Freundeskreis der Borromäerinnen Kloster Grafschaft e.V.

Freundeskreis der Borromäerinnen Kloster Grafschaft e.V. Der Freundeskreis unterstützt die Gemeinschaft der barmherzigen Schwestern vom hl.

Karl Borromäus Kloster Grafschaft und ihren Niederlassungen in Ägypten, Israel, Rumänien und Deutschland bei ihren caritativen Aufgaben.

WDR4 RadioHeute auf Sendung: Veranstaltungshinweise mit dem Adventsmarkt in GrafschaftHier finden Sie den Trailer: WDR4 ...
19/12/2025

WDR4 Radio

Heute auf Sendung: Veranstaltungshinweise mit dem Adventsmarkt in Grafschaft

Hier finden Sie den Trailer: WDR4 Wochenendtipps

Zwischen Maschinengewehren und VanillekipferlnPodcast mit Sr.Gabriela und Thomas Weberzu finden unter WOLLCAST = Aktuell...
18/12/2025

Zwischen Maschinengewehren und Vanillekipferln
Podcast mit Sr.Gabriela und Thomas Weber

zu finden unter WOLLCAST = Aktuelle Berichte

Die Boromäerinnen kümmern sich um Arme in Jerusalem, Emmaus, Kairo und Alexandria – allein diese Stichworte lassen vermuten, mit welchen Herausforderungen die Menschen konfrontiert werden, die dort arbeiten – und vor allem welches Leid auf den Menschen lastet, die auf die Hilfe angewiesen sind. Unter anderem darüber sprechen wir heute mit Schwester Gabriela vom Orden der Boromäerinnen. Die katholischen Schwestern haben ihr Mutterhaus in Schmallenberg-Grafschaft im Sauerland. Sie betreiben natürlich nicht nur im Orient Ambulanzen, sondern auch in anderen Ländern Europas. An ihr Mutterhaus im Sauerland ist zum Beispiel eine der weltweit führenden Kliniken für Lungenheilkunde angegliedert. Aber die Standorte im Nahen Osten machen die Notwendigkeit des Engagements des Ordens aktuell besonders deutlich. Deshalb beginnen wir unseren Gesprächsweg dort. Schwester Gabriela ist gestern zurückgekommen von einem mehrwöchigen Besuch bei den Mitschwestern im Orient. Wir sprechen mit ihr über ihre ganz aktuellen Eindrücke aus den letzten Wochen, über ihre Arbeit allgemein und über ihre Motivation. Wir Sprechen aber auch mit Thomas Weber, der neu ist im Vorstand der Freunde und Förderer der Borromäerinnen – also jenes Vereins, der dafür sorgt, dass den Schwestern für ihre wichtige Arbeit das Geld nicht ausgeht. Thomas Weber kennen viele sicherlich als früheren Chef des Sauerlandtourismus und einen der Väter des Rothaarsteigs. Heute beschäftigt er sich mit einem vollkommen anderen Thema. Wir fragen ihn deshalb mal, was ihn motiviert, auf seinen Ruhestand zu verzichten und was es mit dem Freundeskreis der Boromäerinnen genau auf sich hat.

Eine stille, besinnliche und friedliche Weihnacht wünscht der Freundeskreis der Borromäerinnen allen Leserinnen und Lese...
16/12/2025

Eine stille, besinnliche und friedliche Weihnacht wünscht der Freundeskreis der Borromäerinnen allen Leserinnen und Lesern und erinnern an den Adventsmarkt im Klosterhof Grafschaft am Samstag, 20.12. ab 12 Uhr

Das Foto zeigt ein Glasbild der Glasmanufaktur Martin Vollmert in besonderer Illuminierung auf dem alten Friedhof „Am Zehnthofweg“ in Schmallenberg, das bei Dunkelheit erstrahlt und eine weihnachtliche Stimmung wiedergibt.

NEUER VORSTAND.Auf der Mitgliederversammlung des Freundeskreises am 11.11. standen im Vorstand Neuwahlen an, nachdem sic...
09/12/2025

NEUER VORSTAND.
Auf der Mitgliederversammlung des Freundeskreises am 11.11. standen im Vorstand Neuwahlen an, nachdem sich Christian Berken aus dem Vorstand als 2. Vorsitzender zurückgezogen hat und Günter Naujoks als Schriftführer nicht mehr zur Wahl stand und er sich stattdessen als Beisitzer zur Wahl stellte. Nach der Vorstellung der neuen Kandidaten wurden Thomas Weber als 2. Vorsitzender, Karin Schulte-Schmidt als Schriftführerin und Günter Naujoks als Beisitzer einstimmig gewählt sowie die Kassenprüfer Markus Schauerte und Barbara Höwer im Amt bestätigt.
H.-D. Neumann verabschiedete und dankte Christian Berken für 14 Jahre gute Zusammenarbeit und bezeichnete ihn als einen wahrhaft treuen Freund der Borromäerinnen. Als Anwalt und Notar klärte er routiniert die anstehenden rechtlichen Fragen im Freundeskreis. Sein hohes Ansehen in der Bevölkerung kam auch dem Freundeskreis zugute. Ein neues Mitglied zu gewinnen, gelang ihm oft erfolgreich mit den Worten: „Das ist eine gute Sache, den Ärmsten der Armen zu helfen, unterschreib einfach die Beitrittserklärung."

Stimmungsvoller Adventsmarkt auf dem Klostergelände in GrafschaftZum dritten Mal findet am 20.12. von 12 -20 Uhr im Klos...
04/12/2025

Stimmungsvoller Adventsmarkt auf dem Klostergelände in Grafschaft

Zum dritten Mal findet am 20.12. von 12 -20 Uhr im Klosterhof Grafschaft der Adventsmarkt statt, zu dem der Freundeskreis der Borromäerinnen und der Heimat- und Förderverein Grafschaft Schanze ganz herzlich einladen. Wieder dabei ist der Weihnachtsbasar, kleine und große Marktstände mit traditioneller Handwerkskunst und heimischen Produkten und natürlich vielen Leckereien. Vor allem für Kinder bietet der Adventsmarkt einige Überraschungen mit dem Nikolaus, Auftritten des Kindergartens Grafschaft, der lebenden Krippe und der Kindertanzgruppe aus Grafschaft. Der Erlös wird von den Borromäerinnen gezielt für notleidende Familien in Ägypten und im Westjordanland eingesetzt.

13/02/2025

PROTHESE FÜR FRAU DINA A.

Bestimmt denken Sie, was will Schwester Claudia schon wieder! Es geht um eine Frau, die Hilfe benötigt. Dina ist eine Mutter von 2-jährigen Zwillingen. Nach 17 Jahren hat sich der Kinderwunsch endlich erfüllt. Das Glück wird getrübt durch eine schwere Diabetes, an der Frau A. leidet. Infolgedessen mussten beide Beine amputiert werden. Sie braucht deshalb 2 Prothesen, um sich bewegen und die Kinder versorgen zu können.

Diese kosten zusammen etwa 45.000,00 L.E. = ca. 900 €. Das Geld dafür hat sie nicht, denn das durchschnittliche Einkommen in Ägypten beträgt nur 250 €/Monat. Deshalb bittet sie uns um Unterstützung. Ich kenne die Familie persönlich. Wenn Sie ihr helfen können, wäre ich Ihnen sehr dankbar.

11. Febr. 2025
Viele liebe Grüße aus dem Konvent Kairo
Sr. Claudia

PS: Der Freundeskreis der Borromäerinnen hat Frau A. umgehend geholfen, wie in vielen ähnlichen Fällen auch schon. Insgesamt hat der Freundeskreis in dem noch jungen Jahr bereits 33.000 € für die Ambulanzen in Kairo und Emmaus, für die Armenversorgung und für das Alten und Pflegeheim in Alexandria den Borromäerinnen vor Ort bereitgestellt.

Wenn Sie auch helfen wollen, freuen wir uns über eine Spende und/oder ihre Mitgliedschaft. Näheres: www.freundeskreis-borromeo.de

DANKE BÖDEFELD.Der Freundeskreis der Borromäerinnen Kloster Grafschaft e.V. hat am 1. Februar im Rahmen der Vorabendmess...
02/02/2025

DANKE BÖDEFELD.

Der Freundeskreis der Borromäerinnen Kloster Grafschaft e.V. hat am 1. Februar im Rahmen der Vorabendmesse mit Pastor Danne in der Pfarrkirche St. Cosmas und Damian in Bödefeld die Vortragsreihe über die soziale und caritative Arbeit der Borromäerinnen in Israel/Palästina, Ägypten und Rumänien fortgesetzt.
Sr. Gabriela und Sr. Magdalena von den Borromäerinnen sowie der 1.Vorsitzende des Freundeskreises H.-D. Neumann waren begeistert von der Resonanz.
Der im Pfarrbrief angekündigten Einladung folgten etwa 150 Gemeindemitglieder. Der Vortrag von Dr. Schwester Gabriela Zinkl wurde mit viel Zuspruch und Applaus aufgenommen und mit der Kollekte in Höhe von 361 € belohnt. DANKE an alle, die uns geholfen haben.

Der Freundeskreis mit fast 400 Mitgliedern will mit diesem Format in den Kirchengemeinden weiter um Unterstützung der Schwestern in den Ambulanzen, in der Pflege alter und kranker Menschen, in der Armenversorgung, in schweren Einzelschicksalen sowie in der Erziehung und Bildung für neue Mitglieder werben.

BISCHOFSTREFFEN IM HL.LANDBEI DEN BORROMAERINNEN IN ST.CHARLES IN JERUSALEMVom 18. bis 23. Januar 2025 fand das 24. Inte...
29/01/2025

BISCHOFSTREFFEN IM HL.LAND
BEI DEN BORROMAERINNEN IN ST.CHARLES IN JERUSALEM

Vom 18. bis 23. Januar 2025 fand das 24. Internationale Bischofstreffen der „Holy Land Coordination“ im Heiligen Land statt. Neun Bischöfe aus sieben Nationen kamen in Jerusalem zusammen, um in der aktuell bedrängenden Situation in Israel und Palästina ihre Verbundenheit mit den dort lebenden Christen zum Ausdruck zu bringen. Die Deutsche Bischofskonferenz war durch den Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Naher und Mittlerer Osten, Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz (Paderborn), vertreten.

STATEMENT ZUR FREILASSUNG DER GEISELN
Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz ist am 19. Januar 2025 in Israel angekommen und zeigt sich angesichts der aktuellen Entwicklungen erleichtert: „Unmittelbar nach meiner Landung in Tel Aviv habe ich von der Freilassung der ersten drei Geiseln aus der Gefangenschaft der Hamas gehört. Ich bin erleichtert! Das ist ein hoffnungsvolles Zeichen, dem noch viele folgen müssen. Ich hoffe und bete, dass alle Geiseln möglichst rasch ihre Freiheit wiedererlangen.“ Der Erzbischof nimmt bis Donnerstag (23. Januar 2025) am 24. Internationalen Bischofstreffen im Heiligen Land teil. Ziel des Treffens ist es, gerade jetzt Solidarität mit den Christen im Heiligen Land zu zeigen und gemeinsam Wege des Friedens und der Verständigung zu suchen.

ABSCHLUSSERKLAERUNG
Internationales Bischofstreffen im Heiligen Land beendet
Erzbischof Bentz: „Der Waffenstillstand erlaubt ein Aufatmen“

© Deutsche Bischofskonferenz / Jörn Neumann
24. Internationales Bischofstreffen im Heiligen Land: Die Bischöfe feiern die Heilige Messe in der Grabeskirche in Jerusalem (22. Januar 2025)
Das 24. Internationale Bischofstreffen für Solidarität mit den Christen im Heiligen Land hat heute (23. Januar 2025) seinen Abschluss gefunden. Bei dem fünftägigen Treffen haben sich Vertreter von sieben Bischofskonferenzen, darunter acht Bischöfe, über die kritische Lage in der Region und die mit dem Waffenstillstand entstandene neue Situation informiert. Dabei lag der Fokus auf den gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen des Krieges auf das Westjordanland. Als Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz nahm Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz (Paderborn), Vorsitzender der Arbeitsgruppe Naher und Mittlerer Osten der Kommission Weltkirche und Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax, an dem Treffen teil.

Das Motto des Heiligen Jahres aufgreifend, kamen die Bischöfe als „Pilger der Hoffnung“, um nach möglichen Perspektiven und Anzeichen der Zuversicht inmitten von Terror und Krieg zu suchen. „Der Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas vom vergangenen Sonntag erlaubt ein Aufatmen nach 15 Monaten voller Tod und Zerstörung“, so Erzbischof Bentz. „Zugleich wird die Freude über die Waffenruhe im Gaza-Streifen und die Freilassung israelischer Geiseln von einer tiefen Besorgnis überschattet. Alle fragen sich, wie lange die fragile Waffenruhe Bestand haben kann und ob die vereinbarten Schritte tatsächlich realisiert und dadurch neue Anfänge möglich werden.“

Beim Treffen betonte der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Kardinal Pierbattista Pizzaballa, wie wichtig jeder noch so kleinste Schritt sei, um den Hass zwischen Israelis und Palästinensern zu überwinden und das Vertrauen zwischen den Religionen wiederherzustellen. In eine ähnliche Richtung gingen die im Gespräch mit Diplomaten aus Deutschland, Frankreich und Spanien entwickelten Überlegungen. Das Ziel müsse sein, Gesprächsprozesse zwischen den verfeindeten Gruppen in Gang zu setzen, negativen Entwicklungen Schranken zu setzen und erneute Eskalationen zu verhindern, um die Zwei-Staaten-Lösung als Ziel am Leben zu erhalten. „Niemand sieht im Augenblick die Möglichkeit zu großen Durchbrüchen. Aber alle auch noch so kleinen Schritte in die richtige Richtung können den Boden bereiten für umfassende Lösungen in der Zukunft“, so Erzbischof Bentz angesichts der Begegnung mit dem Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Steffen Seibert.

Bei Besuchen im Westjordanland bekamen die Bischöfe einen Eindruck vom Alltag der Palästinenser. Die fortgesetzte illegale Expansion der Siedlungen und die wiederholten Gewaltakte extremistischer jüdischer Siedler haben die schwierigen Lebensbedingungen der palästinensischen Bevölkerung seit Beginn des Gaza-Krieges weiter verschlechtert. „Diese kritische Situation ist während der langen Monate des Krieges international viel zu wenig wahrgenommen worden. Gerade deshalb haben wir einen Fokus daraufgelegt“, erläutert Erzbischof Bentz. Die Delegation erlebte, wie neben den allgegenwärtigen Checkpoints seit Kriegsbeginn von jetzt auf gleich Straßen gesperrt und Zugänge zu Ortschaften abgeriegelt werden. Dadurch wird die Bewegungsfreiheit der Palästinenser extrem eingeschränkt. Es ist täglich unsicher, ob sie an ihren Arbeitsplatz oder wieder nach Hause kommen. Die Zerstückelung des Westjordanlandes durch den israelischen Siedlungsbau trägt dazu bei, dass für Palästinenser der Zugang zu grundlegenden Ressourcen wie Wasser, Strom und medizinischer Versorgung immer weiter eingeschränkt wird. Lokale Partnerorganisationen wie Caritas Jerusalem erläuterten, dass durch den Entzug von 150.000 Arbeitsgenehmigungen für Palästinenser in Israel zahllosen Familien ihre Lebensgrundlage genommen wurde. „Diese Situation ist unhaltbar. Es bedarf einer grundlegenden Änderung der Politik Israels im Westjordanland, um palästinensischem Leben dort echte Chancen zu geben“, macht Erzbischof Bentz deutlich.

Die äußerst schwierigen Lebensverhältnisse betreffen auch die palästinensischen Christen. Umso mehr zeigte sich die internationale Bischofsgruppe beeindruckt von deren Zeugnis. Der Pfarrer der katholischen Gemeinde Heilige Familie in Gaza-Stadt, Gabriel Romanelli, berichtete in einer Videokonferenz, dass die meisten der 630 verbliebenen Christen trotz der furchtbaren Umstände nicht von dort weggehen wollen. Zwar sind Schulen und Sozialeinrichtungen schwer beschädigt, dennoch denkt das Lateinische Patriarchat bereits über deren Wiederaufbau nach. Überzeugende Beispiele des sozialen Engagements konnten die Bischöfe auch im Westjordanland in Augenschein nehmen. Dazu zählen Schulen und medizinische Einrichtungen. „Put Love into Action – Die Liebe in Taten umsetzen: Das ist das Motto der Caritas Jerusalem. Es drückt sich aus in einem bewundernswerten Einsatz der Kirche vor Ort“, so Erzbischof Bentz.

In der Abschlusserklärung des Bischofstreffens wird die Verbundenheit der Weltkirche mit der Kirche im Heiligen Land nachdrücklich unterstrichen. Insbesondere laden die Bischöfe die Gläubigen aus ihren Ländern erneut zu Pilgerreisen ein, sobald es die Sicherheitslage zulässt. „Mehr noch als bisher“, so Erzbischof Bentz, „sollte Pilgern ins Heilige Land künftig bedeuten: Begegnung mit den Christen an den biblischen Stätten heute, nicht allein Besuch der Monumente der Vergangenheit“.

SR. GABRIELA APPELLIERT AN UNSERE MITMENSCHLICHKEIT Am Samstag, den 1. Februar 2025 um 17.30 Uhr spricht im Rahmen der V...
17/01/2025

SR. GABRIELA APPELLIERT AN UNSERE MITMENSCHLICHKEIT

Am Samstag, den 1. Februar 2025 um 17.30 Uhr spricht im Rahmen der Vorabendmesse in der Pfarrkirche St. Cosmas und Damian Bödefeld die Ordensschwester Dr. Gabriela Zinkl vom Kloster Grafschaft über die caritative Arbeit der Borromäerinnen in den Niederlassungen Ägypten, Israel und Rumänien. Der Freundeskreis lädt herzlich zu diesem informativen und emotionalen Vortrag ein.

Sie erfahren von den Nöten der Menschen und wie sich die Schwestern vor Ort für arme, bedürftige und kranke Menschen einsetzen. Immer mehr Hilfesuchende, an manchen Tagen bis zu Fünfhundert, kommen täglich in die Ambulanzen von Kairo und Emmaus/Westjordanland. Oft werden die Schwestern aber auch mit tragischen Einzelschicksalen konfrontiert. Der Freundeskreis der Borromäerinnen7 Kloster Grafschaft e.V. unterstützt die Schwestern in vielfacher Weise, was auf unserer Webseite www.freundeskreis-borromeo.de nachgelesen werden kann. Schwester Gabriela selbst hat die letzten 8 Jahre in Jerusalem gelebt und bewegende Momente erfahren. Sie weiß am besten, wie die Menschen in diesen Ländern leiden.

FÜR 2025 WÜNSCHEN WIR IHNEN ALLEN GESUNDHEIT UND WOHLERGEHEN. Das junge Jahr beginnt mit einer sehr guten Nachricht:Das ...
11/01/2025

FÜR 2025 WÜNSCHEN WIR IHNEN ALLEN GESUNDHEIT UND WOHLERGEHEN.

Das junge Jahr beginnt mit einer sehr guten Nachricht:
Das Ingenieurbüro für Bauwesen Schmidt GmbH aus Schmallenberg hat den Freundeskreis mit einer großzügigen Spende von 5.000 Euro überrascht.

Die Spende kommt 1:1 dem Pelizäusheim in Alexandria zugute. Dort warten bedürftige alte und kranke Menschen, die von den Borromäerinnen liebevoll gepflegt werden, dringend auf Hilfe für die medizinische Versorgung und für Lebensmittel, die inflationsbedingt extrem teuer geworden sind.

❤️lichen Dank an die Familie Schmidt und die Mitarbeiter des Ing.Büros Schmidt für die Solidarität mit den Bedürftigen.

Einen besonderen Dank richten wir auch an die vielen anderen Spender, die zu Weihnachten an die caritativen Projekte der Borromäerinnen gedacht und gespendet haben.

Das Foto zeigt von links nach rechts Prokuristin Rebecca Arndt, die Generalsekretärin Schwester Dr. Gabriela Zinkl, Frau Ruddies Warwitz vom Freundeskreis und die Generaloberin der Borromäerinnen Schwester Juliana Marinescu bei der symbolischen Scheckübergabe.

25/11/2024
TOP ANGEBOT MITGLIEDERREISE NACH ÄGYPTENIn Kooperation mit dem Reiseveranstalter „Biblische Reisen“, Stuttgart bietet de...
25/10/2024

TOP ANGEBOT
MITGLIEDERREISE NACH ÄGYPTEN

In Kooperation mit dem Reiseveranstalter „Biblische Reisen“, Stuttgart bietet der Freundeskreis der Borromäerinnen vom 25.-31.10.2025 erstmalig eine 7-tägige Reise nach Kairo und Alexandria mit einem speziell auf den Freundeskreis zugeschnittenen Programm an. Neben den touristischen Attraktionen wie die Pyramiden von Gizeh, das große Ägyptische Museum in Kairo und die Bibliothek von Alexandria besuchen wir auch die Wirkungsstätten der Borromäerinnen vom Kloster Grafschaft.

In den Einrichtungen der Borromäerinnen erfahren Sie viel Interessantes über ihre lange und beeindruckende Geschichte und ihren Einsatz für die Erziehung und Bildung ägyptischer Schülerinnen. Sie erleben, wie sie sich um arme, kranke und alte Menschen kümmern und in Not geratene Menschen auf pragmatische Weise helfen. Die Reise öffnet den Blick für die Herausforderungen, mit denen die Schwestern täglich zu kämpfen haben.

Abseits von touristischen Pfaden bietet das Programm weiter viel Sehenswertes. Mit einer Feluke, ein typisches Nilsegelschiff, ist ein abendlicher romantischer „Segeltörn“ auf dem Nil geplant. Ebenso ein Rundgang durch ein koptisch geprägtes Altstadtviertel in Kairo oder durch die Festungsanlage Keit Bey in Alexandria.

Für diejenigen, die die Reise noch um einige Tage bis zum 4.11. verlängern möchten, bieten wir eine dreitägige Nilkreuzfahrt nach Assuan und Luxor mit Besichtigungen der Karnak und Hatshepsut Tempelanlagen sowie das Tal der Könige mit seinen Pharaonengräbern an.

Sie übernachten in Hotels mit europäischem Standard, ganz nah bei den Pyramiden. Die Reise wird mit Halbpension angeboten. Es begleitet Sie ein fach- und ortskundiger, deutschsprachiger Reiseführer.

Die Teilnehmerzahl ist auf 25-30 Personen begrenzt. Sichern Sie sich jetzt unverbindlich einen Platz auf der Interessentenliste.

Weitere Infos auf Anfrage bei [email protected]

Adresse

Annostraße 1
Schmallenberg

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