Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg e.V.

Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg e.V. Tiere haben das Recht auf Leben, Unversehrtheit und Freiheit! Dafür setzen wir uns ein! 🐮🐷🐶🐭 HP: www.tierrechte-bw.de

🌱 Gute Nachrichten aus Göppingen!Am Hochschulstandort Göppingen war das vegane Angebot bisher deutlich kleiner als an de...
18/08/2026

🌱 Gute Nachrichten aus Göppingen!

Am Hochschulstandort Göppingen war das vegane Angebot bisher deutlich kleiner als an den anderen Standorten des Studierendenwerks Stuttgart. Das wollten wir ändern.

Wir haben deshalb beim Studierendenwerk nachgehakt – und jetzt eine erfreuliche Rückmeldung bekommen:

👉 Das Angebot in Göppingen soll sukzessive an das der anderen Standorte angepasst werden. 💚

Wir begrüßen diese Entwicklung sehr! Denn Studierende sollten auch in Göppingen eine echte Auswahl haben – und pflanzliche Gerichte sollten selbstverständlich zum täglichen Angebot gehören.

Natürlich gilt: Eine Ankündigung ist noch keine Umsetzung. Deshalb bleiben wir dran und schauen genau hin, wie sich das Angebot tatsächlich entwickelt. 👀🌱

Für mehr vegane Vielfalt in Göppingen!

Reit-WM in Aachen: Pferde sind keine Sportgeräte – und kein MedaillenzubehörDie Weltmeisterschaften im Pferdesport finde...
18/08/2026

Reit-WM in Aachen: Pferde sind keine Sportgeräte – und kein Medaillenzubehör

Die Weltmeisterschaften im Pferdesport finden vom 11. bis 23. August 2026 in Aachen statt. Während sich die Berichterstattung vor allem um Medaillen, Rekorde und sportliche Höchstleistungen dreht, sollte eine Frage viel grundsätzlicher gestellt werden: Was haben die Pferde eigentlich davon?

Denn eines wird im Reitsport viel zu selten ausgesprochen: Ein Pferd hat sich nicht freiwillig für eine Weltmeisterschaft entschieden. Es hat sich nicht für den Turnierkalender, die Zuschauer, Sponsoren, Medaillen oder die Karriere seines Menschen entschieden. Und trotzdem wird von ihm verlangt, unter enormem körperlichem und psychischem Druck Leistungen auf höchstem Niveau zu erbringen.

Pferde sind keine Sportgeräte. Sie sind fühlende Lebewesen.

Gerade deshalb reicht es nicht, immer wieder zu betonen, dass Pferde „Partner“ seien und man sie liebe. Entscheidend ist, was ihnen zugemutet wird. Ein Tier kann hervorragend gepflegt, gefüttert, medizinisch versorgt und geliebt werden – und trotzdem durch die Art seiner Nutzung erheblichen Belastungen ausgesetzt sein.

Besonders problematisch: die Haltung von Isabell Werth

Die Aussagen der mehrfachen Olympiasiegerin Isabell Werth verdienen in dieser Debatte besondere Aufmerksamkeit. Werth sagte bereits 2021 in einem Spiegel-Interview ausdrücklich: „Bei aller Wertschätzung und Liebe für die Tiere steht das Wohl des Menschen an oberster Stelle.“ Gleichzeitig bezeichnete sie Pferde im Sport als Partner und nicht als Sportgeräte.

Auch in einem aktuellen Interview vor der WM äußerte sie sich erneut dahingehend, dass Tiere nicht über den Menschen gestellt werden sollten.

Genau hier liegt ein fundamentaler ethischer Widerspruch.

Warum sollte das Wohl des Menschen grundsätzlich über dem Wohl des Tieres stehen, wenn der Mensch das Tier überhaupt erst in diese Situation bringt?

Das Pferd hat keinen eigenen sportlichen Ehrgeiz. Es braucht keine Goldmedaille. Es möchte keinen Weltmeistertitel. Der gesamte sportliche Wettbewerb ist ein menschliches Konstrukt. Wenn ein Mensch ein Tier für seine eigenen sportlichen Ziele einsetzt, entsteht daraus gerade eine besondere Verantwortung – und kein Freibrief, die Interessen des Tieres nachrangig zu behandeln.

Der Reitsport muss endlich grundsätzlicher über das Pferd sprechen

Im Spitzensport geht es um Geld, Prestige, Vermarktung, Zuchtwerte, Sponsoren, Karriere, Medaillen und nicht zuletzt um die Egos der Beteiligten. Pferde können einen enormen finanziellen Wert besitzen und sogar als Investment betrachtet werden. Auch Werth selbst spricht öffentlich über Pferde als Business und über Investitionen in Pferde.

Das bedeutet nicht, dass jedem einzelnen Reiter ausschließlich Geld oder Ego wichtig ist. Aber das System Reitsport erzeugt starke wirtschaftliche und sportliche Anreize, die Leistung über das tatsächliche Interesse des Tieres zu stellen.

Und genau darüber müsste viel intensiver gesprochen werden.

Stattdessen wird Pferdewohl häufig mit Begriffen wie „Partnerschaft“, „Harmonie“, „Vertrauen“ und „Liebe zum Pferd“ beschrieben. Das klingt schön – beantwortet aber nicht die entscheidende Frage:

Darf man einem fühlenden Tier Schmerzen, Angst, Stress und körperliche Überforderung zumuten, nur weil daraus sportliche Leistung entsteht?

Hyperflexion und Rollkur sind kein Kavaliersdelikt

Ein besonders kontroverses Beispiel ist die Hyperflexion des Halses – häufig als Rollkur bezeichnet. Dabei wird der Pferdekopf weit hinter die Senkrechte gebracht; in extremen Formen kann das Kinn nahezu an die Brust gezogen werden. Die Methode wird unter anderem über starken Zügel- beziehungsweise Gebissdruck und verschiedene Hilfszügel oder andere Einwirkungen erreicht. Wissenschaftliche Untersuchungen beschreiben dabei unter anderem Einschränkungen der Sicht, Veränderungen der Atmung sowie Stress- und Unwohlseinsreaktionen.

Und hier ist die wissenschaftliche Datenlage inzwischen besonders deutlich:

Eine 2024 veröffentlichte systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse, die 58 wissenschaftliche Studien auswertete, kam zu einem klaren Ergebnis. Bei 75 Prozent der untersuchten Arbeiten, die sich mit dem Wohlergehen der Pferde beschäftigten, wurden negative Auswirkungen festgestellt. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die Hyperflexion das Wohlergehen beeinträchtigt – unabhängig davon, wie sie herbeigeführt wird, wie lange sie angewendet wird oder wie erfahren das Pferd ist. Gleichzeitig fanden 65 Prozent der untersuchten Studien keinen Leistungsnutzen dieser Trainingsform.

Das ist bemerkenswert: Selbst ein geringerer Grad der Haltung „hinter der Senkrechten“ kann bereits mit negativen Auswirkungen verbunden sein. Die Meta-Analyse fand gerade keinen belastbaren Hinweis darauf, dass man die Problematik einfach mit „nur ein bisschen“ oder „nur kurz“ wegdiskutieren kann.

Und dann sind da noch die Nasenriemen

Besonders kritisch sind extrem eng verschnallte Nasenriemen. Sie werden unter anderem eingesetzt, um zu verhindern, dass das Pferd sein Maul öffnet und sich der Einwirkung des Gebisses entzieht.

Eine 2024 veröffentlichte Studie untersuchte genau diesen Zusammenhang. Bei Pferden mit sehr eng verschnalltem Nasenriemen wurden unter anderem mehr Sekretbildung, Veränderungen im Rachenbereich und häufiger ein Kollabieren von Rachenstrukturen festgestellt. Außerdem zeigten die Pferde mehr Anzeichen von Unwohlsein.

Dabei sollte man allerdings präzise bleiben: Ein enger Nasenriemen bedeutet nicht buchstäblich, dass ein Pferd „gar nicht atmen kann“. Die wissenschaftlich belegte Problematik ist subtiler und deshalb nicht weniger ernst: Die Kombination aus enger Verschnallung, Gebiss, Zügeleinwirkung und extremer Kopf-Hals-Position kann Atmung, Schlucken, Maulbewegung und Wohlbefinden beeinträchtigen.

Und genau deshalb sollte man sich fragen, warum überhaupt versucht werden muss, das Pferd mit solchen Mitteln in eine bestimmte Haltung zu zwingen.

Auch bei prominenten Reitern muss kritisch hingeschaut werden

Bei Reiterinnen und Reitern wie Isabell Werth, Katharina Hemmer oder Charlotte Dujardin sollte man nicht pauschal behaupten, jede einzelne Aufnahme zeige zwangsläufig „Rollkur“. Hyperflexion, „hinter der Senkrechten“ und die im FEI-Regelwerk problematische Rollkur sind nicht völlig identische Begriffe. Eine seriöse Kritik sollte diese Unterschiede berücksichtigen.

Gleichzeitig muss gerade bei den Besten des Sports genau hingeschaut werden. Denn was bei Weltmeisterschaften, Olympischen Spielen und hochrangigen Turnieren gezeigt wird, hat Vorbildwirkung.

Bei Charlotte Dujardin ist zudem ein anderer, eindeutig dokumentierter Tierschutzfall relevant: 2024 wurde sie nach der Veröffentlichung eines Videos suspendiert, auf dem sie ein Pferd während des Trainings wiederholt mit einer Peitsche an den Beinen schlug. Der Vorfall löste eine erneute grundsätzliche Debatte über die Grenzen dessen aus, was im Pferdesport als „Training“ akzeptiert wird.

Und ausgerechnet jetzt: extreme Hitze

Die diesjährige WM findet zudem unter Bedingungen statt, die die Belastung für die Pferde noch einmal verschärfen. In Aachen wurden Temperaturen von über 30 beziehungsweise bis zu 35 Grad erreicht. Für die Dressur wurden deshalb Prüfungszeiten angepasst und Pausen während der heißesten Stunden eingeplant. Die FEI weist selbst darauf hin, dass Dressurpferde aufgrund ihrer größeren Muskelmasse und der länger anhaltenden Muskelarbeit besonders hitzeempfindlich sein können.

Natürlich werden Kühlmöglichkeiten, Schatten, Wasser und tierärztliche Kontrollen bereitgestellt. Das ist richtig und notwendig.

Aber auch hier muss die Frage erlaubt sein:

Warum muss ein Tier bei extremer Hitze überhaupt noch sportliche Höchstleistungen für den Menschen erbringen?

Dass ein Pferd eine Belastung möglicherweise aushält, bedeutet nicht automatisch, dass es ethisch vertretbar ist, sie ihm aufzuerlegen.

Es braucht einen Perspektivwechsel

Der Reitsport spricht sehr viel über Pferdewohl – aber noch immer viel zu wenig aus der Perspektive des Pferdes.

Was will das Pferd?

Was braucht es?

Was empfindet es?

Welche körperlichen und psychischen Belastungen entstehen durch Training, Transport, Stallhaltung, Gebiss, Sporen, Gerte, Nasenriemen, extreme Bewegungsanforderungen und Wettkampfdruck?

Und vor allem:

Welche dieser Belastungen sind tatsächlich für das Pferd notwendig – und welche dienen ausschließlich dem sportlichen Ziel des Menschen?

Solange die Antwort auf diese Fragen nicht radikal ehrlich ausfällt, bleibt die Behauptung von der „Partnerschaft“ problematisch. Darüber hinaus ist die Argumentation der Sportreiterinnen und Sportreiter bei jeglicher Kritik haltlos, dass es ihren Pferden besser gehe, als dem Großteil aller Pferde in Deutschland: Die Argumentation, sie hätten die schönsten Ställe, die besten Tierärzte, Physiotherapeuten, Osteopathen und Hufschmiede - kurz die allerbeste Pflege, hinkt.

Denn eine Partnerschaft setzt voraus, dass beide Seiten frei entscheiden können.

Das Pferd kann aber nicht sagen: „Ich möchte heute nicht Weltmeister werden.“

Es kann nicht seine Karriere beenden.

Es kann keinen Vertrag kündigen.

Und es kann sich nicht gegen einen Menschen wehren, der über sein Training, seine Ausrüstung, seine Haltung und seinen Einsatz entscheidet.

Deshalb sollte die zentrale Frage der Reit-WM nicht lauten, wer Gold gewinnt.

Sie sollte lauten:

Wie viel Leistung dürfen wir einem Tier für unsere Unterhaltung, unseren Ehrgeiz und unseren sportlichen Erfolg überhaupt abverlangen?

Pferde sind keine Sportgeräte.
Keine Medaillenmaschinen.
Keine Investitionsobjekte.
Keine Verlängerung menschlicher Egos.

Sie sind fühlende Lebewesen. Und ihr Wohl darf nicht davon abhängig sein, wie viele Punkte, Medaillen oder Millionen sich mit ihnen erzielen lassen.

-Fans

Ihr seid gefragt, liebe Für ein Projekt benötigen wir eure Unterstützung und Tipps zu Büchern über das Themenspektrum - ...
13/08/2026

Ihr seid gefragt, liebe

Für ein Projekt benötigen wir eure Unterstützung und Tipps zu Büchern über das Themenspektrum
- „Veganismus“,
- „Vegane Ernährung“,
- „Tierschutz“ und
- „Tierrecht“

Nutzt gerne die Kommentarspalte dafür oder schickt uns eine Nachricht 🙏🏼

Ihr habt uns Cafés empfohlen. Wir haben daraus Sticker gemacht. 🌱☕️Vor einigen Monaten habt ihr uns eure veganfreundlich...
12/08/2026

Ihr habt uns Cafés empfohlen. Wir haben daraus Sticker gemacht. 🌱☕️

Vor einigen Monaten habt ihr uns eure veganfreundlichen Lieblingscafés in Stuttgart genannt. Vielen Dank dafür! 💚

Seitdem ist einiges passiert:
Wir haben zwei Sticker für unsere Kampagne „Baden-Württemberg is(s)t vegan“ entwickelt.

Damit möchten wir Cafés sichtbar machen, die bereits pflanzliche Optionen anbieten – zum Beispiel Hafer- oder Sojadrink, veganen Kuchen, pflanzliches Frühstück oder Snacks. 😋

Denn wir finden: Was längst da ist, darf auch sichtbar sein!

Jetzt gehen wir den nächsten Schritt und möchten möglichst viele Cafés einladen, Teil unserer Kampagne zu werden und unsere Sticker an ihre Tür zu kleben! Das Highlight: Die ersten Cafés haben sogar schon zugesagt und wir sind super motiviert, noch viel mehr Zusagen zu sammeln. 🚀

🌱 Und dafür brauchen wir euch noch einmal:

Welches Café sollte unbedingt unseren Sticker bekommen?

Kennst du ein Café in Stuttgart, das bereits vegane Optionen anbietet? Dann schreib uns den Namen in die Kommentare.

Wir nehmen anschließend persönlich Kontakt auf und laden das Café ganz ohne Verpflichtung dazu ein, bei „Baden-Württemberg is(s)t vegan“ mitzumachen.

Vielleicht entdeckt ihr an eurem Lieblingscafé schon bald unseren Sticker an der Tür. 💚

„Essen ist eng mit Identität, Zugehörigkeit und Familienleben verbunden“So lautet das Ergebnis einer neuen Studie der Un...
05/08/2026

„Essen ist eng mit Identität, Zugehörigkeit und Familienleben verbunden“

So lautet das Ergebnis einer neuen Studie der Universität Stirling:

Emotionale Bindungen an die Kindheit und an Familienfeiern tragen laut dieser Studie, die in der Fachzeitschrift PHAIR – Psychology of Human-Animal Interaction veröffentlicht wurde, stärker dazu bei, dass Menschen weiterhin Fleisch essen, als der Geschmack oder die Bequemlichkeit.

Im Rahmen der Studie, die von Aga Kosla von der Fakultät für Naturwissenschaften der Universität geleitet wurde, wurden 24 regelmäßige Fleischkonsumenten zu ihren Einstellungen und Erinnerungen im Zusammenhang mit Lebensmitteln befragt. Die Forscher analysierten die Antworten mithilfe der reflexiven thematischen Analyse, einer Methode, die die eigenen Erfahrungen und Perspektiven der Forscher berücksichtigt und die sie als wertvoll in umstrittenen Forschungsbereichen bezeichnen.

Die Teilnehmer neigten dazu, den Widerstand gegen eine pflanzliche Ernährung eher mit einem Gefühl der Kontinuität als mit der Nahrung selbst in Verbindung zu bringen. Gerichte, die mit Festen verbunden sind, wie beispielsweise Truthahn zu Weihnachten, wurden mit Familienzusammenkünften und kultureller Identität assoziiert, was zunächst als Hindernis für eine Ernährungsumstellung wirkte.

„Unsere Forschung zeigt, dass eine Ernährungsumstellung nicht nur eine praktische oder ernährungswissenschaftliche Frage ist. Essen ist eng mit Identität, Zugehörigkeit und Familienleben verbunden, daher müssen vegane Lobbyarbeit, Aktivismus und Aufklärungskampagnen im Bereich der öffentlichen Gesundheit auf diese emotionalen und kulturellen Bindungen eingehen“, sagte Kosla.

Quelle: https://vegconomist.de/studien-umfragen/kulinarische-nostalgie-als-hurde-fur-vegane-ernahrung/?utm_medium=email&utm_source=rasa_io&utm_campaign=newsletter

💧 Helfen – aber richtig!Bei Sommerhitze schrumpfen natürliche Wasserstellen für Vögel, Insekten und Igel drastisch. Eine...
04/08/2026

💧 Helfen – aber richtig!

Bei Sommerhitze schrumpfen natürliche Wasserstellen für Vögel, Insekten und Igel drastisch. Eine Wasserschale im Garten oder auf dem Balkon kann jetzt Leben retten! 🐦🐝🦔

Doch damit die gut gemeinte Hilfsaktion nicht zur Todesfalle oder Keimschleuder wird, gilt es ein paar einfache Regeln zu beachten:

✨ Die 3 wichtigsten Regeln:
* 🪨 Sicherheit zuerst: Steine, Moos oder Hölzer bieten Insekten Landeflächen und Kleintieren eine Ausstiegshilfe.
* 🧼 Hygiene ist Tierschutz: Wasser täglich wechseln und die Schale gründlich mit heißem Wasser schrubben.
* ☀️ Der 24h-Profi-Trick: Nutze zwei Schalen im Wechsel! Das vollständige Austrocknen an der Luft tötet gefährliche Krankheitserreger wie Trichomonaden zuverlässig ab.

Wichtig für Vögel: Platziere die Tränke so, dass Katzen sich nicht unbemerkt anpirschen können. 🐈‍⬛❌

Swipe dich durch unsere Slides für den kompletten Guide! ➡️

💬 Welche Gäste konntest du diesen Sommer schon an deiner Tränke beobachten? Schreib es uns in die Kommentare!

📌 Speichere diesen Beitrag für später und teile ihn, damit noch mehr Wildtiere sicher durch den Sommer kommen. ❤️

Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) hat ihre Empfehlungen zur vegetarischen und veganen Ernäh...
04/08/2026

Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) hat ihre Empfehlungen zur vegetarischen und veganen Ernährung bei Kindern und Jugendlichen aktualisiert.

Die neue Stellungnahme berücksichtigt aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und zeigt: Eine gut geplante vegane Ernährung ist auch im Kindes- und Jugendalter möglich. Voraussetzung sind eine ausgewogene Lebensmittelauswahl, die verpflichtende Supplementierung von Vitamin B12 sowie die Beachtung weiterer kritischer Nährstoffe.

Damit verabschiedet sich die DGKJ von einer pauschalen Ablehnung und nimmt stattdessen eine differenzierte, wissenschaftlich fundierte Bewertung vor.

Das zeigt, dass vegane Ernährung in allen Lebenslagen immer mehr in die Mitte der Gesellschaft rückt. 🚀

28/07/2026

👕 Dein Kleiderschrank kann mehr, als nur Platz schaffen.

Mit „Platz schaffen mit Herz“ kannst du aussortierte Kleidung ganz einfach kostenlos versenden – und gleichzeitig unseren Verein unterstützen. 💚

So einfach funktioniert's:
📦 Gut erhaltene Kleidung und Schuhe in einen Karton packen. Auch kaputte Kleidung wird angenommen.
🚚 Kostenlosen Hermes-Paketschein erstellen und das Paket verschicken.
🗳️ Anschließend erhältst du einen Votingcode per E-Mail, mit dem du Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg e.V. deine Stimme geben kannst.

Und was passiert mit der Kleidung? Je nach Zustand wird sie entweder zur weiteren Nutzung verwendet oder recycelt. Hierfür wird die Kleidung sorgfältig sortiert. Mehr Infos dazu findest du auf der Seite von Platz schaffen mit Herz.

So schaffst du nicht nur Platz in deinem Zuhause, sondern hilfst auch dabei, unsere Tierrechtsarbeit zu fördern. Jede Stimme zählt! 💪🐷

Mach mit und teile die Aktion gerne mit Familie und Freunden. Gemeinsam können wir noch mehr für die Tiere erreichen. ❤️

🐂 EIN GETÖTETES TIER IST KEINE FESTATTRAKTION.Beim Ochsenfest Poppenweiler ist für Samstag das sogenannte „Ochseneinhäng...
22/07/2026

🐂 EIN GETÖTETES TIER IST KEINE FESTATTRAKTION.

Beim Ochsenfest Poppenweiler ist für Samstag das sogenannte „Ochseneinhängen“ angekündigt. Am Sonntag soll der Ochse zeremoniell angeschnitten werden – durch Ludwigsburgs Oberbürgermeister Dr. Matthias Knecht.

Der Körper eines getöteten Tieres wird damit öffentlich präsentiert und zum Mittelpunkt eines Familienfestes gemacht. Wir sagen klar: Musik, Ehrenamt und Gemeinschaft brauchen keinen Tierkörper als Schauobjekt und Festattraktion.

Noch können die Verantwortlichen umdenken. Wir fordern:

❌ Kein öffentliches „Ochseneinhängen“❌ Kein zeremonieller „Ochsenanschnitt“❌ Keine Beteiligung des Oberbürgermeisters

Das nächste Fest muss grundlegend weiterentwickelt werden – ohne einen getöteten Ochsen als Namensgeber, Schauobjekt und Hauptattraktion. Auch die künftige kommunale Unterstützung muss an dieser Neuausrichtung ausgerichtet werden.

📣 Jetzt bist du gefragt: Schreib Oberbürgermeister Knecht und dem Musikverein mit wenigen Klicks über unseren Mailgenerator. Die Nachricht ist vorbereitet und kann von dir angepasst werden.

👉 Jetzt mitmachen: https://tierrechte-bw.de/trotz-tierrechtskritik-oberbuergermeister-knecht-soll-den-ochsenanschnitt-uebernehmen/

Bitte teile den Beitrag, damit möglichst viele Menschen die Verantwortlichen zum Umdenken auffordern.

Adresse

Hasenbergsteige 15
Stuttgart
70178

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 17:00
Dienstag 10:30 - 17:00
Mittwoch 08:30 - 13:00
Donnerstag 08:30 - 17:00

Telefon

+49711616171

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