familiengruft der Familie von Plessen hinzu. In der sogenannten „Franzosenzeit“ wurde die Kapelle zu einem Pferdestall von Napoleons Truppen entweiht.
Die Kapelle wurde in den vergangenen Jahren umfangreich saniert.
Im Jahr 2007 wurde die kleine Orgel aus der Güstrower Pfarrkirche nach Langen Trechow umgesetzt. Sie wurde 1982 von der Firma Nußbücker aus Plau gebaut.
Besonders erwähnenswert sind die zahlreichen Motiv- und Wappenscheiben der Familie von Plüskow aus dem 17. Jahrhundert.
Die Kapelle ist von einem kleinen Friedhof mit Feldsteinmauer umgeben.
Bilder : Detlef Jühlke
Jü

Gutshaus Klein Trebbow: Herrenhaus, Gutspark und ErinnerungsortUnweit von Schwerin liegt am Trebbower See das Gutshaus K...
30/09/2026

Gutshaus Klein Trebbow: Herrenhaus, Gutspark und Erinnerungsort
Unweit von Schwerin liegt am Trebbower See das Gutshaus Klein Trebbow. Das Herrenhaus entstand zwischen 1865 und 1868 nach Plänen des Schweriner Architekten Hermann Willebrand für Ulrich von Barner. Der Bau verbindet ältere Teile des Gutshauses mit Formen der Neorenaissance: Die Hofseite besitzt neun Achsen, zwei kräftige Rundtürme mit Kegeldächern und ein von Pilastern gerahmtes Portal. Balkon und Frontispiz tragen Lünettengiebel; im Obergeschoss fällt das Muster aus schwarzglasierten Ziegeln auf.
Das Gut befand sich seit 1774 bis zur Enteignung 1945 im Besitz der Familie von Barner. Zum denkmalgeschützten Ensemble gehören neben dem Herrenhaus Wirtschaftsgebäude und ein Landschaftspark, der 1847 angelegt wurde. Nach der Enteignung diente das Gutshaus unter anderem als Parteischule, später als Verwaltungsgebäude des Volkseigenen Gutes.
Eine besondere Rolle spielt das Teehaus am Steilufer des Sees. Der kleine Backsteinbau mit Holzschnitzereien wurde 1868 errichtet. Ostern 1944 trafen sich dort Fritz-Dietlof Graf von der Schulenburg und Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Bei Spaziergängen und im Teehaus berieten sie über den geplanten Umsturz gegen Adolf Hi**er. Schulenburg wurde nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli verhaftet und am 10. August 1944 in Berlin-Plötzensee hingerichtet.
Tisa von der Schulenburg, seine Schwester und Ehefrau des Gutsbesitzers Carl Ulrich von Barner, leitete das Gut während dessen kriegsbedingter Abwesenheit. 1995 schuf sie ein Bronzerelief für ihren Bruder und Stauffenberg; 2004 wurde es am Teehaus angebracht. Im selben Jahr richtete der Förderverein dort eine Denkstätte für den Widerstand gegen Diktaturen, Zivilcourage und Bürgergesellschaft ein.
Nach jahrelangem Leerstand wurde die Anlage ab 1996 schrittweise saniert. Heute befinden sich im Herrenhaus 28 Wohnungen in drei Senioren-Wohngemeinschaften mit ambulanter Betreuung. Seit 2023 wird das Ensemble weiter modernisiert. Der Landschaftspark wurde nach historischen Vorlagen neu gestaltet und im Juli 2026 wiedereröffnet. Das Teehaus ist nach Vereinbarung zugänglich.
Jü

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Thünen-Museum
Tellow
17168

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