Leuchtlinie Baden-Württemberg

Leuchtlinie Baden-Württemberg Beratungsstelle für Betroffene von rechter, rassistischer und antisemitischen Gewalt in Baden-Württemberg. Maßnahme des Demokratiezentrums Baden-Württemberg.

Das Demokratiezentrum wird gefördert vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“

📣 Wir suchen eine*n neue*n Kolleg*in in der Beratung für unseren Standort in Freiburg. Nähere Infos unter: www.leuchtlin...
19/05/2025

📣 Wir suchen eine*n neue*n Kolleg*in in der Beratung für unseren Standort in Freiburg.

Nähere Infos unter: www.leuchtlinie.de/aktuelles/

📣 StellenausschreibungenWir suchen neue Kolleg_innen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung/Fallrecherche! ...
03/12/2024

📣 Stellenausschreibungen

Wir suchen neue Kolleg_innen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung/Fallrecherche!

Näheres unter:
https://www.leuchtlinie.de/aktuelles/

📣 StellenausschreibungWir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein_e Berater_in (50-75%) für unseren Standort in  .Zusam...
28/03/2024

📣 Stellenausschreibung

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein_e Berater_in (50-75%) für unseren Standort in .

Zusammen mit unserem Standort in sind wir ein multiprofessionelles Team aus 12 Personen mit unterschiedlichen Stellenanteilen. Wir beraten und unterstützen Betroffene, Zeug_innen und Angehörige/Freund_innen in ganz BW.

Die Türkische Gemeinde in Baden-Württemberg e.V. betreibt die Fach- und Beratungsstelle , die seit dem 1. Januar 2016 Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Baden-Württemberg unterstützt.

Uns ist ein Team mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen wichtig. Daher möchten wir insbesondere People of Color, Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte und/oder anderen Marginalisierungserfahrungen zu einer Bewerbung ermutigen.

👉 Gesamte Stellenausschreibung:
http://www.leuchtlinie.de/leuchtlinie/aktuelles/2024/stellenausschreibung-beraterin-fuer-den-standort-stuttgart-gesucht

📧 Bewerbungen bis 12.04.2024 per E-Mail an: Marcus Tomek [email protected]

❔ Auskunft zu fachlichen Fragen erteilt Frau Saime Ekin-Atik (Tel.: 0711 888 999 30) oder Frau Alena Kraut (Tel.: 0711 888 999 32).

🎁 Du bist noch auf der Suche nach einem Last-Minute-Geschenk?Mit diesem Spendengeschenk unterstützt du ganz konkret Betr...
20/12/2023

🎁 Du bist noch auf der Suche nach einem Last-Minute-Geschenk?

Mit diesem Spendengeschenk unterstützt du ganz konkret Betroffene von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt!

Bist du dabei?
Jede Spende macht einen Unterschied!
Spende und schenke jetzt:
➡️ www.opferhilfefonds.de

In unserer Beratungsarbeit spielt der Opferhilfefonds eine wichtige Rolle. Er unterstützt Betroffene dabei, die Folgen des Angriffs zu bewältigen. Dabei kann es um die Finanzierung der Nebenklage gehen, damit Betroffene ihr Recht auf strafrechtliche Aufarbeitung angemessen wahrnehmen können. Aber auch um die Finanzierung von Schadensersatz, einem notwendigen Umzug oder anderen Sicherheitsmaßnahmen. Oft geht es dabei um notwendige schnelle unbürokratische finanzielle Unterstützung.

Heute vor 20 Jahren, am 19.12.2003, wurden die drei jugendlichen Spätaussiedler Viktor F. (15), Waldemar I. (16) und Ale...
19/12/2023

Heute vor 20 Jahren, am 19.12.2003, wurden die drei jugendlichen Spätaussiedler Viktor F. (15), Waldemar I. (16) und Aleksander S. (17) in Heidenheim vor dem alternativen Club „K2“ mit gezielten Messerstichen ins Herz von einem 17-jährigen Ne***zi getötet. Zwei der Opfer starben noch am Tatort, das dritte kurz darauf in der Klinik.

Über die drei Opfer ist fast nichts bekannt. Viktor und Waldemar waren Schüler, Aleksander befand sich in einem berufsvorbereitenden Jahr.

Der Täter wurde bereits im Vorfeld auffällig, er griff zwei Monate früher mit anderen Ne***zis vor dem gleichen Club einen Punk an. Deshalb hatte er Hausverbot und kam am Tatabend nicht in den Club.

Die Kammer des Landgerichts Ellwangen verurteilte den Täter im Jahr 2004 zu neun Jahren Jugendstrafe wegen Totschlags. Obwohl sie hervorhob, dass die Tat nicht ohne den "ausländerfeindlichen" Hintergrund des Täters erklärbar sei, sah sie kein rassistisches Tatmotiv. Noch heute spricht die Staatsanwaltschaft in diesem Fall von einem „Kapitalverbrechen mit rechtsextremem Hintergrund“. Dennoch wurden die drei bis heute nicht staatlich als Opfer rechter Gewalt anerkannt.

Der Podcast „Unterm Dach“ der Heidenheimer Zeitung widmete der Tat eine Folge. Zu hören ist sie unter: https://www.hz.de/lokales/heidenheim/ein-messer-ein-neonazi-drei-todesopfer

Der Bundeshaushalt 2024 ist noch nicht verabschiedet, dadurch ist die Existenz vieler Demokratieprojekte und auch der Be...
11/12/2023

Der Bundeshaushalt 2024 ist noch nicht verabschiedet, dadurch ist die Existenz vieler Demokratieprojekte und auch der Beratungsstellen für Betroffene von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt ernsthaft gefährdet, da auch ihre Weiterfinanzierung noch ungewiss ist. Gerade in diesen schwierigen Zeiten braucht es allerdings zuverlässige Strukturen, um die Demokratie zu schützen und auch Betroffene von rechter Gewalt zu unterstützen.

Anbei die Pressemitteilung der Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung, die u.a. auch von uns und unserer Trägerin Türkische Gemeinde in Baden-Württemberg unterschrieben wurde.

Der nicht verabschiedete Haushalt 2024 und die aktuelle Sperrung für zukünftige Ausgaben bedrohen die Demokratieprojekte in ihrer Existenz. Hunderten Demokratieprojekten droht das Aus zum 1. Januar - tausende Entlassungen sind zu befürchten.

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ReinsburgStr. 82
Stuttgart
70178

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Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00

Telefon

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