Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr e.V.

Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr e.V. Offizieller Facebook Auftritt des Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr e.V. Der Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr e.V.

Die städtischen Feuerwehren und die betrieblichen Feuerwehren des Ennepe-Ruhr-Kreises schließen sich zur Erfüllung der Aufgaben nach § 17 des Gesetzes über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz (BHKG) in der jeweils gültigen Fassung zum „Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr e.V.“ (KFV EN) zusammen. ist Mitglied im Verband der Feuerwehren in NRW e.V.

Bürgermeisterempfang anlässlich des Heimatfestes Schwelm – Kreisfeuerwehrverband eng vernetzt mit der Kommunal- und Land...
06/09/2026

Bürgermeisterempfang anlässlich des Heimatfestes Schwelm – Kreisfeuerwehrverband eng vernetzt mit der Kommunal- und Landespolitik

Der Kreisfeuerwehrverband EN (KFV) folgte auch in diesem Jahr traditionell der Einladung des Schwelmer Bürgermeisters Stephan Langhard zum Empfang anlässlich des Heimatfestes. Zahlreiche Gäste aus Politik und Gesellschaft waren geladen, darunter Landrat Jan-Christoph Schaberick, Verena Schäffer (Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration) sowie die Landtagsabgeordnete Kirsten Stich.

Der Empfang bot eine gute Gelegenheit, sich mit dem Landrat, der Ministerin und der Landtagsabgeordneten über aktuelle Themen auszutauschen. Präsident Michael Willms kam mit allen gut ins Gespräch über aktuelle Themen. Mit dabei war auch der Leiter der Feuerwehr Schwelm Oliver Dag.

Der KFV EN zeigt sich damit einmal mehr als verlässlicher Ansprechpartner der Politik.


stich

Möchtest Du bald im modernen Gefahrenabwehrzentrum mit modernster Technik arbeiten?Bei der Kreisverwaltung des Ennepe-Ru...
03/09/2026

Möchtest Du bald im modernen Gefahrenabwehrzentrum mit modernster Technik arbeiten?

Bei der Kreisverwaltung des Ennepe-Ruhr-Kreises ist in der Abteilung Bevölkerungsschutz (37) im Sachgebiet Kreisleitstelle (37/2) eine Stelle als

Digitalfunkbeauftragte*r (m/w/d)

zu besetzen.

Die Sicherheitsarchitektur der westlichen Welt hat sich in den vergangenen Jahren verändert. Auf diese Herausforderung möchte der Ennepe-Ruhr-Kreis angemessen reagieren. Wir gehen technisch voran: Notfallfunknetz als Fallback in Planung, Brennstoffzellen als Rückfallebene bei Stromausfällen, neues IuK-Fahrzeug im Bau – plus moderne Leitstellen- und Alarmierungstechnik mit klaren Fallback-Prozessen.

Ausblick:

Im Rahmen der geplanten Neustrukturierung der Leitstelle können bei entsprechender Eignung perspektivisch Führungsaufgaben als stellvertretende Leitstellenleitung übernommen werden.

Link:
https://interamt.de/koop/app/stelle?0&id=1482923

🥣 Tag der Erbsensuppe – was hat das eigentlich mit Feuerwehr zu tun?Heute, am 3. September, ist der traditionelle Tag de...
03/09/2026

🥣 Tag der Erbsensuppe – was hat das eigentlich mit Feuerwehr zu tun?

Heute, am 3. September, ist der traditionelle Tag der Erbsensuppe. Zugegeben: Auf den ersten Blick vielleicht nicht unbedingt ein Feiertag, den man sofort mit Feuerwehr, Hilfsorganisationen oder dem Bevölkerungs- und Katastrophenschutz in Verbindung bringt.

Aber wer etwas genauer hinschaut, entdeckt schnell eine ziemlich heiße Verbindung. 🔥😉

Denn zur Erbsensuppe gehört nicht selten die Feldküche – oder etwas weniger offiziell: die Gulaschkanone. Und genau die spielt bei größeren und länger andauernden Einsatzlagen eine wichtige Rolle.

Wenn über viele Stunden oder sogar Tage zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr und Hilfsorganisationen im Einsatz sind, muss schließlich nicht nur gelöscht, gerettet und geholfen werden. Auch die Einsatzkräfte brauchen irgendwann etwas auf dem Teller. 🍲

Dann kommen die Verpflegungskomponenten der Hilfsorganisationen zum Einsatz. Mit Feldküchen und anderem Equipment werden große Mengen an warmen Mahlzeiten zubereitet und direkt an der Einsatzstelle oder in einem Bereitstellungsraum ausgegeben. Eine logistische Leistung, die gerade bei größeren Einsatzlagen unverzichtbar ist.

Besonders eindrucksvoll konnte man das bei den großen Waldbrandlagen im In- und Ausland erleben, an denen auch Einsatzkräfte aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis beteiligt waren.

Deshalb sagen wir heute einfach mal:
Hoch auf die Erbsensuppe – und auf alle, die dafür sorgen, dass sie dort ankommt, wo sie gebraucht wird! 👩‍🍳🚒🥣

Auch wenn die Erbsensuppe sicherlich nicht jedermanns Lieblingsgericht ist: Wir wünschen allen, die heute eine Portion vor sich stehen haben, guten Appetit!

23/08/2026

Vorbereitung zahlt sich aus!

Deutschland ist eines der sichersten Länder der Welt. Dennoch erleben wir, dass auch in Deutschland Krisen unsere gewohnten alltäglichen Abläufe stören. Extreme Wetterereignisse nehmen zu. Durch Cyberattacken, Desinformation oder Sabotage finden Angriffe auf Infrastrukturen, Meinungsbildung und Zusammenhalt statt. Selbst ein Krieg scheint nicht mehr so ausgeschlossen zu sein wie noch vor einigen Jahren. Wenn etwas passiert, ist es besser, vorbereitet zu sein.

So hilft Ihnen Vorbereitung in einer extremen Situation:

• Sie wissen, was zu tun ist, und können dadurch ruhiger bleiben.
• Sie können sich und andere versorgen, bis Hilfe eintrifft.
• Sie entlasten Rettungskräfte. Die können dann Menschen unterstützen,
die sich nicht selbst helfen können.

Schritt für Schritt

Alle Haushalte sollten sich möglichst 10 Tage selbst versorgen können. Das bedeutet: Wasser und Essen, medizinische Versorgung und Hygiene für den Notfall sicherzustellen. Aber auch ein Vorrat für zumindest 3 Tage hilft schon sehr. Darauf können Sie schrittweise aufbauen.

Dabei gilt: Jede Vorbereitung ist wertvoll.

Diese Broschüre unterstützt Sie dabei und zeigt Ihnen, wie Sie Extremsituationen
möglichst sicher meistern.

https://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Mediathek/Publikationen/Buergerinformationen/Ratgeber/BBK-Vorsorgen-fuer-Krisen-und-Katastrophen.pdf?__blob=publicationFile&v=44

Quelle BBK.

Einsatzkräfte aus dem Kreis halfen in Marsberg43 Einsatzkräfte aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis waren von Donnerstagabend bis F...
15/08/2026

Einsatzkräfte aus dem Kreis halfen in Marsberg

43 Einsatzkräfte aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis waren von Donnerstagabend bis Freitagvormittag bei einem großflächigen Wald- und Vegetationsbrand im Raum Marsberg-Helminghausen im Hochsauerlandkreis im Einsatz. Inzwischen ist ihr Einsatz beendet, die Kräfte befinden sich auf dem Rückweg in den Ennepe-Ruhr-Kreis.

Alarmiert worden waren sie am Donnerstag um 18.45 Uhr. 39 Einsatzkräfte unterstützten die Arbeiten direkt vor Ort, vier weitere die örtliche Einsatzleitung. Beteiligt waren die Feuerwehren Ennepetal, Hattingen, Schwelm und Witten sowie Beschäftigte der Abteilung Bevölkerungsschutz der Kreisverwaltung. Auch Mitglieder der Krad-Staffel des Ennepe-Ruhr-Kreises gehörten zum Kontingent.
Gemeinsam mit Einheiten der Feuerwehr Dortmund bildeten sie die 3. Bezirksbereitschaft des Regierungsbezirks Arnsberg. Der Einsatz erfolgte im Rahmen der vorgeplanten überörtlichen Hilfe des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Führung der Kräfte aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis hatte Dominic Trocka von der
Kreisverwaltung übernommen.

Der Waldbrand zwischen Marsberg und Messinghausen beschäftigt die Einsatzkräfte seit dem Nachmittag des 13. August. Nach derzeitigem Stand sind rund 100 Hektar betroffen. Wann der Einsatz insgesamt beendet werden kann, ist derzeit ebenso offen wie die Ursache des Brandes. Die Lage bleibt dynamisch, die weiteren Entscheidungen richten sich nach den Erkenntnissen der Einsatzleitung vor Ort.

Erschwert wird die Brandbekämpfung durch die Wetterlage. Nach Temperaturen um 14 Grad am frühen Morgen werden für Freitag im Raum Marsberg bis zu 35 oder 36 Grad erwartet. Der Deutsche Wetterdienst hat für die Zeit von 11 bis 19 Uhr eine amtliche Hitzewarnung ausgesprochen. Auch die prognostizierte Ausbreitungsrichtung des Feuers fließt fortlaufend in die Bewertung der Lage ein.
Zwei Einsatzkräfte wurden im Verlauf der Löscharbeiten leicht verletzt und zur weiteren medizinischen Abklärung und Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Quelle EN-Kreis.

Bevölkerungsschutz des Kreises präsentiert sich auf Veranstaltung zum Thema Krisenvorsorge(pen) Wie können sich Bürgerin...
29/07/2026

Bevölkerungsschutz des Kreises präsentiert sich auf Veranstaltung zum Thema Krisenvorsorge

(pen) Wie können sich Bürgerinnen und Bürger auf Krisen vorbereiten? Welche Vorkehrungen treffen Behörden und Einsatzorganisationen? Antworten auf diese Fragen gab der Bevölkerungsschutz des Ennepe-Ruhr-Kreises auf einer Informationsveranstaltung in der Universität Witten/Herdecke, zu der die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Strauss-Köster eingeladen hatte. Mehr als 300 Besucherinnen und Besucher waren der Einladung gefolgt, um über Themen wie den Operationsplan Deutschland, Krisenvorsorge und die Resilienz des Landes zu diskutieren.

Thomas Neumann, stellvertretender Leiter der Abteilung Bevölkerungsschutz, erläuterte in einem Impulsvortrag, wie sich Bürgerinnen und Bürger auf mögliche Krisenlagen vorbereiten sollten. Dabei ging es unter anderem um Warnmöglichkeiten, das richtige Verhalten in Notfällen und die Versorgung des eigenen Haushaltes für einen begrenzten Zeitraum.

„Bevölkerungsschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Der Kreis, die Städte und die Einsatzorganisationen treffen umfangreiche Vorbereitungen für unterschiedliche Krisenlagen. Ebenso wichtig ist aber auch eine Bevölkerung, die informiert ist, Warnungen ernst nimmt und für einige Tage selbst vorsorgen kann“, betonte Neumann.

Vor dem Veranstaltungsgebäude machte der Bevölkerungsschutz seine Arbeit auch praktisch erlebbar. Die Energieeinheit des Ennepe-Ruhr-Kreises präsentierte gemeinsam mit der Feuerwehr Witten, dem Technischen Hilfswerk, dem Deutschen Roten Kreuz und der DLRG Fahrzeuge, Geräte und Einsatzmittel. Mitarbeitende des Kreises beantworteten an einem Informationsstand Fragen, zeigten Anschauungsmaterial und verteilten Broschüren mit konkreten Handlungsempfehlungen für mögliche Not- und Krisensituationen.

Auch Landrat Jan-Christoph Schaberick und der stellvertretende Kreisbrandmeister und Leiter der Feuerwehr Witten, Mario Rosenkranz, freuten sich über die Möglichkeit, mithilfe der Veranstaltung die Bevölkerung für eine persönliche Notfallvorsorge zu sensibilisieren. Das große Interesse der Besucherinnen und Besucher an der Veranstaltung zeigte, dass viele Menschen bereit sind, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen

In einem umfangreichen Vortrag berichtete Generalleutnant André Bodemann, stellvertretender Befehlshaber des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr und Kommandeur Territoriale Aufgaben, über den Operationsplan Deutschland. Er stellte vor, wie staatliche, militärische und zivile Akteure in einer Krise oder im Verteidigungsfall zusammenarbeiten sollen. Dabei unterstrich er die Bedeutung einer widerstandsfähigen und gut vorbereiteten Gesellschaft.

Quelle: EN-Kreis

🚨 Qualität, die Leben rettet!Du möchtest den Bevölkerungsschutz aktiv mitgestalten und den Rettungsdienst von morgen wei...
27/07/2026

🚨 Qualität, die Leben rettet!

Du möchtest den Bevölkerungsschutz aktiv mitgestalten und den Rettungsdienst von morgen weiterentwickeln? Dann haben wir genau die richtige Herausforderung für dich! 💪🚑

Beim Ennepe-Ruhr-Kreis übernimmst du Verantwortung für das Qualitätsmanagement im Rettungsdienst und in der Leitstelle, entwickelst neue Prozesse und gestaltest den Aufbau eines modernen QM-Systems mit – perspektivisch sogar in einem neuen hochmodernen Gefahrenabwehrzentrum. 🚒🏗️

Klingt nach deiner nächsten Mission? Dann bewirb dich jetzt!

👉 Den Link zur vollständigen Stellenausschreibung findest du hier:

https://interamt.de/koop/app/stelle?0&id=1467122

15 neue Truppführer für die Feuerwehren des Ennepe-Ruhr-KreisesDer zweite Truppführerlehrgang des EN-Kreises fand in den...
26/07/2026

15 neue Truppführer für die Feuerwehren des Ennepe-Ruhr-Kreises

Der zweite Truppführerlehrgang des EN-Kreises fand in den letzten fünf Wochen an der Kreisfeuerwehrzentrale in Gevelsberg-Silschede statt. Teilweise bei heftigen Temperaturen musste die Ausbildung durchgeführt werden. Auf die Gesundheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurde besonderer Wert gelegt und es wurden vermehrt Trinkpausen durchgeführt.

Auf dem Schulungsplan standen Rechtsgrundlagen, Einsatzrecht, vorbeugender Brandschutz, Baukunde, Gefahren der Einsatzstelle, Einsatztaktik, Feuerwehrdienstvorschrift 3 und das Vorgehen im Atemschutzeinsatz. Das Ganze wurde untermauert mit der Einsatzpraxis im Brandhaus.

Der Kreisbrandmeister des EN-Kreises, Martin Weber, überzeugte sich an einem Wochenende über die hohe Motivation der Teilnehmer und über die gute Ausbildung der ehrenamtlichen Dozenten.

Nun stand das Prüfungswochenende an. Am Freitag stand die theoretische Prüfung auf dem Plan. Am Samstag stand dann die praktische Prüfung auf dem Plan. So mussten zwei Übungen im Brandhaus und zwei Übungen nach Feuerwehrdienstvorschrift 3, sprich von der technischen Hilfe und eine Brandbekämpfungsübung durchgeführt werden. Unter den Prüfern waren auch zwei Vertreter der Wehrführungen. Über die Anwesenheit und Wertschätzung, insbesondere vom neuen Leiter der Feuerwehr Ennepetal Lucian Günther, zur Prüfung haben sich die Ausbilder sehr gefreut.

Lehrgangsleiter Peter Dietrich konnte am Ende 15 neuen Truppführer beglückwünschen. Herzlichen Glückwunsch an die Teilnehmer für die gute Leistungen und das ihr euch fünf Wochen für den Lehrgang Zeit genommen habt.

Ein Dank geht auch an die ehrenamtlichen Ausbilder und an die Feuerwehren, die Einsatzfahrzeuge für die Übungen gestellt haben.

Tag der Seenotretter – Retten, wenn andere Schutz suchen. 🚤⚓Heute ist Tag der Seenotretter – ein Tag, an dem wir den Fra...
26/07/2026

Tag der Seenotretter – Retten, wenn andere Schutz suchen. 🚤⚓

Heute ist Tag der Seenotretter – ein Tag, an dem wir den Frauen und Männern danken möchten, die bei Wind und Wetter für die Sicherheit auf Nord- und Ostsee im Einsatz sind.

Wenn andere den sicheren Hafen suchen, laufen die Seenotretter aus. Rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr, stehen sie bereit, um Menschen in Seenot zu helfen. Dabei setzen sie ihre Erfahrung, ihr Können und nicht selten auch ihre eigene Sicherheit ein, um Leben zu retten. Dieses außergewöhnliche Engagement verdient unseren höchsten Respekt und unsere Anerkennung.

Auch wenn der Ennepe-Ruhr-Kreis weit von der Küste entfernt liegt, verbindet uns als Feuerwehr eine gemeinsame Aufgabe: Menschen in Not zu helfen – unabhängig davon, wo sie unsere Hilfe benötigen. Ob auf dem Wasser, an Land oder aus der Luft – erfolgreiche Rettung ist nur durch Teamarbeit, Vertrauen und das Engagement vieler ehrenamtlicher und hauptamtlicher Einsatzkräfte möglich.

Der Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr bedankt sich bei allen Seenotretterinnen und Seenotrettern für ihren unermüdlichen Einsatz, ihre Professionalität und ihre Einsatzbereitschaft. Ihr seid ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Gefahrenabwehr und ein beeindruckendes Beispiel für gelebtes Ehrenamt und selbstlosen Dienst am Nächsten.

Vielen Dank für euren Einsatz – und kommt von jeder Mission gesund zu euren Familien zurück.

🚨 Dein nächster Einsatz? In unserer Leitstelle! 🚨Du behältst auch in herausfordernden Situationen den Überblick und möch...
17/07/2026

🚨 Dein nächster Einsatz? In unserer Leitstelle! 🚨

Du behältst auch in herausfordernden Situationen den Überblick und möchtest dort helfen, wo jede Sekunde zählt? Dann werde Teil unseres Teams!

👨‍🚒 Wir suchen Leitstellendisponent*innen (m/w/d) für die einheitliche Leitstelle des Ennepe-Ruhr-Kreises.

✅ Moderner Arbeitsplatz
✅ 24h-Schichtdienst
✅ Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
✅ Perspektiven für deine berufliche Entwicklung

Bewirb dich jetzt und gestalte mit uns die Zukunft des Bevölkerungsschutzes – in einer hochmodernen Leitstelle.

Die vollständige Stellenbeschreibung findet ihr unter: https://interamt.de/koop/app/stelle?0&id=1462582 oder in der Bio.

Adresse

HauptStr. 92
Schwelm
58332

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