DGWMiG e.V.

DGWMiG e.V. Die Deutsche Gesellschaft für Workflow-Management im Gesundheitswesen (DGWMiG) e.V. ist eine gemeinnützige Organisation.

Wir ermutigen Einrichtungen im Gesundheitswesen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden. Wir fördern die Bereiche Bildung und Wissenschaft zum Thema Prozesse in der Patientenversorgung. Zur größten Herausforderung in der Zukunft gehört die Qualität der Bildu

ng. Das Gesundheitswesen beklagt den Fachkräftemangel, und die Politik spricht über „innovative Weiterbildungskonzepte“, sagt aber nicht, wie diese genau aussehen sollen. Von besonderer Bedeutung für die Bewältigung der Digitalisierung sind deshalb die Themenfelder Qualifikation und Weiterbildung. Die Qualität der Angebote ist zwar allgemein gut, jedoch wird von politischer Seite zu wenig dafür getan, die Inhalte an die Herausforderungen der Arbeitswelt anzupassen, die zunehmend durch digitale Prozesse geprägt sein wird. Die wesentliche Herausforderung besteht darin, die Bildungsinhalte an das digitale Zeitalter anzupassen. Es ist heute von großer sozialpolitischer Bedeutung, dass die Fähigkeiten und Kompetenzen der Akteure im Gesundheitswesen für eine erfolgreiche Bewältigung und Gestaltung der Digitalisierung geeignet und immer auf einem aktuellen Stand sind. Im Fokus der sich verändernden Anforderungen an die Akteure in den Einrichtungen stehen kreative und innovative Fertigkeiten sowie der Bereich Planungs- und Problemlösungsfähigkeit. Wir ermutigen Einrichtungen im Gesundheitswesen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden.

Arbeit macht Spaß oder krankWenn im Gesundheitswesen über Veränderungen gesprochen wird, geht es meist um Wirtschaftlich...
07/08/2026

Arbeit macht Spaß oder krank

Wenn im Gesundheitswesen über Veränderungen gesprochen wird, geht es meist um Wirtschaftlichkeit, Digitalisierung, Personalengpässe oder neue gesetzliche Vorgaben. Kaum jemand spricht über Freude.

Dabei lohnt sich genau dieser Perspektivwechsel.

In einer Zeit, in der viele Beschäftigte unter hoher Arbeitsbelastung ste

Zum vollständigen Artikel: https://www.pressebox.de/bx/1307989

06/08/2026

𝗗𝗶𝗲 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗿𝗲𝗴𝗲𝗹𝗻 𝗶𝗺 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲𝘁 𝗔𝗰𝗰𝗲𝘀𝘀 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵

Gesetzliche Sparmaßnahmen, ein verschärfter Kostenfokus und anspruchsvollere Erstattungsverhandlungen erhöhen den Druck auf Pharmaunternehmen, den Wert innovativer Therapien umfassender nachzuweisen.

Für Pharmaunternehmen bedeutet das: Die Value-Argumentation entwickelt sich weiter – von der reinen Wirksamkeit hin zum nachweisbaren Gesamtwert einer Innovation.

Hier setzt die 𝗦𝗼𝗳𝘁𝘄𝗮𝗿𝗲𝗯𝗮𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀𝘂𝗮𝗹𝗲 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀ö𝗸𝗼𝗻𝗼𝗺𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗔𝗻𝗮𝗹𝘆𝘀𝗲 (𝗦𝗣𝗚𝗔) an. Sie macht Versorgungseffekte transparent und unterstützt dabei, den wirtschaftlichen Beitrag innovativer Therapien wissenschaftlich fundiert zu belegen:

𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗽𝗮𝗿𝗲𝗻𝘇:
Verdeckte Einsparpotenziale im Klinikalltag werden sichtbar.

𝗣𝗿ä𝘇𝗶𝘀𝗶𝗼𝗻:
Differenzierte Ressourcenbetrachtungen mithilfe von Time-Driven Activity-Based Costing (TDABC)

𝗔𝗿𝗴𝘂𝗺𝗲𝗻𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻:
Unangreifbare Daten für HTA-Dossiers und nationale Preisverhandlungen.

Wie verändert der steigende Kostendruck aus Ihrer Sicht die Anforderungen an Market Access und Pricing?

Erfahren Sie mehr über die SPGA-Methode:

https://iwig-institut.de/softwarebasierte-prozessuale-gesundheitsoekonomische-analyse-spga/

GKV-Sparkurs verändert Market AccessSteigende Herstellerabschläge, anspruchsvollere Erstattungsverhandlungen und der wac...
06/08/2026

GKV-Sparkurs verändert Market Access

Steigende Herstellerabschläge, anspruchsvollere Erstattungsverhandlungen und der wachsende politische Fokus auf die Wirtschaftlichkeit der Arzneimittelversorgung verändern die Rahmenbedingungen für innovative Therapien. Für Pharmaunternehmen steigt damit der Druck, den Wert neuer Arzneimittel über die klinische

Zum vollständigen Artikel: https://www.pressebox.de/bx/1307857

Veränderungsbereitschaft beginnt im Kopf – nicht im ProjektVeränderung gehört heute zum Alltag jeder Organisation im Ges...
31/07/2026

Veränderungsbereitschaft beginnt im Kopf – nicht im Projekt

Veränderung gehört heute zum Alltag jeder Organisation im Gesundheitswesen. Neue gesetzliche Vorgaben, wirtschaftlicher Druck, Fachkräftemangel und steigende Qualitätsanforderungen verlangen nach neuen Lösungen. Dennoch zeigt die Praxis immer wieder: Nicht die Veränderung selbst ist die gr

Zum vollständigen Artikel: https://www.pressebox.de/bx/1307187

30/07/2026

𝗭𝘄𝗲𝗶 𝗧𝗵𝗲𝗿𝗮𝗽𝗶𝗲𝗻 – 𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗸𝗹𝗶𝗻𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗡𝘂𝘁𝘇𝗲𝗻, 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝗮𝘂𝗳𝘄𝗮𝗻𝗱

Zwei Therapien können den gleichen klinischen Nutzen haben – und dennoch einen völlig unterschiedlichen Versorgungsaufwand verursachen.

Mit den gemeinsamen europäischen klinischen Bewertungen (Joint Clinical Assessments – JCAs) wird die klinische Evidenz künftig europaweit einheitlicher bewertet. Gleichzeitig gewinnen für nationale Erstattungs- und Preisentscheidungen weitere Aspekte an Bedeutung: Ressourcenverbrauch, Prozessqualität und Versorgungseffizienz.

Gerade vor dem Hintergrund der europäischen Joint Clinical Assessments können Analysen des tatsächlichen Versorgungsaufwands dazu beitragen, den Mehrwert einer Innovation für nationale Market-Access-Strategien noch umfassender und transparenter darzustellen.

Am Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) machen wir den tatsächlichen Versorgungsaufwand mit wissenschaftlich fundierten Prozessanalysen sichtbar. So ergänzen wir die klinische Evidenz um eine gesundheitsökonomische Perspektive, die Pharmaunternehmen im Market Access unterstützt.

𝗗𝗲𝗻𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗹𝗮𝘂𝘁𝗲𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿: 𝗪𝗶𝗿𝗸𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗧𝗵𝗲𝗿𝗮𝗽𝗶𝗲? 𝗦𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗮𝘂𝗰𝗵: 𝗪𝗶𝗲 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁 𝘀𝗶𝗲 𝗱𝗶𝗲 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴?

Zwei Therapien – gleicher klinischer Nutzen, unterschiedlicher VersorgungsaufwandInnovative Arzneimittel müssen heute we...
30/07/2026

Zwei Therapien – gleicher klinischer Nutzen, unterschiedlicher Versorgungsaufwand

Innovative Arzneimittel müssen heute weit mehr nachweisen als ihre klinische Wirksamkeit. Im Health Technology Assessment (HTA) entscheidet der belegte Zusatznutzen über Erstattungsfähigkeit, Preisverhandlungen und den erfolgreichen Zugang zum Gesundheitsmarkt. Gleich

Zum vollständigen Artikel: https://www.pressebox.de/bx/1307088

IWiG – Nutzen Sie die Energie des WiderstandsKaum ein Krankenhaus bleibt derzeit von Veränderungen unberührt. Digitalisi...
23/07/2026

IWiG – Nutzen Sie die Energie des Widerstands

Kaum ein Krankenhaus bleibt derzeit von Veränderungen unberührt. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Krankenhausreform, Ambulantisierung, Fachkräftemangel und steigender wirtschaftlicher Druck verändern Strukturen und Arbeitsabläufe grundlegend. Viele Einrichtungen investieren deshalb in neue Techn

Zum vollständigen Artikel: https://www.pressebox.de/bx/1306305

23/07/2026

𝗡𝘂𝘁𝘇𝗲𝗻𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗔𝗿𝘇𝗻𝗲𝗶𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹𝗻

IWiG erweitert den Blick auf die Bewertung neuer Therapien.
Sie werden bisher umfassend hinsichtlich Wirksamkeit und Sicherheit bewertet. Doch ein entscheidender Erfolgsfaktor bleibt häufig unberücksichtigt:
𝗪𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲 𝗼𝗿𝗴𝗮𝗻𝗶𝘀𝗮𝘁𝗼𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗲𝗻 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗿 𝗨𝗺𝘀𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗺 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝗮𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴?
Innovationen verändern nicht nur Behandlungsmöglichkeiten, sondern auch Prozesse:
• neue Abläufe und Verantwortlichkeiten
• zusätzlicher Koordinationsaufwand
• veränderte Anforderungen an Pflege und Diagnostik
• neue oder zusätzliche Ressourcen
Für Pharmaunternehmen bleiben diese Auswirkungen häufig unsichtbar – obwohl sie die erfolgreiche Implementierung einer Therapie maßgeblich beeinflussen können.
Mit der Softwarebasierten Prozessualen Gesundheitsökonomischen Analyse (SPGA) modelliert das IWiG reale Versorgungsprozesse und macht potenzielle Prozess- und Ressourcenrisiken transparent.
So können bereits vor der Markteinführung unterschiedliche Versorgungsszenarien bewertet und strategische Entscheidungen für Market Access und HTA fundierter vorbereitet werden.

𝗗𝗲𝗻𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗘𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗜𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗵ä𝗻𝗴𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗱𝗮𝘃𝗼𝗻 𝗮𝗯, 𝗼𝗯 𝘀𝗶𝗲 𝘄𝗶𝗿𝗸𝘁 – 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗱𝗮𝘃𝗼𝗻, 𝘄𝗶𝗲 𝘀𝗶𝗲 𝗶𝗺 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺 𝗳𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁.

Infos: https://iwig-institut.de/softwarebasierte-prozessuale-gesundheitsoekonomische-analyse-spga/

Adresse

Ignaz-Reimann-Straße 4
Telgte
48291

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Dienstag 09:00 - 17:00
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