Feuerwehr Simonswolde

Wegbeschreibung

Feuerwehr Simonswolde Die FF Simonswolde ist eine von 5 Ortsfeuerwehren der Gemeinde Ihlow.

Sie ist eine Organisation mit Sicherheitsaufgaben und dient dem abwehrenden Brandschutz und Hilfeleistungen, Menschen und Tierrettung sowie erhalten von Sachgütern.

📟 Einsatz 21/26Verkehrsunfall in Oldersum, Gemeinde Moormerland - 29.09.2026In der Nacht zum Dienstag, den 29. September...
01/10/2026

📟 Einsatz 21/26

Verkehrsunfall in Oldersum, Gemeinde Moormerland - 29.09.2026

In der Nacht zum Dienstag, den 29. September, wurden die Feuerweh Feuerwehr Oldersum , Riepe, Simonswolde sowie der ELW der Feuerwehr Veenhusen gegen 00:40 Uhr zu einem Verkehrsunfall nach Oldersum alarmiert.

Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Pkw von der Fahrbahn abgekommen und auf der Seite liegend in einem tiefen Straßengraben zum Stillstand gekommen war. Eine Person befand sich noch im Fahrzeug und war eingeschlossen.

Für die Rettung der eingeschlossenen Person mussten zunächst Bäume und Büsche entfernt werden, um einen geeigneten Zugang zum Fahrzeug zu schaffen.
Anschließend wurde mithilfe von hydraulischem Rettungsgerät ein geeigneter Zugang zum Fahrzeuginnenraum geschaffen. Über diesen konnte die Patientin anschließend mithilfe eines Spineboards schonend aus dem im Straßengraben liegenden Fahrzeug gerettet werden.

Während der Rettung wurde die Feuerwehr durch den Rettungsdienst unterstützt. Nach der erfolgreichen Befreiung wurde die Patientin zur weiteren medizinischen Versorgung an den Rettungsdienst übergeben.

Während des Einsatzes übernahmen die Einsatzkräfte zudem die vollständige Sperrung der Straße und stellten den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher.

Gegen 02:20 Uhr konnte der Einsatz für die Feuerwehren beendet werden.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Riepe, Simonswolde, Oldersum, Veenhusen, der Rettungsdienst des Landkreis Leer sowie die Polizei.

🔥🌲 Extremwetter verändert die Einsatzrealität der FeuerwehrenHitze, Vegetationsbrände, Starkregen oder Stürme stellen Fe...
28/09/2026

🔥🌲 Extremwetter verändert die Einsatzrealität der Feuerwehren

Hitze, Vegetationsbrände, Starkregen oder Stürme stellen Feuerwehren zunehmend vor besondere Herausforderungen. Eine aktuelle Untersuchung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord zeigt deutlich, wo Einsatzkräfte besonderen Handlungsbedarf sehen.

👉 71 % der Befragten nennen Vegetationsbrände als einen Bereich, in dem für einen sicheren und gesunden Feuerwehrdienst besonderer Handlungsbedarf besteht.
👉 65,8 % nennen Starkregen, 53,6 % Stürme und 48,6 % Hitzetage.
👉 Als besondere Belastungen werden vor allem körperliche Erschöpfung, lange und häufige Einsätze, psychischer Stress sowie Hitze genannt.

Die Studie zeigt zudem: Extremwetterlagen führen häufig zu längeren und komplexeren Einsätzen und binden mehr Personal, Fahrzeuge und Technik.

Aus Sicht der befragten Feuerwehrkräfte müssen deshalb unter anderem persönliche Schutzausrüstung, Ausbildung, Spezialtechnik, Einsatzplanung und Personalorganisation weiter an diese Einsatzlagen angepasst werden. Auch ausreichende Trinkwasserversorgung, Pausen und Regenerationsmöglichkeiten spielen eine wichtige Rolle.

Ein Thema, mit dem sich Feuerwehren angesichts der Entwicklungen der vergangenen Jahre weiterhin intensiv beschäftigen müssen.

ℹ️ Grundlage ist eine bundesweite Online-Befragung von 1.735 Feuerwehrkräften, überwiegend Führungskräften Freiwilliger Feuerwehren.

Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), „Extremwetter: Schaden eindämmen, ohne selbst Schaden zu nehmen“, DGUV Kompakt 5/2026.

23/09/2026

Kurze Anekdote aus dem Leben eines Feuerwehrmannes:

Als wir vor ein paar Tagen zu einem Einsatz gerufen wurden und die Lage vor Ort erkundeten bzw. damit begannen, die Einsatzlage abzuarbeiten, kam ein Anwohner auf uns zu und fragte, ob es nötig sei, die Motoren unserer nicht besetzten Autos die ganze Zeit laufen zu lassen. Er könne das, gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen um Klimawandel und Umweltschutz, nicht gutheißen und halte es für unverhältnismäßig.

Auch, wenn wir solchen Denkweisen hier keine Plattform für weitere Diskussionen bieten wollen, möchten wir die Frage kurz und knapp beantworten und hoffen, dass Thema für die Zukunft damit geklärt zu haben:

Unsere Fahrzeuge mit eingeschaltetem Warnblink- sowie Rundumlicht dienen in erster Linie der Absicherung der Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr und damit _unserer_ Sicherheit. 🚒

Darüber hinaus betreiben wir mit den Motoren der Fahrzeuge für uns wichtige Aggregate, wie zum Beispiel einen Stromerzeuger mit angeschlossenem Lichtmast oder auch eine durch den Fahrzeugmotor angetriebene Feuerlöschkreiselpumpe, ohne die wir die an uns gestellten Einsatzlagen nur schwer bis garnicht abarbeiten könnten.

Eventuell steht uns zukünftig ja ein klimafreundliches 10-Mann-Ergometer oder ein transportables Feuerwehr-Windrad zur Verfügung, mit dem wir die benötigte Energie just in time selbst erzeugen können, ohne dabei die Fahrzeugmotoren laufen lassen zu müssen, sodass wir dann - selbst im Einsatz - noch einen Beitrag zur Klimaverbessrung leisten könnten.

Bis dahin müsst Ihr allerdings leider mit altbewährter Technik und damit verbundener Klimabelastung und Lautstärke vorliebnehmen.

In diesem Sinne allen eine schöne Restwoche🚒👍🏽

Einsatz 20/2026: Unterstützung für die Freiwillige Feuerwehr Oldersum Am Montag, dem 14. September 2026, wurden wir um 1...
17/09/2026

Einsatz 20/2026: Unterstützung für die Freiwillige Feuerwehr Oldersum

Am Montag, dem 14. September 2026, wurden wir um 10:55 Uhr zur Unterstützung der Feuerwehr Oldersum alarmiert. Das offizielle Einsatzstichwort lautete „TH_Y – Person im Wasser“, was eine schnelle Reaktion erforderte. Der Einsatzort lag im benachbarten Landkreis Leer.

Vor Ort stellte sich die Lage so dar, dass eine Person mit ihrem Motorroller in einen Wassergraben gestürzt war. Aufgrund der Böschung und der örtlichen Gegebenheiten konnte sich die Person nicht eigenständig aus dieser misslichen und potenziell gefährlichen Lage befreien. Die Kameraden der Feuerwehr Oldersum trafen als erste am Einsatzort ein und leiteten umgehend die technischen Rettungsmaßnahmen ein. Dank ihres zügigen Eingreifens konnte die Person sicher aus dem Wassergraben gerettet und nach einer kurzen medizinischen Sichtung direkt an das bereitstehende Personal des Rettungsdienstes zur weiteren Versorgung übergeben werden.

Insgesamt waren etwa 20 Einsatzkräfte an diesem erfolgreichen Rettungseinsatz beteiligt. Die reibungslose Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Feuerwehren und dem Rettungsdienst zeigte erneut, wie wichtig die Kreis übergreifende Unterstützung ist.

Eingesetzte Kräfte:
• Feuerwehr Oldersum
• Feuerwehr Simonswolde
• Rettungsdienst Landkreis Leer

Text: Heiko Kirch Gemeindepressesprecher Feuerwehr Ihlow
Bild : Symbol Foto

Heute vor 25 Jahren veränderte ein Tag die Welt.Die Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon kosteten tause...
11/09/2026

Heute vor 25 Jahren veränderte ein Tag die Welt.
Die Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon kosteten tausenden unschuldigen Menschen das Leben. Unter ihnen waren 343 Feuerwehrkameraden, die ihr Leben gaben, um andere zu retten.
Das Andenken an alle verstorbenen, den Hinterbliebenen und allen Helfern, die in den Stunden der Dunkelheit Mut, Menschlichkeit und Hoffnung gezeigt haben sollte für immer bewahrt werden.
Dieser Tag steht für Trauer und Erschütterung, aber auch für die Kraft von Zusammenhalt, Solidarität und die unerschütterliche Energie, wieder aufzustehen. Eigenschaften, die man in der heutigen Zeit in der viele nur im ich leben und auf sich bezogen sind leider immer seltener antrifft.

Möge der 11. September nie vergessen werden 🫡

+++ Bundesweiter Warntag 2026 +++ Der Bundesweite Warntag ist eine gemeinsame Aktion von Bund, Ländern und Kommunen zur ...
08/09/2026

+++ Bundesweiter Warntag 2026 +++

Der Bundesweite Warntag ist eine gemeinsame Aktion von Bund, Ländern und Kommunen zur Erprobung von Warnkanälen.

Der Bundesweite Warntag findet in diesem Jahr am 10. September statt. Dabei werden viele verschiedene Kanäle erprobt, mit denen die Menschen in Deutschland vor Gefahren gewarnt werden können. Hierzu zählen unter anderem Radio und Fernsehen, Warn-Apps wie NINA, Stadtinformationstafeln, Sirenen, Lautsprecherwagen, Infosysteme der Deutschen Bahn und der Mobilfunkdienst Cell Broadcast. Zuständig sind auf Bundesebene das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), auf der Ebene der Länder die jeweiligen Innenministerien und auf der Ebene der Kommunen in der Regel die für den Katastrophenschutz zuständigen Behörden.

Wie läuft der Bundesweite Warntag ab?

Gegen 11:00 Uhr löst das BBK die Probewarnung über das sogenannte Modulare Warnsystem (MoWaS) aus. Gleichzeitig lösen die teilnehmenden Länder und Kommunen ihre lokalen Warnkanäle – beispielsweise Sirenen oder Lautsprecherwagen – aus. Gegen 11:45 Uhr erfolgt die Entwarnung.

Nähere Informationen finden Sie unter:
www.bbk.bund.de/bundesweiter-warntag

Text: BBK , Bild: ISF-Projekt Warnung der Bevölkerung

Kommt vorbei ,wir freuen uns 🚒
30/08/2026

Kommt vorbei ,wir freuen uns 🚒

28/08/2026
Aus Aktuellem Anlass ❗️Liebe Landwirte,vielen herzlichen Dank für die Unterstützung, die ihr uns in der Vergangenheit be...
20/08/2026

Aus Aktuellem Anlass ❗️
Liebe Landwirte,
vielen herzlichen Dank für die Unterstützung, die ihr uns in der Vergangenheit bereits geleistet habt und die ihr aktuell an allen Brandherden leistet. Ohne eure unermüdliche Unterstützung hätten wir viele Ereignisse nicht bewältigen können.

Um solche Einsätze gezielt koordinieren zu können und euch schnell zu erreichen, bitten wir euch darum, dass ihr euch als RED FARMER registriert.

So können die Feuerwehren euch gezielt abrufen und dort einsetzen, wo ihr gebraucht werdet. Eine strukturierte Hilfe ist immer effektiver als ein wildes durcheinander wo Kräfte einfach auftauchen.

Die Anmeldung muss momentan noch über die Webseite www.redfarmer.eu erfolgen, eine App für eurer Handy ist in Vorbereitung.

Alle weiteren Informationen findet ihr auf der Webseite, solltet ihr dennoch weitere Fragen haben, könnt ihr Euch an uns wenden.

Adresse

Simonswolde
26632

Website

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