Frauenzentrum Schleswig

Frauenzentrum Schleswig Das Frauenzentrum Schleswig e.V. Telefonische Erreichbarkeit Mo, Di, Mi & Fr 10-12 Uhr und Do 14-16 Uhr

bietet Beratung und Unterstützung für Frauen in belastenden Lebenssituationen, bei Gewalterfahrungen und in der Schwangerschaft/ im Schwangerschaftskonflikt.

Das Frauenzentrum Schleswig sucht eine zusätzliche Sozialpädagogin oder gleichwertig (Dipl./B.A.) für die Frauenfachbera...
20/05/2025

Das Frauenzentrum Schleswig sucht eine zusätzliche Sozialpädagogin oder gleichwertig (Dipl./B.A.) für die Frauenfachberatung....

Für die Koordinierung des KIK Netzwerkes bei häuslicher Gewalt suchen wir eine neue Kollegin in unserem netten und engag...
09/04/2025

Für die Koordinierung des KIK Netzwerkes bei häuslicher Gewalt suchen wir eine neue Kollegin in unserem netten und engagierten Team! Wir freuen uns über eure Bewerbungen!

Internationaler Frauentag 2025 - Veranstaltungen am 7. & 8. März in der VHS Schleswig
18/02/2025

Internationaler Frauentag 2025 - Veranstaltungen am 7. & 8. März in der VHS Schleswig

Gemeinsam ein Zeichen setzen gegen Gewalt an FrauenDer Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen (25.11.) richtet alljäh...
26/11/2024

Gemeinsam ein Zeichen setzen gegen Gewalt an Frauen
Der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen (25.11.) richtet alljährlich die weltweite Aufmerksamkeit auf ein bedrückendes Thema, das Millionen Frauen in ihrer Lebensrealität betrifft: Gewalt! Ob in Form körperlicher, seelischer oder sexualisierter Ausprägung – Gewalt ist nach wie vor eine der häufigsten Menschenrechtsverletzungen, so wie es auch in dem aktuell veröffentlichen Lagebild „Geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichtete Straftaten“ deutlich wird:
• Im Jahr 2023 wurden im Deliktsfeld der Häuslichen Gewalt 180.715 weibliche Opfer erfasst – 5,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor.
• Bei S*xualstraftaten wurden 52.330 weibliche Opfer erfasst, eine Zunahme um 6,2 Prozent im Vergleich zum Jahr 2022.
• Von digitaler Gewalt waren 17.193 Frauen betroffen, 25 Prozent mehr als im Jahr 2022.
• 938 Tötungsdelikte an Frauen wurden von der Polizei registriert, neun mehr als im Jahr zuvor. Bei 360 Frauen und Mädchen waren die Tötungsdelikte vollendet, bei 247 dieser Opfer handelte es sich um Häusliche Gewalt.
• In der Fallgruppe Menschenhandel zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung wurden 591 weibliche Opfer registriert, 6,9 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Unter dem Motto „Stopp Gewalt an Frauen“ veranstaltet das Frauenzentrum Schleswig gemeinsam mit dem regionalen „Bündnis Frau“ auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Aktionen im Kreis Schleswig-Flensburg, um ein starkes Zeichen gegen Gewalt zu setzen. Ziel ist es, das Bewusstsein für diese Problematik nachhaltig zu stärken und zum Zuhören, Nachdenken und Engagement gegen Gewalt einzuladen. Ferner geht es immer wieder auch darum das regionale Hilfesystem bekannt zu machen – für Betroffene, Multiplikator*innen und unterstützende Personen. Das Frauenzentrum Schleswig ist dabei eine zentrale Anlaufstelle für Frauen in schwierigen Lebenssituationen und für diejenigen, die von Gewalt betroffen sind bzw. in der Vergangenheit waren.

Aus aktuellem Anlass und vor dem Hintergrund des 25.11 werden Forderungen laut das geplante Gewalthilfegesetz noch rechtzeitig umzusetzen.
Mit dem Gewalthilfegesetz wollen Bund, Länder und Kommunen endlich eine rechtliche und finanzielle Grundlage schaffen, die von Gewalt Betroffenen Unterstützung garantiert. Bisher ist weder die Finanzierung bundeseinheitlich geregelt noch ist das Hilfesystem mit Beratungsstellen und Frauenhäusern flächendeckend und bedarfsgerecht ausgebaut. Durch das Auseinanderbrechen der Regierung steht dieser wichtige Meilenstein nun auf der Kippe.

„NUR JA HEISST JA“ Anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen (25. November) startet das Frauenzentrum S...
20/11/2024

„NUR JA HEISST JA“
Anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen (25. November) startet das Frauenzentrum Schleswig e.V. – in Kooperation mit vielfältigen Partnerorganisationen - die Umsetzung der Kölner Kampagne „NUR JA HEISST JA“ .Diese Aktion betont die Wichtigkeit einer klaren, beidseitigen Zustimmung in allen intimen Begegnungen. Mit der Botschaft „NUR JA HEISST JA“ wird das gesellschaftliche Bewusstsein geschärft und zum Nachdenken über die Grenzen zwischen einvernehmlichem S*x und sexualisierter Gewalt angeregt. S*xualisierte Gewalt und übergriffiges Verhalten sind auch heute noch ein weit verbreitetes Problem. Äußere Merkmale und bestimmte Verhaltensweisen werden nicht selten falsch gedeutet. Betroffenen wird eine Mitschuld zugeschrieben und zu oft fühlen sich diese teilweise selbst schuldig für erlittene sexualisierte Übergriffe. Gesellschaftlich geprägte Mythen bedürfen dringend einer breit gefächerten Aufklärungsarbeit. Mit Plakaten, Postkarten und Aufklebern soll die Aufmerksamkeit geweckt, ein Bewusstsein für das Thema sexualisierte Gewalt geschaffen und ein deutlicher Appell zur Förderung des Konsensprinzips gesetzt werden. Gemeint ist damit, dass die Zustimmung, in Form eines klares JA, bei sexuellen Kontakten vorhanden sein muss. Die Verantwortung dafür liegt bei den Beteiligten selbst, immer wieder zu überprüfen ob die Zustimmung noch vorhanden ist. Nur dann kann von Einvernehmlichkeit gesprochen werden.

Jede vierte Frau in Deutschland hat mindestens einmal in ihrem Leben sexualisierte Gewalt in der Beziehung erlebt. Der gefährlichste Ort ist nicht der einsame Park bei Dunkelheit – sondern das eigene Zuhause. In Deutschland ist Vergewaltigung in der Ehe erst seit Juli 1997 strafbar. Der Mythos von „ehelichen Pflichten“ und Besitzanspruch hält sich hartnäckig.

Bis heute fällt die Frage "Was hattest du an?", statt deutlich zu machen, dass ein Outfit niemals automatisch als Einverständnis für sexuelle Handlungen gewertet werden kann.

Jede Person kann tanzen, flirten, Geschenke annehmen, so viele S*xualpartner*innen haben, wie sie*er will. Das ist keine Einladung zu sexuellen Handlungen, denn Konsens gilt immer nur dann, wenn Handlungen ausdrücklich zugestimmt wird. In jeder Art der körperlichen und nicht-körperlichen Interaktion fördert Konsens die Selbstbestimmung, die Kommunikation und die Sicherheit aller Beteiligten.

Beratung und Unterstützung für Betroffene, Multiplikator*innen und unterstützende Personen
werden im Frauenzentrum Schleswig angeboten:
unbürokratisch- vertraulich- kostenlos und auf Wunsch anonym.
Frauenzentrum Schleswig e.V.
Capitolplatz 4, 24837 Schleswig; [email protected]
Tel.: 04621 – 25544 Mobil: 0176 4396198

WenDo Workshop für Frauen: Selbstbehauptung und SelbstverteidigungAm Wochenende des 7. und 8. Dezember 2024 veranstalten...
15/11/2024

WenDo Workshop für Frauen: Selbstbehauptung und Selbstverteidigung

Am Wochenende des 7. und 8. Dezember 2024 veranstalten das Frauenzentrum Schleswig e.V. und der TSV Schleswig einen WenDo-Workshop zur Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Frauen. Der Kurs findet in der Bellmannhalle in Schleswig statt und richtet sich an alle Frauen ab 18 Jahren, einschließlich trans-, inter- und nicht-binärer Menschen. Auch Teilnehmerinnen mit Beeinträchtigungen sind herzlich willkommen, da keine sportliche Fitness erforderlich ist.

WenDo ist kein Kampfsport, sondern ein feministisches Konzept, das an den Stärken und Bedürfnissen der Teilnehmerinnen ansetzt. Der Fokus liegt darauf, das Selbstvertrauen zu stärken und die eigenen Handlungsspielräume zu erweitern. Im geschützten Rahmen des Workshops lernen die Teilnehmerinnen, ihre Grenzen wahrzunehmen, sie klar zu setzen und sich gegen Grenzüberschreitungen zur Wehr zu setzen. Unter der Anleitung von Peet Thesing vom 5 Finger Kollektiv werden effektive und leicht umsetzbare Techniken vermittelt, die sowohl körperliche als auch verbale und psychologische Aspekte der Selbstverteidigung umfassen. Übungen zur Körpersprache, Stimme und Sprache sowie einfache Befreiungs- und Verteidigungstechniken stehen dabei im Mittelpunkt.

Der Kurs findet an zwei Tagen statt: Am Samstag von 11:00 bis 17:00 Uhr und am Sonntag von 10:00 bis 14:00 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt 30 Euro, wobei eine Ermäßigung nach Absprache möglich ist. Mitzubringen sind bequeme Kleidung, eine Decke und gegebenenfalls Turnschuhe. Für die Verpflegung der Teilnehmerinnen ist ebenfalls gesorgt, es werden Getränke, Obst und kleine Snacks bereitgestellt.

Interessierte Frauen können sich telefonisch unter 04621-25544 oder per E-Mail an [email protected] beim Frauenzentrum Schleswig anmelden. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine Anmeldung bis spätestens 02.Dezember 2024 gebeten

Nutzen Sie die Gelegenheit, in einem sicheren Umfeld Ihre Stärke zu entdecken, Ihr Selbstbewusstsein zu fördern und wertvolle Techniken zur Selbstverteidigung zu erlernen. Der WenDo-Workshop bietet eine großartige Möglichkeit, sich selbst besser kennenzulernen und die eigenen Fähigkeiten zu erweitern.

Wenn der Traum vom Glück zum Alptraum wird - Vortrag in der VHS Schleswig im Rahmen des 25.11
15/11/2024

Wenn der Traum vom Glück zum Alptraum wird - Vortrag in der VHS Schleswig im Rahmen des 25.11

Adresse

Capitolplatz 4
Schleswig
24837

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 17:00

Telefon

+49462125544

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