Stiftung Mecklenburg

Stiftung Mecklenburg Die Stiftung Mecklenburg vermittelt in Veranstaltungen, Publikationen und Ausstellungen die Kultur und Geschichte Mecklenburgs.

Sie wird institutionell gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten M-V. War das Anliegen der Stiftung in Jahren der deutschen Teilung die Erinnerung an das Land Mecklenburg, widmete sie sich seit Beginn der 1990er Jahre v.a. einem kulturellen Brückenschlag zwischen den Bundesländern Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Durch das Zusammentr

agen von Erinnerungsstücken an die Heimat erwuchs in der Stiftung in mehr als 40 Jahren eine Sammlung von Büchern, Trachten, Gemälden, Mobiliar, Münzen und vielem mehr. Durch Schenkungen und gezielte Erwerbungen wird diese erweitert. Mit der Vermittlung dieses Kulturguts in Veranstaltungen, Publikationen und Ausstellungen zur Kultur und Geschichte Mecklenburgs wird der Stiftungszweck erfüllt.

Mecksikon Entdecker-Tipp: das „Ehm-Welk-Haus“ in Bad Doberan!Literaturfreunde verbinden mit dem Namen Ehm Welk Romane wi...
17/06/2026

Mecksikon Entdecker-Tipp: das „Ehm-Welk-Haus“ in Bad Doberan!
Literaturfreunde verbinden mit dem Namen Ehm Welk Romane wie "Die Heiden von Kummerow" und „Die Lebensuhr des Gottlieb Grambauer“. In Doberan verbrachte Welk seine letzten Lebensjahre.

Im Welk-Haus direkt an den "Molli"-Schienen gibt eine Ausstellung seit 1979 einen Einblick in das Leben und Schaffen des Romanciers und Dramaturgen. Die Bibliothek im ehemaligen Arbeitszimmer von Ehm und Agathe Welk ist original erhalten und verfügt über 5000 Bände. Im ehemaligen Wohnzimmer finden regelmäßig vom Freundeskreis organisierten Veranstaltungen statt. Mehr erfahrt Ihr im Mecksikon: https://www.mecksikon.de/?p=article&aid=736

Abb.1: Außenansicht. Abb.2: Blick in das einstige Arbeitszimmer des Schriftstellers. Fotos: Tourist-Information Bad Doberan-Heiligendamm

Stiftung Mecklenburg ist hier im Lichthof des Rathauses LudwigslustGillhoff-Tag 2026 mit Preisverleihung Gemeinsame Vera...
13/06/2026

Stiftung Mecklenburg ist hier im Lichthof des Rathauses Ludwigslust

Gillhoff-Tag 2026 mit Preisverleihung
Gemeinsame Veranstaltung der Johannes-Gillhoff-Gesellschaft, der Stiftung Mecklenburg und der Stadtbibliothek Ludwigslust

Der Johannes-Gillhoff-Literaturpreis 2026 wurde heute offiziell an die Schweriner Lyrikerin Erika Fischer verliehen. Die Gäste wurden begrüßt von Stefan Pinnow, Bürgermeister der Stadt Ludwigslust und unserem Kooperationspartner, Frau Anke Ballhorn, Leiterin der Stadtbibliothek Ludwigslust. Die Laudatio hielt Thomas Naedler und der Preis wurde Frau Fischer von Hartmut Bruhn, Vorsitzender der Gillhoff-Gesellschaft, überreicht.
Dieser Kulturpreis wird jährlich an Autoren und Heimatforscher vergeben, die sich um Mecklenburg und die niederdeutsche Sprache verdient gemacht haben.
Herzlichen Glückwunsch an die Preisträgerin.

Für unseren immer schnell ausgebuchten Rundgang „Jüdisches Leben in der Schweriner Geschichte“ sind am Mittwoch, den 17....
11/06/2026

Für unseren immer schnell ausgebuchten Rundgang „Jüdisches Leben in der Schweriner Geschichte“ sind am Mittwoch, den 17. Juni, noch einige wenige Plätze frei. Die Stadtführerin Kerstin Eichhorst und der Historiker und Journalist Peter Scherrer zeigen Euch rund 70 Minuten lang die Spuren jüdischen Lebens in der Schweriner Altstadt. Treffpunkt ist um 15 Uhr im Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus, Puschkinstr.12, 19055 Schwerin. Der Teilnahmebeitrag beträgt 7 Euro (ermäßigt 4 Euro). Kommt vorbei, es wird interessant! 📖👀

1773 wurde die erste Synagoge am Schweriner Schlachtermarkt eingeweiht. Jüdische Kaufmannsfamilien, Textil-, Getreide- und Einzelhandel prägten das Leben der Residenzstadt. Das änderte sich 1933 dramatisch. Durch die Verfolgung der Nationalsozialisten mussten viele Jüdinnen und Juden fliehen. Sehr viele, denen dies nicht gelang, wurden ermordet. Der Neubeginn nach 1945 gestaltete sich schwierig, erst der Zuzug von Juden aus der ehemaligen Sowjetunion gab der Schweriner Gemeinde nach 1990 neue Impulse. Heute zählt sie rund 650 Mitglieder.

Weitere mögliche Termine sind dann erst wieder am 23. September um 15 Uhr sowie am 30. August und 18. Oktober um 11.15 Uhr. Am 9. November finden um 11.15 Uhr und 14.30 Uhr zwei weitere Rundgänge statt. Telefonisch sind unter 0385/77883820 oder per Mail an [email protected] auch individuelle Buchungen ab einer Gruppengröße von 5 Teilnehmern möglich 😊

Abb.: Verkäuferinnen im Juweliergeschäft in der Schmiedestraße. Foto: Stadtarchiv Schwerin

Herzliche Einladung zur Fachtagung für Ortschronisten am 24. Juni in Neustrelitz! Los geht es um 14.00 Uhr im Kulturquar...
09/06/2026

Herzliche Einladung zur Fachtagung für Ortschronisten am 24. Juni in Neustrelitz!
Los geht es um 14.00 Uhr im Kulturquartier Mecklenburg-Neustrelitz, Schloßstraße 12/13. Bis 18 Uhr wird es mit Vorträgen, einem Gedenkstättenbesuch und viel Raum zum persönlichen Austausch im Kulturquartier um Strelitzer Geschichte gehen.

Den Auftakt macht ein Stück Kunstgeschichte aus Burg Stargard. Frank Saß, der Vorsitzende des Marie Hager Kunstvereins, stellt die Impressionistin Marie Hager vor. Sie konnte als eine der ersten Frauen in Mecklenburg von ihrer Kunst leben. Maxi Grubert, die Leiterin Sammlungen/Regionales der Regionalbibliothek Neubrandenburg, spricht über Tricks und Kniffe, um Literatur und Quellen für eine Ortschronik zu finden. Der Gedenkstättenbesuch führt in die frühere Haftanstalt des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit in der Neustrelitzer Töpferstraße.

Für die Teilnahme inklusive Führung wird ein Beitrag von 3,00 EUR erhoben. Anmeldung bitte bis 20. Juni per Mail an [email protected]. Wir freuen uns auf Euch!

Die Veranstaltung wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern gefördert 😘 Sie erfolgt in Kooperation mit Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V. MFP e.V.

Abb.: Schloßstraße in Neustrelitz. Ansichtskarte aus dem Jahr 1910. / Quelle: Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz, Karbe-Wagner-Archiv.

Mecksikon-Entdecker-Tipp: das Gutshaus Wolkwitz! Der zweigeschossige Putzbau entstand 1844 im Stil des Klassizismus und ...
04/06/2026

Mecksikon-Entdecker-Tipp: das Gutshaus Wolkwitz! Der zweigeschossige Putzbau entstand 1844 im Stil des Klassizismus und liegt in reizvoller Landschaft nahe des Kummerower Sees.
Vor 1807 war Wolkwitz eine Domäne und ein Vorwerk des Amtes Lindenberg, im 19. Jahrhundert dann selbständiges Gut. Adam Heinrich Rewoldt erwarb es Anfang des 19. Jahrhunderts und ließ das Gutshaus auf einem Feldsteinsockel errichten. Das Haus wird von einem Krüppelwalmdach mit Fledermausgauben begrenzt.
Die Fassadengestaltung weist auf das Ausklingen des Klassizismus hin: zeittypisch werden reduzierte Gliederungen aus Gesimsbändern, Faschen, Verdachungen und gerahmten Spiegeln zwischen den Fenstern verwendet. Die Flächen werden vorrangig durch Gesimse und flache Vorlagen gegliedert. Auf der Hofseite unterstreichen Mittelrisalit und Freitreppe den repräsentativen Charakter des Hauptportals. Im Foyer führt eine viertelgewendelte Treppe mit neugotischem Dekor in das Obergeschoss. Ungewöhnlich ist hier die Raumaufteilung. Der Saal befindet sich nämlich nicht, wie sonst üblich, im Mittelteil, sondern südlich davon. Dadurch wurde eine größere Ausdehnung ermöglicht.

Im 20. Jahrhundert befand es sich das Gut Wolkwitz bis zur Enteignung 1945 im Besitz der Familie Maaß. Danach wurde das Herrenhaus durch die LPG genutzt. Bis zum Kauf durch Familie Rabe 2014 befand es sich in sehr schlechtem Zustand. Die Eigentümer sanierten es seitdem schrittweise mit denkmalgerechten Verfahren und viel Liebe zum Detail. Für diese beispielhafte Restaurierung wurde das Projekt mit dem „Denkmal-Handwerker-Preis“ ausgezeichnet. Mehr erfahrt Ihr im Mecksikon: https://www.mecksikon.de/?p=article&aid=939

Wer sich für Gutshäuser in Mecklenburg-Vorpommern interessiert: am 20. und 21. Juni findet die „MittsommerRemise“, das Festival der Gutshäuser statt! Infos unter https://www.baltic-manors.eu/de/mittsommer-remise.html

Abb.1 und 2: Das Gutshaus mit dem repräsentativen Eingangsportal. Fotos: Gutshaus Wolkwitz. Abb.3: Unsanierter Zustand 2008. Foto: LAKD-M-V/LD, S. Schöfbeck

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28/05/2026

Falls Ihr unsere beliebte Ausstellung „LIEBLINGSSTÜCKE“ noch nicht besucht habt – bis zum 28. Juni habt Ihr jetzt noch einmal die Gelegenheit! Kommt vorbei – es lohnt sich 😊

Die Stiftung Mecklenburg erwarb in den 1980er Jahren einen großen Teil des Nachlasses des Poeler Malers Karl Christian Klasen (1911 – 1945). Im Jahr 2000 schloss sich die nach ihm benannte Gesellschaft zusammen, um sein künstlerisches Vermächtnis zu bewahren. Seither präsentiert dieser Verein in jährlichem Rhythmus Klasen-Ausstellungen in Kirchdorf auf Poel. Zum 25-jährigen Vereinsjubiläum im Jahr 2025 sollten Eigentümer und Eigentümerinnen von Werken des Künstlers sowie Mitglieder der Klasen-Gesellschaft ihre persönlichen LIEBLINGSSTÜCKE! benennen. Die daraus gewachsene Ausstellung erzählt ihre Geschichten: Wie sie in den Besitz eines für sie ganz besonderen Werkes kamen, welche Erinnerungen und Gedanken dasselbe in ihnen hervorruft. Diese Sonderausstellung kam im März von Poel nach Schwerin und kann nun bis zum 28. Juni besichtigt werden. Die Stiftung Mecklenburg würdigt damit den 115. Geburtstag des Künstlers sowie das inzwischen schon 26-jährige Wirken der Karl Christian Klasen Gesellschaft e.V.

Abb.: Carl Christian Klasen: Rapsfeld mit Bauernhäusern. Öl auf Leinwand, um 1936. Foto: Carl Christian Klasen Gesellschaft e.V.

Die Stiftung Mecklenburg vermittelt in Veranstaltungen, Publikationen und Ausstellungen die Kultur und Geschichte Mecklenburgs.
Sie wird institutionell gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten M-V.

Mecksikon-Entdecker-Tipp: Im südwestlich von Gadebusch liegenden Ort Groß Salitz befindet sich die Kirche St. Marien. Si...
26/05/2026

Mecksikon-Entdecker-Tipp: Im südwestlich von Gadebusch liegenden Ort Groß Salitz befindet sich die Kirche St. Marien. Sie erscheint ungewöhnlich groß für das Dorf – wahrscheinlich war sie einst Wallfahrtskirche und Ziel von zahlreichen Gläubigen.
Der Kirchenbau wurde Ende des 12. Jahrhunderts als dreischiffige Basilika mit einem mehrseitigen Chor begonnen. Bei einer Basilika ist das Mittelschiff höher als die Seitenschiffe und verfügt im oberen Teil über Fenster, die zusätzlich Licht in die Kirche lassen. Diese Fenster, Obergaden genannt, fehlen in Groß Salitz. Holzuntersuchungen haben ergeben, dass die Kirche 1417 fertiggestellt wurde, der Turm 1462. 1648 stürzte der Backstein-Turm ein und wurde als Holzturm mit Pyramidendach wieder aufgebaut. 1995/96 erfolgten eine Renovierung und die Einrichtung als Gemeinderaum.
An der Außenwand des Chores sind an den oberen Teilen der östlichen Pfeiler Darstellungen von Sonne und Mond sowie mittelalterliche Symbole von Christus und Maria zu sehen. Im Inneren finden sich an Langhauspfeilern und Chorwänden sechs Baldachine, unter denen jeweils ein Heiliger dargestellt ist. Die Ausstattung ist vorwiegend aus dem 17. und 18. Jahrhundert, darunter Grabplatten der einstigen Patronatsfamilien von Bülow und von Lützow. Die hölzerne Taufe ist von 1673 und trägt im Baldachin das Wappen der von Lützows; die Kanzel stammt aus dem gleichen Zeitraum. Der Altar von 1736 hat einen zweigeschossigen Aufbau mit Säulen, die mit einer Marmor-Imitation bemalt sind. Im Mecksikon könnt Ihr Euch auch ein Klangbeispiel der Friese-Orgel anhören: https://www.mecksikon.de/?p=article&aid=198

Abb.1: Die Dorfkirche in Groß Salitz Abb.2 und 3: Innenansicht mit Blick auf den Altar und die Orgel aus dem Hause Friese 1. Fotos: Martin Poley, Medienverlag Küsten-Wind

Schelfie des Monats: In der Schweriner Lehmstraße 11 wurde dieses Haus 1880 nach Plänen des Schweriner Maurermeisters Lu...
22/05/2026

Schelfie des Monats: In der Schweriner Lehmstraße 11 wurde dieses Haus 1880 nach Plänen des Schweriner Maurermeisters Ludwig Clewe errichtet. Der 1843 in Schwerin geborene Bauunternehmer und Architekt errichtete in seiner Geburtsstadt zahlreiche Gebäude – darunter das denkmalgeschützte Perzinahaus in der Wismarschen Straße 144, das Alte Standesamt am Pfaffenteich (August-Bebel-Str. 29) und die Schloßstraße 17 mit dem Café Prag. 1889 wurde er zum Hofmauermeister ernannt und wirkte besonders in der 1900 gegründeten Mecklenburgischen Handelskammer zu Schwerin als Gründungspräsident. Er führte übrigens auch den Bau des Landeshauptarchivs Schwerin durch – unserem Entdecker-Tipp der vergangenen Woche 😊 Ludwig Clewe starb 1912 in Schwerin und wurde in einer großen Familiengrabanlage auf dem Alten Friedhof begraben. Sein Sohn, Ludwig Clewe jun., ebenfalls Architekt, übernahm die väterliche Firma und baute sie erfolgreich aus.

Zurück zum abgebildeten Haus in der Lehmstr. 11: Das dreigeschossige Gebäude mit Drempelgeschoss bildete ursprünglich ein Ensemble mit einem Hofgebäude aus Fachwerk und eigener Zufahrt. Zuletzt hatte ein Sargtischler hier seine Werkstatt. Auffällig ist die schmuckvolle Gebäudefassade mit bogenförmigen Fensterfaschen als Flachrelief, Gurtgesimsen, Fensterbankgesimsen und der mit einem Obstkorbrelief verzierte Giebel. Abb. 4 zeigt den schlechten Bauzustand vor der Sanierung, der Putz und die Schmuckelemente der Fassade waren nahezu vollständig abgeplatzt. Die Stadt verkaufte das Haus 2004 an einen privaten Eigentümer, der das Hofgebäude abriss, das Hauptgebäude sanierte und acht Wohneinheiten schuf. Die Fassade wurde mit allen Details der ursprünglichen vorhandenen neu gestaltet.

Abb.1 bis 3: Das Gebäude aus verschiedenen Perspektiven. Fotos: Fuchs I Abb. 4: Vor der Sanierung. Abb.5: Um 1920. Quelle (Text ebenso): 300 Jahre Schelfstadt. 15 Jahre Stadterneuerung. Die historische Entwicklung des Stadtteils in der Landeshauptstadt Schwerin. HG: Landeshauptstadt Schwerin, 2005. S.53

19/05/2026

Christoph Wegner ist Leiter des Heimatmuseums Warnemünde und präsentiert Euch heute seine „Mecklenbürgerin“ – die Malerin Anna Meyer. Die 1855 in Rostock geborene Künstlerin zählte Anfang des 20. Jahrhunderts zu den Malerinnen, die sich wiederholt um Anerkennung ihrer Arbeiten bemühten. 1916 schenkte sie dem Heimatmuseum Warnemünde elf ihrer Ölgemälde, neun davon zeigen Motive aus Warnemünde und Umgebung. Über die Jahre hinweg gerieten die Bilder in Vergessenheit. 1988 wurden sie aufwändig restauriert und geben uns heute einen Einblick in ein längst vergangenes Warnemünde. Anna Meyer starb 1943 verarmt in Neustrelitz und wurde auf dem Neuen Friedhof in Rostock beigesetzt. Links im Bildausschnitt seht Ihr ein Werk von ihr, am Ende des Videos zeigen wir Euch außerdem fünf Bilder, die derzeit als Reproduktionen in der Diele des Heimatmuseums ausgestellt sind. 🖼️👩‍🎨👀

Ein Besuch lohnt sich, schaut doch mal vorbei und geht auf Entdeckungsreise durch die Ortsgeschichte Warnemündes! Mehr Infos unter https://heimatmuseum-warnemuende.de/

Ab sofort könnt Ihr unter www.landesmuseum-mv.de die neue Ausstellung „Wertpapiere aus Mecklenburg und Vorpommern“ besuc...
15/05/2026

Ab sofort könnt Ihr unter www.landesmuseum-mv.de die neue Ausstellung „Wertpapiere aus Mecklenburg und Vorpommern“ besuchen!

Diese zeigt Aktien, Anleihen und ähnliche Eigentumsnachweise aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Aufwendig hergestellt und nicht selten künstlerisch illustriert, machen viele solche Wertpapiere ihrem Namen alle Ehre. In insgesamt sieben virtuellen Räumen finden sich sorgsam ausgewählte Stücke aus einer gut gepflegten Privatsammlung. Sie repräsentieren verschiedene Wirtschaftsbereiche, von Reederei, Nahverkehr und Eisenbahn über Werkzeugfertigung, Nahrungs- und Genussmittel bis hin zu Schiffbau und Luftfahrt. Ein eigener Raum stellt Papiere aus dem Versicherungs- und Bankwesen vor.

👀👉 Unter diesem Link könnt Ihr Euch die Ausstellung ansehen: https://www.landesmuseum-mv.de/historische-wertpapiere-aus-mecklenburg-vorpommern-sonderausstellung

Abb.1: Startseite der neuen Ausstellung im Virtuellen Landesmuseum M-V. Abb.2: Aktie der Maschinen-Fabrik-Aktiengesellschaft in Parchim über 1000 Mark aus dem Jahr 1923

Adresse

Schliemannstraße 2
Schwerin
19055

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 16:00
Dienstag 08:30 - 16:00
Mittwoch 08:30 - 16:00
Donnerstag 08:30 - 16:00
Freitag 08:30 - 16:00

Telefon

+4938577883820

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