Metzger gegen Tiermord

Metzger gegen Tiermord Jedes Jahr finden unzählige Tierrechtsverstöße statt - verborgen vor der Öffentlichkeit. Wir Metzger
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Auch unsere Hoffnung
12/06/2026

Auch unsere Hoffnung

Meine Hoffnung für die Tiere: die junge Generation! 🙏

Die beiden Zwillingsmädchen, unsere Stammgäste, sind seit dem Säuglingsalter vegan und besuchen ihre Patenkühe Barbie, Bonnie und Blitz jedes Jahr 🐮🐮🐮

Eine von sehr vielen veganen Familien, die regelmäßig bei uns auf dem Wohlfühlhof Urlaub machen 🏡

Danke dafür
Euer Hans-Peter

11/06/2026
Die Tiere benötigen unsere Stimmen 💚🌱
10/06/2026

Die Tiere benötigen unsere Stimmen 💚🌱

10/06/2026

Dieser Anblick lässt mich noch immer nicht los.

Eine Meinung von Peter Hübner

Vor einigen Wochen habe ich über den erschütternden Tierschutzfall an der Berliner Chaussee in Magdeburg geschrieben. Über Hunderte tote Tiere. Über Leid, das offenbar über lange Zeit hinweg entstanden ist. Über Fragen, die bis heute nicht beantwortet sind.

Inzwischen ist bekannt, dass die Staatsanwaltschaft weiterhin ermittelt. Das wurde mir auf Nachfrage mitgeteilt.

Gleichzeitig scheint das zuständige Veterinäramt kaum öffentlich Stellung zu beziehen. Und genau das wirft bei mir weitere Fragen auf.

Warum gibt es bislang so wenig Transparenz?

Welche Erkenntnisse liegen den Behörden inzwischen vor?

Welche Maßnahmen wurden vor dem Bekanntwerden des Falls ergriffen?

Welche Hinweise gingen in den vergangenen Jahren ein?

Und vor allem: Wurden bestehende Möglichkeiten zum Schutz der Tiere ausreichend genutzt?

Mittlerweile wurden mir zudem Informationen über einen Vermittler zugetragen, dessen Rolle nach Angaben von Informanten auch den zuständigen Stellen bekannt gewesen sein soll.

Ob diese Hinweise zutreffen, müssen die Ermittlungen zeigen. Deshalb stelle ich ausdrücklich keine Behauptungen auf. Aber gerade deshalb halte ich eine umfassende Aufklärung für notwendig.

Denn je mehr Einzelheiten bekannt werden, desto drängender werden die Fragen:

Wer wusste was?

Wer war wofür verantwortlich?

Wer hat gehandelt – und wer möglicherweise nicht?

Für mich geht es dabei nicht um Vorverurteilungen. Es geht um Transparenz.

Wenn Hunderte Tiere sterben und zahlreiche weitere nur mit großem Aufwand gerettet werden können, dann hat die Öffentlichkeit ein berechtigtes Interesse daran zu erfahren, wie es dazu kommen konnte.

Vertrauen in Behörden entsteht nicht durch Schweigen. Vertrauen entsteht durch nachvollziehbare Aufklärung.

Ich hoffe deshalb, dass die laufenden Ermittlungen alle offenen Fragen beantworten werden.

Die Tiere können nicht mehr sprechen.

Aber wir können fragen.

Und wir sollten nicht aufhören, es zu tun.

Über 400 tote Schafe, schwerkranke Tiere und Bilder, die kaum auszuhalten sind – der Tierschutzskandal an der Berliner C...
10/06/2026

Über 400 tote Schafe, schwerkranke Tiere und Bilder, die kaum auszuhalten sind – der Tierschutzskandal an der Berliner Chaussee in Magdeburg erschüttert gerade viele Menschen. Doch je mehr Details ans Licht kommen, desto mehr stellt sich nicht nur die Frage nach der Verantwortung der Tierhalterin, sondern auch nach der Rolle der Behörden.

Gegen das Veterinäramt wird inzwischen ermittelt. Es steht der Verdacht im Raum, dass Hinweise aus der Bevölkerung möglicherweise nicht rechtzeitig oder nicht konsequent verfolgt wurden – während Tiere litten und starben.

Genau deshalb habe ich eine Presseanfrage an das Veterinäramt gestellt. Denn bei einem solchen Ausmaß geht es nicht mehr nur um Einzelfehler, sondern um die grundsätzliche Frage: Hat das System versagt? Ich möchte unter anderem wissen, seit wann dem Amt die Zustände bekannt waren, welche konkreten Maßnahmen ergriffen wurden – und warum trotz eines bestehenden Tierhaltungsverbots offenbar nicht früher eingegriffen wurde.
Ebenso interessiert mich, ob eine Risikoanalyse durchgeführt wurde, ob interne Konsequenzen geprüft werden und was sich strukturell ändern soll, damit so ein Fall nie wieder möglich ist.
Diese Anfrage ist bislang unbeantwortet.
Und genau das ist der Punkt:
Wenn klare Fragen im Raum stehen und keine Antworten kommen, entsteht ein noch größeres Problem – nämlich ein Verlust an Vertrauen. Vertrauen darin, dass Behörden ihrer Verantwortung gerecht werden und Tiere effektiv schützen. Denn Tierschutz ist kein „Nice to have“, sondern ein gesellschaftlicher Auftrag.
Dieser Fall zeigt erschreckend deutlich, was passiert, wenn Kontrolle nicht funktioniert.
Tiere zahlen den Preis – mit ihrem Leben. Deshalb geht es jetzt um vollständige Aufklärung, um transparente Antworten und um echte Konsequenzen. Nicht nur für diesen einen Fall, sondern für das gesamte System.

Erinnerung an unsere Fuchs-Aktion am Samstag ab 11 Uhr in Dortmund - aufgrund mehrerer Nachfragen nochmal der Hinweis, d...
10/06/2026

Erinnerung an unsere Fuchs-Aktion am Samstag ab 11 Uhr in Dortmund - aufgrund mehrerer Nachfragen nochmal der Hinweis, dass wir uns mit Fahrgemeinschaften zur Schliefenanlage aufmachen werden, nicht als Demozug zu Fuß. Wir freuen uns auf viele Teilnehmende für die Füchse 🦊

Adresse

Handelsweg 90
Syke
28857

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