Arbeitskreis Asyl Stuttgart

Arbeitskreis Asyl Stuttgart Forum der Stuttgarter Flüchtlingsfreunde. Arbeitskreis der Stadtteilinitiativen

Ich liebe die frühen Morgenstunden...Mit meiner heißen Tasse Kaffee neben mir...Bevor das Licht hereinbricht,herrscht ti...
21/04/2026

Ich liebe die frühen Morgenstunden...
Mit meiner heißen Tasse Kaffee neben mir...
Bevor das Licht hereinbricht,
herrscht tiefe Stille...
Nichts ist aufgeräumt,
nichts wartet darauf, entdeckt zu werden,
nur stille Dinge,
die ihren Platz gefunden haben.
Ich habe diese Zeit schon immer geliebt...
Wenn das Haus unberührt scheint,
eine friedliche Atmosphäre den Ort umgibt...
Bis auf die Geräusche der Autos, deren Besitzer am Balkon vorbei zur Arbeit eilen...
Ich bin wirklich beeindruckt und bewundere von der Energie der Deutschen... ihrem frühen Arbeitsbeginn... und ihrer Pünktlichkeit!
Ich tauche ein in meine Morgenstunden in dieser großartigen Stadt, die vor Leben, Vitalität und Aktivität nur so strotzt...
Ich bin optimistisch... Denn unser Leben birgt viele schöne Dinge, die uns, wenn wir wirklich darüber nachdenken, Gott danken und unser Schicksal annehmen lassen.
Denn inmitten unserer und der weltweiten Sorgen um Kriege und unzählige Tragödien vergessen wir leicht die schönen Dinge um uns herum…
Dazu gehört der wunderschöne Frühling, der uns jedes Jahr aufs Neue daran erinnert, dass die Sonne am Ende immer wieder aufgeht.
Möge sie ihre goldenen Zöpfe auf die Balkone unserer Herzen und Häuser weben, meine Freunde.
Seid hoffnungsvoll und optimistisch…
Mögen euere Tagen voller Optimismus, Lächeln und Frieden sein🙏.
Margrit Bonja

Nach Gedenkveranstaltungen, Landtagswahlen und harter Abschiebepolitik spricht ein Betroffener des Genozids an den Jesid...
16/04/2026

Nach Gedenkveranstaltungen, Landtagswahlen und harter Abschiebepolitik spricht ein Betroffener des Genozids an den Jesiden. Der Arbeitskreis Asyl und das Evangelische Bildungszentrum Hospitalhof laden gemeinsam zum Gespräch und zur Lesung mit Farhad Alsilo – dem Autor des Buches »Der Tag, an dem meine Kindheit endete«.

Nach Gedenkveranstaltungen, Landtagswahlen und harter Abschiebepolitik spricht ein Betroffener des Genozids an den Jesiden. Der Arbeitskreis Asyl und das Evangelische Bildungszentrum Hospitalhof laden gemeinsam zum Gespräch und zur Lesung mit Farhad Alsilo – dem Autor des Buches »Der Tag, an dem...

So ist das Leben: eine Träne … und ein Lächeln …Selbst wenn die Träne uns das Herz brichtwird danach ein Regenbogen ersc...
24/03/2026

So ist das Leben: eine Träne … und ein Lächeln …
Selbst wenn die Träne uns das Herz bricht
wird danach ein Regenbogen erscheinen und unsere Seelen erhellen.
Denn da ist jemand,
irgendwo auf dieser Erde der darauf wartet, dass dieser Regenbogen in unseren Herzen leuchtet
und der in unserer Abwesenheit für uns betet.🙏

Margrit Bonja

Ist dies der Frühling, auf den wir gewartet haben?Der Februar ist da und bringt uns neue Botschaften … Es ist der Monat ...
02/02/2026

Ist dies der Frühling, auf den wir gewartet haben?

Der Februar ist da und bringt uns neue Botschaften … Es ist der Monat des verborgenen Mutes … Knospen üben ihren ersten Auftritt … Herzen prüfen den Puls der Hoffnung, und Seelen erinnern sich daran, wie sie sich nach langer Zeit der Niedergeschlagenheit wieder erheben können.

Der Februar öffnet seine Pforten… Nicht für blühende Rosen…
Sondern um die Welt mit den Feuern des Krieges zu erleuchten…
Die Kriege, vor denen wir flohen…
…verwunden uns noch immer, wohin wir uns auch wenden…
Unsere Morgen sind übersät mit schmerzhaften Nachrichten…
Unsere Sprache hat ihre Buchstaben vergessen…
Unsere Rosen haben ihren Duft vergessen…
Und die Legende ihren Puls…

Lasst uns die Farben der Schönheit kosten, die von den Leiden unseres Lebens übrig geblieben sind…
Lasst uns der Rose die Rituale der Schüchternheit lehren…
Einen Schimmer für die Erwartung weben und Gedichte der Liebe… Nektar für die Sehnsucht… Und einen Morgen, der mit den Melodien des Regenbogens singt…
Lasst uns unsere Erinnerungen auf dem Pflaster der Heimat vergessen… Und den Puls einer Feder.

Margrit Bonja

Jahresendgesang:Heute werde ich nicht wie sonst jedes Jahr die Seiten des vergangenen Jahres betrachten…Nein…Ich werde n...
30/12/2025

Jahresendgesang:

Heute werde ich nicht wie sonst jedes Jahr die Seiten des vergangenen Jahres betrachten…
Nein…
Ich werde nicht zurückblicken…
um Enttäuschungen zu ergründen oder nach Erfolgen und Träumen zu suchen…
Dies ist die letzte Seite des Kalenders für dieses Jahr, 2025…
Der letzte Tag der 365 Tage, die an uns vorbeigezogen sind…
Jeder von uns hat ihn auf seine Weise erlebt…
Süß…
Sauer…
Oder bitter…
Ich werde keine schönen Worte mit Buchstaben malen…
Oder die Saiten eurer hoffnungsvollen Herzen berühren!

Stattdessen werde ich in diesen letzten Stunden des Jahres mit euch zum allmächtigen Gott beten… Herr, schenke uns Linderung von jeder Sorge…
Und einen Ausweg aus jeder Not…
Und belaste uns nicht mit dem, was wir nicht tragen können… Schenke unseren Herzen, die in deinem Namen schlagen, Frieden, Ruhe und die Freude der Hoffnung.

Möge dieses neue Jahr, 2026, in jeder Hinsicht ein wahrhaft neues Jahr sein – für uns, für unser Land und für die ganze Welt. Schenke uns Zufriedenheit, Liebe, Freude und Frieden.

Und ich werde ein Lied der Freude bleiben, ein Lobgesang, ein Flüstern, erfüllt von einer Liebe, die von den Jahreszeiten unberührt bleibt. Ich singe mit Hoffnung, Sehnsucht und Freude, gestützt auf die Kraft der Sehnsucht und der Nostalgie, träumend von den Trauben und Oliven meiner Heimat.

Frohes Neues Jahr, meine Freunde.🙏

Margrit Bonja

2022 fliehen auch Roma vor dem Krieg aus der Ukraine nach München. Doch statt Hilfsbereitschaft wie die meisten Geflücht...
06/12/2025

2022 fliehen auch Roma vor dem Krieg aus der Ukraine nach München. Doch statt Hilfsbereitschaft wie die meisten Geflüchteten erfahren sie Ablehnung. Eine neue Studie wirft unangenehme Fragen auf.

München nahm 2022 viele ukrainische Geflüchtete auf, jedoch wurden Roma diskriminiert. Eine Studie zeigt Benachteiligungen und Vorurteile auf.

05/12/2025

Der Innenminister will künftig Frauen nach Afghanistan abschieben und Personendaten mit den Taliban teilen. Damit sprengt er alle moralischen Grenzen.

20/11/2025
Das Bundesverfassungsgericht stellte nun klar: Solange vorher nicht sicher ist, wo sich der Betroffene aufhält, handelt ...
20/11/2025

Das Bundesverfassungsgericht stellte nun klar: Solange vorher nicht sicher ist, wo sich der Betroffene aufhält, handelt es sich grundsätzlich um eine Durchsuchung, wenn jemand zum Zwecke der Abschiebung in seinem Zimmer in einer Gemeinschaftsunterkunft aufgesucht wird. Für eine Durchsuchung ist laut Grundgesetz eine richterliche Anordnung notwendig.
https://www.facebook.com/100064830484979/posts/1319132703591067/?app=fbl

Die Polizei darf ein Zimmer einer Flüchtlingsunterkunft bei einer geplanten Abschiebung nur dann durchsuchen, wenn dies zuvor ein Richter erlaubt hat.

01/10/2025

Die Taliban schalten das Netz ab. Damit machen sie die letzte Chance von Afghaninnen auf Bildung zunichte.

Das Personal des afghanischen Generalkonsulats in Bonn hat geschlossen gekündigt. Mit dem Schritt will die Belegschaft d...
01/10/2025

Das Personal des afghanischen Generalkonsulats in Bonn hat geschlossen gekündigt. Mit dem Schritt will die Belegschaft dagegen protestieren, dass die Bundesregierung dort Taliban-Vertreter tätig werden lässt. Das geht aus einer Pressemitteilung der Betroffenen hervor, die der taz vorliegt. Darin heißt es, das Personal sehe sich „außerstande, unseren Dienst unter diesen neuen Umständen fortzusetzen.“

Der Fall ist komplex: Die Konsular-Mitarbeitenden, die nun kündigen, waren noch vor dem Fall Kabuls an die Taliban auf ihre Posten gekommen. Sie waren damit Vertreter der alten, liberaleren afghanischen Regierung, die es seit der Machtübernahme durch die Taliban 2021 nicht mehr gibt. Trotzdem versah das diplomatische Personal in Bonn und auch in einem weiteren Konsulat in Berlin bislang weiter seinen Dienst, wurde von der Regierung in Kabul aber nicht mehr als offizielle Vertreter anerkannt. Die afghanische Vertretung in München ist dagegen schon seit einiger Zeit auf Linie der Taliban.

Um nach Afghanistan abschieben zu können, lässt Dobrindt Taliban-Vertreter ins Land. Aus Protest kündigt nun das bisherige Konsulatspersonal in Bonn.

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