BI zum Schutz des Dreisamtal

BI zum Schutz des Dreisamtal Bürgeriniative zum Schutz der Landschaft,Tiere, Menschen des Dreisamtales und der angrenzenden Täler und Bergrücken Wir zahlen, sollen erdulden und ertragen.

Vorläufiger Text:
Unsere Bürger*iniative ( nachfolgend BI genannt ) , will das Dreisamtal und seine sich ihm anschließenden Seitentäler und Bergrücken in seiner "ursprünglichen", noch vorhandenen, Form bewahren. In dem Wissen darum , dass dieser sich schon immer, auch schon lange vor den Kelten des Tarodunum, den aktuellen Bedingungen angepasst hat. Uns allen ist klar das es sich dabei um eine -au

ch von Menschen gemachte Kulturlandschaft handelt. In den letzten Jahrzehnten hat sich aber aber die einseitigen Erschließungs- und Ausbeutungs- Bestrebungen mit hoher Geschwindigkeit verstärkt ohne das noch angemessene Ausgleichsflächen vorhanden sind. Dieser Entwicklung dehnt sich nun auch auf die Seitentäler und die Bergrücken aus. Eine ausgeglichene harmonische Anpassung ist so nicht mehr möglich. Rückzugsräume für alle Lebensformen gehen so verloren. Gewinne dieser Expansion teilen sich wenige -die Risiken und die Folgeschäden aber viele- die Anwohner, Besucher, wir Bürger . Die BI will daher die etablierten Wirtschaftszweige der Region (mittelständige Unternehmen, Tourismus, Forst- und Landwirtschaft ) sowie die Menschen und Tiere dieser Region vor diesem Druck schützen. Unsere Ziele decken sich mit denen des Landschaftsschutzgesetzes aber auch den Zielen des Naturparks Südlicher Schwarzwald. Siehe dazu auch Rubrik "Landschaft" auf unserer hompage www.landschaftsschutz-schwarzwald.de

Wir sind der Meinung:
Die Einmaligkeit unserer Landschaft ist zugleich aber auch ihr größter Wert. Dieser wird durch die aktuellen Bestrebungen einzelner Konzerne, einzelner Projektierer oder vermeintlich alternativloser Gemeindeverwaltungen zerstört. Unter dem aktuelle Weg der Umstellung auf die erneuerbare Energieerzeugung leidet unsere Heimat. Die klassischen Energieträger unserer Region sind und waren über Jahrhundert Wasser und Holz. Durch moderne Technologie, lässt sich aus diesen, aber auch aus weiteren regionalen Quellen, weit mehr Energie gewinnen als bisher geglaubt. (Würden diese dann auch noch intelligent miteinander verknüpfte - was hätten wir dann erst für ein Potenzial ?) Das Konzept des dezentral erzeugten "Ökostroms" , mit relativ kurzen Zuleitungswegen hat in unserer Heimat eine lange Tradition. Wir sind daher der Meinung,
das erbauen und betreiben von zentral gesteuerten, platzraubenden, Rückzugsgebietszerstörender, industrieähnlichen Großsstromkraftwerken, wie gigantischen Windrotoren und anderen Umweltbelastender Techniken, sind nicht die richtige Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit. Diese Form der Stromerzeugung ist NICHT "Öko"
Wir wollen daher das weitere aufstellen dieser nachweislich , ökologisch und ökonomisch sinnlosen , Großwindkraftanlagen verhindern ! Seid Jahren steigen nachweislich die Zahlen der Touristen in unserer Regio ! Sie belegen eindrucksvoll, dass der Schwarzwald und "Regio" als Landschaft nicht nur beliebt, sondern gesucht ist, mittlerweile auch aus der ganzen Welt. Der Gewinn, den der Tourismus bildet, kann von keinem anderen Wirtschaftssektor so nachhaltig generiert werden. Die Großindustrie kann sicherlich größere Börsenverhandelbare Umsätze vorweisen, aber nur der Tourismus bringt es zu Gewinnen , die auch noch für uns alle nutzbare sind. Wanderwege, Museen Schwimmbäder, Freizeiteinrichtunge, Sportevents , seien dabei exemplarisch genannt. Alles in der Natur, direkt vor der Haustür. Direkt vor den Toren der Stadt Freiburg. Dies sind alles Faktoren die sich dann wider in dem hohen Lebenswert unserer Region widerspiegelt. Glücksforscher bestätigen dies immer wider mit Platzieren unserer Heimat, in den obersten Rängen des Glückindex. Auch darum ist der Schwarzwald und das Rheintal immer wider für weiter Wirtschaftszweige, Arbeitnehmer und Bürger nachweislich so attraktiv. Erfahrung, Geschick und einen kluger besonnen Kopf hat den Schwarzwald und seine Bewohner , nicht erst seid zahlreichen Erfindungen, wie der Kukuksuhr oder des Skitourismus, aus scheinbar alternativlosen Zeiten herausgeführt. So erzeugen z.B. die Fernwärmeamlagen in St. Peter und St. Märgen mit Holz, mehr Energie als alle Freiburger Windkrafstromanlagen zusammen. Wetterunabhängig , bedarfsgerecht von lokalen Firmen betreut. Bei weit mit geringerem Platzbedarf und weniger Erschließungschäden wie auf dem ehemaligen ruhigem Roßkopf deutlich nach zu sehen ist. Kleine Wasserkraftwerke, Blockheizkraft, Solaranlagen, zusätzlich zu den Wasserkraft-Großanlagen am Rhein und Neckar können die umliegenden Anwohner ebenfalls schon lange bedarfsorientiert und völlig ausreichend mit dem heutigen gebrauchten Strommengen versorgen. Ohne Raubbau an Natur und Gesundheit, seiner Bewohner zu betreiben. Ohne das kostenfreie Naherholungsgebiet der Städtische Bewohner zu zerstören. Werden Sie Teil dieser Bürgeriniative ! Erfolgreich haben wir in unserer Regio schon
" Nein " gesagt zur Schwarzwaldautobahn - über den Roßkopf- in den 60ern
zum Atomkraftwerk Whyl in den 70ern
und nun sagen wir auch "Nein" zu den Großwindkraftstromanlagen auf unser aller Naherholungs-, Arbeits-, Lebensraum! Helfen Sie mit-machen Sie mit !

Adresse

Stegen
79252

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