Deutsch-Israelische Gesellschaft Region Stuttgart e.V.

Deutsch-Israelische Gesellschaft Region Stuttgart e.V. Die DIG ist die zentrale Organisation in der Bundesrepublik Deutschland, in der sich Freunde Israels

07/06/2026

Redebeitrag von Illi Bärbel bei der Kundgebung der iranischen Opposition am 06.06.2026 in Stuttgart:

Danke für die Möglichkeit, bei euch zu sprechen. Danke auch, dass so viele von euch den Israeltag mitgefeiert haben. Mein Name ist Bärbel Illi, ich bin Mitglied in der Deutsch-Israelischen Gesellschaft.

Das Lied, das wir gerade gehört haben, heißt “Al kol eleh”. Naomi Shemer bringt darin die Komplexität des Lebens in Israel auf den Punkt: Der Honig UND der Stachel, das Bittere und das Süße, der Schmerz und die Hoffnung. Wie viele israelische Lieder will es uns daran erinnern, dass es darauf ankommt, das Übel wahrzunehmen und nicht zu verdrängen, das Gute zu sehen und die Hoffnung nicht zu verlieren.

Das schlimmste Übel heute sitzt in Tehran. Das Regime bedroht potentiell die ganze Menschheit. Dass der Irre in Nordkorea über Atomwaffen verfügt, ist gefährlich, er verfolgt aber keine globale Mission, die Abschreckung funktioniert. Ganz anders die Irren in Tehran. Sie wollen Atombomben, um damit ihre globale, islamistische Mission durchzusetzen, alle Juden, ganz Israel und alles was sie für jüdisch halten zu vernichten und Demokratie, Menschenrechte und jegliche Freiheit gleich mit. Wenn sie die Atombombe haben, werden sie sich von nichts und niemandem abschrecken lassen. Deshalb war es gut und in unser aller Interesse, dass USA und Israel diesen Krieg geführt und das Regime erheblich geschwächt haben. Ich bedanke mich bei den israelischen und US-amerikanischen Soldaten, dass sie ihr Leben auch für uns hier in Deutschland aufs Spiel gesetzt haben!

Die deutsche Politik weigert sich bis heute, die Gefährlichkeit des Mullah-Regimes zu sehen und es zu bekämpfen. Sie kritisiert den Krieg Israels und der USA, ohne auch nur zu diskutieren, wie denn die Atomgefahr ohne Krieg gebannt werden könnte. Sie ignoriert die zigTausende iranischen Opfer, sie ignoriert die iranische Opposition und verspricht Sanktionslockerungen, sogar in Kriegszeiten. Der größte Fehler der Bundesregierung war jedoch, den Krieg überhaupt nicht zu unterstützen, obwohl das Regime auch bei uns Terror ausübt, wie die Mordversuche gegen den Zentralratspräsidenten Josef Schuster und den DIG-Vorsitzenden Volker Beck. Die deutsche Komplizenschaft mit dem Regime ist ganz offenbar motiviert vom antisemitischen Charakter des Regimes. Die Todfeindschaft der Mullahs gegenüber Israel finden viel zu viele in Politik und Gesellschaft insgeheim attraktiv. Anders lassen sich diese Widersprüche nicht erklären.

Das Mullah-Regime wird über kurz oder lang fallen. Wenn nicht durch einen weiteren Krieg, dann durch die amerikanische Blockade iranischer Häfen oder durch einen Aufstand der Bevölkerung gegen die Barbarei der Revolutionsgarde. Herr Merz, Herr Wadephul und Herr Klingbeil, Sie setzen auf das falsche Pferd!

Wenn das Regime weg ist, wie viel Vertrauen werden Sie dann im Iran noch erhalten? Es ist höchste Zeit, dass Sie umsatteln. Schneiden Sie alle Beziehungen zum Regime ab. Setzen Sie auf die iranische Opposition, unterstützen Sie sie politisch und mit den notwendigen Ressourcen.

Anders als in Nazi-Deutschland gibt es im und außerhalb Irans eine breite und couragierte Opposition, eine überwiegend israelfreundliche Opposition. Das ist ein großer Schatz. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass euer Anliegen in Deutschland besser wahrgenommen wird. Ich setze meine Hoffnung auf euch, und auf einen freien, säkularen und demokratischen Iran!

26/05/2026

VA Hinweis unserer Freunde von "Uni gegen Antisemitismus"

Zwischen Friedenswunsch und Feindbild: Antisemitismus in der Friedensbewegung

„Frieden schaffen ohne Waffen“ – ein Slogan, der eigentlich für Menschenrechte und Solidarität stehen soll. Doch in der Realität zeigt sich auf Friedensdemonstrationen und in friedenspolitischen Debatten oft ein anderes Bild: Israel wird als das absolute Böse dämonisiert, während komplexe geopolitische Konflikte in einfache Gut-Gegen-Böse-Schablone gepresst werden. Allzu oft fungiert das Schlagwort „Frieden“ dabei als Deckmantel für israelbezogenen Antisemitismus.

Unsere kommende Veranstaltung beleuchtet die historischen Kontinuitäten und aktuellen Erscheinungsformen des Antisemitismus innerhalb des friedenspolitischen Milieus in Deutschland.

Im Fokus stehen unter anderem folgende Fragen:
- Der blinde Fleck: Warum fällt es Teilen der Friedensbewegung schwer, den Terror der Hamas als antisemitisch zu benennen?

- Codes & Chiffren: Welche antisemitischen Denkmuster und Narrative finden sich in deutschen Friedensbündnissen?

- Umgang mit Kritik: Wie reagiert die Friedensbewegung auf die Vorwürfe von einseitiger Schuldzuweisung und Israel-Dämonisierung?

- Gegenstrategien: Wie lässt sich in linken und pazifistischen Räumen wirksam gegen Judenhass intervenieren?

Unser Gast:
Dazu haben wir ein Mitglied einer Berliner Friedensorganisation zu Gast, welche sich seit Jahren intensiv gegen Antisemitismus in der deutschen Friedensbewegung engagiert. Unser Referent wird uns Einblicke in die aktuelle Situation geben, von bisherigen konkreten Maßnahmen gegen einseitige Schuldzuweisungen und Antisemitismus in der Friedensbewegung berichten und aufzeigen, wie die restliche Friedensbewegung darauf reagiert hat.

Eckdaten zur Veranstaltung:
📅 Termin: Donnerstag, 28. Mai 2026
⏰ Uhrzeit: 19:00 Uhr
📍 Ort: Universität Stuttgart, Keplerstraße 17, Raum M17.15 (1. Obergeschoss)

Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch und eine erkenntnisreiche Diskussion mit euch! :D

Mit herzlichen Grüßen
AG "Antisemitismus in der Friedensbewegung" der Hochschulgruppe „Uni ohne Antisemitismus“

21/05/2026

Wir sind uneingeschränkt solidarisch mit dem Staat Israel, der israelischen Bevölkerung und den Soldatinnen und Soldaten, welche diese verteidigen.

Die israelischen Streitkräfte sind Lebensversicherung des jüdischen Staates.

Der Staat Israel ist der materielle Schutzraum der Jüdinnen und Juden. Entsprechend betrachtet die DIG Region Stuttgart jeden Angriff auf diesen Schutzraum als antisemitisch.

Nicht nur aufgrund der historischen Verantwortung für den Staat der Überlebenden der Shoah verurteilt die DIG Stuttgart jede Delegitimierung des Staates Israel.

Unsere Solidarität mit dem Staat Israel ist völlig unabhängig von den jeweiligen israelischen Regierungen und politischen Mehrheiten.

Unsere Solidarität mit der israelischen Bevölkerung bedeutet für uns Solidarität mit der Demokratiebewegung und den Anliegen der Angehörigen der Geiseln.

In Folge des bestialischen Überfalls vom 7.10.2023 sind die Sicherheitsinteressen der israelischen Bevölkerung neu zu bewerten. Die Bedenken der Israelis hinsichtlich ihrer Nachbarschaft zu zwei Millionen Palästinensern im Gazastreifen sind legitim. Diesen Bedenken ist auch international Rechnung zu tragen. Es darf kein Zurück zur Konstellation des 6.10.2023 geben.

Kritik an der aktuellen Politik der israelischen Regierung muss immer unter der Prämisse stehen, dass Israel von vielen Seiten existentiell bedroht wird und die Existenz des Staates an seine Verteidigungsfähigkeit geknüpft ist. Waffenlieferungen an Israel dürfen nicht in Frage gestellt werden. In die Diskussion um eine Zwei-Staaten-Lösung mischen wir uns nicht ein.

Die DIG Stuttgart steht für ein friedliches Zusammenleben und die freiheitlich demokratische Grundordnung. Die DIG Stuttgart engagiert sich entsprechend gegen JEDEN Antisemitismus. Israelfeindliche Kundgebungen auf Straßen und an Universitäten gefährden Jüdinnen und Juden, unser Staatswesen insgesamt und das offene Miteinander in unserer Gesellschaft.

Demokratiefeindlichkeit lehnen wir ab. Deshalb hat die DIG Stuttgart einen Unvereinbarkeitsbeschluss mit der AfD. Dieser gilt für ebenso für Mitglieder wie für Sympathisanten der AfD.

Unsere Forderungen:

Kein Israelhass in Stuttgart!
Wir rufen alle zivilgesellschaftlichen Gruppen in Stuttgart auf, sich von jeder Form des Antisemitismus und allen antisemitischen Akteuren zu distanzieren.

Wir fordern, dass die Stadt Stuttgart dem Palästinakomitee und anderen israelfeindlichen Akteuren die Präsenz im öffentlichen Raum und Räume für Veranstaltungen mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln verwehrt.

Wir lehnen jedes zivilgesellschaftliche Bündnis mit israelfeindlichen Akteuren ab, beteiligen uns nicht nur nicht daran, sondern und rufen dazu auf, Kundgebungen, zu denen auch israelfeindliche Akteure aufrufen, fernzubleiben.

Veranstaltungen, bei denen Israel dämonisiert wird und Täter Opfer Umkehr betrieben wird, lehnen wir ab und bekämpfen wir. Ebenso wenden wir uns gegen eine Berichterstattung in den Medien, die Israel dämonisiert und eine Täter- Opfer-Umkehr betreibt.

Die DIG Stuttgart organisierte schon am 9.10.2023 eine israelsolidarische Kundgebung und eine weitere am 29.10. Diesen folgten viele weitere israelsolidarische Kundgebungen und „Bring Them Home-Veranstaltungen“ für die Freilassung der Geiseln.
Wir geben möglichst vielen Israelis eine Stimme, insbesondere den Betroffenen des 7.10.

Insgesamt ist es uns wichtig, Präsenz im öffentlichen Raum zu zeigen und gegen JEDEN Antisemitismus ÖFFENTLICH einzustehen.

Engagement der DIG Stuttgart ist ein regionales Engagement. Gleichwohl vertritt die DIG Stuttgart eine Reihe überregionaler Anliegen:

Wir fordern von der deutschen Politik, insbesondere von der Bundesregierung, volle Solidarität mit Israel und wir fordern, alle Hebel, die Deutschland zur Verfügung stehen, für die Freilassung der Geiseln* in Bewegung zu setzen.

Wir fordert, die Terrorumwegfinanzierung via Zahlungen an die UNRWA, zu beenden! Darüber hinaus müssen die Geldflüsse an palästinensische Terrororganisationen, die durch Deutschland führen, ausgetrocknet werden.

Die DIG Stuttgart fordert die Übernahme der IHRA-Antisemitismusdefinition und Restriktionen für israelfeindliche Kundgebungen und Repressionen für BDS und weitere antisemitische Akteure in Deutschland.

Die DIG Stuttgart engagiert sich gegen die übelste aller antisemitischen Dämonisierungen Israels, den Vorwurf des Völkermords, und lehnt entschieden alle Institutionen ab, die diese Verleumdung teilen.

Die DIG Stuttgart fordert die Beendigung der Städtepartnerschaft Freiburg – Isfahan und darüber hinaus eine Wende in der deutschen Iranpolitik.

[*Anmerkung: Der Kampf für die Freilassung der Geiseln, den die DIG Stuttgart mehr als jeder andere israelisolidarische Zusammenschluss unterstützt hat, ist vorbei. Die DIG Stuttgart hatte sich kompromisslos auf der richtigen Seite positioniert]

https://www.dig-stuttgart.net/?p=5430

Die DIG Stuttgart bedankt sich bei der IRGW, WIZO und fjbk für eine gelungene Kooperation beim Israeltag 2026 am 18.5. a...
19/05/2026

Die DIG Stuttgart bedankt sich bei der IRGW, WIZO und fjbk für eine gelungene Kooperation beim Israeltag 2026 am 18.5. auf dem Schlossplatz.

Die DIG Stuttgart bedankt sich bei der International Christian Embassy Jerusalem - deutscher Zweig, der Gesellschaft Christlich Jüdische Zusammenarbeit, den Christen an der Seite Israels, Keren HaYesod, Ebenezer, Mitzva e.V., ARC to ISRAEL, dem Denkendorfer Kreis für christich jüdische Begegnung, KKL, Scuba Reisen, dem Gedenkstättenverbund Gäu-Neckar-Alb e.V. und dem Förderverein und dem Emanzipation und Frieden für die Unterstützung des Israeltags 2026.

Wir danken dem Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper von Stuttgart - meine Stadt für die Schirmherrschaft.

Wir danken Michael Kashi, der Generalkonsulin Talya Lador Fresher, Gottfried Bühler (ICEJ), Bürgermeister, Dr. Clemens Maier , dem Beauftragten des Landtags gegen Antisemitismus Dr. Michael Blume, Kantor Nathan Goldman, Ehsan Norouzi von der exiliranischen Gemeinde und Tobias Krämer (CSI) für ihre Redebeiträge.

Die DIG Stuttgart bedankt sich für de Auftritte der Chorgruppe Gan Hashalom (IRGW), der Eduard-Pfeiffer-Schule, der Zemer Chorgruppe (IRGW), des Jugendzentrums Halev und Avi Palvari und DJ Paradox.

Ein großer Dank der DIG Stuttgart gilt den Dutzenden Mitgliedern, die vor Ort mit angepackt haben, um zum Gelingen des Israeltag 2026 beizutragen.

Die DIG Stuttgart bedankt sich bei Reinhold Meier Stiftung (vertreten durch Elisabeth Scharkin) und der Referentin Karol...
18/05/2026

Die DIG Stuttgart bedankt sich bei Reinhold Meier Stiftung (vertreten durch Elisabeth Scharkin) und der Referentin Karoline Preisler für eine äußerst gelungene Veranstaltung im.Literatirhaus, die uns den Mut und die moralische Klarheit von Karoline Preislers Engagement gegen Antisemitismus seit dem 7/10 Nahe gebracht hat.

14/05/2026

Die DIG Region Stuttgart e.V. gratuliert ihrem Mitglied Cem Özdemir zur Wahl zum Ministerpräsidenten von Baden Württemberg und ihrem Mitglied Oliver Hildenbrand, der in der neuen Landesregierung Minister für Soziales, Arbeit und Gesundheit sein wird.

Sonntag, 17/5 | Literaturhaus Stuttgart | 11 UhrLink zur Anmeldung: shop.freiheit.org/ #!/Veranstaltung/LF2L9Seit dem 7....
08/05/2026

Sonntag, 17/5 | Literaturhaus Stuttgart | 11 Uhr

Link zur Anmeldung: shop.freiheit.org/ #!/Veranstaltung/LF2L9

Seit dem 7. Oktober 2023 ist die Anzahl antisemitischer Angriffe in Deutschland drastisch angestiegen. In diesen herausfordernden Zeiten zeigt die Berlinerin Karoline Preisler Mut und Rückgrat. Seit dem Massaker der Hamas besucht die Juristin und Aktivistin regelmäßig Anti-Israel-Demos, um dort still am Rand stehend mit dem Schild „Rape is not Resistance“ auf die israelischen Opfer sexualisierter Gewalt und die Geiseln aufmerksam zu machen.

Trotz regelmäßiger Morddrohungen - Preisler ist zur Zielscheibe für Querdenker, Reichsbürger und Islamisten geworden - lässt sich die mutige Einzelkämpferin ihr Engagement für die freie Meinungsäußerung aber nicht nehmen. Sie geht weiterhin nicht nur zu aggressiven Anti-Israel und Pro-Hamas-Demos und muss dabei immer von einer Gruppe Polizisten beschützt werden.

In ihrem sehr persönlichen Buch "Streit und Straßenkampf - Unterwegs für die Freiheit" berichtet Karoline Preisler von ihrem Engagement für Meinungsfreiheit und gewaltfreie Auseinandersetzung. Ihr Buch verbindet politische Analyse mit einem leicht-verständlichen und historischen Blick auf Antisemitismus, einem Bericht eines Aussteigers aus der rechtsextremen Szene und persönlichen Erfahrungen – ein leidenschaftlicher Aufruf zur Verteidigung unserer Demokratie.

Karoline Preisler
ist Autorin und Politikerin und wurde 1971 in Ost-Berlin geboren. Preisler ist seit 1985 politisch aktiv, seit 2013 als Mitglied der FDP. Die Volljuristin lebt und arbeitet in Berlin. 2021 erschien Preislers erstes Buch "Demokratie aushalten! Über das Streiten der Empörungsgesellschaft." Sie wurde 2021 mit dem Amos-Preis der Offenen Kirche, 2024 mit dem Eugen-Kogon-Preis und 2025 mit dem Paul-Spiegel-Preis ausgezeichnet.

18-5 | Schlossplatz | 16-20 Uhr
06/05/2026

18-5 | Schlossplatz | 16-20 Uhr

Die DIG Stuttgart hatte von der Stuttgart - meine Stadt das Verbot der Hasskundgebung "Wir vergessen Gaza nicht"  geford...
22/04/2026

Die DIG Stuttgart hatte von der Stuttgart - meine Stadt das Verbot der Hasskundgebung "Wir vergessen Gaza nicht" gefordert.

Die Stuttgarter Zeitung fabulierte von einer friedlichen, aber lauten Kundgebung für Menschenrechte.

Wie falsch die Stuttgarter Zeitung lag und wie berechtigt die Forderung der DIG Stuttgart war, zeigt die Dokumentation von democ: "Holocaust-Relativierung auf islamistischer Demonstration"
https://democ.de/artikel/holocaust-relativierung-auf-islamistischer-demonstration/

Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Stadtgeschichte. Die DIG warnt vor Kundgebungen israelfeindlicher Akteure, die den Antisemitimus befeuern, und fordert im Sinne des gelingenden Zusammenlebens diese mit Restriktionen zu belegen. Die Warnungen werden in den Wind geschlangen. Es kommt zu antisemitishen Ausfällen bei den besagten Kundgebngen. Jedes Mal!

Es ist an der Zeit gegenzusteuern!

Am Samstag, dem 18. April 2026, versammelten sich in Stuttgart rund 300 Menschen zu einer Demonstration unter dem Motto „Wir vergessen Gaza nicht“. Dazu aufgerufen hatte ein bundesweit organisiertes islamistisches Netzwerk von mehreren Einzelpersonen u.a. aus Düsseldorf, Berlin und Hamburg. Vom...

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