Rotaryclub Schwedt/Oder

Rotaryclub Schwedt/Oder Rotarier pflegen internationale Freundschaften, helfen dort,wo humanitäre Hilfe benötigt wird.

Besuch der neuen Feuerwache in Schwedt 16.02.2026Die neue Feuerwache in Schwedt ist wohl kaum zu übersehen. Gespannt wur...
02/03/2026

Besuch der neuen Feuerwache in Schwedt 16.02.2026

Die neue Feuerwache in Schwedt ist wohl kaum zu übersehen. Gespannt wurden von vielen Bürgern und natürlich auch von uns Rotariern, die Bauaktivitäten beobachtet und verfolgt. Da haben wir uns natürlich sehr gefreut, dass wir nun endlich den Neubau und die Ausstattung live begutachten konnten und uns einen Eindruck über die Arbeit der Feuerwehr in unserer Stadt verschaffen konnten.
Gemeinsam mit den Freunden der „Jungen Wirtschaft“ trafen wir uns Rotarier pünktlich um 18:00 Uhr im Besprechungs- und Schulungsraum der „freiwilligen Feuerwehr“, die gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr der Stadt, hier ihr neues Domizil bezogen hat und wurden von Alexander Trenn in Empfang genommen.
In einem ausführlichen Bericht über den Bau, über die neue Ausstattung über technische Systeme und auch Probleme, hat Herr Trenn uns einen tiefen Einblick in die Arbeit und Aufgaben der hiesigen Feuerwehr gegeben.
Mit ca. 900 Einsätzen pro Jahr steht die Feuerwehr immer in „Hab Acht“ Stellung und kümmert sich um die verschiedensten Aufgaben. Ob Verkehrsunfall, Erstversorgung, Notöffnung oder die eigentliche Brandbekämpfung. Für viele Bereiche und Aufgaben müssen die Kameraden der Feuerwehr ausgebildet und trainiert sein. So wie die Kameraden viele unterschiedliche Aufgaben haben, haben auch die Vielzahl der Fahrzeuge und Geräte unterschiedliche Aufgaben. Und so wundert es nicht, dass in der riesigen Fahrzeughalle weit mehr als nur 1-2 Fahrzeuge stehen.
Bei einem intensiven Rundgang durch alle Räume und Lager haben wir die tatsächliche Größe und benötigte Ausstattung des Gebäudes gesehen. Ob die Kleiderkammer oder die Doppelzimmer für die schlafenden Kameraden, ob die Küche oder der Fernsehraum zum Ausruhen für die „Ruhe vor dem Sturm“. Keine Ecke blieb ungesehen und darüber hinaus kamen wir auch ins Gespräch mit den Kameraden, die uns von ihrem Arbeitsalltag und den Herausforderungen eindrucksvoll berichteten.
Schwedt kann sehr stolz auf seine Feuerwache sein, die sicherlich unter den Kameraden in Deutschland viel Neid hervorrufen dürfte. Bei weitem ist nicht jede Feuerwache so modern und umfassend ausgestattet und bietet diese Arbeitsqualität für einen so wichtigen Beruf.

01/03/2026
Am 23. Februar 2026 durften wir im Rotary Club Schwedt eine besondere Referentin begrüßen: Frau Maren Roling von der Hoc...
01/03/2026

Am 23. Februar 2026 durften wir im Rotary Club Schwedt eine besondere Referentin begrüßen: Frau Maren Roling von der Hochschule Osnabrück berichtete in einem Videovortrag über ein Thema, das in unserer Gesellschaft noch viel zu wenig Beachtung findet – sogenannte „Young Carers“.

Als Pflegewissenschaftlerin erforscht Frau Roling Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die ein krankes oder chronisch krankes Familienmitglied pflegen. Diese jungen Menschen übernehmen Aufgaben, die sonst Erwachsene leisten: Sie helfen im Alltag, kümmern sich um Pflege und Organisation und tragen oft große Verantwortung innerhalb der Familie. In Deutschland gibt es schätzungsweise rund 485.000 solcher Kinder und Jugendlichen; etwa 64 % sind Mädchen, 36 % Jungen. Häufig entstehen diese Situationen, weil finanzielle Ressourcen fehlen, Unterstützungsangebote nicht ausreichen oder ein familiärer Druck besteht.

Das frühe Übernehmen von Verantwortung hat unterschiedliche Folgen. Positiv können ein starkes Selbstwertgefühl, Reife und ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein entstehen. Gleichzeitig berichten viele Betroffene von emotionalen, sozialen, körperlichen sowie schulischen und beruflichen Belastungen. Viele Familien versuchen, ihre Situation geheim zu halten – aus Sorge vor Stigmatisierung oder vor möglichen Eingriffen von Behörden.

Die hohe Zahl betroffener Kinder und Jugendlicher macht deutlich: Es handelt sich um ein wichtiges gesellschaftliches und politisches Thema. Notwendig sind mehr Bewusstsein, eine Enttabuisierung und vor allem niedrigschwellige, multiprofessionelle und familienorientierte Unterstützungsangebote. Eine Schlüsselrolle können dabei Schulen und medizinische Einrichtungen spielen, indem sie sensibel nachfragen und aufmerksam hinschauen.

Die anwesenden Mitglieder unseres Clubs zeigten sich bewegt von den geschilderten Einblicken. Ich bin sicher, dass wir uns künftig intensiver mit dem Thema beschäftigen werden und Möglichkeiten der Unterstützung suchen werden. Wir danken Frau Roling herzlich für ihren eindrucksvollen und aufklärenden Vortrag zu einer Bevölkerungsgruppe, die allzu oft im Verborgenen bleibt.

Auch wenn wir theoretisch das rotarische Halbjahr erreicht haben, ist der richtige Jahreswechsel und der Beginn des neue...
20/01/2026

Auch wenn wir theoretisch das rotarische Halbjahr erreicht haben, ist der richtige Jahreswechsel und der Beginn des neuen Jahres, immer ein besonderer Moment in allen Bereichen und so auch für uns Rotarier.

Zu unserem Start ins neue Jahr haben wir uns erstmalig am 12.01.2026, gleich mit der Vorstandssitzung und anschließender Mitgliedersitzung getroffen.

Und gleich zu Beginn des neuen Jahres konnten wir ein neues Mitglied in unseren Reihen aufnehmen.

In einigen Projekten der letzten Jahre konnten wir uns bereits gegenseitig kennenlernen und somit hat sich unser neues Mitglied Carl N. Cnyrim entschieden, auch ein Teil unserer rotarischen Gemeinschaft zu werden.

Herr Cnyrim ist der Schulleiter der „Talsand“-Schule und hat einen sehr großen Einblick in die sozialen Belange und Projekte der jungen Menschen in Schwedt und Umgebung.

Mit dem täglichen Management der größten Schule in der Uckermark, mit über 900 Schülern und über 60 Lehrern, lebt Herr Cnyrim jeden Tag am Puls des Schwedter Bildungs- und Sozialsystems und weiß daher unser ehrenamtliches Engagement und unsere Arbeit zu schätzen, so dass er den Entschluss gefasst hat, uns auch privat darin zu unterstützen.

Wir freuen uns sehr, dass wir nun ein sehr nettes und offenes Mitglied aus dem Bildungssektor haben. Auf unserer gemeinschaftlichen Basis können wir sicher viele tolle Sachen und Projekte bewirken.

Herzlich Willkommen

Projekt Segeln der Sozialarbeiter von der Schule "Talsand" und "Gauß"-GymnasiumWas zeichnet eigentlich eine Gesellschaft...
12/11/2025

Projekt Segeln der Sozialarbeiter von der Schule "Talsand" und "Gauß"-Gymnasium

Was zeichnet eigentlich eine Gesellschaft aus?
Vielleicht mal seine Bedürfnisse nicht als das Wichtigste zu betrachten? Vielleicht mal dort zu helfen, wo Hilfe benötigt wird? Vielleicht ein gemeinsames Ziel zu verfolgen und mit anzupacken? Vielleicht sich auch mal in einer Gruppe unterzuordnen und das Große und Ganze in den Mittelpunkt zu stellen?
Was so klar und einfach klingt, kommt vielen jungen Leuten heutzutage vor wie ein alter Schwarz/Weiß-Film aus vergangenen Zeiten.
Doch tatsächlich ist die Jugend von heute gar nicht so viel anders, als wir in diesem Alter. Sie haben „Gesellschaft“ nur noch nicht gelernt. Und wo könnte man das gesellschaftliche Miteinander schneller und intensiver lernen als auf einem Segelboot?
Was für den einen wie ein tolles Abenteuer klingt, kann für den Anderen eine riesige Herausforderung bedeuten. Gemeinsam auf engsten Raum, ohne Privatsphäre ohne viel Freizeit, mit durchgeplanten Aufgaben. Ob Segelsetzen, Küchendienst (Backschaft), Wache oder das manuelle Abwaschen und wenn es ganz schlimm kommt, alles ohne Handynetz in einer engen 6-Mannkabine die auch noch die Messe ist (Speisesaal).
Selbst ein Plan kann sich in Minuten ändern und die Richtung und das Ziel des Bootes wird durch Wind und Wellen verändert. Spontan sein, alle Aufgaben bewältigen, neue Handgriffe, neue Herausforderungen. Kurs halten.
Am 10.11.2025 waren die Sozialarbeiter Frau Minow vom Gauß-Gymnasium und Herr Krämer von der Talsandschule zu Gast und haben uns von Ihren Erfahrungen und dem besagten Segelprojekt mit leuchtenden Augen, mit Faszination und großem Stolz berichtet.
„Kinder“ die nie aus sich rauskamen, haben an Bord Führungsrollen übernommen, Jugendliche, denen man nicht viel zutraut, haben die Kombüse gemanagt wie echte Smuts. Bei Wind und Wetter standen sie eisern am Steuer und haben dem Boot den Kurs aufgedrängt und wenn es ganz schlimm kam, haben sie sich gegenseitig die Eimer gehalten und Mut zugesprochen.
Wie könnten wir dieses Projekt nicht unterstützen? Ein Projekt, in dem alle Werte der Rotaryer sich vereinen, wo die Werte einer Gesellschaft und das Selbstwertgefühl der Jugendlichen auf so einer intensiven Weise gefördert werden. Daher haben wir uns auch direkt im Anschluss für die Unterstützung dieses Projektes in Höhe von 2.000 € ausgesprochen und bemühen uns eine weitere Unterstützung durch RC International zu bekommen. Wir wünschen Mast- und Schotbruch nach seemännischer Tradition.

Unternehmens-Besuch der Rotarys Schwedt bei EPT for Storage TanksAuf dem Gelände der PCK Raffinerie Schwedt sind auch vi...
06/11/2025

Unternehmens-Besuch der Rotarys Schwedt bei EPT for Storage Tanks

Auf dem Gelände der PCK Raffinerie Schwedt sind auch viele spannende Kontraktoren / Zulieferer tätig. Einer davon ist die Environmental Protection Technology for Storage Tanks GmbH (EPT) mit Geschäftsführerin Joanna Hajnaj-Kraume, die uns am 4. November 2025 an Ihrer Wirkungsstätte empfing.

Joanna berichtete, wie sie mit 16 Jahren erstmals auf dem PCK-Gelände zu Gast war & 2018 ihre eigene Firma gründete. EPT hat sich auf Tanks & Tank-Dächer sowie deren Wartung & Entwässerung spezialisiert. Die Aufträge aus ganz Deutschland gestalten sie mit einem Team aus 25 Mitarbeitern. Steffen Opitz als PCK-Mitarbeiter, der eng mit EPT zusammenarbeitet, berichtete uns ebenfalls von seinem Alltag.

EPT arbeitet mit innovativen Techniken, bei denen zeitgleich ein Höchstmaß an Qualität sichergestellt ist: Statt Stahl-Dächern bauen sie Glasfaserverstärkte Kunststoff (GFK)-Dächer, die nicht unter Korrosion leiden & geringere Emissionswerte vorweisen. Außerdem ist eine Vorfertigung des Daches statt eines Baus im Tank möglich, um den Zeitraum der Außerbetriebnahme des Tanks deutlich zu verkürzen. Genauso innovativ ist das Tortenstück-artige Zusammensetzen des Daches anstatt eines großen Dachteils, was die Anlieferung & den Bau erheblich vereinfacht.

Die Rotarys aus Schwedt, die von Gästen der Rotarys Warschau und dem Gartzer Bürgermeister Luca Piwodda begleitet wurden, erhielten interessante Einblicke in die Projekte des Unternehmens & in die zukünftige Ausrichtung von EPT. Wir bedanken uns für den erkenntnisreichen Abend bei Joanna & wünschen alles Gute für die Zukunft!

"Plaudern aus dem Nähkästchen" was soll das sein?Es ist das, was es heißt. Wir plauderten mal aus dem Nähkästchen und ga...
17/10/2025

"Plaudern aus dem Nähkästchen" was soll das sein?

Es ist das, was es heißt. Wir plauderten mal aus dem Nähkästchen und gaben die Dinge von uns preis, die sonst nur Wenige von einem wissen. Viele von uns Rotaryern sitzen seit Jahren oder sogar Jahrzenten gemeinsam am Tisch, um die sozialen Projekte unseres Clubs voranzutreiben. Doch was wissen wir eigentlich von unseren Mitstreitern, unseren „Freunden“?
Natürlich war die Gesprächsrunde nicht ganz unvorbereitet. So stellte Rüdiger fünf tolle und wohldurchdachte Fragen, auf die jeder soviel und ausgiebig antworten konnte, wie er wollte.
So kamen viele tolle Erkenntnisse zu Tage. Von dem schönsten Urlaub bis zu schlimmen Erlebnissen. Erkenntnisse über Hobbys oder den beruflichen Werdegang oder auch persönliche Werdegänge und Schicksale.
Und weil es so interessant war und viele Fragen gestellt wurden, verging die Zeit wie im Flug, so dass gar nicht alle anwesenden Freunde an diesem Abend zu Wort kamen.
Daher haben wir uns entschlossen, den Abend zu wiederholen und bei einem lockeren Gespräch und einem ungezwungenen Bierchen wieder aus dem Nähkästchen zu plaudern.

Keine Chance. Der Sieg ist unser ✌️😜
08/10/2025

Keine Chance. Der Sieg ist unser ✌️😜

Am 29.09.2025 besuchte uns der amtierende Governor, Dennis Kissel, zu unserem Meeting. In einem vollen Sitzungssaal konn...
30/09/2025

Am 29.09.2025 besuchte uns der amtierende Governor, Dennis Kissel, zu unserem Meeting. In einem vollen Sitzungssaal konnten wir nach einer kleinen Vorstellungsrunde den Worten von Dennis lauschen.
Er berichtete uns bereitwillig und umfassend über seine Familie, seinen Beruf, seinen Werdegang und über die zahlreichen Ehrenämter.
Natürlich haben Thomas R. und Achim Dennis auch die liebenswerten Dinge an Schwedt während einer kleinen Stadtrundfahrt gezeigt.
Dennis griff in seiner Ansprache nochmals die Worte von Thomas auf und nannte unsere Stadt „eine Stadt für den zweiten Blick“. Die vielfältigen Möglichkeiten, ob Kino, Schwimmbad, Theater usw., und die auffällige Sauberkeit und gepflegten Grünanlagen sind ihm besonders aufgefallen. Darüber hinaus war er auch von den umgebauten und toll hergerichteten „Plattenbauten“ begeistert. „Davon können sich viele Gemeinden in meiner Heimatregion eine Scheibe abschnei-den“.
Es ist schön, dass man auch mal wieder den Blick von außen erfahren darf und wir somit die Dinge in unserer Stadt nicht als selbstverständlich erachten sollten.
Anschließend fanden viele tolle Gespräche an jedem Tischende statt und ein tolles Treffen mit alten und neuen Gesichtern ging gegen 22:00 Uhr zu Ende.

Auch in diesem Sommer konnten wir wieder unsere Tradition ausleben und uns gemeinsam zum Fischessen beim Schwedter Fisch...
24/09/2025

Auch in diesem Sommer konnten wir wieder unsere Tradition ausleben und uns gemeinsam zum Fischessen beim Schwedter Fischer Zahn am 15.09.2025 treffen.
Mit einer sehr üppigen Auswahl an verschiedenen Fischsorten von A wie Aal bis W wie Wels war für jeden sein passender Aussenbordskamerad dabei.
Diesmal hatte sich unser Fischer Zahn selbst übertroffen und mit der richtigen Holzmischung, der richtigen Gewürzmischung und der perfekten Räucherzeit einen wirklichen Gaumenschmaus bereitet. Das nötige dazugehörige Brot brachte unser Freund Rainer mit. So nahm die gesellige Runde bei vielen schönen Gesprächen seinen Lauf.
Auch wenn die Zukunftspläne unseres letzten verbliebenen Fischers nicht mehr so lange gehen, hoffen wir doch diese Tradition auch im nächsten Jahr wieder fortführen zu können.
Ein mittlerweile regelmäßiger Gast ist unser rotarischer Freund Alexander Heinelt, der sich für unsere Gastfreundschaft mit einem Wimpel seines Stammclubs RC Warszawa herzlich bei Rüdiger bedankt hat.

Mittlerweile aus guter alter Tradition trafen sich die Freunde vom RC Prenzlau mit den Freunden des RC Schwedt am 22.09....
24/09/2025

Mittlerweile aus guter alter Tradition trafen sich die Freunde vom RC Prenzlau mit den Freunden des RC Schwedt am 22.09.2025 zum gemeinsamen Bogenschießen und Dartturnier.
Wie auch in den letzten Jahren haben unsere Mitglieder Wolfgang Steffini und Sebastian Michalczyszyn in den SSV Schönow geladen, um allen Freunden einen schönen gemeinsamen Abend, mit vielen Pfeilen, Gegrilltem und bei der ein oder anderen Hopfenkaltschale zu ermöglichen.
Sehr gern haben viele Freunde des RC Schwedt und des RC Prenzlau die Einladung angenommen und um die Pokale und Wimpel gekämpft.
Dieses Jahr blieben allerdings alle Titel in Schwedt, denn der große Abräumer war diesmal Sebastian Michalczyszyn. Sowohl im Bogenschießen als auch im Dart, konnte Sebastian alle Titel für sich behaupten.
Als Dank für den Besuch gab es vom SSV Schönow sogar noch einen Wimpel für den Erstplatzierten und ein Wimpel für unsere Vizemeisterin Sylke Falkenberg.
Ein besonderer Moment war für uns auch die zugesagte finanzielle Unterstützung über 200,00 € vom RC Prenzlau. Vielen lieben Dank an der Stelle nochmals an den RC Prenzlau. Wir werden das Geld gut und im rotarischen Sinne einsetzen.
Wir bedanken uns auch bei dem gesamten Team des SSV Schönow für die gastronomische und sportliche Betreuung. Ein besonderer Dank gilt natürlich auch unseren Freunden Sebastian und Wolfgang für diesen schönen Abend.

An diesem Montag haben wir uns pünktlich zu unserer Vorstandssitzung und anschließenden Vortrag zum Projekt DELF der Tal...
09/09/2025

An diesem Montag haben wir uns pünktlich zu unserer Vorstandssitzung und anschließenden Vortrag zum Projekt DELF der Talsandschule getroffen. Auch unsere Gäste Frau und Herr Diller, sowie der Direktor Herr Cnyrim kamen sehr pünktlich und so konnten wir mit einem sehr gut gefüllten Konferenztisch die Inhalte von DELF, in einer ausführlichen Präsentation, kennen lernen.
Frau Diller ist eine von 4 Französischlehrer/in an der Talsandschule, die mit viel Engagement und Hingabe die französische Sprache den Schülern näherbringt.
Was ist DELF?
DELF ist die Abkürzung für das Diplôme d'Études en Langue Française, ein staatliches, international anerkanntes französisches Sprachdiplom, dass die Sprachkenntnisse von Nicht-Muttersprachlern bescheinigt.
Das DELF ist eine wertvolle Qualifikation für Studien- und Berufsbewerbungen und kann als Nachweis für die Beherrschung der französischen Sprache dienen.
Die Prüfung in DELF erfolgt weltweit nach einheitlichem Standard. Somit kann man von einer sehr soliden sprachlichen Ausbildung ausgehen und die Prüfung wird in verschiedenen Leistungsstufen abgelegt.
Die Talsandschule ist als einzige Schule in Schwedt ein anerkannter DELF Stützpunkt. Dadurch wurden in der Vergangenheit viele besondere Momente geschaffen. Das Treffen mit dem französischen Botschafter oder mit einem Autor von Charlie Hebdo, der bei dem Attentat 2015 zufällig nicht in der Redaktion war, zählen genauso dazu, wie Vorträge von Holocaustopfern der NS Zeit, die ihre Vorträge zb. In Sachsenhausen auf Französisch gehalten haben.

Adresse

Ringstraße 18
Schwedt/Oder
16303

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