Förderverein Stab DSK e. V.

Förderverein Stab DSK e. V. Wir helfen konkret mit menschlicher und notwendiger finanzieller Unterstützung - schnell und unbürokratisch. Der FV Stab DSK e. V.

möchte vor allem die Belastungen eines Auslandseinsatzes für Soldaten, Arbeitnehmer und Beamte des Bundes und deren Angehörige mildern, wo andere Quellen erschöpft sind. Auch bei unverschuldet schweren Notlagen für die genannten Personengruppen kann der Verein helfend tätig werden.

Bärenbote, 30.06.2026
02/06/2026

Bärenbote, 30.06.2026

Wir waren dort. Wie jedes Jahr.Hauptmann Markus Matthes. Gefallen am 25. Mai 2011 nahe Kundus, Afghanistan. Angehöriger ...
26/05/2026

Wir waren dort. Wie jedes Jahr.

Hauptmann Markus Matthes. Gefallen am 25. Mai 2011 nahe Kundus, Afghanistan. Angehöriger der Division Spezielle Operationen, stationiert in Stadtallendorf.

Ein Kranz. Eine Verbeugung. Kein großes Wort nötig.

Der Förderverein Stab DSK e.V. vergisst nicht.

25. Mai 2011. 25. Mai 2026.Vor 14 Jahren fiel Hauptmann Markus Matthes auf Patrouille nahe Kundus. Drei Tage vor seinem ...
25/05/2026

25. Mai 2011. 25. Mai 2026.

Vor 14 Jahren fiel Hauptmann Markus Matthes auf Patrouille nahe Kundus. Drei Tage vor seinem 34. Geburtstag. Er war auf eigenen Wunsch in Afghanistan geblieben.

Für das Überleben eines früheren Anschlags hatte er das Ehrenkreuz der Bundeswehr für Tapferkeit erhalten. Dann kam der 25. Mai.

Wir vom Förderverein Stab DSK e.V. gedenken seiner heute und jeden Tag.

Sein Name. Sein Dienst. Seine Würde.

Warum ist Litauen in der NATO so anders?Am 20. Mai 2026 kamen über 100 Interessierte in die Stadthalle Stadtallendorf. I...
22/05/2026

Warum ist Litauen in der NATO so anders?

Am 20. Mai 2026 kamen über 100 Interessierte in die Stadthalle Stadtallendorf. Im Rahmen der Kunst- und Kulturtage 2026, eingeladen vom Heimat- und Geschichtsverein Stadtallendorf und unserem Stab e.V.

Herbert (Vorsitzender des Heimat- und GV) und Hptm d.R. Dr. Marcello (Stv. Vorsitzender FöV DSK) begrüßten alle anwesenden und stimmten auf den Vortrag ein.

Referent Maximilian , Jugendoffizier der Bundeswehr und mehrfach im Baltikum eingesetzt, machte eines sehr schnell klar: Litauens Bedrohungswahrnehmung gegenüber Russland ist keine Hysterie. Sie ist historisch tief verwurzelt und sicherheitspolitisch begründet.

Ein Land, das 1991 seine Unabhängigkeit erkämpfte und dabei den Blutsonntag von Vilnius erlebte. Ein Land, das die Suwalki-Lücke in seiner geographischen Realität täglich spürt. Ein Land, das Kasernen im Rekordtempo baut, Zivilisten an Drohnen ausbildet und Schulkinder auf den Ernstfall vorbereitet.

Der Abend hat gezeigt: Wer verstehen will, muss Geschichte verstehen. Hptm Jost hat das kurzweilig & fundiert vermittelt. Die anschließende Fragerunde, moderiert von Dr. Marcello Camerin, der sich z.Zt. in einer Wehrübung bei Brigadegeneral Steinhaus befindet, spiegelte das große Interesse eindrücklich wider.

Danke für diesen Abend.

Danke an Herbert Köller, der diesen Abend mit großem Engagement (vor)geplant hat.

Danke an alle, die gekommen sind. Insbesondere auch mehrheitlich die Soldaten der StFmKp DSK.

Die „Gelbe Schleife“ wurde durch den Förderverein Stab Division Schnelle Kräfte e.V. als Zeichen der Wertschätzung und S...
20/05/2026

Die „Gelbe Schleife“ wurde durch den Förderverein Stab Division Schnelle Kräfte e.V. als Zeichen der Wertschätzung und Solidarität zur Bundeswehr an die Gemeinde Petersberg überreicht.

Claudia # Brandes signalisierte in ihrer Begrüßung, dass es für die Gemeinde Petersberg selbstverständlich sei das Zeichen für Wertschätzung und Solidarität in Empfang zu nehmen und als sichtbares Zeichen am nördlichen Ortseingang von der B 27 aus anzubringen. Claudia Brandes stellte in ihrer Begrüßung deutlich dar, dass der einer Bundeswehr nicht darin liege Krieg zu führen, sondern dafür zu sorgen, dass es erst gar nicht dazu komme.

der Reserve Christoph # Seifert, der in der Division Schnelle Kräfte ( ) als Abteilungsleiter eingesetzt ist, richtete in Vertretung des Herrn Divisionskommandeur DSK Jared die besten Grüße aus und dankte der Gemeinde Petersberg für diese Unterstützung. „Das Symbol der Gelben Schleife ist ein -Wort der ganzen Gesellschaft für den Dienst der Menschen in den Streitkräften.

Für den Förderverein waren den Hauptmann (a.D.) Martin und sein Stellvertreter Hauptmann der Reserve (d.R.) Dr. Marcello angereist. Würz stellte den Verein in seiner Gänze vor und freute sich im Anschluss dieses wertvolle Symbol übergeben zu dürfen.

Ein Zeichen der Verbundenheit: „Gelbe Schleife“ für die Solidarität in der Gemeinde HosenfeldHosenfeld zeigt Flagge – od...
12/05/2026

Ein Zeichen der Verbundenheit: „Gelbe Schleife“ für die Solidarität in der Gemeinde Hosenfeld

Hosenfeld zeigt Flagge – oder besser gesagt: Schleife. In einer feierlichen Geste vor dem Rathaus wurde kürzlich die „Gelbe Schleife“ als sichtbares Symbol der Solidarität mit den Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr übergeben.

Das Wetter zeigte sich zwar von seiner regnerischen Seite, doch das tat der Bedeutung des Termins keinen Abbruch.

Im Beisein von Vertretern der Stadt sowie Angehörige der Bundeswehr und der Reservistenkameradschaft überreichte der des Fördervereins Stab Division Schnelle Kräfte e.V. Herr (a.D.) Martin die Gelbe Schleife an Herrn Bürgermeister Frederik Hohnstein. Als Vertreter des Kommandeurs Division Schnelle Kräfte e.V. ist Herr (d.R.) Christoph angereist, um ein klares Statement zu setzen: Die Bundeswehr ist fester Bestandteil unserer Gesellschaft.
Mehr als nur ein Symbol

Die Gelbe Schleife ist weltweit als Zeichen für die Unterstützung von Einsatzkräften bekannt. In Hosenfeld hat sie eine ganz besondere Bewandtnis. Sie steht nicht nur für die Wertschätzung des Dienstes, sondern auch für die Hoffnung auf eine gesunde Heimkehr der Soldaten aus ihren Einsätzen.

„Es geht darum, sichtbar zu machen, dass wir hinter den Menschen stehen, die für unsere Sicherheit und Freiheit ihren Dienst leisten“, so der Tenor während der Übergabe.
Sichtbar im Stadtbild

Dass es sich hierbei nicht nur um ein Lippenbekenntnis handelt, zeigt die Platzierung im öffentlichen Raum. Neben der offiziellen Übergabe am Rathaus ist die Schleife nun auch an markanten Punkten im Stadtgebiet zu finden – unter anderem gut sichtbar an den Zufahrtsstraßen zur Gemeinde.

Die Aktion unterstreicht die enge Partnerschaft zwischen der zivilen Stadtgesellschaft und den Streitkräften. Es ist ein stilles, aber kraftvolles Versprechen: Ihr seid nicht vergessen.

 : 20.05.2026 | 17 UhrKunst- und Kulturtage 2026 in StadtallendorfLitauen in der NATO –Warum ist die Bedrohungswahrnehmu...
05/05/2026

: 20.05.2026 | 17 Uhr

Kunst- und Kulturtage 2026 in Stadtallendorf

Litauen in der NATO –
Warum ist die Bedrohungswahrnehmung gegenüber Russland eine andere als bei uns?

In einer Vortragsveranstaltung im Rahmen der Kunst- und Kulturtage 2026 präsentieren der Heimat- und Geschichtsverein Stadtallendorf und der Förderverein Stab DSK e.V. gemeinsam einen interessanten Vortragsabend. Dazu konnte als Referent Hauptmann Maximilian Jost gewonnen werden. Er ist als Jugendoffizier in der Öffentlichkeitsarbeit Bezirk Hessen der Bundeswehr im Einsatz.

Litauen ist eines der Länder mit den höchsten Verteidigungsausgaben der NATO gemessen am BIP, trat letztes Jahr aus dem Landminenabkommen aus und baut umfassende Verteidigungsanlagen an der russischen und weißrussischen Grenze. Aber warum ist das so?

Der Vortrag wird zunächst einen kurzen Überblick über die jüngere Geschichte Litauens geben, ein Land, dessen Volk erst vor 35 Jahren friedlich seine Unabhängigkeit erlangen konnte. Die Reaktion der Sowjets war ein gewaltsamer Versuch, die Unabhängigkeit rückgängig zu machen. Die Rote Armee ging im sogenannten „Blutsonntag von Vilnius" gegen die Bevölkerung vor. Diese Ereignisse sind noch tief im litauischen Selbstverständnis verankert.

Anschließend wird die sicherheitspolitische Bedeutung Litauens für die Verteidigungsplanung der NATO aufgrund der geographischen Lage verdeutlicht. Die sogenannte Suwalki-Lücke, das Gebiet um die Grenze zwischen Litauen und Polen ist eine Engstelle der Landverbindung zwischen den baltischen Staaten und den europäischen NATO-Staaten. Zugleich stellt die Landverbindung die kürzeste Strecke der russischen Enklave Kaliningrad zu Belarus dar.

Zuletzt soll anhand der aktuellen litauischen Verteidigungspolitik und persönlichen Eindrücken des Referenten die litauische Bedrohungswahrnehmung eingeordnet werden. In Litauen werden Kasernen in Rekordtempo hochgezogen, Zivilisten an Drohen ausgebildet, in Schulen bildet eine bewaffnete Miliz Fächer wie Erste Hilfe und Orientieren im Gelände aus. Man merkt deutlich, dass die Angst vor der russischen Aggression allzeit präsent ist.
Der Referent ist im Dienstgrad Hauptmann Jugendoffizier der Bundeswehr. Als Referent für Sicherheitspolitik war er mehrmals im Baltikum und in Finnland.

In einer früheren Verwendung 2024 war er für ein halbes Jahr als Teil einer NATO-Mission in Litauen stationiert.

Der Vortrag von Hauptmann Maximilian Jost findet statt am
Mittwoch, den 20. Mai 2026 17:00 Uhr
Stadthalle Stadtallendorf
Bahnhofstrasse 2, 35260 Stadtallendorf

Im Anschluss bleibt Zeit für Fragen und Gespräche.

03/04/2026

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Moltkestraße 10
Stadtallendorf
35260

Telefon

+64289382111

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