DARC Ortsverband Rureifel G26

Wegbeschreibung

DARC Ortsverband Rureifel G26 Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von DARC Ortsverband Rureifel G26, Gemeinnützige Organisation, Schöneseiffen 44 (OVV Klaus Baer, DL2KBX), Schleiden.
(1)

AMATEURFUNK in der RUREIFEL
Ein herzliches Willkommen beim Ortsverband G26 Rureifel im DARC e.V

Ansprechpartner für Öffentlichkeitsarbeit:
Peter Schmücking, DF3ED Tel.: 02471-3105

19/10/2026

In 2027 gibt es Änderungen beim Notfunk.

- Vortrag im Bauernmuseum -Wieder fand ein technisch anspruchsvoller Vortrag über elektromagnetische Störungen eine inte...
18/10/2026

- Vortrag im Bauernmuseum -

Wieder fand ein technisch anspruchsvoller Vortrag über elektromagnetische Störungen eine interessierte Zuhörerschaft im Lammersdorfer Bauernmuseum.

Niemand möchte gerne in seiner Tätigkeit oder seinem Hobby gestört werden. Gerade im Funkbereich trifft dies aber öffentliche, kommerzielle und private Nutzer gleichermaßen.

Um den Ursachen auf den Grund zu gehen, betreibt der Deutsche Amateur Radio Club e.V. (DARC) ein System von verteilten Empfängern, das über die Situation im Bereich von 0 – 30 MHz fleißig Daten sammelt.

Am 16.10.2026 hielt Hans-Jürgen Bersch, DL7ATR, zu diesem ENAMS (Electrical Noise Area Measurement System) einen spannenden Vortrag im Lammersdorfer Bauernmuseum, zu
dem sich 15 interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer einfanden.

Peter, DF3ED

- Frühstück in Wachendorf -Bei einem spontanen Frühstückstreff konnte man den DARC-Ortsverband G26 Rureifel näher kennen...
18/10/2026

- Frühstück in Wachendorf -

Bei einem spontanen Frühstückstreff konnte man den DARC-Ortsverband G26 Rureifel näher kennenlernen.

Amateurfunk ist nicht nur die Beschäftigung mit Technik. Gemeinschaftliche Aktionen und das Gespräch miteinander prägen ebenso das Leben im DARC-Ortsverband G26 Rureifel.
Bei solchen Gelegenheiten haben dann auch Interessenten die Gelegenheit, den Ortsverband und seine Mitglieder kennenzulernen.

So geschah es am 15.10.2026 bei einem spontanen Frühstückstreff bei Andreas Schulze, DA6GA, in Wachendorf.
In fröhlicher Runde konnte Harald Kinting, DL3KCW, die Mitglieder des Ortsverbandes kennenlernen. Auch untereinander stärken
solche Veranstaltungen den Zusammenhalt im Ortsverband.

Peter, DF3ED

- Netzausbau für den Notfall -Mit dem MeshCore-Netz sorgen Funkamateure des DARC-Ortsverbandes G26 Rureifel in der Norde...
14/10/2026

- Netzausbau für den Notfall -

Mit dem MeshCore-Netz sorgen Funkamateure des DARC-Ortsverbandes G26 Rureifel in der Nordeifel für eine Kommunikationsmöglichkeit, wenn sonst nichts mehr geht.

Jeder kann das MeshCore-Netzwerk zur Übermittlung von kurzen Textnachrichten nutzen. Das ist wie eine SMS schreiben, nur ohne Handy. Absender und Empfänger benötigen dafür ein kleines
Gerät, das Companion genannt wird. Von Gerät zu Gerät oder über Repeater wie beim WLAN wird die Nachricht weitergeleitet.

Nicht nur der Spaß, sich mit drahtloser Funktechnik ganz ohne
Lizenz und Zulassung zu beschäftigen, steht dahinter, sondern auch der Wunsch, im Notfall sich bemerkbar machen zu können, wenn sonst nichts mehr funktioniert.

Für den weiteren Ausbau des Netzwerks werden interessierte Mitstreiter gesucht, die im Idealfall auch einen Repeater an einer
hochgelegenen Stelle montieren können. Zuleitungen werden nicht benötigt. Diese Repeater laufen meist mit Akku und Solarzellen.

In Lammersdorf an der Jägerhausstraße wurde am
13.10.2026 ein neuer MeshCore-Repeater in Betrieb genommen. Mit der Hilfe von Klaus Baer, DL2KBX, konnte das Gerät bei Familie Roßkamp an einem Dachsparren montiert werden.
Damiterweitert sich das unabhängige MeshCore-Netzwerk in der Eifel um einen weiteren Knotenpunkt.

Peter, DF3ED

- ENAMS 2.0 -Funkamateure des DARC leisten Grundlagenforschung bei der Beobachtung der Funkfrequenzen von 0 – 30 MHz, au...
13/10/2026

- ENAMS 2.0 -

Funkamateure des DARC leisten Grundlagenforschung bei der Beobachtung der Funkfrequenzen von 0 – 30 MHz, auch im Ortsverband Rureifel.

Die Weisheit der Modebranche „Alles kommt irgendwann wieder“ trifft wohl auch auf die Kommunikation über Funkwellen zu. In den Anfängen begann man mit Aussendungen in Lang-,
Mittel- und Kurzwelle. Dann entwickelte sich die Technik weiter und man nutze UKW, Satelliten und Digitalfunk.

Nach einigen lehrreichen Ereignissen in den letzten Jahren gewann man die Erkenntnis, dass dieser Bereich der Funktechnik auch keine absolute Sicherheit gewähren kann.

So entstand bei den öffentlichen Diensten wie Militär, THW, Feuerwehr und Polizei das Bedürfnis nach Alternativen. So einfach lässt sich aber „altbewährte“ Technik nicht wiederbeleben. Die
Situation auf den Frequenzbändern von 0 – 30 MHz ist heute eine andere, als es zu Beginn der Funktechnik der Fall war.

Schaltnetzteile, LED-Lampen, Fotovoltaikanlagen, DSL-Anschlüsse und viele andere elektronische Geräte des modernen Alltags erzeugen mehr oder weniger störende Ausstrahlungen, die in einzelnen Fällen die Nutzung des Frequenzbereiches bis 30 MHz unmöglich machen.

Der Gesetzgeber hat dort Obergrenzen festgelegt, die aber von vielen Billig- Importen nicht beachtet werden, weil es Geld kostet. Eine Schwierigkeit bei der Lösung dieses Problems ist die fehlende wissenschaftliche Datenbasis über diesen Frequenzbereich, den man lange nicht mehr beachtet hat.
Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat die Beobachtung 2011
eingestellt.

Anders sieht es bei den Funkamateuren aus. Neben der intensiven Beschäftigung mit allen technischen Neuerungen bis zum Satellitenfunk und analogen und digitalen Verbindungen bis über 300 GHz, gehört die Nutzung des unteren Frequenzbereichs von 0 – 30 MHz zur DNA des Amateurfunks.

Konfrontiert mit den oben erwähnten Einflüssen haben Funkamateure ein wissenschaftlich fundiertes Erfassungssystem entwickelt, welches weiträumig verteilt die Situation auf diesen Frequenzen empfängt und aufzeichnet und das rund um die Uhr.

Die ersten Überlegungen begannen international bereits 2009 und nachdem die Technik entwickelt war, startete der Deutsche Amateurradio Club e.V. (https://www.darc.de) 2018 das Projekt ENAMS (Electrical Noise Area Measurement System) in der ersten Version.

Das ENAMS besteht aus mehr als 50 Empfängern, die den gesamten Frequenzbereich von Längstwelle (66 kHz) bis zur
Kurzwelle (31 MHz) abtasten, abspeichern und auswerten.
Wohlgemerkt nur die Signalstärken, nicht die Inhalte von Aussendungen. Diese Daten stehen der BNetzA, Behörden, Diensten, Wissenschaftlern, Funkamateuren und Interessierten kostenlos zur Verfügung (https://enams.de).

Aktuell werden die nächsten 50 Systeme der neuen Version ENAMS 2.0 an die Distrikte im Deutschen Amateur Radio Club und die Mitgliedsverbände in der Internationalen Amateur Radio
Union (IARU) ausgeliefert. Der größte Teil der Stationen befindet sich auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, einzelne Stationen findet man in Österreich, Belgien, Frankreich,
Neuseeland, Schweiz, Großbritannien und in den USA.

Im DARC-Ortsverband G26 Rureifel befinden sich zwei Geräte beim EMV-Referenten des Distriktes Köln-Aachen, Hans Jürgen
Bersch, DL7ATR, die ab November 2026 bei Bedarf von DARC-Mitgliedern für zwei Wochen ausgeliehen werden können, um Störungen der Funkkommunikation zu analysieren.

Peter, DF3ED



Treffen der LINGO Distrikte in Rheine.
Auf dem Bild die EMV Referenten aus Nordsee (I), Westfalen Nord ( N ), Köln-Aachen (G) und Ruhrgebiet (L),
sowie die Distriktsvorsitzenden bzw. die Stellvertreter vor einer ENAMS Antenne.

- Ein besonderer Tag -Funkamateure des DARC-Ortsverbandes G26 Rureifel spannen einen großen Bogen vom historischen Längs...
09/10/2026

- Ein besonderer Tag -

Funkamateure des DARC-Ortsverbandes G26 Rureifel spannen einen großen Bogen vom historischen Längstwellensender SAQ zum modernen Satellitenfunk

An besonderen Tagen, ob Jubiläen oder Feiertagen wie Weihnachten, wird der historische Längstwellensender SAQ Grimeton in Schweden eindrucksvoll in Betrieb genommen.

Passend zu dem jeweiligen Anlass wird eine Grußbotschaft in Telegraphie (Morsecode) auf der Frequenz 17,2 kHz in die Welt geschickt.

Am 24. Oktober 2026 ist es wieder so weit. Zum Tag der Vereinten
Nationen (UN-Tag) wird um 15:00 Uhr MESZ eine Friedensbotschaft in Telegraphie gesendet. Der Empfang eines Radiosignals auf dieser niedrigen Frequenz stellt eine besondere Herausforderung dar, da normale Radioempfänger dazu nicht geeignet sind.
Im DARC-Ortsverband G26 Rureifel sind das nötige Know-How und die erforderlichen Empfangsgeräte vorhanden. Diese Kenntnisse geben wir gerne an Interessierte weiter.

So werden Mitglieder des Ortsverbandes an diesem Tag wieder gespannt lauschen, ob aus dem Rauschen das Morsesignal
von SAQ aus Schweden zu hören ist. Auf youtube (https://www.youtube.com//streams) kann man den Start des Senders und die Aussendung ab 14:20 Uhr live verfolgen.

Für die Funkamateure im DARC-Ortsverband G26 Rureifel ist es immer wieder spannend, die Sendungen mit eigenen Empfängern zu empfangen.

Am gleichen Tag erweitert der Ortsverband G26 Rureifel im Deutschen Amateur-Radio-Club (DARC) seine technische Ausstattung am anderen Ende des Radiospektrums und nimmt 6
weitere QO-100-Satellitenfunkstellen im Rahmen eines Selbstbauprojektes in Betrieb.

Damit baut der Ortsverband seine Aktivitäten im Satellitenfunk konsequent weiter aus und stärkt seine Position als engagierte Gemeinschaft aktiver Funkamateure.

Planung, Aufbau und erfolgreiche Inbetriebnahme erfolgen durch den Workshop-Leiter Christian Schlich, DM4KCS, der seine
Erfahrung und sein Engagement in das Projekt eingebracht hat.
Das Vorhaben steht beispielhaft für den starken Zusammenhalt und die technische Kompetenz innerhalb des Ortsverbands.
Mit den zusätzlichen mobilen und stationären QO-100-Stationen schafft der Ortsverband G26 neue Möglichkeiten für gemeinsame Funkaktivitäten, Ausbildungsangebote, Notfunk und die
Einbindung neuer Mitglieder.
Gleichzeitig wird die Teilnahme an internationalen Verbindungen
über den Amateurfunksatelliten deutlich flexibler und für mehr Mitglieder zugänglich.

Peter, DF3ED

- Ein besonderer Wettstreit -Mehrere Funkamateure des DARC-Ortsverbandes G26 Rureifel erobern die besonders hohen Freque...
06/10/2026

- Ein besonderer Wettstreit -

Mehrere Funkamateure des DARC-Ortsverbandes G26 Rureifel erobern die besonders hohen Frequenzen im internationalen Wettstreit.

Am Wochenende vom 03. Oktober bis zum 04. Oktober 2026 fand der IARU Region 1 UHF- und Mikrowellen-Wettbewerb statt. Auch in diesem Wettstreit ging es um möglichst viele und möglichst
weite Funkverbindungen.

Das besondere an diesem Contest ist aber, dass der Funkbetrieb auf besonders hohen Frequenzen stattfindet.
Angefangen bei 430 MHz geht es hinauf in den Gigaherz-Bereich, wo sich sonst Handy, WLAN, Mikrowelle, Satelliten und Radar tummeln.

Auch dort gibt es eigens zugewiesene Amateurfunkbänder, auf denen technischer Grenzbereich bis über 300 GHz erforscht wird.

Aus dem Ortsverband Rureifel fanden sich Klaus Baer, DL2KBX,
Andrea Baer, DO1ABA, Christoph Cirkel, DA6EU, und Andreas Schulze, DA6GA, oberhalb des Sportplatzes in Schleiden-Schöneseiffen zusammen. Der hochgelegene Standort ermöglichte 163 Funkverbindungen auf 430 MHz, die in sieben Länder (Deutschland, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Tschechien, Österreich und Schweiz) gingen.
Die weitesten Verbindungen erreichten 727 km.

Weitere Funkamateure aus dem Ortsverband waren von ihren Stationen zuhause aktiv und von dort wurden Verbindungen bis Tschechien im Bereich 1,2 GHz und bis ins Ruhrgebiet im Bereich 10 GHz erzielt.

Da es in Schöneseiffen nachts schon recht kühl wird, hatte
der Medienreferent des Distriktes Köln-Aachen, Michael Maas, DO8MIM, spontan ein Sauna-Fass organisiert. Das heizte die Stimmung der Contest-Mannschaft zusätzlich an.

Peter, DF3ED

26/09/2026

31 Mal Daumen hoch für den Funk-Nachwuchs in Aachen!

Vier Monate intensives Lernen und praktische Laborarbeit am Institut für Hochfrequenztechnik haben sich ausgezahlt: Am 07. August 2026 legten 31 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der universitären Lehrveranstaltung erfolgreich ihre Amateurfunkprüfung ab.

Das Besondere: Die Bundesnetzagentur war direkt vor Ort im Hörsaal der Experimentalphysik III B. Neben den Klassen N (3x) und E (2x) erreichten stolze 26 Teilnehmer direkt die Lizenz der Klasse A.

Wir danken dem engagierten Ausbilder-Team der Amateurfunkgruppe der RWTH Aachen und der Bundesnetzagentur für diese starke Kooperation.

Foto & Quelle: Amateurfunkgruppe der RWTH Aachen (https://www.afu.rwth-aachen.de/2026/wir-gratulieren/)

24/09/2026

** Funkstörungen auf dem 70cm DB0DBN DMR BM Relais **

Seit einigen Tagen beobachten wir wieder die gleichen Störungen wie vor einem Jahr auf dem DMR Brandmeister Relais. In den Abendstunden (am 23.9. z.B. ab 21:44 Uhr) schaltet jemand sein DMR Funkgerät ein bzw. wechselt auf das Relais und sendet ein Baken ähnliches Signal ca. alle 5 Sekunden aus. Die Folge ist, dass das Relais auf Dauersendung geht. Hier ein Beispiel der Stromaufnahme (ca. 130 W):

Das Funkgerät wird morgens zu unterschiedlichen Zeiten, häufig zwischen ca. 6:00 Uhr und 8:00 Uhr abgeschaltet.
Dieser Effekt entsteht, wenn man beispielsweise bei Anytone den „Repeater Check“ auf „on“ stellt. Selber kann man am Funkgerät sehen, dass die Sende-LED alle 5 Sekunden kurz aufleuchtet.

Alle OMs, die in DMR QRV sind, werden gebten, ihre Geräte zu überprüfen. Bitte leitet diese E-Mail in Eure OVs weiter. Bitte helft, den Sender zu identifizieren. So eine Fehlkonfiguration kann jedem – ob Newcomer oder Oldtimer – passieren.

Rückfragen gerne an [email protected]

Adresse

Schöneseiffen 44 (OVV Klaus Baer, DL2KBX)
Schleiden
53937

Website

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn DARC Ortsverband Rureifel G26 etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen