Pro Romania e.V.

Pro Romania e.V. Wir unterstützen den interkulturellen Dialog und den Völkerverständigungsgedanken zum Abbau von Vorurteilen. www.pro-romania.de Pro Romania e.V.

ist eine gemeinnützige Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, der rumänischen Bevölkerung Hilfestellung zu geben bei der Überwindung der wirtschaftlichen und sozialen Notlage. Der Verein macht sich dabei insbesondere zur Aufgabe:
-Aufbau und Förderung von Partnerschaftsbeziehungen zwischen Deutschen und Rumänen
-Vermittlung freiheitlichen Gedankenguts und technischen Know-hows als Hilfe zur

Selbsthilfe
-Organisation und Durchführung von Hilfstransporten
-Organisation und Duchführung von Bildungs-und Kulturreisen durch Rumänien:
individuell - außergewöhnlich - faszinierend

Auch in diesem Jahr unterstützen wir die Weihnachtsaktion des deutsch-rumänischen Freundschaftskreiseswww.drfk.de/für ar...
04/11/2025

Auch in diesem Jahr unterstützen wir die Weihnachtsaktion des deutsch-rumänischen Freundschaftskreises
www.drfk.de/
für arme Kinder in Rumänien mit einer großzügigen Geldspende. Die Aktion ist eine Geste der Solidarität, sie bringt zahlreichen Kindern in überwiegend ärmlichen Verhältnissen ein Weihnachtsgeschenk aus dem Saarland und somit ein wenig Freude in die Herzen der Kinder und deren Eltern. Außerdem ist sie ein Zeichen der Verbundenheit zwischen den im Saarland tätigen Rumänienhilfs- bzw. Freundschaftsvereinen und den Menschen im Banat, die nun schon seit über 30 Jahren auf verschiedenste Art und Weise gepflegt wird. Wir wünschen den Kindern im Banat viel Freude mit den Geschenken und danken den Organisatoren für ihr vorbildliches Engagement.

Pro Romania e. V.
Der Vorstand

Pro Romania e.V. Verein für Solidarität und Völkerverständigung.Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, im Rahmen unserer Sp...
11/08/2025

Pro Romania e.V. Verein für Solidarität und Völkerverständigung.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, im Rahmen unserer Sponsorentätigkeit für caritative Projekte in Rumänien haben wir in diesem Jahr die www.filantropiabistrita.ro mit einer Geldspende in Höhe von 2.000 Euro unterstützt. Unter der Leitung des Vorsitzenden dieser Organisation, Herrn Prof.Dr.Marius Pintican, fand eine Osteraktion statt, die zum Ziel hatte, bedürftige Familien, ältere alleinstehende und pflegebedürftige Menschen und von Vereinsamung bedrohte Personen zu unterstützen und ihnen eine Geste der Solidarität zu überbringen, die ihnen neben der materiellen Unterstützung auch das Gefühl vermitteln soll, Teil dieser Gesellschaft zu sein.

Wir von Pro Romania e.V. finden das Engagement der Organisation „filantropiabistrita“ vorbildlich, ganz besonders auch deswegen, weil es im Land Rumänien selbst entwickelt und zu Stande gekommen ist ohne auf irgendwelche Hilfe und Unterstützung aus dem Ausland aufgebaut, geschweige denn diese Hilfe erwartet und vorausgesetzt wurde.

Genau solche Projekte werden wir als Pro Romania e.V. zukünftig verstärkt unterstützen.

Im Folgenden die Worte des Vorsitzenden Prof.Dr.Marius Pintican:

Im Vorfeld: „Meine Schwiegereltern haben mir erzählt, wie viele wunderbare Dinge Sie für Rumänien und die Menschen tun, die das Leben auf die Probe gestellt hat. Wir freuen uns über die Unterstützung, die Sie uns im Rahmen unserer Osteraktion geben möchten, mit der wir versuchen, mehr als 129 arme Familien aus dem Kreis Bistrita-Nasaud, 90 Familien in unseren Aufzeichnungen aus unserer Sozialkantine in der Gemeinde Bistrita, 50 Menschen in der Strafanstalt Bistrita, die niemanden haben, von dem sie ein Osterpaket erhalten könnten, und 50 Familien mit Hörbehinderungen zu erreichen. Darüber hinaus werden wir die 230 älteren Menschen nicht vergessen, die wir monatlich im Rahmen der häuslichen Pflegedienste im gesamten Landkreis Bistrita-Nasaud betreuen“.

Im Nachgang: „Sehr geehrter Herr Werner Becker von Pro Romania e.V. Vielen Dank für Ihre Unterstützung bei der Durchführung unserer sozial philanthropischen Aktivitäten. Ihre Unterstützung hilft uns, die Qualität unserer Dienstleistungen zu gewährleisten! Jeden Tag geben wir in der Sozialkantine St.Philopteia 100 kostenlose Mahlzeiten für Bedürftige aus. Jeden Monat betreuen wir kostenlos 230 ältere Menschen aus dem Bezirk Bistrita-Nasaud zu Hause. In den drei Wohnzentren betreuen wir 108 ältere Menschen. Wir bieten monatlich medizinische Versorgung für 50 Personen. Dies sind Aktivitäten, die sich an Menschen in schwierigen Situationen richten, und wir danken Ihnen für Ihre Hilfe! Wir beten zu Gott, dass er Ihnen und Ihren Mitarbeitern alles Gute schenkt. Wenn es die Zeit erlaubt, freuen wir uns darauf, Sie in Bistrita zu sehen, um Ihnen die sozial-philanthropische Arbeit, die wir leisten, vorzustellen. Mit den besten besten Wünschen, Dank und Hochachtung Marius Pintican, Presedinte Filantropia Ortodoxa Bistrita-Nasaud“.

Pro Romania e.V. beabsichtigt, im nächsten Jahr der Einladung des Herrn Pintican zu folgen und dies dann mit einer 2 wöchigen Rundreise durch die Maramures, Südbukowina und Transsylvanien zu verbinden. Interessenten melden sich beim Vorsitzenden Werner Becker, Tel: 06888/8948 oder 0179/ 2433358. Kosten: ca 600 bis 800 Euro, je nach Teilnehmerzahl und Busmiete. www.pro-romania.de www.filantropiabistrita.ro

Scopul Asociaţiei „Filantropia Ortodoxă” este îmbunătăţirea calităţii vieţii în comunitățile din județ prin: servicii sociale, medicale, culturale, educaţionale, economice şi de mediu, furnizate în spirit creştin. CENTRE SOCIALE Oferim, din anul 2012, sprijin și suport speciali...

Pro Romania e. V. unterstützt diehttps://www.filantropiabistrita.ro.Die Unterstützung erfolgt entsprechend unserem Strat...
24/03/2025

Pro Romania e. V. unterstützt die
https://www.filantropiabistrita.ro.

Die Unterstützung erfolgt entsprechend unserem Strategiepapier:

"Vereinsstrategien im Wandel der Zeit"

Ich habe es unten nochmals beigefügt.

Verein für Solidarität und Völkerverständigung
Vereinsstrategien im Wandel der Zeit
20.12.1989 - Timisoara ist die erste kommunismusfreie Stadt in Rumänien. Zuvor, am 17.12.1989, gab der kommunistische Diktator Ceaucescu den Streitkräften den Befehl, das Feuer auf die Demonstranten zu eröffnen. Hunderte wurden getötet, auch viele Kinder auf der Treppe der orthodoxen Kathedrale. Aber dann geschah das Wunder. Die Armee verbrüderte sich mit den Demonstranten, und Tage später griff die Revolution auf weitere große Städte wie Bukarest, Cluj, Sibiu, Arad und andere über und beendete die jahrzehntelange Schreckensherrschaft in Rumänien.

Knapp eineinhalb Jahre später gründete sich unser Verein Pro Romania e.V., der bis heute aktiv ist. Hautnah haben wir die Ära des Aufbruchs und des steinigen und kurvenreichen Weges in die Demokratie und nach Europa miterlebt und durchlebt. Die Hinterlassenschaften des verbrecherischen Systems waren unfassbar und sind schier unbeschreiblich.
Ganz schnell wurde deutlich: wir werden uns engagieren, nach unseren Möglichkeiten Unterstützung leisten.
Anfangs standen materielle und handwerkliche Unterstützung im Vordergrund. Wir schickten Bautrupps in unsere Partnerortschaft Alios im Banat, um Schule, Kindergarten und öffentliche Einrichtungen zu sanieren, wir schickten landwirtschaftliches Gerät, vornehmlich Traktoren nach Alios, um Privatpersonen zu ermöglichen, ihre Arbeiten auf den Feldern zu verrichten. Insgesamt 50 Vierzigtonner LKW Transporte, vollbeladen mit Gegenständen des täglichen Bedarfs fanden den Weg nach Alios und zu den dortigen Menschen.
Wir boten den Schülerinnen und Schülern und den Lehrerinnen und Lehrern mehrmals die Möglichkeit, uns in Deutschland zu besuchen. „Conquest of paradise“ haben unsere Freunde das genannt. Wir vergaben Stipendien für leistungsbereite Schülerinnen und Schüler, wir riefen einen Ausbildungsfond ins Leben, vermittelten persönliche Patenschaften, riefen Kurse in unserem Alcarzentrum ins Leben nach dem Modell einer Volkshochschule und entlohnten die Dozenten. Wir riefen ein Schulprojekt ins Leben, bei dem zielstrebige und lernwillige Schülerinnen und Schüler sich ein Startkapital fürs Leben erarbeiten konnten. Wir setzten auf Chancengleichheit und ließen jedem der wollte zahlreiche Möglichkeiten zur Unterstützung zukommen.

Mit dem Beitritt Rumäniens zur EU im Jahr 2007 hat sich die Situation, anfangs langsam, später mit zunehmendem Tempo entspannt und verbessert und somit auch die Arbeit unseres Vereins verändert. Unser Vereinsslogan „Ajutor pentru Romania“ (Hilfe für Rumänien) wurde geändert in „Prietenie cu Romania“ (Freundschaft mit Rumänien), und die anfangs im Vordergrund stehende materielle Hilfe trat in den Hintergrund. Neben der Aufrechterhaltung unseres Second Hand Ladens in Alios bis ins Jahr 2022 starteten wir parallel unsere Touristikprojekte, Projekte, die durch die persönliche Begegnung mit den Menschen Vorurteile abbauen und zu einer besseren Völkerverständigung beitragen sollen. So haben wir Anlaufstationen im gesamten Land aufgebaut, vom Donaugebiet im Süden über das Banat, Siebenbürgen, die Maramures, die Bukowina bis ins Donaudelta im Osten. Wir haben viele Freunde gefunden, und viele sind mittlerweile gegangen.

In einer Ära von jetzt bereits 32 Jahren ändert sich Vieles. Schwerpunkte werden verändert und anders gesetzt. Die Menschen verändern sich, anfängliche Lethargie und Verzweiflung wandeln sich in Aufbruchstimmung, Engagement und Unternehmungslust, wohl nicht bei allen, aber bei vielen.

Diese positive Entwicklung im Denken vieler Menschen in Rumänien stimmt optimistisch. Es entstehen zahlreiche caritative Organisationen, die nicht mehr nur auf Unterstützung aus dem Ausland oder der EU warten, sondern im Land selbst Initiative ergreifen, Ideen entwickeln, wie man Verbesserungen erreichen kann in allen Bereichen.

Wir von Pro Romania werden daher zukünftig den Schwerpunkt unserer Arbeit nach diesen positiven Entwicklungen ausrichten. Wir werden vornehmlich Projekte, die in Rumänien ausgedacht, organisiert und durchgeführt werden, so sie unseren Vorstellungen entsprechen, beratend und gegebenenfalls finanziell unterstützen.
Im Sinne einer besseren Völkerverständigung werden wir unsere Touristikprojekte weiter interessierten und weltoffenen Personen anbieten und durchführen. Im Jahr 2024 fand ein solches mit internationaler Besetzung statt.

Ich wünsche uns auch für die Zukunft den besten Erfolg und hoffe auf Sympathien für unser Projekt „PRO ROMANIA“ aus der Bevölkerung.

Werner, Vorsitzender

Scopul Asociaţiei „Filantropia Ortodoxă” este îmbunătăţirea calităţii vieţii în comunitățile din județ prin: servicii sociale, medicale, culturale, educaţionale, economice şi de mediu, furnizate în spirit creştin. CENTRE SOCIALE Oferim, din anul 2012, sprijin și suport speciali...

Rumänien-wunderschön!Immer eine Reise wert, zu jeder Jahreszeit.Komm mit Pro Romania. Du wirst es nicht bereuen!
09/02/2025

Rumänien-wunderschön!
Immer eine Reise wert, zu jeder Jahreszeit.
Komm mit Pro Romania. Du wirst es nicht bereuen!

România este cea mai frumoasă țară din lume, nu doar prin peisajele sale spectaculoase, ci și prin diversitatea culturii, istoriei și tradițiilor care o definesc. De la munții falnici ai Carpaților la câmpiile nesfârșite, de la Delta Dunării, un paradis al naturii, la satele autentice unde timpul pare să fi rămas pe loc, România oferă o frumusețe unică, pe care puține țări o pot egala.

Munții noștri ascund unele dintre cele mai spectaculoase trasee, păduri virgine și peșteri impresionante, iar Transfăgărășanul este considerat unul dintre cele mai frumoase drumuri din lume. Delta Dunării, cu peisajele sale sălbatice și fauna bogată, este un colț de rai natural unic în Europa. Pe litoral, Marea Neagră își îmbrățișează nisipurile fine, oferind răsărituri de neuitat.

România este un muzeu în aer liber, cu cetăți medievale precum Sighișoara, castele impunătoare ca Peleșul și Corvinilor, și biserici fortificate ce spun povești din vremuri de demult. Maramureșul păstrează sufletul autentic al satului românesc, unde porțile sculptate, casele din lemn și obiceiurile tradiționale încă dăinuie. Bucovina impresionează prin mănăstirile sale pictate, adevărate capodopere ale artei bizantine, iar Oltenia și Muntenia sunt încărcate de istorie și legendă.

România nu este doar un loc, ci o emoție, o stare de spirit, o combinație de natură, istorie și ospitalitate care te fac să te îndrăgostești de ea. Este țara unde tradiția și modernitatea se împletesc într-un mod unic, unde peisajele îți taie respirația și unde fiecare colț ascunde o poveste fascinantă. Cu o asemenea moștenire naturală și culturală, România rămâne una dintre cele mai frumoase țări din lume.

Fritz tut was für die Erinnerungskultur in Timisoara, Stadt der Revolution.All zu oft vergessen die Menschen zu schnell,...
03/02/2025

Fritz tut was für die Erinnerungskultur in Timisoara, Stadt der Revolution.

All zu oft vergessen die Menschen zu schnell,
zum Beispiel können in Deutschland 12 Prozent der jungen Menschen zwischen 18 und 29 Jahren nichts mit dem Begriff Holocaust anfangen. Wie sollen diese jungen Menschen Verantwortung übernehmen, dass etwas nie wieder geschehen darf, wenn sie nicht wissen (oder wissen wollen!), was geschehen ist???

23/12/2024

Pro Romania e.V.
Verein für Solidarität und Völkerverständigung

Vereinsstrategien im Wandel der Zeit

20.12.1989– Timisoara ist die erste kommunismusfreie Stadt in Rumänien. Zuvor, am 17.12.1989, gab der kommunistische Diktator Ceaucescu den Streitkräften den Befehl, das Feuer auf die Demonstranten zu eröffnen. Hunderte wurden getötet, auch viele Kinder auf der Treppe der orthodoxen Kathedrale. Aber dann geschah das Wunder. Die Armee verbrüderte sich mit den Demonstranten, und Tage später griff die Revolution auf weitere große Städte wie Bukarest, Cluj, Sibiu, Arad und andere über und beendete die jahrzehntelange Schreckensherrschaft in Rumänien.

Knapp eineinhalb Jahre später gründete sich unser Verein Pro Romania e.V., der bis heute aktiv ist. Hautnah haben wir die Ära des Aufbruchs und des steinigen und kurvenreichen Weges in die Demokratie und nach Europa miterlebt und durchlebt. Die Hinterlassenschaften des verbrecherischen Systems waren unfassbar und sind schier unbeschreiblich. Ganz schnell wurde deutlich: wir werden uns engagieren, nach unseren Möglichkeiten Unterstützung leisten. Anfangs standen materielle und handwerkliche Unterstützung im Vordergrund. Wir schickten Bautrupps in unsere Partnerortschaft Alios im Banat, um Schule, Kindergarten und öffentliche Einrichtungen zu sanieren, wir schickten landwirtschaftliches Gerät, vornehmlich Traktoren nach Alios, um Privatpersonen zu ermöglichen, ihre Arbeiten auf den Feldern zu verrichten. Insgesamt 50 Vierzigtonner LKW Transporte, vollbeladen mit Gegenständen des täglichen Bedarfs fanden den Weg nach Alios und zu den dortigen Menschen. Wir boten den Schülerinnen und Schülern und den Lehrerinnen und Lehrern mehrmals die Möglichkeit, uns in Deutschland zu besuchen. „Conquest of paradise“ haben unsere Freunde das genannt. Wir vergaben Stipendien für leistungsbereite Schülerinnen und Schüler, wir riefen einen Ausbildungsfond ins Leben, vermittelten persönliche Patenschaften, riefen Kurse in unserem Alcarzentrum ins Leben nach dem Modell einer Volkshochschule und entlohnten die Dozenten. Wir riefen ein Schulprojekt ins Leben, bei dem zielstrebige und lernwillige Schülerinnen und Schüler sich ein Startkapital fürs Leben erarbeiten konnten. Wir setzten auf Chancengleichheit und ließen jedem der wollte zahlreiche Möglichkeiten zur Unterstützung zukommen.

Mit dem Beitritt Rumäniens zur EU im Jahr 2007 hat sich die Situation, anfangs langsam, später mit zunehmendem Tempo entspannt und verbessert und somit auch die Arbeit unseres Vereins verändert. Unser Vereinsslogan „Ajutor pentru Romania“ (Hilfe für Rumänien) wurde geändert in „Prietenie cu Romania“ (Freundschaft mit Rumänien), und die anfangs im Vordergrund stehende materielle Hilfe trat in den Hintergrund. Neben der Aufrechterhaltung unseres Second Hand Ladens in Alios bis ins Jahr 2022 starteten wir parallel unsere Touristikprojekte, Projekte, die durch die persönliche Begegnung mit den Menschen Vorurteile abbauen und zu einer besseren Völkerverständigung beitragen sollen. So haben wir Anlaufstationen im gesamten Land aufgebaut, vom Donaugebiet im Süden über das Banat, Siebenbürgen, die Maramures, die Bukowina bis ins Donaudelta im Osten. Wir haben viele Freunde gefunden, und viele sind mittlerweile gegangen. In einer Ära von jetzt bereits 32 Jahren ändert sich Vieles. Schwerpunkte werden verändert und anders gesetzt. Die Menschen verändern sich, anfängliche Lethargie und Verzweiflung wandeln sich in Aufbruchstimmung, Engagement und Unternehmungslust, wohl nicht bei allen, aber bei vielen. Diese positive Entwicklung im Denken vieler Menschen in Rumänien stimmt optimistisch. Es entstehen zahlreiche caritative Organisationen, die nicht mehr nur auf Unterstützung aus dem Ausland oder der EU warten, sondern im Land selbst Initiative ergreifen, Ideen entwickeln, wie man Verbesserungen erreichen kann in allen Bereichen. Wir von Pro Romania werden daher zukünftig den Schwerpunkt unserer Arbeit nach diesen positiven Entwicklungen ausrichten. Wir werden vornehmlich Projekte, die in Rumänien ausgedacht, organisiert und durchgeführt werden, so sie unseren Vorstellungen entsprechen, beratend und gegebenenfalls finanziell unterstützen. Im Sinne einer besseren Völkerverständigung werden wir unsere Touristikprojekte weiter interessierten und weltoffenen Personen anbieten und durchführen. Im Jahr 2024 fand ein solches mit internationaler Besetzung statt.

Ich wünsche uns auch für die Zukunft den besten Erfolg und hoffe auf Sympathien für unser Projekt „PRO ROMANIA“ aus der Bevölkerung.

Werner, Vorsitzender

Mit diesem Pressebericht verabschiede ich mich bei euch für das Jahr 2024. Ich wünsche euch ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise eurer Liebsten und ein glückliches, friedliches Jahr 2025 bei bester Gesundheit.

20/12/2024

20.Dezember 1989:
Timisoara ist die erste freie Stadt in Rumänien.
Eineinhalb Jahre später beginnt unsere Arbeit, die bis heute anhält.

Eine Ära, die viele Mitglieder und Freunde von Pro Romania sensibilisiert und auch geprägt hat. Wir haben die Entwicklung hautnah erlebt und durchlebt, alle Veränderungen begleitet, viele Freunde gewonnen und viele sind mittlerweile gegangen.
Wohl für viele von uns und unsere rumänischen Freunden ein nicht auszulöschender Lebensabschnitt.

14/11/2024

Presse:

Pro Romania e. V.
Verein fü Solidarität und Völkerverständigung

Touristikprojekt 2024

Der Franz aus Sackelhausen wohnt jetzt in Konstanz. Er schwätzt schwobisch, deitsch, rumänisch on spanisch. Beste Voraussetzungen, mit 6 Portugiesen und 2 Dorfern aus dem Bohnental 😊auf große Abenteuerreise durch Rumänien zu gehen.
Und so kam er mit dem Flieger nach Timisoara, die Portugiesen auch, nur die Dorfer können nicht fliegen und fuhren statt dessen mit einem kleinen gelben Flitzer dort hin.
Am Flughafen mieteten wir dann einen 9-Sitzer und gingen auf große Tour. Das Klima unter den "Europäern" war auf Anhieb warm, konnten wir doch prima "schwätze" in jeder Sproch, denn der Antonio aus Estarrejo bei Porto, der kann auch a bissl englisch, was wir aus der Schul jo auch noch könne!
Also: das Mundwerk war locker, die Herzen offen und so gings zuerst mal in die "Bilderbuchstadt" Timisoara im Banat. Gewohnt haben wir bei Dora im Hotel Aurelia, wie die Fürsten haben wir "gesuitet", denn die Dora, das ist unsere Nachbarin in Alios, und ihr Papa hat uns vor 25 Jahren das Alcarzentrum verkauft.
Voller Begeisterung über die Pracht, die Timisoara seinen Besuchern heute bieten kann (man kann sich echt verlieben!) kamen unsere Mitfahrer nicht mehr aus dem Staunen heraus.
Nach zwei Nächten bei Dora gings dann weiter mit unserem Bus durch das herrliche Apuseni Gebirge über Cluj (Klausenburg) in die Maramures nach Poienile Izei. Adriana heißt unsere Gastgeberin, und sie hat uns schon erwartet mit "Horinca" und einem deftigen Abendessen. Umgeben von permanenter Herzenswärme und liebevoll umsorgt in der Pensiune Adriana verbrachten wir in der Maramures 3 Nächte, und der Franz hätte sicher nicht gedacht, dass die Adriana ihm zu seinem runden Geburtstag eine herrliche Torte backt und uns allen so einen wunderbaren Abend beschert. Eine Fahrt mit der "Mocanita" ins Vasertal bis dicht an die ukrainische Grenze stand ebenso auf dem Programm wie der Besuch der Klosteranlage Barsana.
Und schon gings weiter über den Prisolppass in die Südbukowina nach Vatra Moldovitei zu unseren langjährigen Freunden Doina und Grigore Morar in die wunderschöne "Villa Crizantema". Auch Doina und Grigore sind stets bemüht, uns einen wunderbaren Aufenthalt zu bereiten und uns besondere Überraschungen zu bieten. So gings diesmal mit dem "Pferdetaxi" nach Moldovita ins Eiermuseum und wieder zurück. Auf dem Programm standen auch die Klöster Moldovita und Voronet, einzigartige Bauwerke mit ihren wunderbaren Außenfresken, allesamt UNESCO Weltkulturerbe.
Es hieß Abschied nehmen, und eine wunderbare Tagesfahrt durch das Tal der Bistrita, durch die Bicazklamm, am Lacul Rosu vorbei über Biertan bis nach Gura Raului zu unseren lieben Freunden Maria und Ion Hanzu erwartete uns. Maria wartete mit dem Abendessen und am nächsten Morgen stand noch die Besichtigung von Sibiu (Hermannstadt) auf dem Programm.
Dann gings zurück nach Alios und: große Überraschung: Die Gastgeberfamilien für unsere portugiesischen Mitfahrer sprechen prima portugiesisch, haben sie doch jahrelang in Lagos an der Algarve gearbeitet, um sich ihr Haus und ihre Rente in Alios aufzubessern.
Fazit dieser besonderen Fahrt:
"Sind die Herzen offen und die Augen bereit, Neues zu sehen und Fremdes UNVOREINGENOMMEN kennen zu lernen, dann werden solche Begegnungsreisen zu Erlebnissen, die man nicht mehr vergisst.

Komm mit Pro Romania e. V. Du erlebst Einzigartiges.

Danke an alle Beteiligten.

Adresse

Schmelz
66839

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