Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr e.V.

Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr e.V. Offizieller Facebook Auftritt des Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr e.V. Der Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr e.V.

Die städtischen Feuerwehren und die betrieblichen Feuerwehren des Ennepe-Ruhr-Kreises schließen sich zur Erfüllung der Aufgaben nach § 17 des Gesetzes über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz (BHKG) in der jeweils gültigen Fassung zum „Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr e.V.“ (KFV EN) zusammen. ist Mitglied im Verband der Feuerwehren in NRW e.V.

🚒 50 Jahre gelebte Feuerwehrfreundschaft – Besuch bei der Feuerwehr Wampersdorf in Österreich 🚒Eine vierköpfige Delegati...
17/06/2026

🚒 50 Jahre gelebte Feuerwehrfreundschaft – Besuch bei der Feuerwehr Wampersdorf in Österreich 🚒

Eine vierköpfige Delegation der Löscheinheit Esborn der Feuerwehr Wetter (Ruhr) nahm am Festwochenende zum 150-jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Wampersdorf in Österreich teil. Neben einem abwechslungsreichen Festprogramm stand vor allem die Pflege der seit mittlerweile 50 Jahren bestehenden Feuerwehrfreundschaft zwischen beiden Wehren im Mittelpunkt.

Bereits am Freitag- und Samstagabend sorgte ein stimmungsvoller Festbetrieb für zahlreiche Begegnungen und einen intensiven Austausch zwischen den Kameradinnen und Kameraden beider Feuerwehren. Ein besonderes Highlight war die umfangreiche Geschichtsausstellung, in der auch die inzwischen fünf Jahrzehnte währende Partnerschaft zwischen der Löscheinheit Esborn und der Freiwilligen Feuerwehr Wampersdorf einen bedeutenden Platz einnahm.

Der offizielle Festakt fand am Sonntag mit einer feierlichen Messe sowie anschließenden Gratulationsreden statt. In diesem würdigen Rahmen wurden mehrere verdiente Feuerwehrkameraden für ihr außergewöhnliches Engagement in der internationalen Feuerwehrzusammenarbeit ausgezeichnet:

🏅 Ralf Tonetti erhielt die Medaille für internationale Zusammenarbeit des Bundesfeuerwehrverbandes Österreich.

🏅 Kommandant Bernhard Leitgeb wurde mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Bronze für internationale Zusammenarbeit des Deutschen Feuerwehrverbandes ausgezeichnet.

🏅 Wolfgang Wzlek und Karl Hallbauer erhielten die Silberne Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes Ennepe-Ruhr für ihre besonderen Verdienste um den Erhalt und die Förderung der internationalen Feuerwehrfreundschaft.

Neben den offiziellen Programmpunkten kam auch die Kameradschaft nicht zu kurz. Gemeinsam besuchte man ein Oldtimermuseum und erhielt interessante Einblicke bei einer Führung auf einem landwirtschaftlichen Betrieb. Diese gemeinsamen Erlebnisse tragen dazu bei, die freundschaftlichen Beziehungen weiter zu vertiefen und die Verbundenheit über Ländergrenzen hinweg zu stärken.

Die Feuerwehrfreundschaft zwischen der Löscheinheit Esborn und der Freiwilligen Feuerwehr Wampersdorf besteht nun bereits seit 50 Jahren und ist damit ein eindrucksvolles Beispiel für gelebte internationale Kameradschaft. Regelmäßige gegenseitige Besuche, gemeinsame Aktivitäten und der persönliche Austausch haben diese besondere Verbindung über ein halbes Jahrhundert hinweg geprägt und erhalten.

Der Kreisfeuerwehrverband gratuliert allen Geehrten herzlich zu ihren Auszeichnungen. Die vergangenen Tage haben einmal mehr gezeigt, wie wertvoll und lebendig eine internationale Feuerwehrfreundschaft auch nach 50 Jahren noch ist.

🚒🤝🇦🇹🇩🇪

Großbrand in Wetter (Ruhr): Ennepe-Ruhr-Kreis demonstriert eindrucksvoll Zusammenhalt und LeistungsfähigkeitDer Großbran...
07/06/2026

Großbrand in Wetter (Ruhr): Ennepe-Ruhr-Kreis demonstriert eindrucksvoll Zusammenhalt und Leistungsfähigkeit

Der Großbrand in einem Industriebetrieb in Wetter (Ruhr) am Donnerstag hat eindrucksvoll gezeigt, wie leistungsfähig und eng vernetzt die Feuerwehren und Hilfsorganisationen im Ennepe-Ruhr-Kreis zusammenarbeiten. Für die Berichterstattung zum eigentlichen Brandgeschehen wird auf die Veröffentlichungen der Feuerwehr Wetter (Ruhr) verwiesen.

Bereits kurz nach der Alarmierung war klar, dass die Einsatzlage ein hohes Maß an Personal, Technik und Koordination erfordern würde. Neben den Einsatzkräften der Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurden daher frühzeitig zahlreiche weitere Kräfte aus dem gesamten Kreisgebiet eingebunden.

Die Feuerwehr Herdecke wurde kurz nach Einsatzbeginn im ersten Abmarsch zur Einsatzstelle entsandt. Im weiteren Verlauf unterstützten zusätzlich Einsatzkräfte der Feuerwehren Gevelsberg und Witten die umfangreichen Löschmaßnahmen.

Um den Schutz der Bevölkerung im Stadtgebiet Wetter auch während des laufenden Großeinsatzes sicherzustellen, übernahmen Einsatzkräfte der Feuerwehr Sprockhövel Aufgaben des Grundschutzes. Und hier mussten Sie auch zu einer zweiten Einsatzstelle ausrücken. Ergänzend kamen weitere Kräfte der Feuerwehr Herdecke inkl. einer Drehleiter hinzu.

Die Feuerwehr Hattingen stellte darüber hinaus eine Führungskraft für den zwischenzeitlichen entwickelten ABC-Einsatz. Aus Witten und Gevelsberg waren ergänzend die Fachberater ABC alarmiert.

Von der Feuerwehr Schwelm wurde ein Wechselladerfahrzeug mit einem Abrollbehälter für Sonderlöschmittel zur Unterstützung angefordert.

Aufgrund des großen Bedarfs an Atemschutzgeräten wurde Personal der Kreisfeuerwehrzentrale mit weiteren Geräten an der Einsatzstelle entsandt

Ein wichtiger Baustein der Einsatzleitung war der Einsatzleitwagen 2 (ELW 2) des EN-Kreises mit den Kräften der Sondereinsatzgruppe „Information und Kommunikation“ der Feuerwehr Witten. Besonders die dort stationierte Drohneneinheit erwies sich als wertvolle Unterstützung. Mithilfe modernster Technik konnten Glutnester im Dachbereich schnell lokalisiert und gezielt bekämpft werden.

Auch das Technische Hilfswerk leistete einen bedeutenden Beitrag. Fachkräfte des Ortsverbandes Wetter wurden durch Einsatzkräfte des Ortsverbandes Remscheid unterstützt und standen insbesondere bei der Beurteilung der Gebäudestatik beratend zur Seite.

Um die rd. 170 Einsatzkräfte verpflegen zu können, kamen Einheiten des Deutschen Roten Kreuzes Kreisverband Witten und der Johanniter Unfallhilfe Regionalverband Ruhr-Lippe zum Einsatz.

Die unterstützende Medien- und Öffentlichkeitsarbeit übernahm der Kreisfeuerwehr-Pressesprecher, welcher als Führungskraft bereits mit der Feuerwehr Herdecke vor Ort war.

Im Hintergrund war auch die Kreisleitstelle an diesem Tag deutlich intensiver gefordert und setzte daher einen zweiten Lagedienst ein.

Der Einsatz verdeutlicht einmal mehr, dass die Feuerwehren und Hilfsorganisationen im Ennepe-Ruhr-Kreis als starke Gemeinschaft agieren. Stadtgrenzen spielen dabei keine Rolle, wenn schnelle und professionelle Hilfe benötigt wird. Die Blaulichtfamilie des EN-Kreises hat erneut bewiesen, dass die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten nicht nur auf dem Papier besteht, sondern im Einsatzfall zuverlässig, effektiv und hochprofessionell funktioniert.

Auch Kreisbrandmeister Martin Weber, der selbst vor Ort im Einsatz war, zeigte sich beeindruckt von der Leistung aller Beteiligten: „Die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte über Stadt- und Organisationsgrenzen hinweg hat erneut hervorragend funktioniert. Dieses Engagement, diese Professionalität und dieser Zusammenhalt machen unsere Gefahrenabwehr im Ennepe-Ruhr-Kreis so stark.“

Bilder: KFV-EN

Jugendflamme erfolgreich abgenommen: 140 Nachwuchskräfte zeigen ihr Können in HattingenWährend in der Hattinger Innensta...
31/05/2026

Jugendflamme erfolgreich abgenommen: 140 Nachwuchskräfte zeigen ihr Können in Hattingen

Während in der Hattinger Innenstadt am Sonntag das Altstadtfest zahlreiche Besucherinnen und Besucher anzog, stand für rund 140 Jugendliche der Jugendfeuerwehren aus dem gesamten Ennepe-Ruhr-Kreis ein anderes Highlight auf dem Programm: die Abnahme der Jugendflamme in den Stufen 1 und 2. Gemeinsam mit etwa 60 Betreuerinnen und Betreuern waren die jungen Feuerwehrmitglieder im Alter von 10 bis 17 Jahren nach Hattingen gekommen, um ihr Wissen, ihre praktischen Fähigkeiten und ihren Teamgeist unter Beweis zu stellen.

Austragungsort der alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung war der Gewerbe- und Landschaftspark Henrichshütte. Auf dem dortigen Gelände des Feuerwehrmuseums begrüßte Kreisjugendfeuerwehrwart Nils Abbink die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Grußworte überbrachte zudem der stellvertretende Kreisbrandmeister Mario Rosenkranz. Die stellvertretenden Leiter der Feuerwehr Hattingen, Lars Engelhardt und Thomas Gruski, sowie der Präsident des Kreisfeuerwehrverbandes EN Michael Willms begleiteten die die Veranstaltung den ganzen Tag und konnten sich an jeder Station einen Einblick in die Arbeit der Nachwuchsbrandschützer verschaffen.

Insgesamt traten die Jugendlichen in 22 Kleingruppen an. Für jede der beiden Leistungsstufen mussten fünf Stationen erfolgreich absolviert werden. Auf dem Programm standen dabei klassische feuerwehrtechnische Aufgaben wie das Setzen eines Standrohres zur Wasserentnahme oder das fachgerechte Verlegen von Schläuchen. Auch Fahrzeug- und Gerätekunde durfte nicht fehlen. Ebenso gefragt waren Kenntnisse aus der Ersten Hilfe. So mussten die Teilnehmenden unter anderem eine verletzte Person in die stabile Seitenlage bringen oder einen Notruf korrekt absetzen.

Neben Fachwissen und praktischen Fertigkeiten waren auch Geschicklichkeit, Teamarbeit und Kommunikation gefragt. An einer weiteren Station galt es, Wasser mithilfe eines Messbechers in einen Schlauch zu füllen und dieses anschließend durch diesen zu transportieren. Das gesammelte Wasser musste danach in Becher umgefüllt werden, die auf einer speziellen Krankentrage durch einen Parcours bewegt wurden. Nur durch gute Abstimmung innerhalb der Gruppe konnte diese Aufgabe erfolgreich bewältigt werden.

Nach rund drei Stunden stand fest: Alle teilnehmenden Jugendlichen meisterten die gestellten Aufgaben erfolgreich und konnten ihre Leistungsabzeichen der Jugendflamme Stufe 1 beziehungsweise Stufe 2 entgegennehmen. Mit sichtbarem Stolz wurden die Auszeichnungen anschließend direkt an den Uniformen getragen.

Zum Abschluss der Veranstaltung wartete auf alle Beteiligten eine Stärkung vom Grill. In geselliger Atmosphäre ließ man den erfolgreichen Tag gemeinsam ausklingen, bevor die Jugendlichen und ihre Betreuerinnen und Betreuer die teilweise weiten Heimwege in die verschiedenen Städte des Kreisgebietes antraten.

Besonders erfreulich war erneut die enge Zusammenarbeit innerhalb der Kreisjugendfeuerwehr. Die einzelnen Stationen wurden durch Jugendfeuerwehrbetreuerinnen und -betreuer aus den kreisangehörigen Städten besetzt. Damit zeigte sich einmal mehr, wie gut die Zusammenarbeit über Stadtgrenzen hinweg funktioniert. Gleichzeitig stellt diese Form des gemeinsamen Arbeitens bereits eine wichtige Vorbereitung auf den späteren Einsatzdienst dar, in dem städteübergreifende Kooperationen im Ennepe-Ruhr-Kreis seit Jahren selbstverständlich sind.

Die Kreisjugendfeuerwehr Ennepe-Ruhr bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern, den beteiligten Jugendfeuerwehren sowie bei der Firma MedCare für die Bereitstellung der Räumlichkeiten. Ein besonderer Dank gilt außerdem dem Feuerwehrmuseum Hattingen, das nicht nur die Flächen für Begrüßung und Stationen zur Verfügung stellte, sondern mit seiner einzigartigen Kulisse auch einen passenden Rahmen für die Ausbildung der Feuerwehrnachwuchskräfte bot. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie engagiert, motiviert und gut ausgebildet die zukünftigen Einsatzkräfte im Ennepe-Ruhr-Kreis bereits heute sind.

Gewitterzelle sorgt für rund 30 Einsätze – Schwerpunkte in Herdecke und WittenEine kleinere, örtlich aber kräftige Gewit...
30/05/2026

Gewitterzelle sorgt für rund 30 Einsätze – Schwerpunkte in Herdecke und Witten

Eine kleinere, örtlich aber kräftige Gewitterzelle hat am Freitagabend im Ennepe-Ruhr-Kreis für 30 unwetterbedingte Einsätze gesorgt. Die Einsatzschwerpunkte lagen in Witten (15 Einsätze) und Herdecke (12), jeweils ein Einsatz war in Schwelm, Sprockhövel und Wetter/Ruhr notwendig. Die meisten Alarmierungen betrafen Wasser in Senken und Unterführungen, Äste, umgestürzte oder abgeknickte Bäume.

In zwei Fällen mussten Personen durch die Feuerwehren gerettet werden. Auf der A 1 kam es zwischen Wuppertal-Nord und der Auffahrt zur A 43 in Fahrtrichtung Bremen zu einem Verkehrsunfall bei dem eine Person leicht verletzt wurde. Die Feuerwehr Schwelm übernahm den Einsatz. In Witten versuchte ein Autofahrer auf der Annenstraße eine durchflutete Unterführung zu durchfahren. Sein Fahrzeug blieb im Wasser stecken, die Feuerwehr Witten konnte ihn unverletzt vom Autodach aus seiner Lage befreien.

Aufgrund der Vielzahl zeitgleich eingehender Notrufe wurde das Personal in der Leitstelle unmittelbar verstärkt. Mit Blick auf die Ballung der Einsatzstellen in Witten und Herdecke wurden in beiden Städten die Einsatzzentralen der Feuerwehren besetzt. Über das sogenannte Unwettermodul der Leitstelle im Kreishaus wurden die Einsätze direkt an die örtlichen Einsatzzentralen weitergeleitet und den Einsatzkräften zugewiesen.

„Dieses Verfahren stellt sicher, dass auch bei Flächenlagen mit vielen innerhalb kurzer Zeit die vorhandenen Ressourcen schnell und effizient koordiniert werden können“, erläutert Martin Weber, Abteilungsleiter Bevölkerungsschutz und Kreisbrandmeister.

Seine Bilanz nach Abschluss des letzten unwetterbedingten Einsatzes gegen 21.45 Uhr: „Die Lage hat gezeigt, wie schnell aus einer kurzen, örtlich begrenzten Gewitterzelle zahlreiche Einsatzstellen entstehen können. Die Feuerwehren im Kreisgebiet waren darauf vorbereitet und konnten die Einsätze zügig und koordiniert abarbeiten.“

Text: Pressestelle EN-Kreis
Bilder: Feuerwehren Herdecke und Wetter (Ruhr)

Drohneneinheit im EinsatzBereits am Mittwochabend wurde die Feuerwehr Herdecke um 19 Uhr in den Ortsteil Poethen an der ...
29/05/2026

Drohneneinheit im Einsatz

Bereits am Mittwochabend wurde die Feuerwehr Herdecke um 19 Uhr in den Ortsteil Poethen an der Stadtgrenze zu Witten alarmiert. Ein aufmerksamer Anrufer hatte dort eine Rauchentwicklung wahrgenommen. Bei der ersten Erkundung stellte sich heraus, dass sich der Einsatzort nicht auf Herdecker Stadtgebiet befand.

Zur weiteren Lageerkundung unterstützten die Drohne des EN-Kreises mit Kameraden aus Witten. Dabei konnte festgestellt werden, dass sich der Brandort im Bereich des Dortmunder Hafens befand. Der Brand war der Feuerwehr Dortmund bereits bekannt, sodass für die eingesetzten Kräfte keine weiteren Maßnahmen erforderlich waren.

Acht neue Gerätewarte im Ennepe-Ruhr-Kreis ausgebildet 🚒🔧Am Samstag, den 23.05.2026, endete nach insgesamt drei intensiv...
24/05/2026

Acht neue Gerätewarte im Ennepe-Ruhr-Kreis ausgebildet 🚒🔧

Am Samstag, den 23.05.2026, endete nach insgesamt drei intensiven und lehrreichen Wochenenden der Gerätewartlehrgang auf Kreisebene. Durchgeführt wurde der Lehrgang an der Feuer- und Rettungswache in Wetter (Ruhr).

Dank einer Genehmigung durch das Institut der Feuerwehr NRW kann dieser wichtige Lehrgang auf Kreisebene angeboten und durchgeführt werden. Ziel ist es, Feuerwehrangehörige gezielt auf die verantwortungsvollen Aufgaben als Gerätewart vorzubereiten.

Auf dem Ausbildungsplan standen zahlreiche spannende und praxisnahe Themen. Zu den Lehrgangsinhalten gehörten unter anderem die Pumpenkunde, die Wartung von Dienst- und Schutzkleidung sowie die Wartung und Prüfung technischer Geräte der Feuerwehr. Ergänzt wurden diese Inhalte durch weitere wichtige Themenbereiche, die für den späteren Einsatzalltag unverzichtbar sind.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Ennepetal, Gevelsberg, Wetter (Ruhr), Sprockhövel und Herdecke waren sich einig: Der Lehrgang war abwechslungsreich, praxisnah und bot viele neue Erkenntnisse. Besonders der intensive Austausch sowie die praxisbezogene Ausbildung sorgten für ein positives Fazit.

Ein großer Dank gilt den ehrenamtlichen Ausbildern aus verschiedenen Feuerwehren des Ennepe-Ruhr-Kreises. Mit ihrem Engagement, ihrer Fachkompetenz und ihrer investierten Freizeit tragen sie maßgeblich zum Erfolg solcher Lehrgänge bei.

Nach einer schriftlichen sowie praktischen Abschlussprüfung konnten am Samstag schließlich alle acht Teilnehmer den Lehrgang erfolgreich abschließen. Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung und viel Erfolg bei den zukünftigen Aufgaben als Gerätewart! 👏🚒

77 Jahre Grundgesetz (GG) – Werte die verbinden 🚒Heute feiern wir den Geburtstag unseres Grundgesetzes – das Fundament u...
23/05/2026

77 Jahre Grundgesetz (GG) – Werte die verbinden 🚒

Heute feiern wir den Geburtstag unseres Grundgesetzes – das Fundament unserer Demokratie, unseres Zusammenlebens und unserer Freiheit.

Auch die Feuerwehren im Ennepe-Ruhr-Kreis stehen täglich für die Werte ein, die im Grundgesetz verankert sind:

🤝 Solidarität
🫶 Respekt
⚖️ Gleichbehandlung
🛟 Hilfe für jeden Menschen – unabhängig von Herkunft, Religion oder

persönlicher Überzeugung.

Feuerwehr bedeutet Gemeinschaft, Verantwortung und Einsatz für andere.
Unsere ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräfte leben diese Werte Tag für Tag – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.

Das Grundgesetz schützt nicht nur unsere Rechte, sondern bildet auch die Grundlage für ein starkes Miteinander im Bevölkerungsschutz.

77 Jahre Grundgesetz – ein Anlass, dankbar zu sein und unsere demokratischen Werte gemeinsam zu schützen.

Traditionelles Ehrentreffen der Ehrenabteilungen in der Glückauf-Halle SprockhövelAm vergangenen Samstag fand in der Glü...
14/05/2026

Traditionelles Ehrentreffen der Ehrenabteilungen in der Glückauf-Halle Sprockhövel

Am vergangenen Samstag fand in der Glückauf-Halle in Sprockhövel das traditionelle Ehrentreffen der Ehrenabteilungen der Feuerwehren im Ennepe-Ruhr-Kreis statt. Die Veranstaltung des Kreisfeuerwehrverbandes Ennepe-Ruhr wurde auch in diesem Jahr durch den Verband ausgerichtet. Die Freiw. Feuerwehr Sprockhövel – Einheit Niedersprockhövel – bewirtete die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und sorgte für die notwendige Infrastruktur. Vielen Dank an die Kameradinnen und Kameraden dafür!

Mit dem Wechsel in die Ehrenabteilung endet für viele Feuerwehrangehörige nach jahrzehntelangem Engagement die aktive Zeit im Einsatzdienst. Spätestens mit Vollendung des 67. Lebensjahres wird die gesetzliche Höchstaltersgrenze für den ehrenamtlichen Feuerwehrdienst erreicht.

Erfreulicherweise zeigte sich in diesem Jahr eine deutlich gestiegene Teilnehmerzahl gegenüber dem Vorjahr. Damit haben die intensiven Werbemaßnahmen Wirkung gezeigt und erneut verdeutlicht, wie wichtig der persönliche Austausch und die Wertschätzung gegenüber den verdienten Feuerwehrangehörigen sind.

Auch zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Feuerwehrführung brachten mit ihrem Besuch Dank und Anerkennung gegenüber den Kameradinnen und Kameraden der Ehrenabteilungen im gesamten Ennepe-Ruhr-Kreis zum Ausdruck. Das Präsidium kam mit vielen Politikerinnen und Politikern ins fachliche Gespräch.

Der stellvertretende Präsident des Kreisfeuerwehrverbandes, Ralf Tonetti, eröffnete die Veranstaltung. Es folgten Grußworte der Bürgermeisterin der Stadt Sprockhövel, Sabine Noll, sowie des Kreisbrandmeisters Martin Weber.

Für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm war ebenfalls gesorgt. Neben Essen, Getränken sowie selbstgebackenem Kaffee und Kuchen sorgte ein Alleinunterhalter für beste Stimmung in der Halle. Darüber hinaus begeisterte die Evangelische Stiftung Sprockhövel mit verschiedenen Darbietungen aus Tanz, Jonglage und Akrobatik die Gäste. Besonders bemerkenswert war dabei eine Tänzerin im Alter von 86 Jahren, die mit ihrer Darbietung eindrucksvoll bewies, dass Begeisterung und Lebensfreude keine Altersgrenzen kennen.

Bei vielen guten Gesprächen und kameradschaftlichem Austausch klang die Veranstaltung schließlich mit dem Schlusswort des Präsidenten des Kreisfeuerwehrverbandes, Michael Willms, aus.

Freiwillige Feuerwehr Stadt Sprockhövel

Zum heutigen Tag der Pflegenden am 12. Mai möchten wir als Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr im Namen unserer Mitglieder...
12/05/2026

Zum heutigen Tag der Pflegenden am 12. Mai möchten wir als Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr im Namen unserer Mitglieder allen Pflegekräften und pflegenden Angehörigen unseren ausdrücklichen Dank und größten Respekt aussprechen.

Pflege bedeutet weit mehr als ein Beruf – sie bedeutet Menschlichkeit, Verantwortung, Fürsorge und oftmals persönlichen Einsatz weit über die eigenen Belastungsgrenzen hinaus. Tag für Tag leisten Pflegekräfte und pflegende Angehörige Enormes für unsere Gesellschaft und stehen Menschen in schwierigen, emotionalen und oft auch belastenden Situationen zur Seite.

Gerade wir als Organisation im Bereich der Gefahrenabwehr wissen, wie wichtig Verlässlichkeit, Teamgeist und Hilfe für andere sind. Deshalb ist es uns ein besonderes Anliegen, heute nicht nur Danke zu sagen, sondern auch sichtbar Wertschätzung zu zeigen.

Für uns gilt dabei ganz klar:
Der Tag der Pflegenden darf nicht nur am 12. Mai stattfinden – Wertschätzung für Pflegende muss an 365 Tagen im Jahr selbstverständlich sein.

Danke für Eurem unermüdlichen Einsatz. Danke für Ihre Stärke. Danke für Ihre Menschlichkeit.

Bild: KI generiert

Austausch zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren im EN-KreisDer Fachausschuss Presse- und Öffentlichkeits...
11/05/2026

Austausch zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren im EN-Kreis

Der Fachausschuss Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Kreisfeuerwehrverbandes Ennepe-Ruhr hat sich kürzlich bei der Feuerwehr Wetter (Ruhr) im Gerätehaus Esborn getroffen. Der Ausschuss bedankt sich herzlich für die freundliche Aufnahme und die Bereitstellung der Räumlichkeiten in der Feuerwache.

Erstmalig nahmen neben den Pressesprechern der Feuerwehren auch zahlreiche Verantwortliche aus dem Bereich Soziale Medien an dem Treffen teil. Insgesamt 15 Kameradinnen und Kameraden. Bis auf zwei Feuerwehren waren Vertreter aller Wehren aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis anwesend. Der Fachausschuss zeigt sich optimistisch, bereits beim nächsten Treffen alle Feuerwehren an einen gemeinsamen Tisch bringen zu können.

Im Mittelpunkt standen der intensive fachliche Austausch sowie viele interessante Diskussionen rund um die moderne Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren im Ennepe-Ruhr-Kreis.

Besonders die Themen Social Media, Erfahrungen mit verschiedenen Plattformen, der Umgang mit Bild- und Videomaterial sowie die Zusammenarbeit mit Medienvertretern wurden ausführlich besprochen. Darüber hinaus stand auch das Netzwerken untereinander im Fokus. Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, um Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zwischen den Feuerwehren weiter zu vertiefen.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden zudem Wünsche nach weiteren Fortbildungs- und Austauschformaten geäußert. Die beiden anwesenden Vorsitzenden des Fachausschusses, Christian Arndt und Jens Herkströter, nahmen diese Anregungen gerne auf. Gemeinsam soll nun geprüft werden, wie entsprechende Formate künftig umgesetzt werden können. Unterstützung erhält der Fachausschuss dabei auch seit Jahresanfang vom neuen stellvertretenden Fachausschussvorsitzenden Patric Poblotzki.

Ebenfalls anwesend war Vizepräsident Ralf Tonetti. Er dankte dem Fachausschuss für die engagierte Arbeit und brachte sich mit zahlreichen interessanten Impulsen aktiv in die Diskussionen ein.

Der Fachausschuss zeigte sich mit dem Verlauf der Veranstaltung sehr zufrieden und blickt optimistisch auf die weitere Zusammenarbeit und zukünftige Projekte im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren im Ennepe-Ruhr-Kreis.

Adresse

HauptStr. 92
Schwelm
58332

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