Eritrean Blue community

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15/10/2026

16.09.2026 Stellungnahme der Eritrean Blue Community e.V.Bundesanwaltschaft bekämpft das falsche Ziel,  Eritrean Blue Co...
17/09/2026

16.09.2026 Stellungnahme der Eritrean Blue Community e.V.
Bundesanwaltschaft bekämpft das falsche Ziel, Eritrean Blue Community e.V. kritisiert neue Festnahmen
Militärdiktatur muss im Fokus stehen, nicht Menschen, die vor ihr geflohen sind und sich gegen ihre Repression wehren
Stuttgart, 16. September 2026.
Die gestrigen Festnahmen zweier mutmaßlicher Mitglieder der sogenannten „Brigade N’Hamedu Deutschland“ sind für die Eritrean Blue Community e.V. ein weiterer alarmierender Schritt in einer Entwicklung, die wir seit Langem beobachten und kritisieren.
Am 15. September 2026 ließ die Bundesanwaltschaft zwei Männer in Stuttgart beziehungsweise im Raum Saarbrücken festnehmen. Ihnen wird die Mitgliedschaft in einer inländischen terroristischen Vereinigung vorgeworfen. Die Bundesanwaltschaft stellt dabei einen Zusammenhang mit den gewaltsamen Auseinandersetzungen bei eritreischen Veranstaltungen in Gießen 2022 und 2023 sowie in Stuttgart 2023 her.
Die Eritrean Blue Community e.V. verurteilt dieses Vorgehen aufs Schärfste als politisch falsch und gefährlich.
Wir stellen uns nicht gegen die Aufklärung konkreter Straftaten. Wir stellen uns gegen die pauschale Gleichsetzung einer eritreischen Protestbewegung mit Terrorismus und gegen eine Politik, bei der ausgerechnet diejenigen ins Visier geraten, die vor der eritreischen Diktatur geflohen sind.
Bereits am 26. März 2025 ließ die Bundesanwaltschaft bundesweit Wohnungen von 17 eritreischen Geflüchteten unter dem Vorwurf der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung („Brigade N’Hamedu“) durchsuchen. Die gestrigen Festnahmen zeigen, dass diese Ermittlungen nicht beendet sind, sondern inzwischen eine neue Dimension erreicht haben.
Die damaligen Durchsuchungen waren nicht nur unverhältnismäßig, sie führten zu Sachschäden und belasteten Familien mit Kindern schwer. Noch schwerer wiegt jedoch die politische Signalwirkung.
Wenn regimekritische Eritreerinnen in Deutschland zunehmend unter Terrorismusverdacht geraten, während die transnationale Repression des eritreischen Regimes nicht mit derselben Entschlossenheit in den Mittelpunkt gestellt wird, entsteht ein fatales Signal: Die Menschen, die vor der Diktatur geflohen sind, müssen sich auch hier gegen ihren langen Arm und gleichzeitig gegen die Gefahr ihrer eigenen Kriminalisierung behaupten.
Das können und werden wir nicht schweigend hinnehmen.
Bei der Brigade N’Hamedu handelt es sich nach Auffassung der Eritrean Blue Community e.V. nicht um eine terroristische Vereinigung, sondern um eine globale Protestbewegung junger eritreischer Geflüchteter. Diese Bewegung entstand 2022 aus der Verzweiflung darüber, dass Deutschland und andere Aufnahmeländer keinen ausreichenden Schutz vor dem „langen Arm“ der eritreischen Diktatur bieten.
Ihre Mitglieder und Unterstützerinnen sind vielfach Menschen, die selbst schwerste Erfahrungen gemacht haben. Sie flohen durch die Sahara, überlebten Folter und Gewalt in Libyen und setzten ihr Leben bei der gefährlichen Überfahrt über das Mittelmeer aufs Spiel. Viele von ihnen haben ihre Heimat nicht aus freien Stücken verlassen, sondern weil ihnen politische Freiheit, Sicherheit und ein menschenwürdiges Leben verweigert wurden.
Wer diese Geschichte ausblendet, versteht nicht, warum diese Menschen protestieren.
Die Eritrean Blue Community e.V. erkennt selbstverständlich an: Wer Straftaten begeht, muss dafür nach rechtsstaatlichen Grundsätzen zur Verantwortung gezogen werden. Das gilt für alle – unabhängig von Herkunft und politischer Überzeugung.
Aber ebenso gilt: Politischer Protest ist kein Terrorismus. Opposition gegen eine Diktatur ist kein Terrorismus. Und die Zugehörigkeit zu einer politischen Protestbewegung darf nicht automatisch zum Generalverdacht gegen eine gesamte Community führen.
Für die aktuell Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung. Die gegen sie erhobenen Vorwürfe müssen in einem rechtsstaatlichen Verfahren geprüft werden. Gerade deshalb darf die politische Einordnung nicht vorweggenommen werden.
Deutschland darf nicht wegsehen
Deutschlands Umgang mit dieser Situation offenbart aus unserer Sicht eine bedenkliche Doppelmoral.
Während Einschüchterungen, Gewalt und mutmaßliche Aktivitäten des eritreischen Regimes in Deutschland seit Jahren bekannt sind und von Betroffenen immer wieder thematisiert werden, erleben regimekritische Eritreerinnen gleichzeitig staatliche Maßnahmen, die sie als unverhältnismäßig und einschüchternd wahrnehmen.
Propagandaveranstaltungen wie die sogenannten Eritrea-Festivals werden von der eritreischen Opposition seit Jahren als Instrumente des Regimes kritisiert. Sie dienen aus unserer Sicht nicht lediglich der Pflege einer unpolitischen Kultur, sondern stehen auch im Zusammenhang mit der politischen Einflussnahme Eritreas auf seine Diaspora.
Auch Strukturen und Gruppierungen wie „Eri Blood“, „Walta“ und „Hordata“ müssen in diesem Zusammenhang ernsthaft untersucht werden. Wenn es Hinweise auf Einschüchterung, Gewalt oder andere Formen transnationaler Repression gibt, erwarten wir von den deutschen Behörden eine konsequente und transparente Aufklärung.
Stattdessen erleben wir nun erneut, dass der Schwerpunkt auf Menschen gelegt wird, die gegen genau dieses Regime protestieren.
Das ist für uns nicht akzeptabel.
Drei gewaltsame Vorfälle bei regimekritischen Demonstrationen in den Jahren 2022 und 2023 dürfen nicht zum Ausgangspunkt für ein pauschales Bild einer gesamten eritreischen Community werden. Aus einzelnen Straftaten darf kein „eritreischer Terrorismus“ konstruiert werden.
Wer einzelne Straftaten verfolgt, handelt rechtsstaatlich. Wer aus einzelnen Straftaten eine gesamte politische Community kriminalisiert, verlässt diese notwendige Differenzierung.
Dabei ist das Scheitern deutscher Behörden beim Schutz eritreischer Geflüchteter vor transnationaler Repression sehr wohl ein deutsches Problem.
Gleiche Maßstäbe für alle
Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen unterschiedlichen politischen oder gesellschaftlichen Gruppen wird grundsätzlich gegen konkrete Personen und konkrete Straftaten ermittelt. Auch innerhalb der eritreischen Diaspora muss dieser rechtsstaatliche Grundsatz gelten.
Es darf nicht entscheidend sein, aus welchem Land ein Mensch stammt oder gegen welche Regierung er protestiert.
Entscheidend müssen die konkrete Tat, die konkrete Person und die konkreten Beweise sein.
Indem die Bundesanwaltschaft nun erneut gegen mutmaßliche Mitglieder einer regimekritischen eritreischen Protestbewegung vorgeht, entsteht aus Sicht der Eritrean Blue Community e.V. eine politische Schieflage.
Die deutsche Politik darf nicht zulassen, dass Menschen, die vor einer Diktatur geflohen sind, hier erneut den Eindruck gewinnen müssen, dass sie sich vor deren Einfluss fürchten müssen.
Deutschland darf nicht zum sicheren Hafen für das eritreische Regime werden, während seine Gegnerinnen um ihre Sicherheit kämpfen müssen.
Statt die Protestbewegung pauschal zu stigmatisieren, muss Deutschland transnationale Repression durch das eritreische Regime endlich als ernsthafte Bedrohung für Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte anerkennen.
Die Bundesregierung darf nicht länger wegsehen, wenn ein autoritäres Regime versucht, seine politischen Konflikte über die eigenen Grenzen hinaus auszutragen.
Unsere Forderungen
Daher fordert die Eritrean Blue Community e.V.:
➔ Öffentliche Distanzierung von der pauschalen Gleichsetzung der Protestbewegung Brigade N’Hamedu mit Terrorismus
➔ Eine transparente und unabhängige Prüfung der aktuellen Ermittlungen und Festnahmen sowie ihrer Verhältnismäßigkeit
➔ Keine Kriminalisierung der gesamten eritreischen Opposition aufgrund des Verhaltens einzelner Personen
➔ Entschädigung und psychosoziale Unterstützung für Familien, die durch frühere Durchsuchungsmaßnahmen nachweislich geschädigt oder traumatisiert wurden
➔ Anerkennung transnationaler Repression als konkrete rechtsstaatliche Bedrohung und Einführung wirksamer Schutzmaßnahmen für Betroffene
➔ Konsequente Untersuchung und Verfolgung konkreter krimineller Aktivitäten des eritreischen Regimes und seiner möglichen Unterstützungsstrukturen in Deutschland
➔ Schutz eritreischer Menschenrechtsverteidigerinnen und politischer Geflüchteter vor Einschüchterung, Überwachung und Gewalt
➔ Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Aufarbeitung des Umgangs deutscher Behörden mit transnationaler Repression aus Eritrea
Wir fordern keine Sonderbehandlung.
Wir fordern gleiche Rechte, gleiche Maßstäbe und denselben Schutz für alle.
Wir fordern einen Rechtsstaat, der Straftaten verfolgt, ohne politische Opposition pauschal zu kriminalisieren.
Wir fordern einen Staat, der Menschen schützt, die vor einer Diktatur geflohen sind.
Und wir fordern eine Bundesregierung, die den Mut hat, den „langen Arm“ des eritreischen Regimes endlich dort zu bekämpfen, wo er in Deutschland wirkt.
Es ist Zeit, dass Deutschland entscheidet, auf welcher Seite seiner eigenen rechtsstaatlichen Prinzipien es steht: auf der Seite derjenigen, die vor Repression fliehen, oder auf der Seite eines Regimes, das seine politischen Gegnerinnen bis ins Ausland verfolgt.
Die Eritrean Blue Community e.V. wird nicht schweigen, wenn Menschen, die vor der eritreischen Militärdiktatur geflohen sind, hier erneut eingeschüchtert, kriminalisiert oder zum politischen Problem gemacht werden.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung:
Eritrean Blue Community e.V.
Fitsum Yacob
Tel.01715183273
E-Mail: [email protected] oder [email protected]
Website: www.eritrean-blue-community.de

Eritrean Blue Community e.V.Registered Association No.: VR 726459Register Court: Stuttgart Local Court (Amtsgericht Stut...
29/08/2026

Eritrean Blue Community e.V.
Registered Association No.: VR 726459
Register Court: Stuttgart Local Court (Amtsgericht Stuttgart), Germany
“Public Statement”ERITREAN BLUE COMMUNITY e.V.
For Human Rights, Dignity and Freedom
Date: 29 August 2026
To: UNHCR · IOM · OHCHR · European Union ·
African Union · Governments and Human Rights
Institutions
Subject: Urgent Protection of Eritrean Refugees
– Ending Repression and Human Trafficking
Dear Sir or Madam,
Eritrean Blue Community e.V. calls for urgent
and decisive international action to protect
Eritrean refugees in Libya and along migration
routes.
People do not leave Eritrea merely in search of
economic opportunity. Many flee a repressive
and authoritarian system, indefinite national
service, arbitrary detention and the systematic
denial of fundamental freedoms. This repression
does not end at Eritrea’s borders: members of
the Eritrean diaspora may also face
transnational intimidation, surveillance and
coercion.
In Libya, refugees and asylum seekers face
detention, violence, exploitation and human
trafficking. No one should be forced to choose
between state repression and human trafficking.
We call for,Immediate protection and humanitarian
assistance for refugees in Libya;
An end to arbitrary and prolonged detention;
Priority protection for children, women and
other persons at heightened risk;
Safe and lawful pathways through
evacuation, resettlement and family
reunification;
Full respect for the principle of nonrefoulement;
Effective protection of the Eritrean diaspora
against transnational repression;
No political, financial or institutional support
for structures that legitimise, finance or
sustain repression by the Eritrean regime.
Our Appeal
We appeal to governments, international
organisations, businesses, financial institutions, NGOs, the media, civil society and individuals
worldwide:
Do not support dictatorships or networks that
enable or facilitate repression. Put human rights,
human dignity and the rule of law above political
or economic interests.
Eritrea does not need the normalisation of
repression.
We urge the relevant authorities to take concrete
and measurable action and to ensure that the
protection of Eritrean refugees and the
prevention of transnational repression remain an
international human rights priority.
Yours sincerely
Eritrean Blue Community e.V.
Executive Board and Advisory Board
Email: [email protected]

አርእስቲ ናይ አቤቱታናአብ ጀርመን ንኤሪትራውያን ተኸላኸልቲ ሰብአዊ መሰላት ካብ ስግሮዶባዊ ጭቆናን ብገበን ምክሳስን ንምክልኻል ዝውሰዱ ወሰንቲ ስጉምትታት።መግለጺ አቤቱታናመንግስቲ ጀርመን አ...
18/08/2026

አርእስቲ ናይ አቤቱታና

አብ ጀርመን ንኤሪትራውያን ተኸላኸልቲ ሰብአዊ መሰላት ካብ ስግሮዶባዊ ጭቆናን ብገበን ምክሳስን ንምክልኻል ዝውሰዱ ወሰንቲ ስጉምትታት።

መግለጺ አቤቱታና
መንግስቲ ጀርመን አብ ናይ ጽምዶ ውዕላቱ ንበርጌሳዊ ማሕበራትን ስግረዶባዊ ጭቆናን ከም ዝከላኸል አብ ስምምዓቱ ገሊጹ ይርከብ። ንሕና እውን ካብቲ መንግስቲ ኤሪትራ አብርእሲ ኩሎም ተኸላኸልቲ ሰብአዊ መሰላትን ንነጻ ደሞክራስያዊ ስርዓት ጀርመን ዝፈጥሮ ዘሎ ስግአት ሐለዋ ክወሃበና ንሐትት።
ሐለዋ ወይ ዑቕባ ነቶም ተኸላኸልቲ መሰላት ካብ ክስን ገበነኛታት ካብ ምግባርን ንስርሖም ከተባብዕ ንጠልብ።
ኢምባሲ ኤርትራን ምስኡ ዝዛመዱን ዝተሐሐዙን ማሕበራት ክእገዱ አገዲሲ እዩ ኢልና ንአምን።

መብርሂ ስግረዶባዊ ጭቆና አብ ጀርመን

ኢምባሲ ሃገረ ኤርትራ ካብ ኤሪትራ ሃዲሞም አብ ጀርመን ዝተዓቖቡ ኤሪትራውያን ናይ ጣዕሳ ወረቐት ክመልኡ ይገብር እዚ ከአ ነቲ ስደተኛ ንገዛእ ርእሱ ከም ገበነኛ ምኽሳስ ማለት እዩ።
ብተወሳኺ አብ ጀርመን ካብ ዝነብሩ ኤሪትራውያን 2% ካብ ኡቶቶም ይኹን ካብ ዝቕበልዎ ማሕበራዊ ሐገዛት ግብሪ ናይ ዲያስፖራ እናበለ ካብ ሕጊ ወጻኢ ይጠልብ። እዚ ዲክታቶርያዊ መንግስቲ ነዚ ገንዘብ አብ ጀርመን ብዝርከባ ማሕበረኮማትን አብ ኤሪትራ ብዝርከቡ ቤተ ሰብን ጌሩ ንዝተገብሮ እገዳ ተሳጊሩ ይእክቦ።
እዚ ገንዘብዚ ስልጣኑ ንምንዋሕን ነቲ አብቲ ከባቢ ዘሎ ወትሃደራዊ ግርጭታት ንምምዋል ይጥቀመሉ።
ብተወሳኺ ንተኸላኸልቲ ሰብአዊ መሰላትን ስድራቤቶምን አብ ጀርመን ይኹን አብ ኤሪትራ ጽቕጠት ብምፍጣር ከም ዝጽለዉ ይገብር።
መንግስቲ ኤሪትራ አብ ጀርመን ዘሎዋ ናይ ኦርቶዶክስያዊት ተዋህዶ ቤተክርስቲያናት ይቆጻጸር ከምኡውን ንጥምቀትን መርዓን ዝኽፈል ክፍሊት ናብ ኤሪትራ ይስደድ።
ምስ መንግስቲ ኤርትራ ቅርበት ዘሎዎም አብ ጀርመን አብ ዝካየድ ናይ ዑቕባ መስርሕ ከም አተርጎምቲ ኮይኖም ብምእታው ትርጉምን ሐበሬታን ብምቕያርን አብ ልዕሊ ዑቕባ ሐተቲ ጸቕጢ ብምፍጣርን መሰል ዑቕባ ክጎድኡ ይርአዩን ከምኡውን ውልቃዊ ሐበሬታ ናብ ስርዓት ኤሪትራ የመሐላልፋ።
አብርእሲ ብዘይ ሕጋዊ መንገዲ ዝእከብ ቀረጽ ናይ መንግስቲ ኢደቤዛ ዝኾና ማሕበራት አብዝተፈላለዩ ፌስቲቫላት ግዱድ ናይ ወፈያ መዋጽኦታት ይገብሩ። አብዚ ፈስቲቫላት ጸረ ደሞክራሲ ፕሮፖጋንዳን ጽልኢ አንጻር ተኸላኸልቲ መሰላት ኤሪትራውያን ካልኦት አህዛብን ደገፍቶምን ይዝርግሕ።
ንተኸላኸልቲ ሰብአዊ መሰላት ኤርትራን ወከልቶምን በቶም ERI-Blood ዝብሃሉ ሐውሲ ወትሃደራዊ ቅርጺ ዘሎዎም ብምውፋር የፈራርሑን የጥቅዑን።

ካብ 2011 ጀሚሩ አብ ጊሰን ዓመት ዓመት ሰላማዊ ሰልፊ ጸረ ናይ ኤርትራ ፈስቲቫል ዓቢይ አቓልቦ ረኺቡ ክግበር ጸኒሑ እዩ።
አቐዲሙ ንሰበስልጣን ብዛዕባ ዝግበር ጸረ ደሞክራስን ቅዋም ዘየፈቅዶ ብዓላት ከም ዘግበር ክሕብሮም ጸኒሑ እዩ መታን ክኽልክልዎ።
አበዚ ግን እናሐዘና ክንገልጾ እንደልዮ ነገር ሰበ ስልጣንን ህዝብን ጎንጽታት ምስ ተፈጸመ ከም አብነት አብ ስቱትጋርትን ጊሰንን ጥራይ እዮም ዝሰምዑደ

አብ ሄስን ዝተወስደ ናይ ፓሊስ አሰራርሐ ማለት ሰነድ ተክኖለጂ ሰብ ዝሰርሖ KI ናይ ገጽ መለለይ ንኤሪትራውያን አብ ጀርመን ንምልላይ ዝተጠቕመሉ ተክኖለጂ ካብ ጻዕዳ ገጽ ወጻኢ ከምዘይሰርሕ እናተፈልጠ እዩ። ከምኡውን ሐደ ሱፐር ሪኮግናይዘር ዝብሃል ተክኖለጂ እውን ተጠቒሞም እዚውን ካብ ዓሌቶም ወጻኢ ንዝኾኑ ብዙሕ ጌጋታት ከም ዘለዎ ምዃኑ እናተፈልጠ።
እዚ ከአ ንብዙሐት ንጹሃት ኤሪትራውያንን ተኸላኸልቲ መሰላትን ክጥርጠሩን ክቕጽዑንገይሩ እዩ።
ከምኡውን አብ ፖሊስ ዘሎ ትካላዊ ዓሌትነት አብ ሄሰን ብዘፍርሕ አብ ሐደገኛ ምዕባሌ ከም ዝበጽሐ እዩ ዝርአ።

አብ ኖርወይ ብዝተገብረ አብ መንጎ ተጣበቕቲ መሰላትን ናይ መንግስቲ ደገፍትን ማለት ከም አብ ጊሰንን ስቱትጋርትን። አብኡ ዝርከብ ባይቶ ናይ ስግረዶባዊ ጭቆና ብኸመይ ንከላኸሎ ዝብል ስጉምቲ ክውሰድ እዩ ጠለብ አቕሪቡ።
ናይ ጀርመን ሰብመዚ ግን ብዘሎዎም ዓቕሚ ነቲ ከምኡ ዝገበረ ኩነታት አብ ግምት ዘየካተተ ስጉምቲ ብምውሳድ ንክልተ ኤሪትራውያን ተወከልቲ ናይ ሰብአዊ መሰላት መዘና ዘይብሉ ዝለዓለ መቕጻዕቲ ሂቦም።
ንሕና ነዚ ናይ አቤቱታ ፌርማ ዝፈርመና ንባይቶ ናይ መንግስቲ ጀርመን ምቁጽጻርን ጭቆናን ናይ መንግስቲ ኤሪትራ አብ ጀርመን ከብቅዕ ሳዕቤናዊ ስጉምትታት ክውሰዱ ንሐትት።
-ምስ ግዳይ ዝኾኑ ናይ መሰል ወዲ ሰብ ተጣበቕቲ ብምዃን ናይ ስራሕ መደብ አንጻር ስግረዶባዊ ጭቆና ናይ ኤሪትራ መንግስቲ ምድላው።
-ንስግረዶባዊ ጭቆና ንምውድኡ አምባሳደር ኤሪትራ ካብ ጀርመን ክስጎግ ከም አብ ሆላንድ።
-ብገንዘብ ናይ ጀርመን ጌሮም ጸረ ደሞክራስን ጽልዋታቱን ግርጭት አብ ጀርመን ዝነብሩ ኤሪትራውያን ዝሕግዙን ነቲ ጸረ ህዝቢ ዝኾነ መንግስቲ ዘገልግሉ መሕበራትን ቤተ ክርስትያናትን ክኽልከሉ።

-መታን ማእከልነት ክዕቀብን ሻራነት ክውገድን ንስርዓት ቀረባ ዝኾኑ አስተርጎምቲ ካብ መስርሕ ዑቕባ ክውጹ።

-ንብሕታውነትን መሰረታዊ መሰላት ንምሕላው KI ናይ ገጽ መለለይን Supper Recognizer ዝተባህለ ተክኖሎጂ ንጸዓዱ ዘይኮኑ ክኽልከሉ።

ስለዚ ነዚ ጉዳይ መንግስትን ባይቶ ጀርመንን ክርእዮን ክምርምሮን መታን: ኣብ ታሕቲ Link ወጽዩ ዘሎ ናይ ጥርዓን (Petition) ንፈርም ካልኦት ንኽፍርሙ ድማ ሸር ብምግባር ክትተሓጋገዙና ብትሕትና ንሓትት።

👇👇👇👇👇👇👇
https://c.org/hkbGhyy92c

Eritrean Blue Community e.V. Germany
ነዚ ጽሑፍ ዝድግፋ መርትዖታት ዘለዎም ምንጭታት

-ጀርመናዊ ፈደራላዊ አብያተ ፍርዲ
-ናይ መንግስቲ ኤሪትራ ነዋሕ ኢድ
-ብምስጢር ዝተቐድሐ ቪድዮ አብ መንጎ ሰራሕተኛታት ኢምባሲ ሽወደን።
-ንቐጻልነት ስርዓት ብአባላት ድያስፖራ ዝግበር ውጽኢት።
-አብ ቤት ጽሕፈት ስደተኛታት ጸላኢ ይሰምዕ።
-አብ ጀርመን ስግረዶባዊ ጭቆና

-ዓመጽ አብ ኤሪትራዊ ፌስቲቫል ሐንቲ ጥይት ትአክል

-አከብቲ ገንዘብ ንዲክታቶር
-ኤሪትራዊ ራብዓይ ሐይሊ።
-ጨካን ቀታሊ ንተቓዋማይ መንግስቲ ኤሪትራ።

Entschiedene Maßnahmen zum Schutz von transnationaler Repression und Kriminalisierung

ጻውዒት ናብ ኩሉ ተቓላሲ !!Eritrean Blue Community e.V. ነዚ ኣንጻር ስግረ-ዶባዊ ጭኮናን መቕጻዕትን ዝቐርብ ጥርዓን ኩሉ ክድግፎ ይጽውዕ።ከም ዝፍለጥ ኣብ ጀርመን ድሕሪ ቲ ...
10/08/2026

ጻውዒት ናብ ኩሉ ተቓላሲ !!

Eritrean Blue Community e.V. ነዚ ኣንጻር ስግረ-ዶባዊ ጭኮናን መቕጻዕትን ዝቐርብ ጥርዓን ኩሉ ክድግፎ ይጽውዕ።

ከም ዝፍለጥ ኣብ ጀርመን ድሕሪ ቲ ኣብ 2022/2023 ዘጋጠመ ናዕቢ ኣብ ልዕሊ መንእሰያት ከቢድ ጸቕጢ ተገሩን ይግበር ኣሎን፡ ስለዚ ነዚ ጉዳይ መንግስትን ባይቶ ጀርመንን ክርእዮን ክምርምሮን መታን: ኣብ ታሕቲ Link ወጽዩ ዘሎ ናይ ጥርዓን (Petition) ንፈርም ካልኦት ንኽፍርሙ ድማ ሸር ብምግባር ክትተሓጋገዙና ብትሕትና ንሓትት።

👇👇👇👇👇👇👇
https://c.org/hkbGhyy92c

Eritrean Blue Community e.V. Germany
https://www.eritrean-blue-community.de/

Entschiedene Maßnahmen zum Schutz von transnationaler Repression und Kriminalisierung

24/07/2026

ኤርትራዊ ሰማያዊ ማሕበረሰብ ጀርመን፡ ካብ ዕለት 16 ክሳብ 19 ሓምለ 2026፡ ኣብ ከተማ ስቱትጋርት ጀርመን ኣብ ዝተኻየደ ፈስቲቫል

21/07/2026
21/07/2026

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ወሳኒ ስራሕና ኣብ ምስራሕ ሓግዙና። https://www.betterplace.org/de/projects/162978-unser-exilance-projekt-schutz-empowerment-fuer-eritreische-gefluechtete
Spendenkonto:
Eritrean Blue Community e.V.
IBAN: DE96 6045 0050 0030 2502 91
BIC: SOLADES1LBG
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Verwendungszweck: Exilance26

Eritrean Blue community
Www.eritrean-blue-community.de

01/07/2026

Eritrean Blue Community bei Weltkulturfest 27.juni 2026

Adresse

Stuttgart
70068

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