Kettenmenschen

Kettenmenschen Das Leid psychisch Kranker ist nirgendwo so groß wie in Westafrika. Wir versuchen ihnen zu helfen: den Vergessenen der Vergessenen.
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Tausende Menschen leben als sogenannte Kettenmenschen, in dunkle Verliese gesperrt oder an Baumwurzeln gekettet.

Wir suchen Verstärkung! Unsere Aufgaben in Afrika wachsen und die Geschäftsstelle benötigt bald tatkräftige Unterstützun...
14/04/2026

Wir suchen Verstärkung!
Unsere Aufgaben in Afrika wachsen und die Geschäftsstelle benötigt bald tatkräftige Unterstützung zur Begleitung der Förderungen und Kooperationen vor Ort.
Daher suchen wir aktuell zur Verstärkung des Teams
eine Programmleitung (m/w/d) in Teilzeit (50 %)

Wenn Du sozial engagiert und begeisterungsfähig bist und eine anspruchsvolle Aufgabe im internationalen Kontext suchst,
die Sinn stiftet, dann wäre das vielleicht etwas für Dich?!

Weitere Informationen zu den Inhalten und Konditionen gibt's auf unserer Webseite www.menschenohneketten.de
Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

Aufklärungskampagne in einem Gebetscamp Seit vielen Jahren kommen psychisch kranke Menschen und Menschen mit Epilepsie i...
01/03/2026

Aufklärungskampagne in einem Gebetscamp

Seit vielen Jahren kommen psychisch kranke Menschen und Menschen mit Epilepsie in Westafrika in sogenannte Gebetszentren. Diese werden häufig von selbsternannten Prophetinnen oder Propheten gegründet und geleitet. Die meisten dieser Zentren haben eine freikirchlich-evangelikale Ausrichtung.

Neben unserem zentralen Anliegen – der Verbesserung der Versorgung von Menschen ohne ausreichende finanzielle Mittel in wissenschaftlich ausgerichteten Gesundheitseinrichtungen – engagiert sich „Menschen ohne Ketten“ seit zwei Jahren auch mit Aufklärungskampagnen in Gebetszentren. Dort haben psychisch erkrankte oder an Epilepsie leidende Menschen keinen Zugang zu psychiatrischer Versorgung und werden im schlimmsten Fall über Jahre hinweg angekettet oder durch wirkungslose Behandlungsmethoden gequält. Besonders gefährdet sind Menschen mit Psychosen sowie Menschen mit Epilepsie, da sie häufig als von Dämonen „besessen“ wahrgenommen werden.

Für das Aufklärungsprojekt arbeiten wir mit ADIAS zusammen. Die ivorische NGO ist eng mit der CMA-Kirche verbunden (einer großen Freikirche, die der Evangelischen Allianz angehört). Dies ermöglicht einen guten Zugang zu den rund 400 Gebetszentren, die sich dieser Kirche zugehörig fühlen.

Am 23.02.2026 nahm eine Delegation unseres Vereins (Dr. Eva Sodeik-Zecha, Rebecca Sodeik und Dr. Ulrich Walter) an einer Aufklärungskampagne im Gebetscamp Naomikro teil, das 45 Autominuten südlich von Bouaké liegt. Hauptreferent war der Direktor von ADIAS, Désiré Loukou, begleitet vom leitenden Pfarrer des Kirchenbezirks Bouaké sowie dem lokalen Gemeindepfarrer und weiteren Kirchenvertretern.

Die fast zweistündige Veranstaltung in der Kapelle des Gebetscamps wurde von über 80 Zuhörerinnen und Zuhörern aufmerksam verfolgt. Zunächst wurden mögliche Ursachen psychischer Erkrankungen und von Epilepsie erläutert. Dabei wurde insbesondere betont, dass diese Erkrankungen nach wissenschaftlichen Grundsätzen behandelt werden müssen – Gebete allein reichen nicht aus. Ein wichtiger Hinweis war zudem, dass das Misshandeln und Anketten von Kranken nicht nur der christlichen Ethik widerspricht, sondern auch gegen ivorisches Recht verstößt.

Typische Symptome, mögliche Diagnosen und Therapieoptionen wurden verständlich dargestellt, und das Publikum wurde immer wieder durch Fragen einbezogen. Dieses Angebot wurde intensiv genutzt, insbesondere da auch Angehörige von psychisch oder epileptisch erkrankten Menschen anwesend waren, die ihre Erfahrungen schilderten. Abschließend wurden praktische Hinweise gegeben, etwa zur Ersten Hilfe bei einem epileptischen Anfall.

Insgesamt handelte es sich um eine ausführliche und interaktive psychoedukative Veranstaltung, die ausreichend Raum für Austausch bot.

Hier die im letzten Beitrag versprochenen Berichte der Hausbesuche unserer Geschäftsführerin zusammen mit Rebecca, ihrer...
28/02/2026

Hier die im letzten Beitrag versprochenen Berichte der Hausbesuche unserer Geschäftsführerin zusammen mit Rebecca, ihrer Tochter und Sozialarbeiterin, organisiert durch das Centre Jubilé in Korhogo (CJK):
Besonders beeindruckt waren wir von Moay, einem 17-jährigen Schüler mit einer Epilepsie. Er wurde drei Jahre von traditionellen Heilern behandelt und die Familie hat dafür viel Geld ausgegeben – ohne Erfolg! Seit 2 Jahren wird er nun vom CJK betreut und erhält Antiepileptika. Seitdem ist er anfallsfrei und kann wieder in die Schule gehen. Dank der sozialen Begleitung erlebt die Familie auch keine Zurückweisung mehr und Moay hat viele gute Freunde, die ihn auch mit seiner Krankheit akzeptieren.
Auch Clementine, eine 38-jährige Frau, hat wieder ihren Platz im Leben gefunden, nachdem sie eine psychotische Phase durchmachte, kurz nach der Geburt ihrer ersten Tochter. Nach einigen schweren Jahren konnte auch sie vom medizinischen Personal des CJK behandelt und stabilisiert werden. Die Begleitung durch die Freiwilligen ermöglichte, dass ihre Eltern sie finanziell unterstützten, um die notwendigen Medikamente zu beschaffen. Inzwischen lebt sie wieder mit ihrem Mann zusammen und hat ein zweites Kind, was auch die Eltern sehr glücklich macht.
Für uns ist es ein toller Erfolg, wenn wir sehen, dass die Hilfe auch in den entlegenen, ländlichen Gebieten ankommt und die Menschen trotz ihrer Erkrankung ihren Weg gehen können!

Gemeindepsychiatrie im Herzen AfrikasUnsere Arbeit zielt darauf ab, psychisch erkrankte Menschen so weit zu begleiten, d...
23/02/2026

Gemeindepsychiatrie im Herzen Afrikas

Unsere Arbeit zielt darauf ab, psychisch erkrankte Menschen so weit zu begleiten, dass sie ein „normales“ Leben im Kreis ihrer Familien führen können. Auf unseren Reisen überzeugen wir uns regelmäßig davon.

Aktuell ist unsere Geschäftsführerin mit ihrer Tochter Rebecca, Sozialarbeiterin in der Gemeindepsychiatrie im Schwarzwald, in der Elfenbeinküste unterwegs. Am 17. Februar machten sie sich von Korhogo aus auf den Weg nach Boundiali – einen abgelegenen Distrikt ohne staatliche psychiatrische Versorgung. Daher bietet unsere Partnerorganisation, das Centre Jubilé in Korhogo (CJK), dort einen ambulanten Dienst mit monatlicher Sprechstunde an.

Zusätzlich gibt es eine familiäre Begleitung durch ausgebildete Freiwillige. Sie ermöglicht den Betroffenen praktische Unterstützung – vergleichbar mit der deutschen Gemeindepsychiatrie. Das hilft besonders, wenn Familien Stigmatisierung erfahren oder das Zusammenleben konflikthaft wird. Auch finanzielle Engpässe, etwa bei Medikamenten, werden häufig thematisiert.

Bei all diesen Fragen helfen engagierte Freiwillige wie Jean-Baptiste. Er ist seit 2022 dabei und verfügt über viel Beratungserfahrung. Gemeinsam mit zwei Kollegen klärt er die Bevölkerung über psychische Erkrankungen und Epilepsie auf.

Einige Erfolgsgeschichten von Hausbesuchen vor Ort folgen im nächsten Beitrag :)

„20 Jahre Menschen ohne Ketten“Fotoausstellung im Rathaus BiberachÖffentliche Führungen mit Dr.  Dumke    28. Januar und...
27/01/2026

„20 Jahre Menschen ohne Ketten“
Fotoausstellung im Rathaus Biberach
Öffentliche Führungen mit Dr. Dumke

28. Januar und 11. Februar
jeweils von 10 bis 11 Uhr

Der Verein freut sich über Besucherinnen und Besucher.
Seit 20 Jahren setzt sich Menschen ohne Ketten e.V. (Reutlingen) für Menschen mit psychischen Erkrankungen in Burkina Faso und der Elfenbeinküste ein. Dort, wo Betroffene oft isoliert leben, teils eingesperrt, in Ketten oder auf der Straße, und psychiatrische Versorgung vielerorts noch am Anfang steht.

🗓️ Rathausfoyer Biberach
⏳ Ausstellung bis 12.02.2026 (4 Wochen)

Die Fotos stammen vorwiegend von Michael Lieder, Roland Marske u.a. – und erzählen Geschichten von Realität, Würde und Hoffnung.
Ein riesiges Dankeschön auch an alle Unterstützer:innen aus dem Landkreis Biberach: In den letzten 15 Jahren kamen von hier rund 25.000 € an Spenden für Projekte zusammen. ❤️
Kommt vorbei. Bringt Zeit mit. Und vielleicht auch dieses kleine bisschen Mut, sich berühren zu lassen.

.. und die Reise geht weiter! Nach dem Besuch in Bobo-Dioulasso fuhren wir (Eva Sodeik-Zecha und Monika Johna) zurück in...
25/11/2025

.. und die Reise geht weiter!

Nach dem Besuch in Bobo-Dioulasso fuhren wir (Eva Sodeik-Zecha und Monika Johna) zurück in die Hauptstadt Ouagadougou, wo uns spannende Besuche und Gespräche erwarteten.
Bis zur Abreise am Sonntag, den 16. November, konnten wir insbesondere zwei unserer Partnerzentren im näheren Umfeld von Ouagadougou besuchen: Das Centre Notre Dame de l’Espérance in Komsilga sowie das Zentrum von ABASMEI am östlichen Stadtrand der Hauptstadt. In beiden werden eine große Zahl von psychisch erkrankten Menschen betreut, die alle vorher auf den Straßen von Ouagadougou lebten!
Trotz großer Herausforderungen – finanzieller wie personeller Art – schaffen es die Verantwortlichen, eine enge medizinische und pflegerische Betreuung zu gewährleisten. Unsere Förderung – mit Hilfe Ihrer großzügigen Spende - ermöglicht dabei etwas Entlastung!

Eine besondere Erfahrung in dieser Woche ergab sich dann am 14. November, wo die Gruppe, erweitert um unsere Mitglieder Andrea und Debora, relativ spontan einen Besuch bei der deutschen Hilfsorganisation AMPO machen konnte. Diese unterstützt seit vielen Jahren in Ouagadougou Kinder und Jugendliche in Not und bietet in ihrer Gesundheitsstation armen Menschen eine kostengünstige Behandlung. Wir waren sehr berührt von der tollen Arbeit von AMPO und hoffen, dass wir in Zukunft eine inhaltliche Kooperation mit unseren Partnerzentren anstoßen können!

⭐ Unterwegs für Menschen ohne Ketten: Starke Begegnungen in Bobo-Dioulasso und DoufiguissoWir sind in Burkina Faso und w...
15/11/2025

⭐ Unterwegs für Menschen ohne Ketten: Starke Begegnungen in Bobo-Dioulasso und Doufiguisso

Wir sind in Burkina Faso und wurden sehr herzlich empfangen! Vor zwei Wochen haben sich Dr. Eva Sodeik-Zecha, Geschäftsführerin von „Menschen ohne Ketten e.V.“ und Monika Johna, Fundraiserin für „Menschen ohne Ketten e.V.“, auf den Weg gemacht. Nach einem ersten Akklimatisierungs- und Einstimmungstag, an dem wir uns schon mit dem Koordinator Dieudonné Kaboré getroffen hatten, ging es gleich früh am nächsten Morgen weiter nach Bobo-Dioulasso – das bedeutete sieben Stunden Autofahrt. Gleich nach der Ankunft wurden wir im Zentrum CNDE herzlich begrüßt von Camille Kaboré, dem Leiter, und den Mitarbeitenden. Am nächsten Tag konnte Monika einen Tag im Zentrum erleben. Ibé, ein Künstler aus Bobo, kommt dreimal in der Woche, um mit den Menschen im Zentrum künstlerisch und handwerklich zu arbeiten. Momentan macht die Gruppe Mosaike, die später in einer Ausstellung gezeigt werden sollen. Wer kein Mosaik herstellte, spielte Karten, ließ sich die Haare hübsch flechten und frisieren oder ruhte sich aus. Am nächsten Tag sind wir zusammen nach Doufiguisso gefahren, einem Dorf in ca. 30 km Entfernung, wo sich die Rehazentren des CNDE befinden. Vormittags stand ein Besuch der Farm auf dem Programm. Dort leben und arbeiten Männer in der Landwirtschaft, die in ihrer Genesung bereits fortgeschritten sind. Ein Teil des Projektes beinhaltet die Aufzucht von Schweinen, um sie später zu verkaufen und damit Geld für das Projekt zu verdienen.
Im Anschluss haben wir die psychisch erkrankten Frauen mit ihren kleinen Kindern besucht, die in Doufiguisso ebenfalls einen besonderen, geschützten Rahmen haben, um gut genesen zu können. Es war eine Freude, von der Krankenschwester Elisabeth Ouédraogo und der Kinderkrankenschwester Mm. Zongo zuzuhören, wie gut sich die Frauen und die Kinder entwickelt haben, und den Kindern beim Spielen zuzusehen! Wir haben von diesen Besuchen viele Eindrücke mitgenommen. Herzlichen Dank für das gute Willkommen, die vielen guten Begegnungen und v.a. die anschaulichen Belege, wie gut das Mutter-Kind-Projekt den Betroffenen hilft!

Mehr über unsere Arbeit unter: https://menschenohneketten.de

Dämonen und Deutungen – Ein Abend voller PerspektivenAm 10. Oktober, dem internationalen Tag der psychischen Gesundheit,...
14/11/2025

Dämonen und Deutungen – Ein Abend voller Perspektiven

Am 10. Oktober, dem internationalen Tag der psychischen Gesundheit, durften wir gemeinsam mit dem Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart ein Podiumsgespräch veranstalten, das viele bewegt hat. Unter dem Titel „Dämonen in der Psychiatrie“ wurde schnell deutlich, wie groß das Interesse und wie vielschichtig das Thema ist.

Fünf Expert*innen aus Psychiatrie und Religion waren sich in einem zentralen Punkt einig:
👉 Der Mensch steht im Mittelpunkt – mit all seinen spirituellen Fragen, Bedürfnissen und Überzeugungen.
Ob in Deutschland oder Westafrika: Es gilt, die Sichtweisen des Gegenübers ernst zu nehmen, selbst wenn sie ungewohnt oder herausfordernd erscheinen.

In der Diskussion ging es unter anderem um Missverständnisse rund um psychische Erkrankungen, um ganzheitliche Zugänge in der Behandlung sowie um die Chancen und Risiken religiöser Deutungen. Die Beispiele aus unterschiedlichen Kulturkreisen zeigten eindrucksvoll, wie eng Religion und Heilungsgeschichte miteinander verwoben sein können.

Das Publikum brachte sich intensiv ein – ein Zeichen dafür, wie wichtig und hochaktuell dieses Thema ist.

👉 Die ausführliche Nachlese findet ihr hier:
Zum Artikel https://menschenohneketten.de/index.php/aktuelles?view=article&id=75:daemonen-und-deutungen-nachlese-der-podiumsdiskussion-am-10-oktober&catid=8

SAVE THE DATE: Menschen ohne Ketten zu Gast im HospitalhofWelche Rolle spielt Religion in der Psychiatrie? Wo kann sie u...
26/08/2025

SAVE THE DATE: Menschen ohne Ketten zu Gast im Hospitalhof

Welche Rolle spielt Religion in der Psychiatrie? Wo kann sie unterstützen, wo behindert sie womöglich den Genesungsprozess? Zum Tag der psychischen Gesundheit, am 10. Oktober, laden wir Sie ganz herzlich ein zu einem spannenden Einblick in die Psychiatrie in Deutschland und in Westafrika: Unter dem Titel „Dämonen in der Psychiatrie“ ermöglicht das Podiumsgespräch im Hospitalhof Stuttgart, das Verhältnis von psychiatrischen Erkrankungen und religiösen Überzeugungen und Praktiken unter vielfältigen Facetten zu erkunden.
2 Referenten, 4 Podiumsteilnehmer und ein Video mit Statements aus den westafrikanischen Partnerzentren bieten internationale und zum Teil ungewöhnliche Perspektiven auf besondere Blickwinkel der Psychiatrie.

Merken Sie sich diesen Termin vor:
Am 10. Oktober 2025 ab 19 Uhr
Ort: Hospitalhof, Büchsenstr. 33, 70174 Stuttgart
Wir freuen uns auf Sie!

Unser Partnerorganisation ASCL (Association St. Camille de Lellis Burkina Faso) feiert dieses Jahr ihren 10. Geburtstag ...
29/07/2025

Unser Partnerorganisation ASCL (Association St. Camille de Lellis Burkina Faso) feiert dieses Jahr ihren 10. Geburtstag mit einer Festwoche. Das vielseitige Programm umfasst einen kulturellen Abend, eine offizielle Jubiläumsfeier, mehrere öffentliche Angebote zum Kennenlernen des Zentrums sowie eine festliche Messe. Wir gratulieren den Verantwortlichen von ASCL für die vielen Erfolge und das aufopferungsvolle Engagement beim Aufbau der Versorgungszentren für psychisch erkrankte Menschen!

Hier ein paar Eindrücke von den Feierlichkeiten, die vom 10. Bis 18. Juli 2025 in Bobo-Dioulasso stattfandem

Adresse

Geschäftsstelle: Drive Eva Sodeik-Zecha
Stuttgart
70599

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:30
Dienstag 09:00 - 17:30
Donnerstag 09:00 - 17:30
Freitag 09:00 - 17:30

Telefon

+4971139116960

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