Förderverein für Denkmalpflege und Heimatkunde Schwalbach

Förderverein für Denkmalpflege und Heimatkunde Schwalbach Unser Verein setzt sich seit vielen Jahren für den Erhalt und die Pflege regionaler Denkmäler sowie die Förderung der Heimatkunde ein.

01/06/2026

Bericht über die Mitgliederversammlung des Fördervereins für Denkmalpflege und Heimatkunde Schwalbach e.V.
vom 31. Mai 2026
Am Sonntag, dem 31. Mai 2026, fand die ordentliche Mitgliederversammlung des Fördervereins für Denkmalpflege und Heimatkunde Schwalbach e.V. im Vereinsheim des Angelvereins Schwalbach-Griesborn statt. Zahlreiche Mitglieder waren der Einladung gefolgt, um sich über die Aktivitäten des Vereins zu informieren und die turnusmäßigen Neuwahlen des Vorstandes durchzuführen.
Der bisherige Vorsitzende begrüßte die anwesenden Mitglieder und eröffnete die Versammlung. Nach der Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung und Beschlussfähigkeit wurden die Berichte des Vorstandes sowie der Kassenbericht vorgestellt. Die Kassenprüfer bestätigten eine ordnungsgemäße und sorgfältige Kassenführung, sodass die Entlastung des Vorstandes einstimmig erfolgte.
Ein besonderer Schwerpunkt der Versammlung waren die Neuwahlen des Vorstandes. Die Mitglieder sprachen dem neuen Vorstand ihr Vertrauen aus und wählten folgende Personen in ihre Ämter:
Vorstand des Fördervereins für Denkmalpflege und Heimatkunde Schwalbach e.V. ab dem 31. Mai 2026
Vorsitzender: Helmut Kreutzer
Stellvertretender Vorsitzender: Harald Becker
Geschäftsführer: Detlef Breier
Stellvertretender Geschäftsführer: Volker Langenfeld
Schriftführer: Martin Thielen
Stellvertretende Schriftführerin: Rosi Spieldenner
Kassenwart: Gerhard Schwinn
Beisitzer:
Eckhard Nadler
Hansi Hubertus
Hannelore Breier
Arno Schwinn
Kassenprüfer:
Hans Menczik
Ortrud Altmaier
Die neu gewählten Vorstandsmitglieder bedankten sich für das entgegengebrachte Vertrauen und erklärten ihre Bereitschaft, die Ziele des Vereins weiterhin engagiert zu verfolgen. Dabei stehen insbesondere die Pflege und Erhaltung der lokalen Denkmäler, die Förderung der Heimatkunde sowie die Bewahrung der Geschichte und Traditionen der Gemeinde Schwalbach im Mittelpunkt der Vereinsarbeit.
Zum Abschluss der Versammlung wurde den bisherigen Vorstandsmitgliedern für ihre geleistete Arbeit und ihr ehrenamtliches Engagement herzlich gedankt. In angenehmer Atmosphäre klang die Mitgliederversammlung bei guten Gesprächen und einem regen Austausch der Mitglieder aus.
Schwalbach, den 31. Mai 2026
Förderverein für Denkmalpflege und Heimatkunde Schwalbach e.V.

19/05/2026

Förderverein für Denkmalpflege und Heimatkunde Schwalbach e.V.
Hiermit werden alle Vereinsmitglieder zu einer ordentlichen Mitgliederversammlung mit Neuwahlen des Vorstandes am Sonntag, dem 31.05.2026 um 17.00 Uhr in die Weiherhütte in der Weiherstrasse 69 a in 66773 Schwalbach, herzlich eingeladen.
Tagesordnung
TOP 1 Begrüßung und Beschlussfassung über die Ordnungsmäßigkeit der
Einladung, sowie der Feststellung der Tagessordnung und Totenehrung
Top 2 Verlesen und Genehmigung der Niederschrift der letzten
Mitgliederversammlung
Top 3 Bericht des Vorsitzenden
Top 4 Kassenbericht
Top 5 Bericht der Kassenprüfer
Top 6 Aussprache zu den Berichten
Top 7 Entlastung der Kassenwarte
Top 8 Wahl eines Versammlungsleiters
Top 9 Entlastung des Vorstandes
Top 10 Wahl des Vorstandes
a.) 1. Vorsitzenden
b.) 2. Vorsitzende
c.) Geschäftsführer
d.) Kassierer
e.) Schriftführer
f.) 2 Beisitzer
Top 11 Wahl der Kassenprüfer
Top 12 Behandlung von Anträgen
Top 13 Mitteilungen und Anfragen
Wegen der Wichtigkeit der Versammlung werden alle Vereinsmitglieder um Ihre Teilnahme an der Mitgliederversammlung gebeten.
Anträge zur Versammlung sind bis zum 23.Mai 2026 an folgende Adresse zu richten. Helmut Kreutzer, Hauptstraße 322, 66773 Schwalbach

12/05/2026

Führung auf der Kriegsgräberstätte Elm-Sprengen (Schwalbach)

Wie hat die Gemeinde Schwalbach den Zweiten Weltkrieg erlebt? Was passierte mit all den Kriegstoten? Und wie geht man heute mit Gebeinen um, die gefunden werden?

Diese Fragen und weitere Themen sollen im Rahmen einer öffentlichen Führung auf der Kriegsgräberstätte Elm-Sprengen beantwortet und besprochen werden.

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Landesverband Saar, veranstaltet diese in Kooperation mit dem Landesamt für Soziales, dem Förderverein für Denkmalpflege und Heimatkunde Schwalbach e. V. und der Bürgerinitiative Stolpersteine Erinnerungsarbeit Püttlingen.

Die Führung findet statt am Freitag, 12.06.2026, um 16:00 Uhr und dauert ungefähr 60-90 Minuten. Interessierte sind herzlich eingeladen.
Wer Material zu Gefallenen oder Vermissten des Zweiten Weltkriegs besitzt, kann es gerne mitbringen. So kann sich die Gruppe darüber austauschen und es können ggf. Fragen geklärt werden.

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Veranstalter freuen sich über eine Spende zugunsten der Arbeit des Volksbundes.

Treffpunkt ist am Eingang der Kriegsgräberstätte (neben der Infotafel im Wald) in der Köllner Straße, 66773 Schwalbach.

Anmeldung erforderlich unter: [email protected] oder 06831 – 4888 598.

Zu den Inhalten der Führung:
Helmut Kreutzer, Vorsitzender des Fördervereins für Denkmalpflege und Heimatkunde Schwalbach e. V., und Detlef Breier, stellvertretender Vorsitzender, skizzieren im ersten Teil die Geschichte Schwalbachs im und nach dem Zweiten Weltkrieg und gehen auf besondere Ereignisse sowie einzelne Kriegstote ein.
Detlev Zägel, Vorstandsmitglied des Volksbundes im Saarland, greift im zweiten Teil die Schicksale einzelner Kriegstoter auf, die ursprünglich in Landsweiler-Reden bestattet waren und auf die Kriegsgräberstätte Elm-Sprengen umgebettet wurden.
Prof. Dr. Franz Folz von der Bürgerinitiative Stolpersteine Erinnerungsarbeit Püttlingen berichtet im dritten Teil über das Schicksal zweier junger Soldaten, die in Köllerbach erschossen und in Elm bestattet wurden.
Das Landesamt für Soziales pflegt und erhält die Kriegsgräberstätten im Saarland und führt Umbettungen durch. Welche Umbettungen in jüngster Zeit stattfanden und wie sich Kriegsgräberstätten generell gewandelt haben, bilden die Inhalte des vierten Teils der Führung.

Zur Kriegsgräberstätte:
Bereits 1939 wurden die ersten Kriegsopfer in Wald hinter dem Ortsausgang von Sprengen beigesetzt. Ende des Zweiten Weltkrieges waren etwa 50 Gräber vorhanden, die von der Bevölkerung gepflegt wurden.
Im Jahre 1953 fand eine große Umbettung von Kriegstoten auf Zentralfriedhöfe statt. Durch die Umbettung erhöhte sich die Zahl der Gräber auf 1.014. Damit wurde die Kriegsgräberstätte zu einer der größten im Saarland.
Der Ehrenfriedhof Elm – Sprengen ist als Waldfriedhof konzipiert. Er liegt auf einer leichten Anhöhe an der Köllner Straße am Ende von Elm – Sprengen. Auf einer Fläche von 5.631 qm gruppiert sich das Gräberfeld achtförmig um einen zentralen Gedenkplatz.
(Quelle: https://www.saarland.de/las/DE/themen/kriegsgraeberfuersorge/kriegsgraeberfuersorge_node.html, Zugriff am 21.01.2026).


Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. wurde 1919 gegründet und ist seit 1954 im Auftrag der Bundesregierung für die Suche und Identifizierung von deutschen Kriegstoten im Ausland sowie für deren würdige Bestattung und den Erhalt ihrer Gräber zuständig. Seit seiner Gründung hat er in 45 Ländern mehr als 830 Kriegsgräberstätten mit knapp 2,8 Mio. Gräbern errichtet. Die Landesverbände im Inland organisieren u.a. die Haus- und Straßensammlung, Friedens- und Jugendprojekte und die Gedenkstunde am Volkstrauertag. Zudem sind sie Ansprechpartner für Mitglieder und Angehörige und unterstützen die Kommunen in der Kriegsgräberfürsorge. Der gemeinnützige Verein finanziert seine Arbeit zu 70% aus privaten Geldern und ist daher auf Mitglieds- und Spendenbeiträge

Saar  Führung auf der Kriegsgräberstätte Elm-Sprengen (Schwalbach) Wie hat die Gemeinde Schwalbach den Zweiten Weltkrieg...
12/05/2026

Saar


Führung auf der Kriegsgräberstätte Elm-Sprengen (Schwalbach)

Wie hat die Gemeinde Schwalbach den Zweiten Weltkrieg erlebt? Was passierte mit all den Kriegstoten? Und wie geht man heute mit Gebeinen um, die gefunden werden?

Diese Fragen und weitere Themen sollen im Rahmen einer öffentlichen Führung auf der Kriegsgräberstätte Elm-Sprengen beantwortet und besprochen werden.

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Landesverband Saar, veranstaltet diese in Kooperation mit dem Landesamt für Soziales, dem Förderverein für Denkmalpflege und Heimatkunde Schwalbach e. V. und der Bürgerinitiative Stolpersteine Erinnerungsarbeit Püttlingen.

Die Führung findet statt am Freitag, 12.06.2026, um 16:00 Uhr und dauert ungefähr 60-90 Minuten. Interessierte sind herzlich eingeladen.
Wer Material zu Gefallenen oder Vermissten des Zweiten Weltkriegs besitzt, kann es gerne mitbringen. So kann sich die Gruppe darüber austauschen und es können ggf. Fragen geklärt werden.

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Veranstalter freuen sich über eine Spende zugunsten der Arbeit des Volksbundes.

Treffpunkt ist am Eingang der Kriegsgräberstätte (neben der Infotafel im Wald) in der Köllner Straße, 66773 Schwalbach.

Anmeldung erforderlich unter: [email protected] oder 06831 – 4888 598.

Zu den Inhalten der Führung:
Helmut Kreutzer, Vorsitzender des Fördervereins für Denkmalpflege und Heimatkunde Schwalbach e. V., und Detlef Breier, stellvertretender Vorsitzender, skizzieren im ersten Teil die Geschichte Schwalbachs im und nach dem Zweiten Weltkrieg und gehen auf besondere Ereignisse sowie einzelne Kriegstote ein.
Detlev Zägel, Vorstandsmitglied des Volksbundes im Saarland, greift im zweiten Teil die Schicksale einzelner Kriegstoter auf, die ursprünglich in Landsweiler-Reden bestattet waren und auf die Kriegsgräberstätte Elm-Sprengen umgebettet wurden.
Prof. Dr. Franz Folz von der Bürgerinitiative Stolpersteine Erinnerungsarbeit Püttlingen berichtet im dritten Teil über das Schicksal zweier junger Soldaten, die in Köllerbach erschossen und in Elm bestattet wurden.
Das Landesamt für Soziales pflegt und erhält die Kriegsgräberstätten im Saarland und führt Umbettungen durch. Welche Umbettungen in jüngster Zeit stattfanden und wie sich Kriegsgräberstätten generell gewandelt haben, bilden die Inhalte des vierten Teils der Führung.

Zur Kriegsgräberstätte:
Bereits 1939 wurden die ersten Kriegsopfer in Wald hinter dem Ortsausgang von Sprengen beigesetzt. Ende des Zweiten Weltkrieges waren etwa 50 Gräber vorhanden, die von der Bevölkerung gepflegt wurden.
Im Jahre 1953 fand eine große Umbettung von Kriegstoten auf Zentralfriedhöfe statt. Durch die Umbettung erhöhte sich die Zahl der Gräber auf 1.014. Damit wurde die Kriegsgräberstätte zu einer der größten im Saarland.
Der Ehrenfriedhof Elm – Sprengen ist als Waldfriedhof konzipiert. Er liegt auf einer leichten Anhöhe an der Köllner Straße am Ende von Elm – Sprengen. Auf einer Fläche von 5.631 qm gruppiert sich das Gräberfeld achtförmig um einen zentralen Gedenkplatz.
(Quelle: https://www.saarland.de/las/DE/themen/kriegsgraeberfuersorge/kriegsgraeberfuersorge_node.html, Zugriff am 21.01.2026).


Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. wurde 1919 gegründet und ist seit 1954 im Auftrag der Bundesregierung für die Suche und Identifizierung von deutschen Kriegstoten im Ausland sowie für deren würdige Bestattung und den Erhalt ihrer Gräber zuständig. Seit seiner Gründung hat er in 45 Ländern mehr als 830 Kriegsgräberstätten mit knapp 2,8 Mio. Gräbern errichtet. Die Landesverbände im Inland organisieren u.a. die Haus- und Straßensammlung, Friedens- und Jugendprojekte und die Gedenkstunde am Volkstrauertag. Zudem sind sie Ansprechpartner für Mitglieder und Angehörige und unterstützen die Kommunen in der Kriegsgräberfürsorge. Der gemeinnützige Verein finanziert seine Arbeit zu 70% aus privaten Geldern und ist daher auf Mitglieds- und Spendenbeiträge

Dem LAS obliegt die Zuständigkeit für die Kriegsgräberfürsorge im Saarland. Diese beinhaltet die Pflege und Erhaltung der Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.

Förderverein für Denkmalpflege und Heimatkunde Schwalbach e.V. Führung auf der Kriegsgräberstätte Elm-Sprengen (Schwalba...
12/05/2026

Förderverein für Denkmalpflege und Heimatkunde Schwalbach e.V.

Führung auf der Kriegsgräberstätte Elm-Sprengen (Schwalbach)

Wie hat die Gemeinde Schwalbach den Zweiten Weltkrieg erlebt? Was passierte mit all den Kriegstoten? Und wie geht man heute mit Gebeinen um, die gefunden werden?

Diese Fragen und weitere Themen sollen im Rahmen einer öffentlichen Führung auf der Kriegsgräberstätte Elm-Sprengen beantwortet und besprochen werden.

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Landesverband Saar, veranstaltet diese in Kooperation mit dem Landesamt für Soziales, dem Förderverein für Denkmalpflege und Heimatkunde Schwalbach e. V. und der Bürgerinitiative Stolpersteine Erinnerungsarbeit Püttlingen.

Die Führung findet statt am Freitag, 12.06.2026, um 16:00 Uhr und dauert ungefähr 60-90 Minuten. Interessierte sind herzlich eingeladen.
Wer Material zu Gefallenen oder Vermissten des Zweiten Weltkriegs besitzt, kann es gerne mitbringen. So kann sich die Gruppe darüber austauschen und es können ggf. Fragen geklärt werden.

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Veranstalter freuen sich über eine Spende zugunsten der Arbeit des Volksbundes.

Treffpunkt ist am Eingang der Kriegsgräberstätte (neben der Infotafel im Wald) in der Köllner Straße, 66773 Schwalbach.

Anmeldung erforderlich unter: [email protected] oder 06831 – 4888 598.

Zu den Inhalten der Führung:
Helmut Kreutzer, Vorsitzender des Fördervereins für Denkmalpflege und Heimatkunde Schwalbach e. V., und Detlef Breier, stellvertretender Vorsitzender, skizzieren im ersten Teil die Geschichte Schwalbachs im und nach dem Zweiten Weltkrieg und gehen auf besondere Ereignisse sowie einzelne Kriegstote ein.
Detlev Zägel, Vorstandsmitglied des Volksbundes im Saarland, greift im zweiten Teil die Schicksale einzelner Kriegstoter auf, die ursprünglich in Landsweiler-Reden bestattet waren und auf die Kriegsgräberstätte Elm-Sprengen umgebettet wurden.
Prof. Dr. Franz Folz von der Bürgerinitiative Stolpersteine Erinnerungsarbeit Püttlingen berichtet im dritten Teil über das Schicksal zweier junger Soldaten, die in Köllerbach erschossen und in Elm bestattet wurden.
Das Landesamt für Soziales pflegt und erhält die Kriegsgräberstätten im Saarland und führt Umbettungen durch. Welche Umbettungen in jüngster Zeit stattfanden und wie sich Kriegsgräberstätten generell gewandelt haben, bilden die Inhalte des vierten Teils der Führung.

Zur Kriegsgräberstätte:
Bereits 1939 wurden die ersten Kriegsopfer in Wald hinter dem Ortsausgang von Sprengen beigesetzt. Ende des Zweiten Weltkrieges waren etwa 50 Gräber vorhanden, die von der Bevölkerung gepflegt wurden.
Im Jahre 1953 fand eine große Umbettung von Kriegstoten auf Zentralfriedhöfe statt. Durch die Umbettung erhöhte sich die Zahl der Gräber auf 1.014. Damit wurde die Kriegsgräberstätte zu einer der größten im Saarland.
Der Ehrenfriedhof Elm – Sprengen ist als Waldfriedhof konzipiert. Er liegt auf einer leichten Anhöhe an der Köllner Straße am Ende von Elm – Sprengen. Auf einer Fläche von 5.631 qm gruppiert sich das Gräberfeld achtförmig um einen zentralen Gedenkplatz.
(Quelle: https://www.saarland.de/las/DE/themen/kriegsgraeberfuersorge/kriegsgraeberfuersorge_node.html, Zugriff am 21.01.2026).


Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. wurde 1919 gegründet und ist seit 1954 im Auftrag der Bundesregierung für die Suche und Identifizierung von deutschen Kriegstoten im Ausland sowie für deren würdige Bestattung und den Erhalt ihrer Gräber zuständig. Seit seiner Gründung hat er in 45 Ländern mehr als 830 Kriegsgräberstätten mit knapp 2,8 Mio. Gräbern errichtet. Die Landesverbände im Inland organisieren u.a. die Haus- und Straßensammlung, Friedens- und Jugendprojekte und die Gedenkstunde am Volkstrauertag. Zudem sind sie Ansprechpartner für Mitglieder und Angehörige und unterstützen die Kommunen in der Kriegsgräberfürsorge. Der gemeinnützige Verein finanziert seine Arbeit zu 70% aus privaten Geldern und ist daher auf Mitglieds- und Spendenbeiträge

Dem LAS obliegt die Zuständigkeit für die Kriegsgräberfürsorge im Saarland. Diese beinhaltet die Pflege und Erhaltung der Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.

22/04/2026

Gemeinsam für die Erinnerung – Workcamp auf der Kriegsgräberstätte Elm-Sprengen

Der Förderverein für Denkmalpflege und Heimatkunde Schwalbach e.V. lädt in Zusammenarbeit mit dem Saarländischen Volksbund und dem Landesamt für Soziales zu einer besonderen Mitmach-Aktion ein: Am Samstag, den 30. Mai 2026 von 9.00 bis 16.00 Uhr, findet ein Workcamp auf der Kriegsgräberstätte Elm-Sprengen statt.

Unter dem Leitgedanken der aktiven Erinnerungsarbeit sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, sich gemeinsam für den Erhalt und die Pflege dieser bedeutenden Gedenkstätte einzusetzen. Die Veranstaltung bietet eine konkrete Möglichkeit, sich für Frieden und das Bewahren historischer Erinnerung zu engagieren.

Teilnehmen kann jeder, der gerne im Freien arbeitet und ein Interesse an Geschichte sowie an der Pflege von Erinnerungsorten mitbringt. Im Rahmen des Workcamps sind verschiedene praktische Tätigkeiten vorgesehen. Dazu zählen unter anderem das Reinigen von Grabplatten sowie leichte gärtnerische Arbeiten wie das Entfernen von Unkraut.

Die Organisatoren freuen sich über jede helfende Hand und setzen ein klares Zeichen dafür, wie wichtig gemeinschaftliches Engagement für den Erhalt solcher Orte ist.

Eine Anmeldung ist erforderlich und bis einschließlich Donnerstag, den 30. April 2026, möglich. Interessierte können sich per E-Mail an [email protected] oder unter [email protected] anmelden.

Adresse

Ensdorfer Straße 1 A
Schwalbach
66773

Öffnungszeiten

Dienstag 16:30 - 20:00
Mittwoch 09:00 - 20:00

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