Deutsch-Israelische Gesellschaft Region Stuttgart e.V.

Deutsch-Israelische Gesellschaft Region Stuttgart e.V. Die DIG ist die zentrale Organisation in der Bundesrepublik Deutschland, in der sich Freunde Israels

Infostand „Weg mit dem Mullah-Regime. Wir unterstützen die iranische Opposition.“Bericht von Mitwirkenden: Wir machten i...
03/08/2026

Infostand „Weg mit dem Mullah-Regime. Wir unterstützen die iranische Opposition.“

Bericht von Mitwirkenden:

Wir machten interessante Erfahrungen an unserem Infostand am letzten Juli-Tag in Stuttgart. Unser Anliegen fanden manche Passantinnen gut, sie nahmen uns das Flugblatt ab oder tauschten sich angeregt mit uns aus, vereinzelt auch kontrovers aber in einem normalen Umgangston.

Mindestens so viele reagierten aggressiv, zeigten uns den Vogel oder riefen „Kindermörder“. Ignorant wie sie sind meinten sie damit nicht den iranischen Revolutionsführer, der im Irakkrieg Hunderttausende Basidj-Kindersoldaten an die vorderste Front schickte, um mit ihren Körpern die Minenfelder für die nachrückende Armee zu räumen. Ganz offenbar verdrängen solche Leute auch die aktuellen kindermörderischen Schandtaten des Regimes. Die islamische Republik unterstützte das Massaker vom 7. Oktober in Israel, bei dem Hamas-Mitglieder Babies vor den Augen ihrer Eltern töteten. Am 8./9. Januar ermordete das Regime innerhalb von etwa 24 Stunden 54.000 wehrlose und unbewaffnete Menschen auf den Straßen im Iran. Mit einer dreimonatigen Internetblockade versuchte das Regime, seine Herrschaft aufrechtzuerhalten und diese Verbrechen zu vertuschen. Ein großer Prozentsatz der Getöteten waren Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 2 und 17 Jahren.

Die meisten Passanten machten leider einen Bogen um unseren Stand, um sich ja nicht zum iranischen Regime oder zu Israel verhalten zu müssen. Es war deutlich erkennbar, dass hier Personen aus der iranischen Opposition zum Gespräch bereit stehen. Sich dafür zu interessieren, soweit geht die vorgebliche Ethno-Liebe vieler Deutscher dann doch nicht.

Interessant war jedenfalls die Erfahrung, dass auch an einem DIG-Infostand mit erweitertem Thema „Iran“ antisemitische Reaktionen überwiegen. Wie wir in unserem Flugblatt anmerkten, bedroht der Antisemitismus auf deutschen Straßen auch iranische RegimegegnerInnen. Spaß hat die Sache aber auf jeden Fall gemacht. Mit Unterstützung der DIG Stuttgart hatten Ehsan Norouzi und Illi Bärbel den Stand mit einer halbe-halbe Standbetreung organisiert. Eine Hälfte DIG-Mitglieder, die andere Hälfte Freunde aus der iranischen Opposition. Ihr Optimismus und ihr Engagement haben Schwung in unseren gemeinsamen Infostand gebracht. Siehe Videoclip. Herzlichen Dank dafür.

https://www.instagram.com/reels/DbgeVqWsWyE/

Link zum Flugblatt in den Kommentaren

7.10. | Marktplatz Stuttgart
24/07/2026

7.10. | Marktplatz Stuttgart

Heute 17 Uhr Würzburg. Wer kann, kommt zur Mahnkundgebung gegen antisemitische Gewalt.
24/07/2026

Heute 17 Uhr Würzburg. Wer kann, kommt zur Mahnkundgebung gegen antisemitische Gewalt.

✊️ Am Freitag, 24.07.2026, von 17:00 bis 18:00 Uhr auf dem Unteren Markt in Würzburg setzen wir ein klares Zeichen gegen antisemitische Gewalt.

🇮🇱 Ein Mitglied der DIG Würzburg wurde wegen eines Israel-Ansteckers angegriffen und schwer verletzt. Wir stehen solidarisch an seiner Seite.

Es braucht endlich klaren Widerspruch – auf der Straße, in politischen Bündnissen und überall dort, wo Antizionismus als legitimer Protest ausgegeben wird.

🫴 Wer den Betroffenen des antisemitischen Angriffs unterstützen möchte, kann hier spenden: https://www.goodcrowd.org/wuerzburg-solidaritaet

Solidarität mit dem israelsolidarischen Mitstreiter der DIG Würzburg, der von Antisemiten fast totgeschlagen wurde.Freit...
21/07/2026

Solidarität mit dem israelsolidarischen Mitstreiter der DIG Würzburg, der von Antisemiten fast totgeschlagen wurde.

Freitag | 17 Uhr | Würzburg

26/06/2026

Die DIG Stuttgart warnt eindringlich vor der Normalisierung der Dämonisierung Israels, die den Antisemitismus befeuert und das Zusammenleben erodiert.

Die DIG Stuttgart beobachtet mit zunehmender Sorge, wie allerorts in der Region der Israelfeidlichkeit Vorschub geleistet wird.

Die Ausstellung “"In between. Gaza - before and after” im Haus der Katholischen Kirche wirkt auf den ersten Blick unvoreingenommen, doch dieser Eindruck täuscht. Der Fotograf Mohammad al Hajjar, dessen Aufnahmen zur ursprünglichen Ausstellung zugefügt werden, bezichtigt Israel in seinen Publikationen des Genozid. Die Kuratorin und Vizepräsidentin der Deutsch-Palästinensischen-Gesellschaft, Ursula Mindermann, der in der Vergangenheit die Einreise nach Israel verweigert wurde, sah sich schon in der Vergangenheit mit dem Vorwurf konfrontiert, mit ihren Arbeiten antizionistische Agitation zu betreiben.

Die DIG Stuttgart beschäftigt sich seit Jahren mit der Virulenz von offenem und verdecktem Antisemitismus und wie dieser sich transformiert und artikuliert. In den letzten Wochen und Monaten konnte in der Region Stuttgart eine Häufung von Veranstaltungen konstatiert werden, die Israel dämonisieren, u. A. beim Symposium "Zur Kritik der Freiheit und ihrer Repression in liberalen Demokratien" im WKV, oder bei der Lesung aus dem Buch „Der Völkermord in Gaza“ in Filderstadt, oder bei der Nakba Ausstellung im Welthaus in Nürtingen oder bei der Vorführung des Films „Palestine 36” im Kino am Bollwerk.

Auch die Ausstellung „Presse unter Beschuss in Gaza” im Haus der Volkshochschule in Reulingen (die in Kooperation mit Flüchtlingskinder im Libanon e. V. (Nakba Ausstellung), Gesellschaft Kultur des Friedens und AK Palästina Tübingen gezeigt wird), zielt auf eine Verteuflung Israels.

Die DIG Stuttgart bestärkt jedes zivilgesellschaftliche Gegenstemmen und ruft ihre Mitglieder und Follower*innen weiter auf, jede Form des israelbezogenen Antisemitismus und jede israelfeindliche Veranstaltung und jede verzerrte Berichterstattung über Israel, zu konfrontieren.

Es darf keine Normalisierung der Dämonisierung Israels geben, die den Antisemitismus auch in der Region Stuttgart befeuert und die Grundlagen des Zusammenlebens in der Stadt und der Region zerstört.

07/06/2026

Redebeitrag von Illi Bärbel bei der Kundgebung der iranischen Opposition am 06.06.2026 in Stuttgart:

Danke für die Möglichkeit, bei euch zu sprechen. Danke auch, dass so viele von euch den Israeltag mitgefeiert haben. Mein Name ist Bärbel Illi, ich bin Mitglied in der Deutsch-Israelischen Gesellschaft.

Das Lied, das wir gerade gehört haben, heißt “Al kol eleh”. Naomi Shemer bringt darin die Komplexität des Lebens in Israel auf den Punkt: Der Honig UND der Stachel, das Bittere und das Süße, der Schmerz und die Hoffnung. Wie viele israelische Lieder will es uns daran erinnern, dass es darauf ankommt, das Übel wahrzunehmen und nicht zu verdrängen, das Gute zu sehen und die Hoffnung nicht zu verlieren.

Das schlimmste Übel heute sitzt in Tehran. Das Regime bedroht potentiell die ganze Menschheit. Dass der Irre in Nordkorea über Atomwaffen verfügt, ist gefährlich, er verfolgt aber keine globale Mission, die Abschreckung funktioniert. Ganz anders die Irren in Tehran. Sie wollen Atombomben, um damit ihre globale, islamistische Mission durchzusetzen, alle Juden, ganz Israel und alles was sie für jüdisch halten zu vernichten und Demokratie, Menschenrechte und jegliche Freiheit gleich mit. Wenn sie die Atombombe haben, werden sie sich von nichts und niemandem abschrecken lassen. Deshalb war es gut und in unser aller Interesse, dass USA und Israel diesen Krieg geführt und das Regime erheblich geschwächt haben. Ich bedanke mich bei den israelischen und US-amerikanischen Soldaten, dass sie ihr Leben auch für uns hier in Deutschland aufs Spiel gesetzt haben!

Die deutsche Politik weigert sich bis heute, die Gefährlichkeit des Mullah-Regimes zu sehen und es zu bekämpfen. Sie kritisiert den Krieg Israels und der USA, ohne auch nur zu diskutieren, wie denn die Atomgefahr ohne Krieg gebannt werden könnte. Sie ignoriert die zigTausende iranischen Opfer, sie ignoriert die iranische Opposition und verspricht Sanktionslockerungen, sogar in Kriegszeiten. Der größte Fehler der Bundesregierung war jedoch, den Krieg überhaupt nicht zu unterstützen, obwohl das Regime auch bei uns Terror ausübt, wie die Mordversuche gegen den Zentralratspräsidenten Josef Schuster und den DIG-Vorsitzenden Volker Beck. Die deutsche Komplizenschaft mit dem Regime ist ganz offenbar motiviert vom antisemitischen Charakter des Regimes. Die Todfeindschaft der Mullahs gegenüber Israel finden viel zu viele in Politik und Gesellschaft insgeheim attraktiv. Anders lassen sich diese Widersprüche nicht erklären.

Das Mullah-Regime wird über kurz oder lang fallen. Wenn nicht durch einen weiteren Krieg, dann durch die amerikanische Blockade iranischer Häfen oder durch einen Aufstand der Bevölkerung gegen die Barbarei der Revolutionsgarde. Herr Merz, Herr Wadephul und Herr Klingbeil, Sie setzen auf das falsche Pferd!

Wenn das Regime weg ist, wie viel Vertrauen werden Sie dann im Iran noch erhalten? Es ist höchste Zeit, dass Sie umsatteln. Schneiden Sie alle Beziehungen zum Regime ab. Setzen Sie auf die iranische Opposition, unterstützen Sie sie politisch und mit den notwendigen Ressourcen.

Anders als in Nazi-Deutschland gibt es im und außerhalb Irans eine breite und couragierte Opposition, eine überwiegend israelfreundliche Opposition. Das ist ein großer Schatz. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass euer Anliegen in Deutschland besser wahrgenommen wird. Ich setze meine Hoffnung auf euch, und auf einen freien, säkularen und demokratischen Iran!

26/05/2026

VA Hinweis unserer Freunde von "Uni gegen Antisemitismus"

Zwischen Friedenswunsch und Feindbild: Antisemitismus in der Friedensbewegung

„Frieden schaffen ohne Waffen“ – ein Slogan, der eigentlich für Menschenrechte und Solidarität stehen soll. Doch in der Realität zeigt sich auf Friedensdemonstrationen und in friedenspolitischen Debatten oft ein anderes Bild: Israel wird als das absolute Böse dämonisiert, während komplexe geopolitische Konflikte in einfache Gut-Gegen-Böse-Schablone gepresst werden. Allzu oft fungiert das Schlagwort „Frieden“ dabei als Deckmantel für israelbezogenen Antisemitismus.

Unsere kommende Veranstaltung beleuchtet die historischen Kontinuitäten und aktuellen Erscheinungsformen des Antisemitismus innerhalb des friedenspolitischen Milieus in Deutschland.

Im Fokus stehen unter anderem folgende Fragen:
- Der blinde Fleck: Warum fällt es Teilen der Friedensbewegung schwer, den Terror der Hamas als antisemitisch zu benennen?

- Codes & Chiffren: Welche antisemitischen Denkmuster und Narrative finden sich in deutschen Friedensbündnissen?

- Umgang mit Kritik: Wie reagiert die Friedensbewegung auf die Vorwürfe von einseitiger Schuldzuweisung und Israel-Dämonisierung?

- Gegenstrategien: Wie lässt sich in linken und pazifistischen Räumen wirksam gegen Judenhass intervenieren?

Unser Gast:
Dazu haben wir ein Mitglied einer Berliner Friedensorganisation zu Gast, welche sich seit Jahren intensiv gegen Antisemitismus in der deutschen Friedensbewegung engagiert. Unser Referent wird uns Einblicke in die aktuelle Situation geben, von bisherigen konkreten Maßnahmen gegen einseitige Schuldzuweisungen und Antisemitismus in der Friedensbewegung berichten und aufzeigen, wie die restliche Friedensbewegung darauf reagiert hat.

Eckdaten zur Veranstaltung:
📅 Termin: Donnerstag, 28. Mai 2026
⏰ Uhrzeit: 19:00 Uhr
📍 Ort: Universität Stuttgart, Keplerstraße 17, Raum M17.15 (1. Obergeschoss)

Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch und eine erkenntnisreiche Diskussion mit euch! :D

Mit herzlichen Grüßen
AG "Antisemitismus in der Friedensbewegung" der Hochschulgruppe „Uni ohne Antisemitismus“

21/05/2026

Wir sind uneingeschränkt solidarisch mit dem Staat Israel, der israelischen Bevölkerung und den Soldatinnen und Soldaten, welche diese verteidigen.

Die israelischen Streitkräfte sind Lebensversicherung des jüdischen Staates.

Der Staat Israel ist der materielle Schutzraum der Jüdinnen und Juden. Entsprechend betrachtet die DIG Region Stuttgart jeden Angriff auf diesen Schutzraum als antisemitisch.

Nicht nur aufgrund der historischen Verantwortung für den Staat der Überlebenden der Shoah verurteilt die DIG Stuttgart jede Delegitimierung des Staates Israel.

Unsere Solidarität mit dem Staat Israel ist völlig unabhängig von den jeweiligen israelischen Regierungen und politischen Mehrheiten.

Unsere Solidarität mit der israelischen Bevölkerung bedeutet für uns Solidarität mit der Demokratiebewegung und den Anliegen der Angehörigen der Geiseln.

In Folge des bestialischen Überfalls vom 7.10.2023 sind die Sicherheitsinteressen der israelischen Bevölkerung neu zu bewerten. Die Bedenken der Israelis hinsichtlich ihrer Nachbarschaft zu zwei Millionen Palästinensern im Gazastreifen sind legitim. Diesen Bedenken ist auch international Rechnung zu tragen. Es darf kein Zurück zur Konstellation des 6.10.2023 geben.

Kritik an der aktuellen Politik der israelischen Regierung muss immer unter der Prämisse stehen, dass Israel von vielen Seiten existentiell bedroht wird und die Existenz des Staates an seine Verteidigungsfähigkeit geknüpft ist. Waffenlieferungen an Israel dürfen nicht in Frage gestellt werden. In die Diskussion um eine Zwei-Staaten-Lösung mischen wir uns nicht ein.

Die DIG Stuttgart steht für ein friedliches Zusammenleben und die freiheitlich demokratische Grundordnung. Die DIG Stuttgart engagiert sich entsprechend gegen JEDEN Antisemitismus. Israelfeindliche Kundgebungen auf Straßen und an Universitäten gefährden Jüdinnen und Juden, unser Staatswesen insgesamt und das offene Miteinander in unserer Gesellschaft.

Demokratiefeindlichkeit lehnen wir ab. Deshalb hat die DIG Stuttgart einen Unvereinbarkeitsbeschluss mit der AfD. Dieser gilt für ebenso für Mitglieder wie für Sympathisanten der AfD.

Unsere Forderungen:

Kein Israelhass in Stuttgart!
Wir rufen alle zivilgesellschaftlichen Gruppen in Stuttgart auf, sich von jeder Form des Antisemitismus und allen antisemitischen Akteuren zu distanzieren.

Wir fordern, dass die Stadt Stuttgart dem Palästinakomitee und anderen israelfeindlichen Akteuren die Präsenz im öffentlichen Raum und Räume für Veranstaltungen mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln verwehrt.

Wir lehnen jedes zivilgesellschaftliche Bündnis mit israelfeindlichen Akteuren ab, beteiligen uns nicht nur nicht daran, sondern und rufen dazu auf, Kundgebungen, zu denen auch israelfeindliche Akteure aufrufen, fernzubleiben.

Veranstaltungen, bei denen Israel dämonisiert wird und Täter Opfer Umkehr betrieben wird, lehnen wir ab und bekämpfen wir. Ebenso wenden wir uns gegen eine Berichterstattung in den Medien, die Israel dämonisiert und eine Täter- Opfer-Umkehr betreibt.

Die DIG Stuttgart organisierte schon am 9.10.2023 eine israelsolidarische Kundgebung und eine weitere am 29.10. Diesen folgten viele weitere israelsolidarische Kundgebungen und „Bring Them Home-Veranstaltungen“ für die Freilassung der Geiseln.
Wir geben möglichst vielen Israelis eine Stimme, insbesondere den Betroffenen des 7.10.

Insgesamt ist es uns wichtig, Präsenz im öffentlichen Raum zu zeigen und gegen JEDEN Antisemitismus ÖFFENTLICH einzustehen.

Engagement der DIG Stuttgart ist ein regionales Engagement. Gleichwohl vertritt die DIG Stuttgart eine Reihe überregionaler Anliegen:

Wir fordern von der deutschen Politik, insbesondere von der Bundesregierung, volle Solidarität mit Israel und wir fordern, alle Hebel, die Deutschland zur Verfügung stehen, für die Freilassung der Geiseln* in Bewegung zu setzen.

Wir fordert, die Terrorumwegfinanzierung via Zahlungen an die UNRWA, zu beenden! Darüber hinaus müssen die Geldflüsse an palästinensische Terrororganisationen, die durch Deutschland führen, ausgetrocknet werden.

Die DIG Stuttgart fordert die Übernahme der IHRA-Antisemitismusdefinition und Restriktionen für israelfeindliche Kundgebungen und Repressionen für BDS und weitere antisemitische Akteure in Deutschland.

Die DIG Stuttgart engagiert sich gegen die übelste aller antisemitischen Dämonisierungen Israels, den Vorwurf des Völkermords, und lehnt entschieden alle Institutionen ab, die diese Verleumdung teilen.

Die DIG Stuttgart fordert die Beendigung der Städtepartnerschaft Freiburg – Isfahan und darüber hinaus eine Wende in der deutschen Iranpolitik.

[*Anmerkung: Der Kampf für die Freilassung der Geiseln, den die DIG Stuttgart mehr als jeder andere israelisolidarische Zusammenschluss unterstützt hat, ist vorbei. Die DIG Stuttgart hatte sich kompromisslos auf der richtigen Seite positioniert]

https://www.dig-stuttgart.net/?p=5430

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