Suhler Bündnis für Demokratie und Toleranz, gegen Rechtsextremismus

Suhler Bündnis für Demokratie und Toleranz, gegen Rechtsextremismus Offizielle Facebook-Seite des Suhler Bündnisses für Demokratie und Toleranz gegen Rechtsextremismus.

Die Veranstaltungen unter dem Motto „Gegen das Vergessen!“sollen an die Verbrechen der Pogromnacht 1938 erinnern und zug...
03/11/2025

Die Veranstaltungen unter dem Motto „Gegen das Vergessen!“sollen an die Verbrechen der Pogromnacht 1938 erinnern und zugleich als Mahnung dienen, da Hass und Ausgrenzung auch heute wieder präsent sind.

08.11.2025, 18:00 Uhr, im CAC: Vorstellung des israelischen Friedensdorfes Neve Shalom / Wahat al-Salam mit Vortrag, Imbiss und Gesprächen.

09.11.2025, 15:00 Uhr, an der Stele im Stadtpark: Gedenken an die Pogromnacht.

10/11/2024

Gedenken an die Opfer der Novemberpogrome von 1938. In Erinnerung an die Reichspogromnacht 1938, in der auch die Suhler Synagoge von einem nationalsozialistischen Mob zerstört wurde. Später wurden Suhler Juden verhaftet, verschleppt oder deportiert. Oberbürgermeister André Knapp und Heidemarie Schwalbe vom Suhler Bündnis für Demokratie erinnerten an der Stele, welche an dem Ort der alten Suhler Synagoge steht, an die jüdischen Opfer des nationalsozialistischen Regimes und wandten sich mit mahnenden Worten an die Bürger, dem wachsenden Antisemitismus in der Gesellschaft entschieden entgegenzutreten.

10/11/2024
23/10/2024
12/05/2024
Am 10. Mai in der Kulturbaustelle: Lesung aus verbrannten Büchern.
07/05/2024

Am 10. Mai in der Kulturbaustelle: Lesung aus verbrannten Büchern.

Aufruf zum Thüringer Ostermarsch vom 28. bis 30. März 2024 in Erfurt, Gera, Jena, Ohrdruf, Suhl, Weimar.Kriege, Hunger, ...
26/03/2024

Aufruf zum Thüringer Ostermarsch vom 28. bis 30. März 2024 in Erfurt, Gera, Jena, Ohrdruf, Suhl, Weimar.
Kriege, Hunger, Flucht und militärische Gewalt breiten sich weltweit aus. Sie vertiefen soziale Ungerechtigkeiten und dienen Herrschaftsinteressen. Damit einher gehen ein neuer globaler Rüstungswettlauf und die Missachtung internationaler Konventionen. Die Gefahr eines Atomkrieges steigt rasant. In Deutschland wird inzwischen offen über eine atomare Aufrüstung nachgedacht. Wenn es nach der Bundesregierung geht, soll Deutschland wieder „kriegstüchtig“ werden, während in ganz Europa Nationalismus und Autoritarismus auf dem Vormarsch sind. Militär und Rüstungsindustrie zählen mit etwa fünf Prozent der weltweiten Emissionen zu den größten Klimakillern und zerstören im Ergebnis ganze Lebensräume.

So darf es nicht weitergehen! Friedensfähig statt kriegstüchtig!
In einer Zeit, in der die Bundesregierung 51,8 Mrd. Euro (1) aus dem Bundeshaushalt (476,8 Mrd. Euro) und 19,2 Mrd. Euro aus dem Sondervermögen in die Aufrüstung stecken will, demonstrieren wir für mehr Friedensfähigkeit und Rüstungskonversion. Wir fordern Investitionen in die öffentliche Infrastruktur, für die Verkehrswende, für Wohnungsbau, für Krankenhäuser und Schulen, nicht für Panzer und Drohnen. Weder Waffenlieferungen noch Krieg und Gewalt werden zu einer dauerhaft friedensfähigen, klima- und sozialgerechten Weltordnung beitragen.

Wir positionieren uns klar gegen alle Kriegstreiber, egal ob sie in Russland, in der NATO oder anderswo sitzen. Wir lehnen jede Anwendung militärischer Gewalt aus ideologischen, religiösen, oder machtgetriebenen Gründen zwischen Ländern kompromisslos ab. Ein langfristiger Frieden kann nur mit Freiheit und sozialer Gerechtigkeit für alle Menschen Bestand haben, geschützt vor jeglicher Verfolgung und Diskriminierung.

Diese Politik gefährdet das Überleben von Mensch und Natur. Wir brauchen einen konsequenten Politikwandel in Richtung Entspannung und Abrüstung, Klima- und Umweltschutz, globale Gerechtigkeit und sozialen Fortschritt.

Aktionstermine

Erfurt: Donnerstag, 28. März 2024, 16 Uhr, Anger
Gera: Samstag, 30. März 2024, 10 Uhr, Johannisplatz
Jena: Samstag, 30. März 2024, 14 Uhr, Holzmarkt
Ohrdruf: 30. März 2024, 10 Uhr, am Denkmal zum Todesmarsch
Suhl: Samstag, 30. März 2024, 10 Uhr, Friedenseiche/ Platz der deutschen Einheit
Weimar: Samstag, 30. März 2024, 11 Uhr, Theaterplatz

Adresse

Werner-Seelenbinder-Straße 17
Suhl
98529

Telefon

+493681803532

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