20/08/2026
Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum.
Wir wünschen dir noch viele schöne Jahre und das du uns noch Lage erhalten bleibst.
40 Jahre Leidenschaft für Karate:
▪️Dirk Dohm feiert besonderes Jubiläum
Vom erfolgreichen Leistungssportler zum weltweiten Wegbereiter der Inklusionskampfkunst IDOKAI INCLUSION
40 Jahre Karate, vier Jahrzehnte geprägt von Leidenschaft, Leistung, Erfahrung und dem festen Willen, in der Kampfkunst Grenzen zu überwinden. Für Dirk Dohm, 6. Dan und Cheftrainer von Karate ohne Grenzen e. V., ist dieses Jubiläum weit mehr als nur eine Zahl.
Es steht für einen Lebensweg, auf dem sich der Blick auf Karate immer wieder verändert und weiterentwickelt hat.
Begonnen hat dieser Weg mit der Begeisterung für die traditionelle Kampfkunst. Über viele Jahre entwickelte sich Dohm zum erfolgreichen Leistungsträger und errang nationale sowie internationale Titel und Erfolge. Wettkampf, Disziplin, kontinuierliches Training und der Anspruch, sich immer weiterzuentwickeln, prägten einen wesentlichen Teil seiner sportlichen Laufbahn.
Doch mit zunehmender Erfahrung rückte für ihn eine andere Frage immer stärker in den Mittelpunkt: Was kann Kampfkunst über den sportlichen Erfolg hinaus bewirken?
Eine Antwort darauf fand Dirk Dohm in einem Thema, das heute untrennbar mit seinem Namen und seiner Arbeit verbunden ist: Inklusion.
▪️Gemeinsam mit seiner Frau Ivonne Dohm entwickelte er die Inklusionskampfkunst IDOKAI INCLUSION. Das Konzept verfolgt einen besonderen Ansatz: Menschen mit und ohne Behinderung sollen nicht getrennt voneinander, sondern gemeinsam trainieren, lernen und sportliche Erfolge erleben können.
▪️Die Techniken und Anforderungen werden dabei an die individuellen Möglichkeiten der jeweiligen Sportler angepasst.
Dohm gilt damit als einer der weltweiten Begründer und Wegbereiter einer eigenständigen Inklusionskampfkunst.
▪️Mit IDOKAI INCLUSION wurde ein Konzept geschaffen, das sich nicht auf Karate beschränkt, sondern auf unterschiedliche Kampfkünste und Kampfsportarten übertragen werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei immer der gemeinsame Sport von Menschen mit und ohne Behinderung.
▪️Aus dieser Überzeugung entstand eine Arbeit, die weit über den regulären Trainingsbetrieb hinausreicht. Als Cheftrainer von Karate ohne Grenzen e. V. und Präsident von IDOKAI INCLUSION WORLD engagiert sich Dohm dafür, die Inklusionskampfkunst kontinuierlich weiterzuentwickeln, international zu verbreiten und ihr innerhalb der gesamten Kampfkunstszene die Anerkennung zu verschaffen, die sie verdient.
▪️Sein langjähriges Engagement blieb auch außerhalb der Kampfkunst nicht unbeachtet. ▪️Seine Arbeit und sein außergewöhnlicher Einsatz für gelebte Inklusion erfuhren Anerkennung bis auf höchste Regierungsebene in Berlin. Eine besondere Würdigung eines Weges, den Dohm über viele Jahre mit Beharrlichkeit, Überzeugung und großem persönlichem Einsatz verfolgt hat.
Dabei bringt er Erfahrungen aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammen. ▪️Neben vier Jahrzehnten Kampfkunst war Dirk Dohm über viele Jahre für verschiedene private Unternehmen im Personenschutz tätig. Gerade die Verbindung aus jahrzehntelanger Kampfkunsterfahrung und praktischer Tätigkeit im Personenschutz hat sein Wissen im Bereich der realitätsbezogenen Selbstverteidigung entscheidend geprägt.
▪️Heute zählt Dohm zu den erfahrenen Spezialisten auf dem Gebiet der Selbstverteidigung. Dabei geht es ihm nicht allein um Techniken, sondern vor allem um praxisnahe Handlungsmöglichkeiten, Prävention, richtiges Verhalten in Gefahrensituationen und den verantwortungsvollen Umgang mit körperlichen Auseinandersetzungen. Seine Erfahrungen aus Karate, Kampfkunst, Selbstverteidigung und Personenschutz fließen bis heute unmittelbar in seine Arbeit als Trainer ein.
▪️„Echte Inklusion muss gelebt werden“
Trotz sportlicher Titel, Graduierungen und Auszeichnungen ist Dirk Dohm ein anderes Ziel besonders wichtig: die Anerkennung echter Inklusion innerhalb der gesamten Kampfkunstszene.
▪️Für ihn beginnt Inklusion dort, wo Unterschiede nicht darüber entscheiden, ob jemand dazugehören darf. Menschen aufgrund einer Behinderung lediglich in gesonderten Gruppen zusammenzufassen, entspricht nicht seinem Verständnis von Inklusion. Entscheidend ist vielmehr, Strukturen so zu gestalten, dass Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen selbstverständlich gemeinsam trainieren und Teil derselben Gemeinschaft sein können.
▪️Genau dafür stehen Karate ohne Grenzen und die Inklusionskampfkunst IDOKAI INCLUSION.
▶️Der Verein zeigt in seiner täglichen Arbeit, dass sportlicher Anspruch und Inklusion keine Gegensätze sein müssen. Leistungsorientierte Kampfkunst hat ebenso ihren Platz wie individuelle Förderung und die Möglichkeit für jeden Einzelnen, seine persönlichen Grenzen zu überwinden.
▪️Nach 40 Jahren Karate blickt Dirk Dohm deshalb nicht nur auf das Erreichte zurück. Sein Jubiläum ist gleichzeitig Ansporn, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und sich auch künftig für eine Kampfkunst einzusetzen, in der Teilhabe und sportlicher Anspruch selbstverständlich miteinander verbunden werden.
▫️Vier Jahrzehnte Karate haben aus sportlicher Leidenschaft eine Lebensaufgabe werden lassen:
Menschen durch Kampfkunst zusammenzubringen und dafür einzustehen, dass echte Inklusion keine Ausnahme, sondern eine Selbstverständlichkeit wird.