26/05/2026
Gemeinsames Konzert mit dem
In der Tat, Franzi verzauberte uns mit ihren eigenen Songs in englischer Sprache.
Ihre sanfte Stimme ging unter die Haut, und mit ihrer natürlichen Ausstrahlung schaffte sie im Handumdrehen, dass der Funke sich zu einem gesanglichen Feuerwerk entwickelte.
Und ihre ruhigen, gefühlvollen Lieder erzählen von den Wahrheiten des Lebens, von den Höhen und Tiefen des Alltags. Ein jeder fühlte sich angesprochen, hatte er doch selbst schon Derartiges erlebt.
Da ist es kein Wunder, dass Franzi, die in Trossingen studiert, im Jahr 2024 den Singer-Songwriterin-Kulturpreis Schwarzwald-Baar erhielt.
Sie ließ uns in ihre inneren Träume blicken, die das Negative in den Hintergrund stellen, dass es Orte gibt, an denen man ganz alleine sein kann, von Abschiedsschmerz „Du hast mich viel zu früh gehen lassen“ oder dass man sich zum falschen Zeitpunkt am richtigen Ort befindet.
Wer bis dahin nicht von ihr angetan war, war es spätestens, als sie bei der geforderten Zugabe Leonard Cohens „Hallelujah“ anstimmte, und es bedurfte keiner Aufforderung – alle, wirklich alle, sangen mit.
„Hallelujah“ ist mehr als nur ein Lied; es ist eine Meditation über das Leben, die Liebe und den Glauben.
Jeder Mensch kann sich in den Zeilen wiederfinden, sei es durch persönliche Erfahrungen von Liebe und Verlust oder durch die Suche nach spiritueller Erfüllung. Der Text erinnert uns daran, dass im Leben sowohl heilige als auch gebrochene Momente existieren, und dass jeder „Hallelujah“ rufen kann, unabhängig von den Umständen. Diese universelle Botschaft macht das Lied zu einem zeitlosen Meisterwerk, das Generationen von Zuhörern berührt und inspiriert.
Eine weitere Zugabe war ein Hochzeitslied, welches ganz besonders unsere Michaela berührte, die demnächst mit ihrem Lieblingsmenschen diesen Schritt wagt.
Es war für sie ein vorgezogenes Geschenk.
Noch fünf Worte seien mir erlaubt: Franzi hat uns verzaubert – DANKE.
P.S.: Der Küchenchef verwöhnte uns, bevor es etwas für die Ohren gab, mit leckerem Chili con carne; da wurde so mancher Teller gar zweimal gefüllt – einfach, weil es so ungemein lecker war.