Rosa Luxemburg Stiftung Baden-Württemberg

Rosa Luxemburg Stiftung Baden-Württemberg Die Rosa Luxemburg Stiftung gehört zu den großen Trägern politischer Bildungsarbeit in Deutschland.

Sie versteht sich als Teil der geistigen Grundströmung des demokratischen Sozialismus.

Ein Angebot aus der RLS-Bundesstiftung:Auf dem CAMPUS für weltverändernde Praxis bietet die Rosa-Luxemburg-Stiftung vom ...
16/06/2026

Ein Angebot aus der RLS-Bundesstiftung:

Auf dem CAMPUS für weltverändernde Praxis bietet die Rosa-Luxemburg-Stiftung vom 11. bis 15. November 2026 drei neue Fortbildungen an, die sich mit dem Thema einer erstarkenden extremen Rechten und den Möglichkeiten einer Gegenwehr, aber auch einer grundlegenden emanzipatorischen Veränderung der Gesellschaft beschäftigen.

🗓️ 11.-15.11.2026
📍 Berlin
✍️ Anmeldung erforderlich: weltveraendern.org

Im Forum gegen Rechts erwarten Euch drei neue Fortbildungsangebote, die praxisnahes Wissen vermitteln und Perspektiven für wirksames politisches Handeln eröffnen. ✊📚

- Im Kompaktkurs Strategien gegen Rechts! wollen wir den Fokus auf verschiedene Ansätze der politischen Strategieentwicklung legen, die sowohl eine Transformation der Gesellschaft als auch einen handlungsfähigen Kampf gegen die extreme Rechte zum Ziel haben.

- Im Kompaktkurs Bildung gegen Rechts! werfen wir unser Augenmerk darauf, wie wir als Bildner*innen Räume der Resilienz, des Erfahrungs- und des Wissensaustauschs schaffen können, die uns in unserem Ringen gegen Rassismus, Queerfeindlichkeit sowie antidemokratische und autoritäre Entwicklungen unterstützen.

- Im Kompaktkurs Transformatives Organizing gegen Rechts! widmen wir uns dem Machtaufbau von unten über spürbare Verbesserungen der Lebenslage z.B. bei Kosten von Lebensmitteln, Miete, Energie und Mobilität. Wir arbeiten mit angepassten Organizing-Werkzeugen, um besonders effektiv gegen rechte Einstellungen zu wirken.

Die Fortbildungen richten sich an politisch aktive Menschen aus dem linken Spektrum, die sich in unterschiedlichen Zusammenhängen politisch engagieren und sich gemeinsam gegen autoritäre und rechte Entwicklungen einsetzen möchten. Im Mittelpunkt stehen Vernetzung, gegenseitige Unterstützung und die Frage, wie demokratische und solidarische Perspektiven gestärkt und erweitert werden können.

Im Dezember 2023 übernahm Javier Milei die Präsidentschaft in Argentinien. Aus Parlamentswahlen im Herbst 2025 ging er, ...
10/06/2026

Im Dezember 2023 übernahm Javier Milei die Präsidentschaft in Argentinien. Aus Parlamentswahlen im Herbst 2025 ging er, flankiert von der US-Regierung, gestärkt hervor. Auch international heißt es über den selbsternannten Anarchokapitalisten oft, er bringe Argentinien nach Jahrzehnten der Misswirtschaft endlich wieder auf Vordermann. In Deutschland fordern Mitglieder von FDP, CDU und AfD, man solle doch auch hier „mehr Milei wagen“. Die Regierung schlägt mit ihren Plänen, das Arbeitszeitgesetz zu “reformieren” und dadurch den Acht-Stunden-Tag aufzuweichen, in dieselbe Kerbe.

Doch woraus genau besteht Mileis ultraliberales Schockprogramm? Wer profitiert, wer leidet unter seiner Kürzungs-Rosskur? Und vorallem: Welchen Schaden nimmt die Demokratie? Ist die Kettensäge Ausdruck einer international erstarkenden Ultrarechten in einer Welt des Umbruchs? Wie steht es um den Widerstand in einem Land, das sich seiner rebellischen Tradition rühmt?

Es diskutieren:
- Frederic Schnatterer pendelt als freier Journalist und Autor zwischen Berlin, Madrid und Buenos Aires. Für sein Buch „Freiheit für wen? - Mileis Argentinien als Versuchslabor der Ultrarechten“ sprach er mit Expert\*innen, Politiker\*innen, Aktivist\*nnen und Journalist\*innen, war auf Demonstrationen, in Suppenküchen oder bei Militärparaden. Er besuchte Lithium- und Kupferminen, das Öl- und Gasfeld Vaca Mu**ta und Wahlkampfveranstaltungen. Seine Analyse gibt Hinweise darauf, welche Lehren sich aus dem ,Projekt Milei‘ ziehen lassen.
- Paula Sabatés ist Journalistin in Argentinien und arbeitet für kritische Printmedien wie Página/12, das Radio und das Fernsehen. Außerdem ist sie in der argentinischen Pressegewerkschaft SIPREBA aktiv.
- Torge Löding (Moderation) leitet seit September 2022 das RLS-Regionalbüro „Cono Sur“ in Buenos Aires. Er berichtet von der Arbeit der Stiftung in einer polarisierten Gesellschaft und deren Suche nach einer politischen Alternative.

18.06.26, 19-21:30 Uhr
Mensa der Hebelschule, Engelbergerstraße 2, 79106 Freiburg

Die Veranstaltung wird verdolmetscht: deutsch/spanisch – spanisch/deutsch.

Infoabend KriegsdienstverweigerungINPUT Jugendbildung Ulm Freitag, 12.06.2026, 18:00 - 20:30 UhrAnarres, Mähringer Weg 7...
08/06/2026

Infoabend Kriegsdienstverweigerung
INPUT Jugendbildung Ulm

Freitag, 12.06.2026, 18:00 - 20:30 Uhr
Anarres, Mähringer Weg 73, 89075 Ulm

Das Thema Wehrplicht und Kriegsdienstverweigerung sind durch das Wehrdienstmodernisierungsgesetz erneut Thema im politischen Diskurs. Dabei stellen sich verschiedene Fragen:
• Was ist das Wehrdienstmodernisierungsgesetz überhaupt?
• Wen betrifft das Thema?
• Wie kann ich verweigern oder einem Kriegsdienst entkommen?
Zusammen mit dem DFG-VK schauen wir uns die aktuelle Gesetzeslage an und klären die Fragen rund um die Kriegsdienstverweigerung. Spoiler: Das Modernisierungsgesetz betrifft die gesamte Bevölkerung, der Abend lohnt sich also auch für nicht junge Personen.
Im Anschluss gibt es dann noch einen moderierten Austausch mit Joachim Schraivogel, einem Kriegsdienstverweigerer aus Ulm, der von der BRD angeklagt wurde, sowie mit einer Vertretung von Schulstreik gegen die Wehrpflicht. Danach gibt es die Möglichkeit zu Austausch und Diskussion bei einem Getränk.

https://bw.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/IX5RV/infoabend-kriegsdienstverweigerung?cHash=0e692dcff5d874018d238036a4549e53

Der verdrängte Jahrestag: 85 Jahre deutscher Überfall auf die SowjetunionRosa-Luxemburg-Club Heilbronn Donnerstag, 18.06...
07/06/2026

Der verdrängte Jahrestag: 85 Jahre deutscher Überfall auf die Sowjetunion
Rosa-Luxemburg-Club Heilbronn

Donnerstag, 18.06.2026, 19:30 - 22:00 Uhr
Soziales Zentrum Käthe, Wollhausstraße 49, 74072 Heilbronn

Vor 85 Jahren, am 22. Juni 1941, begann mit dem Überfall Hitler-Deutschlands („Unternehmen Barbarossa“) der Krieg gegen die Sowjetunion. Der „Blitzkrieg“ sollte Hitlers strategischen Hauptfeind, die Sowjetunion („jüdisch-bolschewistische Weltverschwörung“) unterwerfen und bis zum Ural Deutschland untertan machen. Das scheiterte schon im Dezember 1941 vor Moskau. Als er im Mai 1945 endete, hatte die Sowjetunion 27 Millionen Tote aus allen Teilrepubliken zu beklagen, davon 14 Millionen Zivilisten. Auf deutscher Seite starben knapp vier Millionen Wehrmachtssoldaten. Allein die Blockade Leningrads kostete zwei Millionen Menschen das Leben. Drei Millionen sowjetische Kriegsgefangene starben in deutschen Lagern an Hunger und Ausbeutung.
In der offiziellen Gedenkkultur der Bundesrepublik Deutschland führte und führt die Erinnerung an den 22. Juni 1941 im Vergleich zu anderen Gedenktagen ein Schattendasein. Seit dem Ende der Entspannung mit Russland passt die Erinnerung erst recht nicht in die „Zeitenwende“.
In seinem Vortrag befasst sich der Referent Reinhard Lauterbach zunächst mit der systematischen ideologischen und politischen Vorbereitung des deutschen Feldzuges. Weitere Themen sind die unterschiedlichen identitätsstiftenden Gedenkkulturen in den verschiedenen Ländern der Region, die aktuellen Kontroversen über Instrumentalisierung der Geschichte oder „Geschichtsrevisionismus“, über den Anteil der Sowjetunion am Sieg über den Hitler-Faschismus und die Frage nach Kontinuitäten und Brüchen Deutschlands im Verhältnis zu Russland.

Zum Referenten: Der Historiker und Slawist Reinhard Lauterbach verfolgt als Journalist („Junge Welt“, „konkret“) seit vielen Jahren mit in alle Richtungen kritischer Distanz die Ereignisse in Osteuropa.

https://bw.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/S1WL2/der-verdraengte-jahrestag-85-jahre-deutscher-%C3%9Cberfall-auf-die-sowjetunion?cHash=c78cf52d459096d4632394a704eb2c55

Theologie im Kapitalozän: Ökologie, Ökonomie und SolidaritätBuchvorstellung mit Prof. Joerg Rieger in HeidelbergDienstag...
01/06/2026

Theologie im Kapitalozän: Ökologie, Ökonomie und Solidarität
Buchvorstellung mit Prof. Joerg Rieger in Heidelberg

Dienstag, 23.06.2026, 19:30 - 21:30 Uhr
Welthaus Heidelberg, Kurfürsten-Anlage 25, 69115 Heidelberg

Der in den USA lebende, deutsche Wissenschaftler Joerg Rieger erlebt in den USA, wie sich demokratische Strukturen, die Medienlandschaft, die Gesellschaft, und sogar die Religion durch den Einfluss extrem reicher Einzelpersonen verändern. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer stärker auseinander, Verteilungskämpfe und Abstiegsängste radikalisieren Menschen und spalten die Gesellschaft.

Joerg Riegers neuestes Buch „Theologie im Kapitalozän: Ökologie, Ökonomie und Solidarität" (Kohlhammer Verlag) verortet die Ursachen dieser Entwicklung im System des Kapitalismus. Mit dem Begriff des Kapitalozän will Rieger auf die vielfältigen Verflechtungen von Kapitalismus, Kolonialismus, Rassismus, Patriachat, Klassenherrschaft und Klimakrise hinweisen und setzt dem eine „tiefe Solidarität" entgegen, die über die engen Grenzen der Identitätspolitiken hinausweist. „Tiefe Solidarität" soll, wenn sie die biblische Botschaft der Befreiung ernst nehmen will, die Intersektionalität von Sexismus, Rassismus und Klasse in den Blick nehmen und so auch die Theologie prägen.

Prof. Dr. Joerg Rieger lehrt an der Vanderbilt University in Nashville, Tennessee, USA und leitet das Wendland-Cook Program for Religion and Justice. Rieger ist Autor und Herausgeber von 27 Büchern und über 200 Artikeln, übersetzt in neun Sprachen. Auf Deutsch erhältlich sind „Gemeinsam sind wir stärker: ,Tiefe Solidarität‘ zwischen Religion und Arbeit" (VSA Verlag, 2019) und „Christus und das Imperium: Von Paulus bis zum Postkolonialismus" (Lit Verlag, 2009). Mehr Informationen zum Referenten finden sich auf www.joergrieger.com.

ROTER MITTWOCH im Juni: Jüdinnen und Juden in der internationalen Linken – eine vergessene Allianz?Vortrag mit Dr. Flori...
27/05/2026

ROTER MITTWOCH im Juni:

Jüdinnen und Juden in der internationalen Linken – eine vergessene Allianz?
Vortrag mit Dr. Florian Weis

10.06.2026, 19:00 - 21:30 Uhr
Regionalbüro der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg
Ludwigstraße 73a
70176 Stuttgart

Angesichts der polarisierten Debatten um Israel und den Nahen Osten mag es schwerfallen sich dies vorzustellen: Doch seit dem 19. Jahrhundert bis weit in das zwanzigste Jahrhundert hinein bestand eine Allianz zwischen beträchtlichen Teilen der jüdischen Emanzipationsbewegungen und der sozialistischen und Arbeiter*innenbewegung. Dies galt für das Russische Reich und die frühe Sowjetunion ebenso wie für Polen, für Großbritannien sowie für die USA und ebenso für Südafrika, wo Jüdinnen und Juden weit überproportional auf Seiten der im Apartheid-System unterdrückten Schwarzen standen. Auch die kommunistischen, gewerkschaftlichen und antikolonialen Bewegungen in Tunesien und Marokko hatten zahlreiche jüdische Repräsentant*innen. Jüdinnen und Juden waren stark in sozialdemokratischen, kommunistischen und anderen linken Parteien und Organisationen vertreten. Die Arbeiter*innenbewegung stand mehrheitlich auf der Seite von Jüdinnen und Juden im Kampf gegen den Antisemitismus. Doch konnte auch sie die Shoah nicht verhindern. Ebenso wenig waren Bewegungen und Staaten, die sich auf den Sozialismus und Kommunismus beriefen, frei von Antisemitismus, wie sich etwa in der frühen Arbeiter*innenbewegung, in der Sowjetunion unter Stalin und in der CSSR in den „Slansky-Prozessen" 1952 und anderswo deutlich zeigte.

Die Reihe „Jüdinnen und Juden in der internationalen Linken" erscheint seit 2021. Fast 50 Autor*innen und sowie Gregor Gysi, Bodo Ramelow und Isabel Frey als Gesprächspartner*innen haben insgesamt über 70 Beiträge für fünf Bände beigesteuert; ein sechster Teil wird Ende 2026 erscheinen. Co-Herausgeber Florian Weis stellt Thesen zur Reihe und exemplarisch Strömungen und Persönlichkeiten vor, darunter etwa der aus Hechingen stammenden Paul Levi, wie Theo Bergmann und Max Diamant, der zeitweilig in Mannheim lebte und wirkte.

Florian Weis ist Historiker mit Schwerpunkten zur neueren und neuesten britischen und deutschen Geschichte (Promotion 1998 zu „,And now – win the Peace‘. Nachkriegsplanungen der Labour Party"). Er arbeitet seit 1999 in verschiedenen Funktionen in der Rosa-Luxemburg-Stiftung und ist dort gegenwärtig Co-Leiter der Gesprächskreise „Antisemitismus/jüdisch-linke Geschichte und Gegenwart" sowie „Klassen und Sozialstruktur".

https://bw.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/ILWLW/juedinnen-und-juden-in-der-internationalen-linken-%E2%80%93-eine-vergessene-allianz?cHash=ad7bff10f647ea0eb8c4e95652b09b31

Werkstudent*in gesucht bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg e.V.Im Regionalbüro der Rosa Luxemburg Stiftung...
21/05/2026

Werkstudent*in gesucht bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg e.V.

Im Regionalbüro der Rosa Luxemburg Stiftung Baden-Württemberg e.V. in Stuttgart ist ab dem 01.07.2026 eine Stelle als Werkstudent*in (m/w/d, ungeprüft/teilgeprüft mit BA-Abschluss) im Umfang von 35 Stunden/Monat mit Vertragslaufzeit bis 31.05.2028 zu besetzen.

Ihre Aufgaben

Mitarbeit bei der Organisation von Bildungsveranstaltungen

Unterstützung bei der Erstellung von Werbematerial für Bildungsveranstaltungen und Klärung von Bildrechten

Mitarbeit bei der Social-Media-Kommunikation (Erstellen und Texten von Beiträgen, Bildbearbeitung, Monitoring der Kanäle)
Unterstützung bei allgemeinen Bürotätigkeiten

Ihr Profil

Immatrikulation an einer Hochschule

Interesse an der Planung und Umsetzung unterschiedlicher Formate linker politischer Bildung

Sicherer Umgang mit Canva oder vergleichbaren Grafikdesign-Anwendungen

Grundkenntnisse im Umgang mit Social Media und Social Media Management Tools

gute Kenntnisse im Umgang mit den gängigen Office-Anwendungen

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, bestehenden gesellschaftlichen Benachteiligungen entgegenzuwirken (entsprechend §5 AGG/ Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz).

In diesem Zusammenhang fordern wir:

Frauen*

People of Colour

Menschen mit Schwerbehinderung

trans*idente Menschen

Menschen mit internationaler Biographie

Menschen jeglicher Nationalität, Religion und sexueller Orientierung

Menschen mit anderen zur Benachteiligung/Diskriminierung führenden Merkmalen,

die die Voraussetzungen der Stellenbeschreibung erfüllen, ausdrücklich zur Bewerbung auf.

Geeignete schwerbehinderte Menschen werden vorrangig berücksichtigt, sofern sie mit Ausnahme der körperlichen Eignung über die gleiche Qualifikation verfügen. Dabei werden wiederum schwerbehinderte Frauen (§ 154 Abs. 1 Satz 2 SGB IX), non-binäre, intergeschlechtliche und Transpersonen sowie schwerbehinderte BIPoC besonders berücksichtigt.

Ihre Bewerbung mit Lebenslauf sowie einem Motivationsschreiben, in dem Sie Ihre Kenntnisse in Bezug auf die Stelle darlegen, richten Sie bitte bis zum 01.06.2026 per E-Mail an:

[email protected]

(Die Bewerbungsgespräche werden voraussichtlich in der Woche vom 16.-19.06.2026 stattfinden.)

35 h/Monat, befristet, Bewerbungsschluss: 01.06.2026

INPUT Jugendbildung lädt ein zuFilmvorführung „Generation Antifa“ mit Diskussion 21.05.2026, Einlass 18:30 Uhr, Film ab ...
20/05/2026

INPUT Jugendbildung lädt ein zu

Filmvorführung „Generation Antifa“ mit Diskussion

21.05.2026, Einlass 18:30 Uhr, Film ab 19 Uhr
Volkshochschule Ulm, Unterer Saal, Kornhausplatz 5, 89073 Ulm

Der Film porträtiert junge Antifaschist*innen in Deutschland. Über ein halbes Jahr lang wurde mit der Kamera festgehalten, wie Hoffnung entsteht, wenn man in Bewegung kommt.

Daraus entstanden ist ein Film über Solidarität, über Sorgen und Mut. Zwischen Schule und Ausbildung, Flyern gehen, Aktionstrainings und Straßenblockaden wird das Bild einer Generation gezeichnet, die sich dem Rechtsruck widersetzt.

Nach dem Film gibt es erste Informationen von widersetzen Ulm zu den geplanten Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag in Erfurt Anfang Juli und Raum für Diskussionen über den Film und das widersetzen Bündnis.

https://bw.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/9PPAN/generation-antifa?cHash=2845a39c561286b7b8ef06497df20c16

Der RLC Heilbronn lädt ein zur Vortrag und Diskussion mit Moshe Zuckermann zur Lage in Nahost21.05.2026, 17:00 - 19:30 U...
19/05/2026

Der RLC Heilbronn lädt ein zur

Vortrag und Diskussion mit Moshe Zuckermann zur Lage in Nahost
21.05.2026, 17:00 - 19:30 Uhr, Zoom

Thema des Vortrags von Prof. Moshe Zuckermann ist die Lage in Nahost und das Streben der rechtsextremen israelischen Regierung unter Premier Netanjahu nach einem Großisrael: Die völkerrechtswidrigen Zerstörungen von Gaza, die andauernden brutalen Übergriffe von militanten Siedlern auf palästinensischen Besitz im Westjordanland und der völkerrechtswidrige Krieg gegen den Iran und im Libanon. Außerdem wird die zunehmende Militarisierung der israelischen Gesellschaft thematisiert, ebenso die Beteiligung der USA und der BRD an all diesen Vorgängen. Wir werden auch den hartnäckigen Widerstand kleiner israelischer NGOs wie B'Tselem, Standing Together, Breaking the Silence etc. ansprechen, und darüber reden, welche Unterstützung sie brauchen.

Zum Schluss der Videokonferenz wird Florian Weis von der Rosa-Luxemburg-Stiftung seine Reihe „Jüdinnen und Juden in der internationalen Linken“ vorstellen.

Moshe Zuckermann ist Sozialhistoriker und Professor em. für Geschichte und Philosophie. Einer seiner Forschungsschwerpunkte ist der Einfluss der Shoah auf die politische Kultur in Israel und Deutschland, worüber er auch einige Bücher schrieb. Er ist Kind von jüdisch-polnischen Holocaust-Überlebenden. Geboren 1949 in Tel Aviv, übersiedelte er 1960 mit seinen Eltern nach Frankfurt/Main und kehrte 1970 nach Israel zurück. Er hat die deutsche und die israelische Staatsbürgerschaft. Er lehrte seit 1990 am Institute for the History and Philosophy of Science and Ideas der Universität Tel Aviv. Von 2010 bis 2015 war er wissenschaftlicher Leiter der Sigmund-Freud-Privatstiftung in Wien. Zuckermann gehörte 2021 zu den Unterzeichnern der „Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus“, die eine Neudefinition des Antisemitismusbegriffs versucht.

Online Zoom: https://bw.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/1NU8J/veranstaltung-mit-moshe-zuckermann-zur-lage-in-nahostwestasien?cHash=154acbeffc6df6453089585dfe1253b1

Heute Abend in Kirchheim: Das Jasmin-Inferno. Eine FluchtgeschichteLesung mit Imad Al Suliman Rathaus Kirchheim unter Te...
19/05/2026

Heute Abend in Kirchheim:

Das Jasmin-Inferno. Eine Fluchtgeschichte
Lesung mit Imad Al Suliman

Rathaus Kirchheim unter Teck, Marktstr. 14, 73230 Kirchheim unter Teck
19.05.2026, 19:00 - 20:30 Uhr

„Das Jasmin-Inferno“ von Imad Al Suliman erzählt die Geschichte von Fouad, einem jungen Mann, der den Arabischen Frühling und den Bürgerkrieg in Syrien hautnah erlebt. Fouad wird gezwungen, seine Heimat zu verlassen und eine gefährliche Flucht nach Europa anzutreten. In seinem ersten Roman schildert der Autor die Flucht aus der Innenperspektive der Betroffenen und analysiert, was Flucht für sie bedeutet.
Imad Al Suliman ist Autor und Menschenrechtsaktivist. Er ist in Damaskus geboren und aufgewachsen und hat an der Universität Damaskus Englische Sprache und Literatur studiert. Nach seiner Flucht kam Imad Al Suliman in 2015 in Deutschland an. Er lebt in Berlin und absolviert den Masterstudiengang in Sozial- und Politikwissenschaften an der Humboldt Universität Berlin.

Im Anschluss an die Lesung ist Raum für Fragen und Austausch mit dem Autor und den Teilnehmenden.

Kooperationspartner:
DGB Region Stuttgart, AK Asyl Kirchheim u.T., Amnesty International Kirchheim u.T., Bündnis für Demokratie und Menschrechte Kirchheim u. T., CHAI Zentrum für Menschen mit Migrationsvorsprung - Schwerpunkt Flucht in Kirchheim u. T., Kreisdiakonieverband im Landkreis Esslingen, Rosa Luxemburg Stiftung Baden-Württemberg, Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg

https://bw.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/RBXOO/das-jasmin-inferno-eine-fluchtgeschichte?cHash=f4dc24c7e44596167fe4c565d0aa69ae

Adresse

LudwigStr. 73A
Stuttgart
70176

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 17:00
Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00

Telefon

+4971199797090

Benachrichtigungen

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