Soldaten- und Kameradschaftsverein Kirchenlaibach e.V.

Soldaten- und Kameradschaftsverein Kirchenlaibach e.V. Das ist die offizielle Facebook-Seite des Soldaten- und Kameradschaftsvereins Kirchenlaibach.

07/06/2026

Die Zeit der großen Auslandseinsätze ist vorbei, doch die Erinnerungen bleiben: Vor 23 Jahren, am 7. Juni 2003, fielen Oberfähnrich Andrejas Beljo, Oberfeldwebel Carsten Kühlmorgen, Feldwebel Helmi Jimenez-Paradies und Stabsunteroffizier Jörg Baasch in Afghanistan.

Der Einsatz der vier Soldaten war fast beendet, sie befanden sich im Bus auf dem Weg zum Flughafen, wo ihr Flieger wartete, der sie zurück in die Heimat bringen sollte. Doch ein Selbstmordattentäter fuhr mit seinem Fahrzeug neben den Bus und brachte mehr als 100 Kilogramm Sprengstoff zur Explosion. Oberfähnrich Andrejas Beljo, Oberfeldwebel Carsten Kühlmorgen, Feldwebel Helmi Jimenez-Paradies und Stabsunteroffizier Jörg Baasch fielen bei diesem ersten Anschlag auf die Bundeswehr im Afghanistan-Einsatz, 29 weitere Soldaten wurden zum Teil schwer verwundet.

Die gefallenen und verwundeten Kameraden in würdiger Erinnerung zu behalten und ihrer immer wieder zu gedenken, ist für den Deutschen BundeswehrVerband Aufgabe und ehrenvolle Pflicht. All die Frauen und Männer der Bundeswehr, die bei der Verteidigung von Freiheit und Demokratie gefallen oder verwundet worden sind, dürfen niemals vergessen werden.

07/06/2026

+++R.I.P.+++

02/06/2026

Vor 15 Jahren, am 2. Juni 2011, fiel Alexej Kobelew im Einsatz in Afghanistan. Der Oberstabsgefreite, ein Angehöriger der Panzerbrigade 21 „Lipperland“, fiel bei einem Anschlag, der in seiner Dimension damals auch die Bundeswehr überraschte: Den aufständischen Radikal-Islamisten gelang es, einen Schützenpanzer Marder der Bundeswehr anzusprengen. Der 23-jährige Alexej Kobelew, der den Marder steuerte, überlebte das Attentat nicht. Fünf seiner Kameraden wurden bei dem Anschlag verwundet.
Unter dem Fahrzeug war ein riesiger Krater, der von schätzungsweise 200 Kilogramm Sprengstoff verursacht wurde. Der 37 Tonnen schwere Schützenpanzer wurde komplett zerstört.
In Augustdorf wurde im November 2019 in der Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne ein Lehrsaalgebäude zur Erinnerung nach Alexej Kobelew benannt. Im Eingangsflur des Gebäudes sind in einem Ausstellungskasten ein Foto mit dem Namen des gefallenen Panzergrenadiers und ein Teil des zerstörten Marders zu sehen.
Die gefallenen und verwundeten Kameraden in würdiger Erinnerung zu behalten und ihrer immer wieder zu gedenken, ist für den Deutschen BundeswehrVerband Aufgabe und ehrenvolle Pflicht. All die Frauen und Männer der Bundeswehr, die bei der Verteidigung von Freiheit und Demokratie gefallen oder verwundet worden sind, dürfen niemals vergessen werden.

29/05/2026

Der Einsatz in Afghanistan ist Geschichte, doch die Erinnerungen bleiben. Vor 23 Jahren, am 29. Mai 2003, fiel Stabsgefreiter Stefan Kamins unweit von Kabul.
Stefan Kamins war der erste deutsche Soldat, der in Afghanistan durch Fremdeinwirkung zu Tode kam. Kamins, 27 Jahre alt, war mit einem ungepanzerten Geländewagen „Wolf“ in der Nähe der afghanischen Hauptstadt unterwegs, als das Fahrzeug auf eine Mine fuhr. Kamins war sofort tot, ein Kamerad wurde verwundet.
Die gefallenen und verwundeten Kameraden in würdiger Erinnerung zu behalten und ihrer immer wieder zu gedenken, ist für den Deutschen BundeswehrVerband Aufgabe und ehrenvolle Pflicht. All die Frauen und Männer der Bundeswehr, die bei der Verteidigung von Freiheit und Demokratie gefallen oder verwundet worden sind, dürfen niemals vergessen werden.

28/05/2026

Ihr seid unvergessen 💪🫡

Heute vor 15 Jahren seid ihr im Einsatz gefallen 😓
Ein Selbstmordattentäter hatte sich im Gouverneurspalast der Provinzhauptstadt Talokan in die Luft gesprengt.

Der Mann trug eine Polizeiuniform - ein sogenannter „Innentäter“.

Treue um Treue 🫡

25/05/2026

Die Bundeswehr in Hessen gedenkt heute Hauptmann Markus Matthes, Division Spezielle Operationen Stadtallendorf, der durch einen Sprengstoffanschlag bei Kunduz sein Leben verlor. Ein weiterer Soldat wurde verwundet. † 25.05.2011

19/05/2026

Es war der bis zu diesem Zeitpunkt der schwerste Angriff auf die Bundeswehr im Afghanistan-Einsatz: Vor 19 Jahren, am 19. Mai 2007, fielen Hauptmann Matthias Standfuß, Oberfeldwebel Michael Diebel und Oberfeldwebel Michael Neumann bei einem Anschlag in Kundus.
Die Soldaten befanden sich gerade auf dem Markt in der nordafghanischen Provinzhauptstadt, als sich ein Selbstmordattentäter neben ihnen in die Luft sprengte. Für die Soldaten kam jede Hilfe zu spät. Sieben weitere Kameraden wurden verwundet. Der Anschlag, zu dem sich die radikal-islamischen Taliban bekannten, kostete zudem sieben afghanische Zivilisten das Leben.
Die gefallenen und verwundeten Kameraden in würdiger Erinnerung zu behalten und ihrer immer wieder zu gedenken, ist für den Deutschen BundeswehrVerband Aufgabe und ehrenvolle Pflicht. All die Frauen und Männer der Bundeswehr, die bei der Verteidigung von Freiheit und Demokratie gefallen oder verwundet worden sind, dürfen niemals vergessen werden.

10/05/2026

Du bist unvergessen 💪🫡

Hauptfeldwebel Werner Feindt

Am 10. Mai 2002 in Prizren (Kosovo) gefallen.

Treue um Treue 🫡

04/05/2026

Du bist unvergessen 💪🫡

Am 4. Mai 2013, fiel der letzte deutsche Soldat in Afghanistan: Hauptfeldwebel Daniel Wirth war gerade einmal 32 Jahre alt, als er brutal aus dem Leben gerissen wurde.

Daniel Wirth war zugleich der erste Angehörige des KSK, der im ISAF- Einsatz fiel. Das KSK hatte an jenem Tag afghanische Kräfte im Rahmen des Partnering bei einer Operation nördlich vom OP North begleitet. Nachdem die afghanische Sondereinheit in ein Gefecht geriet, leistete die US-Luftwaffe Luftnahunterstützung. Als die deutschen Soldaten anschließend das Areal erkundeten, eröffnete ein Aufständischer das Feuer. Daniel Wirth wurde aus nächster Nähe getroffen und verstarb noch am Ort. Ein weiterer Kamerad wurde schwer verwundet. Wirth war der letzte deutsche Soldat, der beim Einsatz in Afghanistan fiel

19/02/2026

Feldwebel Laura Nolte holt Silber im Monobob 💪🫡 Bravo Zulu 👌

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