Citizens Foundation

Citizens Foundation Leitbild, Ziele und Aufgaben:
Entscheidungen zu treffen heißt, Verantwortung für sich selbst und gegenüber anderen zu übernehmen.

Aufgabe und Ziel unserer Stiftung ist es, verantwortungsvolles Verhalten und persönliche Haftung der Verantwortlichen für Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu fördern, wieder zu verankern und für jedermann einklagbar zu machen. Daraus entstehen Akzeptanz, Vertrauen, Sicherheit, Zusammengehörigkeit und letztlich Gerechtigkeit sowie Freiheit gegenüber jedem Einzelnen in der Geme

inschaft. Die Individualität des Einzelnen sowie die Vergesellschaftung von Risiken (Sozialisierung) haben dazu beigetragen, dass Verantwortung-Übernehmen und Verantwortung-Tragen nicht mehr uneingeschränkt zum tugendhaften Selbstverständnis gehören. Stiftungszweck ist daher die Förderung (I.) der Wissenschaft, Forschung, Erziehung und Bildung auf dem Gebiet der Rechts-, Sozial- und Politikwissenschaft, (II.) des demokratischen Staatswesens sowie (III.) des bürgerlichen Engagements zu vorgenannten Zwecken. Wir unterstützen die Arbeit
- zur Gesetzgebung und politischen Einflussnahme bezüglich der Erreichung der Ziele
- der Lehre, Aus-/Weiterbildung in Schulen, Hochschulen und Universitäten
- der Durchführung von Vorträgen, Schulungen, Seminaren für Organisationen und Unternehmen
- durch Stipendien
- durch Förderung von Forschungseinrichtungen

Die Erfüllung dieser umfangreichen Aufgaben erfolgt mittels Fördermitgliedsbeiträgen, Spenden, Zustiftungen, Zuwendungen von Verurteilten von Gerichten, Nachlässen, Eintrittsgeldern von Veranstaltungen, Erlösen aus dem Verkauf von Produkten und Dienstleistungen unserer Vertragspartnern.

Wenn sich schon in Kürze die deutschen Steuerzahler, Rentner, Kranken- und Pflegeversicherte fragen, warum gerade sie Kü...
22/09/2025

Wenn sich schon in Kürze die deutschen Steuerzahler, Rentner, Kranken- und Pflegeversicherte fragen, warum gerade sie Kürzungen hinnehmen müssen ...

und wenn der Mittelstand und die Mittelschicht Steuererhöhungen befürchten muss ...

dann heißt die Antwort, weil Deutschland Geld für alle Anderen hat ...

nur nicht für ihre eigene Bevölkerung!

Und die Regierung des Verbrechers in Kiew, die Anschläge (Nordstream) gegen die Interessen Deutschlands getan haben ...

werden für diese Straftaten nicht zur Rechenschaft gezogen ...

sondern noch belohnt!

Dass heißt die Regierenden bei uns unterstützen auch noch den Hochverrat gegen ihr eigenes Volk!

Ein unhaltbarer Zustand ...

"Der ukrainische Verteidigungsminister Schmyhal dringt auf Milliardenhilfen von der EU, um den Krieg 2026 gegen Russland fortsetzen zu können."

Der ukrainische Verteidigungsminister Schmyhal dringt auf Milliardenhilfen von der EU, um den Krieg 2026 gegen Russland fortsetzen zu können. Er schlägt vor, auf eingefrorene russische Vermögen zuzugreifen.

Scheinbar hat jemand Interesse die Ursachen für ihren Tod nicht ans Licht zu bringen ...oder herrscht auch hier wieder S...
22/09/2025

Scheinbar hat jemand Interesse die Ursachen für ihren Tod nicht ans Licht zu bringen ...

oder herrscht auch hier wieder Staatsversagen (Staatsanwaltschaft)?

denn:

"Wenn der Tod unter ungewöhnlichen Umständen eingetreten ist oder ein Verdacht auf eine Straftat besteht (z. B. Fremdverschulden), wird die Staatsanwaltschaft hinzugezogen. Diese leitet ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren ein, was auch eine Leichenöffnung und Untersuchung durch einen Rechtsmediziner oder Pathologen umfassen kann. (Google)

Nichts von dem ist bisher passiert ...

Kann die Staatsanwaltschaft Fremdverschulden ausschließen? Wie ist das möglich, ohne die Bergung und Untersuchung des Leichnams? Wer vertuscht hier etwas? Die Freundin? Oder gibt es noch andere Person, die Interesse haben, dass Gras über die Sache wächst?

Die Staatsanwaltschaft ist gesetzlich verpflichtet nach einem unnatürlichen Todesfall die Ermittlungen aufzunehmen!

"Nach Berichten über eine mögliche Bergung von Laura Dahlmeiers Leiche hat sich ihr Management mit einem schriftlichen Statement zu Wort gemeldet. Demnach hat ein Bergungsteam die Situation am Laila Peak erneut bewertet und entschieden, dass der Leichnam am Berg verbleibt.

Am Morgen berichteten verschiedene Medien noch, dass der Leichnam der beim Bergsteigen verunglückten Laura Dahlmeier (1993-2025) womöglich doch noch geborgen werden könne und ein Bergungstrupp zur Unglücksstelle am Laila Peak unterwegs sei. Darauf hat ihr Management reagiert und in einem Statement mitgeteilt, dass ihre Leiche in den Bergen Pakistans verbleibt.

"Bereits in der vergangenen Woche konnte ein Bergungsteam die Situation am Laila Peak erneut bewerten. Das Ergebnis ist, dass Laura Dahlmeiers Leichnam nicht geborgen wird", teilte ihr Management in einer schriftlichen Stellungnahme mit, die unter anderem der ARD vorliegt. Wie die "Tagesschau" berichtete, hatte sich nach Informationen des ARD-Studios Südasien ein dreiköpfiges Bergungsteam mit dem deutschen Bergsteiger Thomas Huber erneut zum Laila Peak aufgemacht. Der erfahrene Extrembergsteiger und Freund von Laura Dahlmeier unterstützte bereits unmittelbar nach dem Unglück eine Rettungsmission."

Nach Berichten über eine mögliche Bergung von Laura Dahlmeiers Leiche hat sich ihr Management mit einem schriftlichen Statement zu Wort gemeldet. Demnach hat ein Bergungsteam die Situation am Laila Peak erneut bewertet und entschieden, dass der Leichnam am Berg verbleibt.

Nun übernimmt Rheinmetall den Laden, der Millionenverluste des Steuerzahlers bei der Instandsetzung der Gorch Fock verur...
22/09/2025

Nun übernimmt Rheinmetall den Laden, der Millionenverluste des Steuerzahlers bei der Instandsetzung der Gorch Fock verursacht hat ...

und begibt sich damit auf ein Gebiet, auf dem keinerlei Know-How vorhanden ist ...

mal sehen, wann wieder der Steuerzahler diese "Deals" am Ende bezahlen muss?

"Intensive Verwaltungsermittlungen im Verteidigungsministerium haben erhebliches Fehlverhalten der Führungsebene bei der Planung zur Instandsetzung des Segelschulschiffs "Gorch Fock" aufgedeckt.

Durch ihre Paraphe auf den Vorlagen gab sie zweimal grünes Licht für die immer größeren Budgets für die Reparaturen. Begonnen als Kleinprojekt für nur knapp 10 Millionen Euro, wurde aus der Instandsetzung des historischen Schiffs am Ende fast ein Neubau, dessen Kosten auf 130 Millionen Euro anschwollen."

Die Pannen bei der Reparatur der "Gorch Fock" schaden Ursula von der Leyens Ruf als Reformerin. Eine Untersuchung schildert nun, dass die Kostenexplosion durch Fehler ihres Führungsapparats möglich wurde.

Der Irrglaube des israelischen Verbrechers ...die Hamas wird besiegt, dass Gegenteil ist der Fall ...sie speist sich aus...
19/09/2025

Der Irrglaube des israelischen Verbrechers ...

die Hamas wird besiegt, dass Gegenteil ist der Fall ...

sie speist sich aus der Rache der Angehören der getöteten und verwundeten Zivilisten ...

und "wer das Schwert erhebt, wird durch das Schwert umkommen" Jesus Bibel Matthäus 26,52", gell Bibi!

"Israel droht damit, Gaza-Stadt zu erobern und die Hamas zu besiegen, falls diese nicht zur Entwaffnung und zur Freilassung aller verbliebenen Geiseln bereit ist. Doch was ist nach fast zwei Jahren Krieg von der radikal-islamistischen Organisation übriggeblieben? Israel hat bereits nach den Terrorangriffen vom 7. Oktober 2023 die Vernichtung der Hamas zum Ziel erklärt. SRF News hat mit dem Militärexperten Wolfgang Richter darüber gesprochen.

Zunächst müssen wir davon ausgehen, dass der militärische Teil der Hamas-Organisation überwiegend einen Krieg aus dem Untergrund führt, also aus untertunnelten Verstecken. Der Gazastreifen – auch gerade Gaza-Stadt – ist weitgehend untertunnelt und das ermöglicht es den Hamas-Kämpfern, an verschiedenen Orten überraschend zuzuschlagen. Sie sind nicht in der Lage, in einer offenen Feldschlacht den israelischen Truppen Paroli zu bieten. Aber sie können diesen Guerillakrieg aus dem Untergrund führen. Das bedeutet umgekehrt für die Israeli, dass sie den Gazastreifen Stück für Stück umgraben müssten, um diese letzten Hamas-Kämpfer dort herauszuholen und die Geiseln zu befreien, die auch in diesen Tunneln stecken.

Vor Beginn der israelischen Angriffe – nach dem 7. Oktober 2023 – haben wir Schätzungen gehabt, dass man es mit ungefähr 30'000 bis 35'000 Hamas-Kämpfern zu tun hat. Schon am Ende des ersten Jahres haben die Israeli 5000 tote Hamas-Kämpfer gemeldet. Ende letztes Jahres, 2024, haben sie von 20'000 Toten gesprochen. Man muss dazu immer noch die vielen Verwundeten und Schwerverwundeten hochrechnen. Das bedeutet eigentlich, nach der Ausgangszahl hätte man die Hamas schon zerstören müssen.

Aber der Zulauf von jungen männlichen Kämpfern wird anhalten und sich vielleicht noch verstärken, je brutaler die Angriffe sind. Das ist das eigentliche Problem. Man nimmt hier einen Krieg in Kauf, in dem sich die Zivilbevölkerung von den Kämpfern schwer unterscheiden lässt. Und in dem aufgrund der hohen zivilen Verluste immer mehr junge Männer freiwillig für die Hamas kämpfen, um möglicherweise ihre Verwandten zu rächen.

Also wenn ich von «relativ wenigen Kämpfern» rede, dann meine ich die Ausgangsstärke, die ja international auf 30'000 bis 35'000 aktive Kämpfer geschätzt worden ist. Diese haben aber Zulauf erhalten, sodass sie sich fortwährend auch verstärken können. Das heisst, die verbleibenden Kämpfer werden jünger. Sie sind nicht professioneller, sondern sie werden wahrscheinlich auch höhere Verluste in Kauf nehmen, weil sie weniger trainiert sind. Aber der Zulauf hält an.

Das bedeutet am Ende auch, dass man eine Trümmerwüste hinterlässt, dass das zivile Leid grösser wird, die Verluste ansteigen und dass dadurch im Grunde genommen die Hamas nicht wirklich zu besiegen ist, weil sich immer mehr junge Menschen rekrutieren lassen."

Israel droht damit, Gaza-Stadt zu erobern und die Hamas zu besiegen. Doch was bleibt übrig von der Organisation?

Die völlige Verzweiflung des israelischen Massenmörders Netanjahu  ...keines seiner Ziele wurde erreicht ...so dass er s...
19/09/2025

Die völlige Verzweiflung des israelischen Massenmörders Netanjahu ...

keines seiner Ziele wurde erreicht ...

so dass er schon jetzt in seine totale Niederlage läuft ...

sei es als Gefängnisinsasse oder ihm als letzte Möglichkeit nur noch den eigenen Suizid bleibt!

Und zu dem leiden die Juden in Israel und auf der ganzen Welt unter diesem Verbrecher! Schließlich ist die Marke "Israel" nun vollends ruiniert!

Wo er doch Ähnlichkeiten mit Berlin sieht ...

auch damals gab es nur Gefängnis oder Suizid!

Einen anderen Ausweg gibt es für ihn nicht mehr ...

so enden am Ende stets alle Verbrecher!

"Gaza-Stadt gilt nicht nur als urbanes Zentrum, sondern auch als symbolisches Herzstück der Hamas. Der Einmarsch dorthin wäre militärisch eine Operation von größter Komplexität – und politisch ein Schritt, der weit über die Region hinaus wirken würde. Es stellt sich die Frage: Kann dieser Weg tatsächlich die Hamas besiegen und das erklärte Ziel einer „Entwaffnung“ der Terrororganisation erreichen? Und ist dieses Ziel legitim, wenn man die hohen Kosten bedenkt – sowohl menschlich als auch geopolitisch?

Premierminister Benjamin Netanyahu verweist auf den „Berlin-Effekt“: Nur eine vollständige militärische Niederlage, wie im Zweiten Weltkrieg, könne einen dauerhaften Frieden schaffen. Damit legitimiert er sozusagen seine Strategie der totalen Kapitulation des Gegners. Gaza-Stadt wird von der israelischen Führung als Nervenzentrum der Hamas dargestellt. Dort sollen Kommandostellen, Waffendepots und Tunnelnetze konzentriert sein. Eine Einnahme könnte den operativen Schlag gegen die Hamas möglicherweise tatsächlich entscheidend vorantreiben.

Doch der Vergleich mit Berlin hinkt. Hamas ist keine staatliche Armee, die sich nach einer Kapitulation auflöst. Vielmehr handelt es sich um ein hybrides Geflecht aus Miliz, Untergrundbewegung und politischer Partei, eingebettet in ein dichtes soziales Umfeld. Selbst wenn Gaza-Stadt militärisch fällt, könnten Kämpfer in anderen Teilen des Gazastreifens oder in den Nachbarländern weiter operieren. Guerillakrieg und asymmetrische Angriffe wären wahrscheinlich, das eigentliche „Verschwinden“ der Hamas stünde in Frage.

Ein Vorstoß in dicht besiedeltes Gebiet birgt noch dazu unkalkulierbare Folgen. Zivile Opferzahlen würden steigen, Infrastruktur und Wohnviertel massiv beschädigt. Schon jetzt sehen sich Israels Streitkräfte internationaler Kritik ausgesetzt; ein Häuserkampf in Gaza-Stadt würde die humanitäre Katastrophe verschärfen. Damit wächst der Druck auf Israel, das Prinzip der Verhältnismäßigkeit einzuhalten – ein Grundpfeiler des Völkerrechts. Wobei niemand genau definiert, wo Verhältnismäßigkeit in einem asymmetrischen Krieg beginnt oder aufhört. Auch das ist ein Problem, da die öffentliche Meinung sich um solche Fragen nicht scheren wird.

Die Legitimität des Ziels, Hamas zu vernichten, wird von vielen Staaten zwar nicht grundsätzlich bestritten. Ebenso wenig die Notwendigkeit. Selbst 22 arabische Regierungen haben inzwischen öffentlich erklärt, dass die Hamas entwaffnet werden muss und sie nie mehr in Gaza das Sagen haben darf. Doch je stärker ziviles Leid in den Vordergrund tritt, desto brüchiger wird die internationale Unterstützung, insbesondere im Westen.

Eine der größten Unwägbarkeiten bleibt das Schicksal der Geiseln, die die Hamas noch immer in ihrer Gewalt hält. Je intensiver der militärische Druck, desto größer die Gefahr, dass die Hamas die Gefangenen als Schutzschilde nutzt oder gar gezielt tötet, wie sie es schon angekündigt hat. Ein Bodenangriff auf Gaza-Stadt könnte ihre Chancen drastisch verschlechtern. Die israelische Gesellschaft steht damit vor dem entscheidenden, ultimativen moralischen Konflikt: Ist der Sieg über Hamas wichtiger als das Überleben der eigenen Landsleute?

Während Teile der Bevölkerung nach Vergeltung und einer endgültigen Lösung rufen, fordern immer mehr Israelis Verhandlungen mit der Hamas und die sofortige Freilassung aller Geiseln für ein Ende des Krieges. In den Familien der Geiseln ist die Sorge allgegenwärtig, dass die Regierung ihre Angehörigen einer „Kollaterallogik“ opfert und sie ihre Liebsten nie wiedersehen werden.

Außenpolitisch würde die Einnahme von Gaza-Stadt Israels Verhältnis zur Weltgemeinschaft auf eine harte Probe stellen. Die USA haben zwar bisher Rückendeckung gegeben, doch Washington steht unter wachsendem Druck seiner eigenen Bevölkerung und der internationalen Partner. US-Präsident Donald Trump will, dass Israel die geplante Offensive schnell durchführt und zu Ende bringt, Premier Benjamin Netanyahu hat ihm erklärt, dies sei ohne weiteres möglich. Das israelische Militär spricht dagegen von mehreren Monaten und warnt vor übertriebenen Siegeshoffnungen. Europa ist wie immer in der Sache gespalten: Während einige Staaten Israels Recht auf Selbstverteidigung betonen, wächst in anderen die Kritik an der Härte der Militäroperation generell. Immer häufiger fällt das Wort „Genozid“, ohne dass ein internationales Gericht bislang juristisch feststellen konnte, ob in Gaza ein Völkermord stattfindet oder nicht.

Für die arabische Welt wiederum ist Gaza ein hochemotionales Symbol. Selbst die Regierungen, die Hamas ablehnen, geraten durch Bilder von zerstörten Stadtvierteln und toten Zivilisten unter Druck der eigenen Bevölkerung. Jordaniens Königshaus, Ägypten und die Golfstaaten fürchten, dass die Lage die ohnehin fragile Region weiter destabilisieren könnte.

Nicht zu unterschätzen ist aber auch die innenpolitische Dimension. Netanyahu setzt seine politische Zukunft auf die Karte des militärischen Sieges. Gelingt die Einnahme von Gaza-Stadt, könnte er sich als starker Führer inszenieren, der Israels Sicherheit über alles stellt. Scheitert die Operation oder bleibt der Erfolg nur temporär, droht ihm ein innenpolitisches Debakel. Schon jetzt wächst die Kritik an seiner Verantwortung für die Sicherheitslücken, die den Angriff der Hamas erst ermöglichten.

Die Hamas könnte überleben, wodurch das Ziel einer vollständigen Vernichtung gescheitert wäre – eine Demütigung für Israel und seine Armee. Die humanitären Folgen des Einmarsches könnten Israels schon jetzt gravierende Isolation weiter vertiefen. Das Schicksal der Geiseln stünde auf dem Spiel und die Wahrscheinlichkeit, dass wenigstens einige überleben, wäre gering. Und schließlich steht und fällt alles mit der Frage, wer am Tag 1 nach dem Krieg in Gaza regieren soll, wenn die Hamas entwaffnet wäre.

Ob die Einnahme von Gaza-Stadt wirklich den „Berlin-Effekt“ erzeugen kann, ist also zweifelhaft, zumindest unsicher. Die Legitimität des Ziels, die Hamas unschädlich zu machen, wird kaum bestritten. Doch die Mittel, die dazu gewählt werden, entscheiden über Israels moralische Position und seine Stellung in der Welt. Zwischen dem Wunsch nach Sicherheit und dem Risiko der Eskalation bewegt sich das Land in einem gefährlichen Dilemma. Gaza-Stadt könnte damit weniger das Ende eines Konflikts markieren, sondern vielmehr den Beginn einer noch schwierigeren Phase. Generalstabschef Eyal Zamir und seine Generalität sind die einzigen „Erwachsenen“ im Raum. Die Militärs sind strikt gegen die Pläne der Regierung, es kam zu lauten und heftigen Wortwechseln bei einer Anhörung im Sicherheitskabinett. Doch Premier Netanyahu bleibt bei seinem Vorhaben: Der Angriff auf Gaza-Stadt muss kommen. Die Generäle sind entsetzt, werden aber dem Befehl der Politik wohl Folge leisten."

Wenn die israelische Armee wie von der Regierung befohlen Gaza-Stadt erobern sollte, stünde das Land an einem historischen Wendepunkt, analysiert Richard C. Schneider in seiner aktuellen Kolumne und schaut auf das Für und Wider eines israelischen Angriffs auf Gaza-Stadt.

Wenn sich also jemand im Herbst der Reformen fragen sollte ...wo Geld eingespart werden kann ...dann hätten wir einen Vo...
19/09/2025

Wenn sich also jemand im Herbst der Reformen fragen sollte ...

wo Geld eingespart werden kann ...

dann hätten wir einen Vorschlag ...

andernfalls müßten dann doch Rentenkürzungen, Leistungskürzungen bei Kranken- und Pflegeversicherung diese unsinnige Verschwendung an die Ukraine ausgleichen!

Denn im Herbst 2026 wird Kiew eingenommen ...

und dann ist das Geld dauerhaft verloren!

Oder glaubt immer noch einer an den Sieg der Ukraine?

"Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine am 24. Februar 2022 hat Deutschland für die Ukraine bilaterale zivile Unterstützung in Höhe von rund 34 Milliarden Euro geleistet und militärische Unterstützung in Höhe von rund 38 Milliarden Euro geleistet beziehungsweise für die kommenden Jahre bereitgestellt."

Die neue Bundesregierung setzt ihre militärische, zivile und politische Unterstützung für eine starke, demokratische und souveräne Ukraine zuverlässig fort.

Wie die politisch Verantwortlichen in der EU und Berlin ...den Niedergang der europäischen und vor allem deutschen Autom...
19/09/2025

Wie die politisch Verantwortlichen in der EU und Berlin ...

den Niedergang der europäischen und vor allem deutschen Automobilindustrie zu verantworten haben ...

denn, wie man wieder sieht in Japan oder Südkorea gibt es diese Probleme nicht ...

da wird noch Geld verdient und man setzt auch nicht auf ein Verbrennerverbot ...

oder den Unsinn mit der alleinigen Elektromobilität!

"Weltweite Krisen, hohe Kosten, Lieferkettenstörungen: Die Autoindustrie kämpft laut einer Studie um ihre Existenz.

Die weltweit größten Autobauer haben gemeinsam betrachtet im ersten Halbjahr einen satten Gewinneinbruch verzeichnet. Wie aus einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY hervorgeht, halbierte sich der operative Gewinn (Ebit) der 19 größten Autobauer nahezu (minus 49,2 Prozent). Von Januar bis Juni lag er demnach bei 42,8 Milliarden Euro, nach 84,3 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stagnierte in Summe.

Angesichts einbrechender Gewinne stecke "die etablierte westliche Autoindustrie in einer tiefen und strukturellen Krise", sagte EY-Autoexperte Constantin Gall laut Mitteilung. E-Autos verkauften sich deutlich schwächer als angenommen und auf wichtigen Absatzmärkten herrsche ein ruinöser Preiswettbewerb.

Zusätzlich sorgten hohe Transformations- und Restrukturierungskosten, Rückrufe und Lieferkettenstörungen für Probleme.

Auch bei den Margen - also vereinfacht gesagt dem Gewinn, der nach Abzug der Kosten vom Umsatz übrig bleibt - sieht es bei vielen Autobauern derzeit nicht rosig aus: Sieben der untersuchten Hersteller lagen laut EY bei der Marge im zweiten Quartal bei unter drei Prozent, vier hätten "sogar eine negative operative Marge" erwirtschaftet.

Am profitabelsten waren im ersten Halbjahr demnach der japanische Autokonzern Suzuki mit einer Marge von 10,4 Prozent, der südkoreanische Autobauer Kia (10,1 Prozent) und Toyota (9,3 Prozent);"

Weltweite Krisen, hohe Kosten und Lieferkettenstörungen - die Autoindustrie kämpft laut einer Studie um ihre Existenz.

Hohe Löhne und Gehälter, hohe Energiekosten ...haben auch den letzten verbliebenen Hersteller von Solar-Modulen in Deuts...
19/09/2025

Hohe Löhne und Gehälter, hohe Energiekosten ...

haben auch den letzten verbliebenen Hersteller von Solar-Modulen in Deutschland das Ende bereitet!

Die Solarindustrie made in Germany ist nun endgültig tot!

"Betroffen sind rund 600 Beschäftigte in beiden deutschen Tochtergesellschaften und 45 Mitarbeiter in der Schweiz.

Der insolvente Solarmodul-Hersteller Meyer Burger ist bei der Suche nach einem Investor nicht fündig geworden und hat seinen rund 600 Beschäftigten in Deutschland und den verbliebenen 45 in der Schweiz gekündigt.

Hauptgründe für die Misere seien die Billigimporte aus China sowie erhebliche Unsicherheiten hinsichtlich der zukünftigen Förderung erneuerbarer Energien in den USA und Europa."

Betroffen sind rund 600 Beschäftigte in beiden deutschen Tochtergesellschaften und 45 Mitarbeiter in der Schweiz.

Es geht weiter bergab ...die Regierung in Berlin hat gewechselt ...der Lügen-Kanzler kümmert sich nur um öffentliche Auf...
19/09/2025

Es geht weiter bergab ...

die Regierung in Berlin hat gewechselt ...

der Lügen-Kanzler kümmert sich nur um öffentliche Auftritte vor Kameras oder Einweihungen von Denkmälern ...

und die Probleme des Landes werden nicht angepackt!

Wie sagte schon Martin Luther, "aus einem verzagten A***h ist noch nie ein anständiger Pfurz gekommen", gell Herr Merz!

"Bosch will wie Konkurrent ZF noch deutlich mehr Geld sparen. Vor allem Deutschland mit seinen hohen Kosten und Überkapazitäten dürfte betroffen sein.

Der Autozulieferer Bosch kündigt massive Einsparungen für die Mobilitätssparte an: „Wir müssen die jährlichen Kosten um weitere 2,5 Milliarden Euro senken“, sagten Sektorvorstand Markus Heyn und Arbeitsdirektor Stefan Grosch in einem Interview mit der „Stuttgarter Zeitung“. Die Einsparungen sind demnach in der Zeit bis 2030 geplant.

Der weltgrößte Autozulieferer hat bereits 9000 Stellen gestrichen. Mit der jetzigen Ankündigung, den Sparkurs drastisch zu verschärfen, stehen Tausende Stellen zusätzlich auf der Kippe – vor allem in Deutschland.

Als Hauptgründe für die schwierige Lage nannten die Manager der Zeitung zufolge einen stagnierenden globalen Automarkt, die international wachsende Konkurrenz für Zulieferer sowie den Schwenk zu Elektroautos, deren Komponenten mit weniger Personal hergestellt werden können als jene für Benzin- oder Dieseltechnik.

Zudem hat der Konzern Schwierigkeiten, Preiserhöhungen durchzusetzen. „An der Preisschraube zu drehen, mag in anderen Zeiten ein entscheidender Hebel gewesen sein. Heute aber strahlt der Preiskampf in China erheblich auch auf andere Märkte aus“, sagte Heyn."

Bosch will wie Konkurrent ZF noch deutlich mehr Geld sparen. Vor allem Deutschland mit seinen hohen Kosten und Überkapazitäten wird betroffen sein. Die Arbeitnehmer formieren sich.

Wie deutsche Steuerzahler - nicht gläubig, Jude oder Muslim - die Entschädigung der Kirchen ...seit dem 19. Jahrhundert ...
19/09/2025

Wie deutsche Steuerzahler - nicht gläubig, Jude oder Muslim - die Entschädigung der Kirchen ...

seit dem 19. Jahrhundert weiter bezahlen ...

und die politisch Verantwortlichen sich bis heute scheuen ...

dieses "Privileg" endlich abzuschaffen!

"Trotz Widerstands der Länder: Nach über hundert Jahren will die Ampel ein Gesetz beschließen, das das Ende jährlicher Millionen-Zahlungen einleitet.

Die Religionspolitiker der Ampel-Fraktionen wollen einem Medienbericht zufolge bald ein Gesetz zur Ablösung der Staatsleistungen auf den Weg bringen. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtet, soll der für den Herbst geplante Gesetzentwurf so gestaltet werden, dass der Bundesrat nicht zustimmen muss. Aus den Bundesländern, die für die Ablösung zahlen müssten, kommt Kritik.

Der religionspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Lars Castellucci, sagte der FAZ: „Ich bin klar dagegen, das Grundsätzegesetz zustimmungspflichtig auszugestalten.“ Dem Bericht zufolge sollen die Vorgaben zur Ablösung der Staatsleistungen vage bleiben. „Es wird sicher kein Text, der Ländern abschließend die Form der Ablösung vorschreiben wird“, sagte Castellucci.

Den Kirchen solle damit kein Schaden zugefügt werden. „Es geht darum, die finanziellen Verflechtungen zwischen dem Staat und den Kirchen zu kappen“, sagte der SPD-Politiker. Die Länder sollten selbst wählen, ob sie den Kirchen Geld zahlen wollen, oder ihnen Grundstücke, Wald oder Wertpapiere übertrügen.

Staatsleistungen erhalten die Kirchen als Entschädigung für die Enteignung kirchlicher Güter und Grundstücke im Zuge der Säkularisierung vor allem Anfang des 19. Jahrhunderts. Das Grundgesetz enthält einen aus der Weimarer Reichsverfassung übernommenen Auftrag, diese Entschädigungszahlungen abzulösen. Möglich wäre dies etwa durch Einmal- oder Ratenzahlungen. Die Ampel-Koalition hatte 2021 im Koalitionsvertrag vereinbart, dazu ein Grundsätzegesetz vorzulegen. Seitdem laufen Gespräche über die Ausgestaltung.

Konkret über die Modalitäten verhandeln müssen jedoch die Länder, aus deren Haushalten die Zahlungen fließen. Mehr als 600 Millionen Euro zahlen sie jährlich an die evangelische und katholische Kirche. Die Höhe fällt dabei je nach Bundesland sehr unterschiedlich aus."

Trotz Widerstands der Länder: Nach über hundert Jahren will die Ampel ein Gesetz beschließen, das das Ende jährlicher Millionen-Zahlungen einleitet.

Und wieder wird der öffentliche Nahverkehr weiter subventioniert ...1,5 Milliarden müssen Bund und Länder für 14 Million...
19/09/2025

Und wieder wird der öffentliche Nahverkehr weiter subventioniert ...

1,5 Milliarden müssen Bund und Länder für 14 Millionen Nutzer dazu schießen ...

also nochmals rd. 100 Euro pro Person ...

auf Kosten aller Steuerzahler!

Dass das nicht auf Dauer funktioniert, kann sich sogar ein Erstklässler ausmalen!

Damit können Investitionen in die Sanierung und Modernisierung des Nahverkehrs nicht bezahlt werden ...

am Ende wird das Ticket aufgrund leerer Kassen doch 163,- € kosten ...

und erst dann entscheidet der Kunde, ob er den Nahverkehr benötigt ...

oder doch lieber bequem mit dem Auto fährt!

"Der Preis des Deutschlandtickets im Nahverkehr soll im kommenden Jahr von derzeit 58 Euro auf 63 Euro im Monat steigen. Das beschloss die Verkehrsministerkonferenz am 18. September in München.

Es wird nach Branchenangaben von rund 14 Millionen Menschen genutzt und ermöglicht bundesweit Fahrten im öffentlichen Regional- und Nahverkehr."

Die Zukunft des Deutschlandtickets für den Nahverkehr ist erst einmal gesichert. Allerdings steigt der Preis schon im nächsten Jahr.

Der Lügen-Kanzler und sein "Fallbeil" aus der SPD bleiben ihrer eingeschlagenen Linie treu ...es wird viel gelogen, weni...
19/09/2025

Der Lügen-Kanzler und sein "Fallbeil" aus der SPD bleiben ihrer eingeschlagenen Linie treu ...

es wird viel gelogen, wenig gehalten und noch weniger gemacht ...

Milliarden der Steuerzahler versickern im Bereich Konsum des Staates, bei der Vollfinanzierung der Ukraine (allein 50 Milliarden in den nächsten 12 Monaten) und bei der Verschwendung im Bereich Rüstungsausgaben ...

und Kommunen und Bürger werden die Zeche für dieses totale Staatsversagen der Regierenden aus CDU/CSU und SPD zahlen:

"Die Autobahn GmbH des Bundes hat einen Ausschreibungsstopp für das gesamte Jahr 2025 verhängt. Alle laufenden Planungen werden eingefroren. Für das Baugewerbe ist das "ein Schlag ins Gesicht".

"Ein Desaster", "ein Schlag ins Gesicht", "tragisch" und "fatal": Die Bauindustrie und das Bauhandwerk reagieren geschockt auf die Nachricht der Autobahn GmbH des Bundes, die einen Ausschreibungsstopp für das laufende Jahr verhängt hat. Und das trotz des milliardenschweren Sondervermögens der Bundesregierung für Investitionen.

Alle Planungen für dieses Jahr für die Sanierung von Brücken oder Straßen wurden angehalten, weil die Finanzierung nicht sichergestellt ist. Der Bundeshaushalt 2025 wurde noch nicht verabschiedet.

Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe, sagt: "Das ist ein verheerendes Signal für alle, die auf funktionierende Infrastruktur angewiesen sind. Mitten im Jahr werden laufende Planungen eingefroren, weil die Finanzierung nicht gesichert ist. Das ist nicht nur absurd, sondern auch brandgefährlich für die gesamte Infrastrukturentwicklung in Deutschland."

Wo neue Brücken, Straßen und Sanierungen geplant waren, heißt es jetzt: warten, verschieben, absagen, so der Verbandschef.

Für die Bauwirtschaft sei das ein Desaster. Pakleppa: "Ohne Ausschreibungen keine Aufträge, ohne Aufträge keine Beschäftigung. Fachkräfte, Maschinen, Materialien stehen bereit, aber es passiert: nichts. Kurzarbeit wird für einige Betriebe immer wahrscheinlicher. Das schadet nicht nur den Unternehmen, sondern gefährdet auch Arbeitsplätze, Innovationskraft und letztlich die wirtschaftliche Erholung."

Die Autobahn GmbH des Bundes hat einen Ausschreibungsstopp für das gesamte Jahr 2025 verhängt. Alle laufenden Planungen werden eingefroren. Für das Baugewerbe ist das "ein Schlag ins Gesicht".

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