Autonome OSMTH Templer Komturei Regensburg.

Autonome OSMTH Templer Komturei Regensburg. Autonome Templer-Komturei OSMTH Regensburg. Protektorat Bayern Noblat“ ist hat aber ihr Wirkungsbereich in Bayern. Ordenshaus Aichach vorm Wald. Hilfe für u.a.

Name, Sitz und Organisationsbereich

(1) Die Gemeinschaft führt den Namen
OSMTH Autonome Templer Komturei Regensburg Protektorat Bayern
da diese den Namen des Bundeslands annimmt, in der sie sich befindet und arbeitet. (2) Der Wahlspruch des Priorars lautet:
“NON NOBIS DOMINE, NON NOBIS, SED NOMINI TUO DA GLORIAM!“
(Nicht uns Herr, nicht uns, sondern Deinem Namen gib Ehre)

(3) Er ist eine Gemeins

chaft mit Protektoratssitz in Schwandorf, Oberpfalz das auch gleichzeitig Sitz der Gründung Komturei „Leonhard v. Zusammenarbeit mit den zurzeit im Aufbau befindlichen Ordenshäuser. (4) In der Gemeinschaft befinden sich das Ordenshaus “Dreiländereck“ in Passau. Das Ordenshaus in Bodenkirchen. Die Autonome Komturei-Regensburg „Leonhard v. Noblat“ und die Ordenshäuser im Aufbau sehen sich für das Gebiet Bayern zuständig. Seit kurzem gehört auch das Ordenshaus Straubenhardt in Baden-Württemberg dazu. Aufgaben und Ziele unseres Protektorats Bayern

Die Gemeinschaft des Protektorats Bayerns, integriert in den ursprünglichen, ökumenischen Geist des Ordens, gegründet und angelehnt an den Ordensregeln des hl. Bernhard von Clairvaux, hat sich zum Ziel gesetzt:

1. Den Glauben der Komtureien und Ordenshäuser an sich selbst und die eigene Kraft und die Gebote der Menschlichkeit zu befolgen, die soziale Ordnung zu wahren und sich in Barmherzigkeit, Wohltätigkeit und Nächstenliebe zu üben.
2. Unsere Gemeinschaft und ihre Mitglieder sind autonom und unabhängig in Ihrem Tun. Für uns als Gemeinschaft ist von Wichtigkeit, dass unsere Ordensbrüder und Schwester für die Würde des Menschen eintreten, sowie auch für Toleranz und Frieden unter den Völkern.
3. Kinder, Jugendliche, Alte und kranke Menschen im In und Ausland zu leisten. 4. Die Einheit aller Menschen in brüderlichem überkonfessionellen und ökumenischen Geist aktiv zu unterstützen.
5. Historische Studien, Kunst und Kultur sowie internationale Begegnungen zu fördern.
6. Die Traditionen des Ordens und der Ritterschaft zu pflegen. Die Autonome Komturei und Ordenshäuser im Protektorat Bayern sind
1. ritterlich
2. unparteiisch
3. christlich-ökumenisch
4. unpolitisch
5. unabhängig
6. nicht auf Gewinn ausgerichtet. Die Gemeinschaft des Protektorats Bayerns darf nur dann und nur so lange mit anderen juristischen Personen oder Organisationen des öffentlichen Rechts im In und Ausland zusammenarbeiten, wie Ihre Unabhängigkeit, Neutralität und ideelle Zielsetzung gewahrt bleiben. Leonhard von Noblat (von Limoges)
Gedenktag gr.orthodox: 6. November
Gedenktag anglikanisch: 6. November
Gedenktag katholisch: 6. November
n.g. Gedenktag im deutschen Sprachgebiet
Name bedeutet: der wie ein Löwe Starke (latein. - althochdt.) oder: der für das Volk Starke (althochdt.) Einsiedler, Abt in Noblat bei Limoges (?)
* um 500 in Orléans (?) in Frankreich
† 559 (?) im heutigen St-Léonard-de-Noblat bei Limoges in Frankreich


Die Templerkomturei Regensburg „Leonhard von Noblat“
besteht seit Anfang des Jahres 2010. Wir sind autonom und der Ideologie nach Mitglied der internationalen Templer gemeinschaft Ordo Supremus Militaris Templi Hierosolymitani (OSMTH). Wir, die Ordensschwestern und -brüder der Komturei gehören verschiedenen Konfessionen an: Bei uns gibt es Protestanten, Griechisch-Orthodoxe und Katholiken. Wir führen die Bezeichnung:
Autonome Templer Komturei Regensburg „Leonhard von Noblat“. Dies ist eine Gemeinschaft mit Protektoratssitz in Schwandorf in der Oberpfalz. Dies ist auch der Sitz der im Kloster Waldsassen gegründete Komturei „Leonhard v. Noblat“, die nunmehr ihren Wirkungsbereich auf Bayern ausgedehnt hat. Um dieses große Bundesland zu betreuen, ist die Zusammenarbeit mit den im Aufbau befindlichen 3 Ordenshäusern . Somit sieht sich die Autonome Komturei „Leonhard v. Noblat“ als Protektorat-Komturei in Bayern. Zusammen mit den Ordenshäusern decken wir so ein groß Teil Bayerns ab. Wir wollen durch unsere Arbeit und Gemeinschaft christlich-ökumenisches Engagement leben und in unserer Gesellschaft sichtbar machen. Dabei ist der Geist der
Geschwisterlichkeit, das Streben nach sozialer Gerechtigkeit und nach friedlichem Zusammenleben der Kulturen die Motivation unserer Arbeit. Das spirituelle Erbe der Templer verstehen wir als Anforderung an uns, uns konsequent zu engagieren und für eine gerechte und menschenfreundliche Gesellschaft einzusetzen:
Unsere besondere Aufmerksamkeit gilt unseren Projekten in Bulgarien und Bayern und wenn wir gerufen werden um zu helfen machen wir das. Wir freuen uns über Ihr Interesse und grüßen Sie herzlich mit dem
Jahrhunderte-alten weltweiten Leitspruch der Templerinnen und Templer:

Non nobis, domine, non nobis, sed nomini tuo da gloriam! Nicht uns, Herr, sondern deinem Namen gilt die Ehre! (Psalm 115)

In dankbarem Gedenken an Helga Oma: Ein Leben, das Wärme schenkte​Es gibt Menschen, die machen die Welt still und leise ...
21/05/2026

In dankbarem Gedenken an Helga Oma: Ein Leben, das Wärme schenkte
​Es gibt Menschen, die machen die Welt still und leise zu einem besseren, wärmeren Ort. Helga Oma war ein solcher Mensch. Nun hat sie ihre Stricknadeln für immer aus der Hand gelegt – Helga Oma ist von uns gegangen.
​Hinter ihr liegt ein Lebenswerk der ganz besonderen Art. Seit vielen Jahren war sie das wärmende Herz unseres Hilfsprojekts. Mit unermüdlicher Energie, unendlicher Geduld und einer Masche nach der anderen hat sie über die Jahre 5.000 Mützen von Hand gestrickt. Jede einzelne davon ein Unikat, jede einzelne geladen mit Fürsorge und Nächstenliebe für Menschen, die sie selbst nie kennengelernt hat.
​Wie jemand aus unserer Mitte so treffend sagte:
​„Der halbe Balkan trägt ihre Mützen.“
​Und genau so ist es. Ihre Handarbeit schützt heute Tausende von Menschen vor der Kälte. Auch wenn Helga Oma nicht mehr unter uns ist, lebt ihr großes Herz in jeder einzelnen dieser 5.000 Mützen weiter. Sie hat eine Spur der Wärme hinterlassen, die die Zeit überdauern wird.
​In tiefer Dankbarkeit, Verbundenheit und Trauer,
​Das Team der Templer Komturei

Einsatz für die Ukraine: Gezielte Hilfe der Autonomen Templer Komturei Regensburg​Heute konnten wir als Autonome Templer...
08/05/2026

Einsatz für die Ukraine: Gezielte Hilfe der Autonomen Templer Komturei Regensburg
​Heute konnten wir als Autonome Templer Komturei mit Sitz in Schwandorf einen weiteren wichtigen Meilenstein für unser Hilfsprojekt erreichen. Im Geiste der Mitmenschlichkeit und Solidarität wurden mehrere Versandkartons gepackt, die sich nun auf den Weg in die Ukraine machen, um dort dringend benötigte Linderung zu verschaffen.
​Qualität und Würde im Fokus
​Bei der Auswahl und Zusammenstellung der Hilfsgüter legen wir höchsten Wert darauf, dass die Spenden eine echte Entlastung bieten. Unsere aktuelle Lieferung umfasst:
​Neuware für den Alltag: Um den Menschen in den Krisengebieten Schutz und ein Stück Normalität zu schenken, versenden wir ausschließlich neue Schuhe und Kleidung.
​Spezialisierte medizinische Versorgung: Ein wesentlicher Teil dieser Sendung besteht aus hochwertigen Orthesen, die für die Stabilisierung und Genesung von Verletzten vor Ort unerlässlich sind.
​Lebensnotwendiges Verbrauchsmaterial: Um die oft überlastete medizinische Infrastruktur zu stützen, haben wir die Bestände an Verbandsmaterial und Injektionsnadeln sowie weiteren medizinischen Bedarfsgütern massiv aufgestockt. Diese Materialien werden im klinischen Alltag am dringendsten benötigt.
​Gelebte Solidarität aus Schwandorf
​Hinter jedem einzelnen Karton steht das Ziel der Autonomen Templer Komturei mit Sitz in Schwandorf, die Not der betroffenen Zivilbevölkerung zu lindern und die medizinische Versorgung in den Zielregionen aktiv zu sichern. Die Kombination aus praktischen Textilien und hochspezialisierten medizinischen Gütern erlaubt es uns, dort anzusetzen, wo die Hilfe am wirkungsvollsten ist.
​Wir danken allen Brüdern und Schwestern und Unterstützern, die beim Sortieren, Prüfen und Packen so tatkräftig mitgewirkt haben. Es ist dieses gemeinsame Engagement, das unsere Hilfe erst möglich macht.
Templer Komturei
Komtur
Petko Tschirpanliew

20/04/2026

Dieser offene Brief wirft interessante rechtliche und ethische Fragen auf, die den Kern der institutionellen Stabilität in Bulgarien berühren. Auch wenn der Text eine starke politische Färbung hat, verdienen die juristischen Argumente eine genaue Betrachtung.
​Hier ist eine Analyse der wichtigsten Punkte, die von den Anwälten angeführt werden:
​1. Gleichberechtigung und „Institutionelles Kapital“
​Das Hauptargument der Autoren ist, dass der direkte Übergang vom Präsidentenamt in den Wahlkampf für die Nationalversammlung eine Ungleichheit schafft. Ihrer Meinung nach kann die Autorität des Staatsoberhauptes im Moment des Rücktritts nicht einfach „abgeschaltet“ werden. Dies verschaffe einem solchen Kandidaten einen unfairen Vorteil gegenüber den anderen Teilnehmern.
​2. Artikel 176 des Wahlgesetzbuches
​Die Anwälte zitieren Art. 176 des Wahlgesetzbuches (IK), der besagt:
​„Kandidaten, Parteien, Koalitionen und Initiativkomitees, die Kandidaten registriert haben, haben das Recht auf gleichen Zugang zu den Informationsquellen, die sie für die Zwecke des Wahlkampfs benötigen.“
​Die Auslegung hierbei ist, dass der bisherige Zugang des Präsidenten zu klassifizierten Informationen, staatlichen Ressourcen und internationalen Kontakten das im Gesetz vorgesehene Gleichgewicht für einen „fairen Start“ der Kandidaten stört.
​3. Das verfassungsrechtliche Vakuum
​Der Brief weist richtigerweise darauf hin, dass die bulgarische Verfassung kein ausdrückliches Verbot für die vorzeitige Beendigung des Mandats zum Zweck der Teilnahme an anderen Wahlen vorsieht. Dies ist eine sogenannte „Gesetzeslücke“.
​Art. 92 der Verfassung definiert den Präsidenten als „Einiger der Nation“.
​Laut den Autoren widerspricht der Eintritt in einen Parteienkampf unmittelbar nach dem Verlassen des Amtes diesem Geist, da er den „Einiger“ in eine „Partei“ innerhalb eines politischen Konflikts verwandelt.
​Kontext und Bedeutung
​Diese Art der juristischen Kritik ist bedeutsam, da sie von Vertretern dreier der größten Anwaltskammern des Landes (Sofia, Warna und Burgas) stammt. Sie unterstreicht das Spannungsverhältnis zwischen:
​Dem persönlichen Recht jedes Bürgers, gewählt zu werden (passives Wahlrecht).
​Dem staatsmännischen Ethos, das fordert, dass Institutionen nicht als Sprungbrett für parteipolitische Ziele genutzt werden sollten.
​Unabhängig von politischen Sympathien wird dieser Fall wahrscheinlich ernsthafte Debatten in der Rechtsgemeinschaft über die Notwendigkeit von Änderungen am Wahlgesetz oder sogar eine interpretative Entscheidung des Verfassungsgerichts in der Zukunft auslösen.

Adresse

Wackersdorferstr . 58
Schwandorf
92421

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