Fachstelle Extremismusdistanzierung

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www.linktr.ee/fexbw Doch wo beginnt Radikalisierung? Was sind mögliche Handlungsoptionen?

„Selbst die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt.“
Konfuzius

Die Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) ist Teil des Demokratiezentrums Baden-Württemberg. FEX entwickelt präventive Ansätze im Feld des politischen und religiös motivierten Extremismus. Diese zielen auf die Stärkung der Handlungsfähigkeit im Umgang mit sich radikalisierenden jungen Menschen und richten sich an (sozial)päd

agogische Fachkräfte und ehrenamtlich Tätige aus der Verbandslandschaft. Wie sehen Symbole von problematischen Akteur:innen aus? Wo endet Provokation und beginnen problematische Einstellungen? Warum sind extremistische Ideologien für junge Menschen attraktiv? Wo endet pädagogische
Zuständigkeit? Dieser Text gibt Einblick in unsere Angebote entlang des
Dreiklangs: Erkennen - Deuten - Handeln

Erkennen
• Sie möchten mehr erfahren zu extremistischen
Gruppierungen und deren Aktionsformen?
• Sie möchten Ihre Wahrnehmung schärfen? Der erste und damit wichtigste Schritt ist sich in die Lage zu versetzen Symbole und Verhalten erkennen zu können. Sind das Hakenkreuz und die Flagge des so genannten
Islamischen Staates noch einfach einzuordnen, erfordern das Erkennen von sprachlichen Codes oder die Namen von extremistischen Künstler*innen schon ein mehr an Wissen. Um Sie hierfür zu sensibilsieren bieten wir Vortragsformate zu ausgewählten Phänomenbereichen an, die neben der offensichtlichen Symbolik in Wort und Bild auch Verhaltensweisen mit in den Blick nehmen. Neben unseren Angeboten verweisen wir je nach Ziel und Zielgruppe gerne an etablierte Partner*innen im Land wie bspw. an die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg oder an das Kompetenzzentrum gegen Extremismus in Baden-Württemberg. Deuten
• Sie haben problematische Sachverhalte beobachtet?
• Provokation oder Ideologisierung?
• Was sollen Sie mit wem tun? In der Fachwelt herrscht überwiegend Konsens, dass
Weltanschauungen bei jungen Menschen noch nicht verfestigt sind. Dennoch dürfen abwertende Einstellungen nicht ignoriert werden. Wann ist es Provokation? Wo sind problematische
Weltanschauungen schon fortgeschritten? Was braucht der oder die einzelne Jugendliche, was die restliche Gruppe, welche Informationen die Fachkräfte? Welche Institutionen sind mit einzubinden, welche anderen Akteur*innen gibt es im Land? Was passt am besten für Ihre Situation? Unsere Beratungsleistungen unterstützen und begleiten, um hier die richtigen Antworten zu finden. Handeln
• Sie haben die Lösung vor Augen?
• Sie wollen handeln?
• Sie wollen konkrete Schritte planen? Wir stärken Fachkräfte mit Qualifikationen, Vorträgen und Workshops in ihrer Handlungsfähigkeit. Wir vermitteln Methoden und Didaktik, um alltagseingelagert, präventiv und vor Ort wirken zu können. Durch Schulungen in konkreten Workshop- und Modulformaten bieten wir ein breites Portfolio zur nachhaltigen Bearbeitung von Themen wie:
• Benachteiligung und Diskriminierung
• Rassismus
• Hate Speech
• Fake News und Verschwörungstheorien
• Radikalisierungsprozesse
• phänomenbezogene Inhalte
(Rechtsextremismus, Populismus, Neosalafismus etc.) Unsere Kontaktdaten

Hotline: 0800 2016 112
Email: [email protected]
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Maßnahme des Demokratiezentrums Baden-Württemberg. Das Demokratiezentrum wird gefördert vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg zur Verfügung gestellt hat, und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“

Mobile Jugendarbeit/Streetwork wirkt in Backnang.Junge Menschen brauchen Orte und Menschen, die zuhören, ohne vorschnell...
16/06/2026

Mobile Jugendarbeit/Streetwork wirkt in Backnang.

Junge Menschen brauchen Orte und Menschen, die zuhören, ohne vorschnell zu urteilen. Genau hier setzt Mobile Jugendarbeit/Streetwork an: mit einem offenen Ohr, Verlässlichkeit und dem Vertrauen, dass jede Geschichte es wert ist, gehört zu werden.

Oft beginnt alles mit einer kurzen Begegnung im öffentlichen Raum. Ein paar Worte auf der Straße, ein spontanes Gespräch – und daraus entsteht Schritt für Schritt eine tragfähige Beziehung. Aus ersten Kontakten kann langfristige Unterstützung werden, die sich an den Bedürfnissen und Lebensrealitäten junger Menschen orientiert.

Mobile Jugendarbeit/Streetwork passt sich nicht umgekehrt an starre Strukturen an, sondern geht dorthin, wo junge Menschen ihren Alltag verbringen. Sie ist erreichbar, flexibel und baut auf Vertrauen statt auf Hürden. Denn echte Unterstützung entsteht dort, wo Beziehungen wachsen können.

Beziehungsarbeit braucht Zeit, Präsenz und Verlässlichkeit – und genau darin liegt die Stärke der Mobilen Jugendarbeit/Streetwork.




.backnang .friedrich.1987

Mobile Jugendarbeit/Streetwork wirkt in Konstanz.Junge Menschen brauchen Orte und Ansprechpersonen, an die sie sich wend...
16/06/2026

Mobile Jugendarbeit/Streetwork wirkt in Konstanz.

Junge Menschen brauchen Orte und Ansprechpersonen, an die sie sich wenden können – ohne Hürden, ohne Vorbedingungen und unabhängig davon, welches Thema sie gerade beschäftigt. Genau hier setzt Mobile Jugendarbeit an. Sie ist da, wenn Unterstützung gebraucht wird, hört zu und hilft ganz praktisch dabei, die nächsten Schritte zu finden.

Besonders sichtbar wird diese Arbeit oft in den kleinen Momenten des Alltags. Beim Streetwork auf der Straße, auf Plätzen oder bei gemeinsamen Projekten entstehen Kontakte, aus denen Vertrauen wächst. Ein Handschlag, ein Wiedersehen oder ein kurzes Gespräch zeigen: Die Beziehung bleibt bestehen – auch über einen konkreten Anlass hinaus.

Mobile Jugendarbeit begleitet junge Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen und bietet Orientierung, wenn Unsicherheit oder Fragen den Alltag bestimmen. Sie schafft einen verlässlichen Rahmen, in dem junge Menschen ernst genommen werden und Unterstützung finden können.

Damit das gelingt, braucht es Präsenz, Vertrauen und langfristige Unterstützung für dieses wichtige Arbeitsfeld.



Konstanz

Premiere bei CLIX: Workshop für Hausleitungen und Hauswirtschaftvon Lena und SimonIn dieser Woche fand im Landratsamt Bo...
16/06/2026

Premiere bei CLIX: Workshop für Hausleitungen und Hauswirtschaft
von Lena und Simon

In dieser Woche fand im Landratsamt Bodenseekreis erstmals ein CLIX-Workshop speziell für Hausleitungen und Mitarbeitende aus der Hauswirtschaft statt. 🎉 Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Radikalisierung im Kontext von Flucht erkannt, eingeordnet und handlungsfähig darauf reagiert werden kann.

Neben der Vermittlung zentraler Begriffe, Dynamiken und Fallbeispiele wurden auch Zusammenhänge zu psychischer Gesundheit beleuchtet. Am Nachmittag standen interaktive Übungen und die gemeinsame Reflexion von Handlungsmöglichkeiten im Fokus. 🤝

Beim Workshop war zudem Verstärkung des CLIX-Konsortialpartners Universitätsklinikum Ulm (UKU) vor Ort, um die Schulungsdurchführung zu evaluieren. 📋

Ein herzliches Dankeschön an Michael Stratil und Nadja Gnoß vom Amt für Migration & Integration für die Organisation der Veranstaltung! 🙌

Smarte Innovation für gelingende Prävention

Islamisches Neujahr: Zeit für Neuanfänge 🌙Mit Muharram beginnt voraussichtlich rund um den 16./17.06. das neue Jahr im i...
16/06/2026

Islamisches Neujahr: Zeit für Neuanfänge 🌙

Mit Muharram beginnt voraussichtlich rund um den 16./17.06. das neue Jahr im islamischen Kalender. Der Tag ist für viele Muslim:innen ein Moment des Innehaltens, der Erinnerung und des Neuanfangs.

Gleichzeitig zeigt das islamische Neujahr, wie vielfältig Zeit, Traditionen und religiöse Praxis in unserer Gesellschaft gelebt werden. Religiöse Vielfalt sichtbar zu machen und respektvoll miteinander umzugehen, gehört zu einer offenen demokratischen Gesellschaft dazu. ✨
Allen, die das neue Jahr begehen, wünschen wir eine friedliche Zeit.

Habt euch lieb, sonst tun wir’s!

Diskriminierung erkennen. Haltung zeigen. ✊von SimonIn dieser Woche fand in Göppingen die Multiplikator zu unserem Works...
15/06/2026

Diskriminierung erkennen. Haltung zeigen. ✊

von Simon

In dieser Woche fand in Göppingen die Multiplikator zu unserem Workshop „Zeichen.Setzen“ statt. Die Teilnehmenden setzten sich intensiv mit den Inhalten, Methoden und Zielsetzungen des Formats auseinander und durchliefen den Workshop selbst als Gruppe. 🧩

Im Mittelpunkt standen Fragen rund um Diskriminierung, Betroffenenperspektiven und Handlungsmöglichkeiten im Alltag. Gemeinsam wurde diskutiert, reflektiert und erarbeitet, wie Betroffene unterstützt und diskriminierende Situationen besprechbar gemacht werden können. Der offene Austausch und die vielfältigen Erfahrungen der Teilnehmenden machten die Schulung besonders wertvoll. 💬

Neben der praktischen Durchführung gab es viel Raum, um die Methoden gemeinsam zu reflektieren und Sicherheit für die eigene Umsetzung des Workshops zu gewinnen. 🚀

Habt euch lieb, sonst tun wir’s!

Extremismusprävention erklärt – mit Raum für Diskussion 💬von Benjamin und KatjaIn dieser Woche haben Benjamin und Katja ...
15/06/2026

Extremismusprävention erklärt – mit Raum für Diskussion 💬

von Benjamin und Katja

In dieser Woche haben Benjamin und Katja die Arbeit von FEX bei Studierenden der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg vorgestellt. Dabei ging es um die Frage, was FEX eigentlich macht, wann Unterstützung angeboten wird und welche Rolle Extremismusprävention im pädagogischen Alltag spielen kann. 🎓

Besonders intensiv wurde über den Extremismus-Begriff, die freiheitlich-demokratische Grundordnung und den politischen Auftrag Sozialer Arbeit diskutiert. Die spannenden Fragen und unterschiedlichen Perspektiven der Studierenden zeigten einmal mehr, wie wichtig die Auseinandersetzung mit Demokratie, Grundrechten und gesellschaftlicher Verantwortung ist. 🧩

Vielen Dank an Michelle Rath für die Einladung, die Organisation und den offenen Austausch! ✨

Habt euch lieb, sonst tun wir’s!

🚩 Unsere Kampagne startet!Mobile Jugendarbeit und Streetwork sind in Baden-Württemberg an vielen Orten präsent: auf Stra...
15/06/2026

🚩 Unsere Kampagne startet!

Mobile Jugendarbeit und Streetwork sind in Baden-Württemberg an vielen Orten präsent: auf Straßen und Plätzen, in Stadtteilen, an Treffpunkten junger Menschen, in Beratungssituationen, bei Gruppenangeboten und in Krisen. Oft geschieht diese Arbeit leise, beziehungsorientiert und außerhalb der öffentlichen Aufmerksamkeit.

Mit der Kampagne „Mobile Jugendarbeit/Streetwork wirkt in Baden-Württemberg“ machen wir sichtbar, wo diese Arbeit stattfindet und was sie vor Ort bewirkt.

In den kommenden Wochen nehmen wir euch mit durch Städte, Gemeinden und Quartiere in ganz Baden-Württemberg. Jede Einrichtung erzählt dabei ein eigenes Schlaglicht aus ihrer Praxis. Zusammen entsteht ein Bild davon, wie vielfältig, verlässlich und wirksam Mobile Jugendarbeit und Streetwork sind.

Denn gute Beziehungen, Vertrauen, Orientierung und Beteiligung entstehen nicht zufällig. Sie brauchen Menschen, die präsent sind, zuhören, begleiten und jungen Menschen Räume eröffnen.

Folgt der Kampagne und entdeckt mit uns:
📍 Wo Mobile Jugendarbeit/Streetwork wirkt.
📍 Wie sie junge Menschen begleitet.
📍 Warum sie für starke Kommunen wichtig ist.

12/06/2026

2000 Follower – danke euch! 🎉
von Mathieu

2000 Menschen folgen dem Profi unserer Fachstelle inzwischen auf Instagram. Das freut die Fachstelle sehr – weil es zeigt, dass Themen wie Demokratieförderung, Radikalisierungsprävention und Extremismusdistanzierung sichtbar bleiben müssen. ✨

Danke fürs Mitlesen, Teilen, Kommentieren und Dranbleiben. Auf die nächsten Gespräche, Perspektiven und Impulse!

Habt euch lieb, sonst tun wir’s!

Hate Speech und Fake News im Fokus 📱🗣️von BenjaminIn dieser Woche war Benjamin mit dem Workshop „Da.Gegen.Rede“ in Essli...
12/06/2026

Hate Speech und Fake News im Fokus 📱🗣️

von Benjamin

In dieser Woche war Benjamin mit dem Workshop „Da.Gegen.Rede“ in Esslingen zu Gast. Im Rahmen der Europawochen setzten sich Schüler*innen und Auszubildende mit den Themen Hate Speech und Fake News auseinander. Gemeinsam wurde diskutiert, wie Desinformation funktioniert, welche Auswirkungen Hassrede auf Betroffene haben kann und warum ein respektvoller Umgang im digitalen Raum so wichtig ist. 💬

Dabei standen die Erfahrungen und Perspektiven der Teilnehmenden ebenso im Mittelpunkt wie die Frage, wie demokratische Werte online gestärkt und menschenfeindlichen Narrativen begegnet werden kann. 🌍✨

Vielen Dank an Katharina Drozdov und die Stadt Esslingen für die Organisation und die Zusammenarbeit!

📍.esslingen

Habt euch lieb, sonst tun wir’s!

Radikalisierung verstehen – Handlungssicherheit stärken 🎓von Anne-Marie und YakubIn dieser Woche waren Anne-Marie und Ya...
12/06/2026

Radikalisierung verstehen – Handlungssicherheit stärken 🎓

von Anne-Marie und Yakub

In dieser Woche waren Anne-Marie und Yakub mit dem Format „Radikal.Verstehen“ an der Carl-Benz-Schule in Karlsruhe zu Gast. Gemeinsam mit den Lehrkräften der VABO-Klassen stand die Frage im Mittelpunkt, wie Radikalisierungsprozesse frühzeitig erkannt, eingeordnet und präventiv begleitet werden können. 🧩

Besonders wertvoll waren dabei die Praxisperspektiven der Lehrkräfte: Welche Herausforderungen begegnen ihnen im Schulalltag? Welche Erfahrungen bringen die Jugendlichen mit? Und welche Handlungsmöglichkeiten gibt es für pädagogische Fachkräfte? Der offene Austausch zeigte einmal mehr, wie wichtig gemeinsame Reflexion und Vernetzung für gelingende Präventionsarbeit sind. 💬

Vielen Dank an Frau Kutzowitz für die Organisation, den offenen Austausch und die spannenden Einblicke. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit! ✨

📍

Habt euch lieb, sonst tun wir’s!

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Heilbronner Straße 180
Stuttgart
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Montag 09:00 - 17:00
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