06/06/2026
Ein Eurofighter startet.
Wenige Meter weiter sprechen Helfer über Notfallversorgung, Verwundetentransporte und Krisenvorsorge.
Der Tag der Bundeswehr heute in Laage zeigt, was oft im Verborgenen geschieht: Sicherheit und Hilfe entstehen nicht erst im Ernstfall. Sie entstehen dort, wo Menschen zusammenarbeiten und sich auf Krisen vorbereiten.
Mit dabei: Wir, das Deutsche Rote Kreuz Mecklenburg-Vorpommern. Mit 200 Kräften.
Gemeinsame Verantwortung. Zwei unterschiedliche Mandate.
Als Nationale Rotkreuz-Gesellschaft arbeiten wir mit der Bundeswehr zusammen. Doch unser Auftrag ist klar: Wir unterstützen keine militärischen Einsätze. Wir unterstützen den Sanitätsdienst. Wir helfen dort, wo Menschen medizinische Versorgung brauchen.
Menschlichkeit, Neutralität, Unparteilichkeit und Unabhängigkeit leiten unser Handeln. Deshalb geht es bei dieser Zusammenarbeit vor allem um eines: Hilfe für Verwundete, Kranke und Betroffene.
Bundeswehr, Hilfsorganisationen und Behörden üben, planen und vernetzen sich. Damit Hilfe funktioniert, wenn sie gebraucht wird.
Wer heute über den Fliegerhorst geht, erlebt moderne Technik, beeindruckende Flugvorführungen und viele engagierte Menschen.
Für uns steht dabei eine Frage im Mittelpunkt:
Wie kommt Hilfe verlässlich bei den Menschen an?
Denn am Ende geht es nicht um Flugzeuge oder Fahrzeuge.
Am Ende geht es immer um Menschen.