Landesanglerverband Brandenburg e.V.

Landesanglerverband Brandenburg e.V. Der Landesanglerverband Brandenburg e.V. ist die Interessenvertretung der organisierten Angler in Brandenburg. Mit Sicherheit ist auch einer in Deiner Nähe.

Du bist auf der Suche nach attraktiven Gewässern, wo Du möglichst kostengünstig angeln kannst. Du überlegst, ob es sich für Dich lohnt, in einen Angelverein einzutreten. Dann bist Du bei uns auf jeden Fall richtig und herzlich willkommen im Landesanglerverband Brandenburg (LAVB). Allein in Brandenburg und Berlin sind wir rund 94.500 Mitglieder in 1.400 Vereinen. Wer im Landesanglerverband Brandenb

urg organisiert ist, hat schon einen guten Fang gemacht, bevor er seinen ersten Fisch geangelt hat. Unsere Gewässer

Allein unser Landesanglerverband nimmt als fischereilicher Bewirtschafter auf rund 13% der Wasserfläche oder auf 17% der fischereilich derzeit nutzbaren Gewässerfläche des Landes Brandenburg die Hegepflicht wahr. Wir bieten in Brandenburg ca. 14.500 ha hervorragende fischreiche Gewässer mit 20 Hauptfischarten, die sich in den Fangbüchern unserer Mitglieder wieder finden. Der Mitgliedsbeitrag ist zwar von Verein zu Verein verschieden, durchschnittlich beträgt er 85,- € für ein erwachsenes Mitglied und 20,- € für Kinder und Jugendliche. Der LAVB sichert den jährlichen Fischbesatz für ca. 650.000,- € sowie die fachliche Bewirtschaftung der Gewässer. Dies sowie die langfristige Anpachtung oder der Kauf von Gewässern ist nur durch einen auch finanziell starken und effektiv arbeitenden Landesverband machbar. Was viele aber nicht wissen

Wer bei uns im LAVB Mitglied ist, der kann dann all diese Gewässer freizügig beangeln. Der Mitgliedsbeitrag reicht aus. Als Angelberechtigung gilt das Mitgliedsbuch. Unsere Salmonidengewässer

Immerhin sind das 23 Flüsse bzw. Bäche mit einer Gesamtlänge von 300 km. Hier fühlen sich Äsche, Bach- und Regenbogenforelle wohl. Bekannte Salmonidengewässer sind Nuthe, Nieplitz, Dahme und die Stepenitz. Die Salmonidenberechtigung kostet pro Jahr 50,- €. Aber das ist noch nicht alles: Verbandsvertragsgewässer

Wir haben mit Berufsfischern vereinbart, dass sie den Mitgliedern unseres Verbandes Jahresangelkarten für ihre Gewässer zu stark verbilligten Preisen verkaufen oder unser Mitgliedsbuch als Angelberechtigung gilt. Das sind noch einmal rund 16.000 ha bestens bewirtschaftete Fischereigewässer. Auch beim Service kommen die Fischer unseren Mitgliedern entgegen. Das ist immer noch nicht alles: DAFV-Gewässerfonds

Die Gewässerfläche der DAFV-Landesverbände in den neuen Bundesländern beträgt 50.000 ha. Du kannst für 5,- bzw. 10,- € (je Landesverband) den Gewässerfonds der anderen Landesverbände in den neuen Bundesländern (Sachsen, Sachen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern sowie den Erfurter-Bereich) ganzjährig nutzen wie die Mitglieder dort auch unseren. Du brauchst die entsprechende Berechtigung nur über Deinen Kreisverband anzufordern und bekommst dafür das Fangbuch und das Gewässerverzeichnis des jeweiligen Landesverbandes ausgehändigt. Und wir haben noch einen Trumpf parat:
Nutzung der Verbandsgewässer des LAV Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen im VDSF

Mitglieder unseres Landesanglerverbandes können auch in den Gewässern des LAV Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen des VDSF für nur 10,- € Jahresgebühr angeln. Grundlage für die Vergabe einer gesonderten Jahresangelberechtigung ist lediglich der Nachweis der ordentlichen Mitgliedschaft in unserem Verband. Damit erweitern sich die Angelmöglichkeiten für unsere Mitglieder noch einmal um 10.000 ha bester Angelgewässer. Unsere Zeitschrift „Der Märkische Angler“

Als Mitgliederzeitschrift ist sie bereits durch den Mitgliedsbeitrag bezahlt. Jedes Mitglied erhält sie daher ohne zusätzliche Kosten. Sie erscheint alle 3 Monate mit 32 Seiten, hat eine Auflage von 85. 000 und gehört damit zu den auflagenstärksten Angelzeitschriften im deutschsprachigen Raum. Versicherungsschutz

Woran man im ersten Moment nicht denkt, was aber sehr wichtig sein kann: Jedes Mitglied in unserem Landesverband genießt den angelspezifischen Versicherungsschutz der ERGO-Versicherung. Angelschulen

In unserem Verband sind 12.000 Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre organisiert. Wir wollen noch viel mehr für das Angeln begeistern. Das Brandenburger Fischereirecht erlaubt Kindern ab dem 8. Lebensjahr selbständig auf Friedfischpirsch zu gehen. Sie zahlen 2,50 € Fischereiabgabe und den Verbandsbeitrag und schon geht’s los. In Berlin muss man 12 Jahre alt und Vereinsmitglied sein. Wer unter 12 Jahre ist, darf nur in Begleitung eines Fischereischein-Inhabers angeln. Wir unterrichten Kinder in speziellen Angelschulen nach dem Motto „Angeln ist schau, denn Angeln macht schlau“ über das tier- und naturschutzgerechte Angeln. Meeresangeln

Meeresangeln wird immer beliebter. Darum kümmert sich unser Referat Meeresangeln im Landesverband. Wir bemühen uns, gerade hier speziell unseren Mitgliedern zusätzlich günstige und attraktive Angebote zu unterbreiten. Castingsport

Auch der Castingsport wird in unserem Verband großgeschrieben. Sind es doch mehr als 70 Sportfreunde die den Sport aktiv betreiben. Aus unserem Verband wurden schon einige Weltmeister geehrt. Castingsport ist eine Vorbereitung für das praktische Angeln. Es finden jedes Jahr fünf Casting – Veranstaltungen in unserem Landesanglerverband statt. Orte und Termine sind auf dem Link „Termine“ dargestellt. Man benötigt für diesen Angelsport keinen zusätzlichen Beitrag. Der DAV – Beitrag deckt auch hier die Kosten ab. Zu guter Letzt Gewässer des Polnischen Anglerverbandes

Gemeinsam haben wir mit dem Polnischen Anglerverband eine länderübergreifende Angelberechtigung für die Oderregion sowie für das Gebiet Torun und die Masuren herausgegeben. Mitglieder beider Verbände können sie für 25,- € pro Jahr erwerben. Dadurch erhöht sich das Gewässerangebot für unsere Mitglieder nochmals um 72.000 ha.

Am 15. Juni 2026 haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter Federführung des Leibniz-Instituts für Gewässeröko...
17/06/2026

Am 15. Juni 2026 haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter Federführung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) bei einem Fachsymposium in Schwedt ihre Ergebnisse zur Oder-Umweltkatastrophe 2022 vorgestellt und Bundesumweltminister Carsten Schneider einen Bericht mit Handlungsempfehlungen übergeben. Die Forschenden empfehlen unter anderem, die Salz- und Nährstoffbelastung zu senken, Auen zu revitalisieren und mehr Wasser in der Landschaft zurückzuhalten, um die Widerstandskraft des Flusses langfristig zu stärken.

Lest mir dazu in der kompletten Pressemitteilung des IGB. 👇

IGB-Direktorin Prof. Dr. Sonja Jähnig übergibt den Abschlussbericht an Bundesumweltminister Carsten Schneider. | © Astrid Scheuermann Unter Federführung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) hatte das Forschungsteam im Sonderuntersuchungsprogramm zur Umweltkatas...

Brandenburg ist Anglerland. Zwischen stillen Seen, verwunschenen Flussläufen und weiten Landschaften findet man nicht nu...
17/06/2026

Brandenburg ist Anglerland. Zwischen stillen Seen, verwunschenen Flussläufen und weiten Landschaften findet man nicht nur Ruhe, sondern auch ein Stück gelebte Naturverbundenheit. Wer hier ans Wasser geht, sucht nicht nur den Fangerfolg, sondern vor allem den Moment: das erste Licht am Morgen, das leise Ziehen der Strömung, das Gefühl, Teil einer intakten Umwelt zu sein. Angeln bedeutet in Brandenburg weit mehr als Freizeit – es ist Verantwortung und ein bewusstes Erleben der Natur.

Mit den warmen Temperaturen und den langen Tagen beginnt für viele Angler die wohl schönste Zeit des Jahres. Die aktuelle Ausgabe des "Märkischen Anglers" widmet sich ausführlich dem Angeln im Sommer und zeigt, was diese Jahreszeit am Wasser so besonders macht. Ob frühe Morgenstunden am See, spannende Ansitze in den Abendstunden oder erfolgreiche Raubfischjagden – die Sommermonate bieten vielfältige Möglichkeiten für unvergessliche Erlebnisse in der Natur.

Eine besondere Faszination übt dabei das Nachtangeln aus. Wenn die Hitze des Tages nachlässt und Ruhe an den Gewässern einkehrt, beginnt die beste Zeit für die Jagd auf den Aal. Unser Redakteur Ralf Behnke berichtet von seinen Erfolgen, gibt praktische Tipps zur Köderwahl und erläutert, warum gerade laue Sommernächte ideale Bedingungen für den Fang der schlangenartigen Räuber bieten.

Ein sichtbares Zeichen für Verantwortung setzte in diesem Jahr der Glasaalbesatz in Potsdam, begleitet von Ministerin Hanka Mittelstädt. Der Europäische Aal (Anguilla anguilla) gehört zu den faszinierendsten, aber auch bedrohten Fischarten unserer Gewässer. Sein Schutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe – und Brandenburgs Anglerinnen und Angler nehmen diese seit Jahren ernst. Der Besatz ist dabei mehr als eine symbolische Handlung: Er steht für nachhaltiges Engagement, für den Willen, natürliche Bestände zu stabilisieren und für kommende Generationen zu bewahren. Dass politische Vertreter diesen Weg begleiten, unterstreicht die Bedeutung, die dem Gewässerschutz heute zukommt.

Wie lebendig und präsent die Anglerschaft ist, zeigte sich auch auf der Brandenburgischen Landwirtschaftsausstellung (BraLa), beim vierten Anglerflohmarkt sowie bei den ersten "Brandenburger Jäger- und Anglertagen". Hier wurde deutlich, wie groß das Interesse an Natur, Fischerei und nachhaltiger Nutzung unserer Ressourcen ist. Die Gespräche am Stand, die neugierigen Fragen von Kindern, das Staunen über heimische Fischarten – all das sind Momente, die verbinden. Die Anglerinnen und Angler in Brandenburg sind längst mehr als stille Beobachter am Wasser: Sie sind Botschafter ihrer Sache, Vermittler von Wissen und Wertebewahrer in einer sich wandelnden Zeit.

Ein erfolgreiches Umweltbildungsprojekt wurde abgeschlossen. Am 5. Mai 2026 setzten Schülerinnen und Schüler der Grundschule Geschwister Scholl in Perleberg erfolgreich junge, schwimmfähige Meerforellen in die Stepenitz aus. Das Aussetzen der Brütlinge war der Abschluss dieses besonderen Schulprojektes, welches der Landesanglerverband Brandenburg e.V. (LAVB) besonders mit unterstützt hat.

Das Besondere daran: Die nur 0,1 Gramm schweren Brütlinge wurden zuvor mehrere Wochen lang direkt an der Schule aufgezogen – im Rahmen des ehrenamtlichen Umweltbildungsprojekts "Meerforellen im Klassenzimmer". Kurz nach dem Schlupf aus dem Ei zogen die Meerforellenbrütlinge in ein eigens eingerichtetes Mini-Bruthaus in der Schule um. Unter der Anleitung ihres äußerst engagierten Naturwissenschaftslehrers sowie mit Unterstützung des Bruthauses des Fario e.V. betreuten die Schülerinnen und Schüler die Tiere sorgfältig.

Weiterhin berichten wir über zahlreiche Aktivitäten in unseren Vereinen und stellen ein leckeres Fischgericht vor. Dabei werden wertvolle Anregungen für den verantwortungsvollen Umgang mit dem selbst gefangenen Fisch, von der Verarbeitung bis zur Zubereitung, gegeben. Auch der Castingsport kommt nicht zu kurz. Die dortigen sportliche Erfolge zeigen die Vielfalt des organisierten Angelns und die hohe Leistungsbereitschaft der Aktiven. Die Fangmeldungen aus ganz Brandenburg dokumentieren eindrucksvoll die Erfolge der Anglerinnen und Angler und bieten spannende Einblicke in das aktuelle Geschehen an den heimischen Gewässern.

Auch für 2027 wird wieder der "Fisch des Jahres" gesucht und ab sofort kann abgestimmt werden. Es stehen drei Fischarten zur Wahl, welche vom Bundesamt für Naturschutz, der Gesellschaft für Ichthyologie e.V. und dem Deutschen Angelfischerverband e.V. benannt wurden. Es handelt sich um die Karausche (Carassius carassius), den Nordseeschnäpel (Coregonus oxyrinchus) und das Flussneunauge (Lampetra fluviatilis). Der Titel „Fisch des Jahres“ soll auf die vielfach bestehenden, vom Menschen verursachten Beeinträchtigungen der Lebensräume heimischer Fischarten aufmerksam machen.

Alles Wissenswerte aus der Fischereiforschung, vom Landesfischereiverband Brandenburg / Berlin sowie vom Forum Natur Brandenburg (FNB) erwartet Euch wie immer in unserer Beilage "Der Märkische Fischer". Das Institut für Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow (IfB) berichtet über das Fischforum Jägerhof 2026. Der Fischereireferent im Ministerium für Land- & Ernährungswirtschaft, Umwelt & Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MLEUV), Heiko Harder, informiert zur Änderung des Fischereigesetzes. Die Geschäftsführerin des Forum Natur Brandenburg e.V., Dr. Sabine Buder, ruft dazu auf, sich an der Stresstest-Umfrage des FNB zu NATURA 2000 beteiligen und der Geschäftsführer des Landesfischereiverbandes Brandenburg/ Berlin e.V., Lars Dettmann, diskutiert und analysiert die Novelle des Umweltstrafrechts sowie den Entwurf des Nationalen Wiederherstellungsplans.

Das und noch viel mehr findet Ihr in der neuen Ausgabe des "Märkischen Anglers" und des "Märkischen Fischers", die in diesen Tagen ausgeliefert wird. In diesem Sinne, viel Spaß beim Lesen und Blättern!

Titelbild: Ralf Behnke

17/06/2026

Laut einem neuen Bericht des Berliner Leibniz-Instituts für Gewässerökologie hat sich der Zustand der Oder verbessert. Jedoch wird weiterhin Salz aus dem Kohlerevier in den Fluss eingeleitet. Der hohe Salzgehalt war auch vor vier Jahren einer der Gründe für das Fischsterben. https://rbburl.de/berichtfischsterben

16/06/2026
"Vier Jahre nach dem massenhaften Fischsterben in der Oder haben am Montag Wissenschaftler des Berliner Leibniz-Institut...
16/06/2026

"Vier Jahre nach dem massenhaften Fischsterben in der Oder haben am Montag Wissenschaftler des Berliner Leibniz-Instituts für Gewässerökologie ihren Bericht in Schwedt (Uckermark) an Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) übergeben.

Dem Bericht zufolge hat sich der Fluss teilweise erholt. Die Folgen der Umweltkatastrophe seien jedoch noch nicht überwunden. Zu diesem Ergebnis kommt das dafür eingerichtete 'Sonderuntersuchungsprogramm'. Noch immer sei der Salzgehalt im Fluss zu hoch."

Lest über nachfolgenden Link den kompletten Artikel von rbb24!

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/06/schwedt-oder-fischsterben-untersuchung-umweltminister-schneider-polen.html

Foto: Michael Jüling / LAVB

15/06/2026
Am 30. und 31. Mai 2026 luden der Landesjagdverband Brandenburg e.V. und der Landesanglerverband Brandenburg e.V. erstma...
11/06/2026

Am 30. und 31. Mai 2026 luden der Landesjagdverband Brandenburg e.V. und der Landesanglerverband Brandenburg e.V. erstmals zu den "Brandenburger Jäger- und Anglertagen" auf dem Gelände des MAFZ in Paaren im Glien ein. Mindestens 6.500 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über Jagd, Angeln, Natur- und Artenschutz zu informieren und mit Gleichgesinnten ins Gespräch zu kommen.

Mit rund 110 Fachausstellern bot die Veranstaltung ein breit gefächertes Angebot für Fachpublikum, Familien und Naturinteressierte. Zahlreiche Aussteller, Vereine und Anbieter aus den Bereichen Jagd, Fischerei, Outdoor und Naturschutz präsentierten ihre Angebote und luden zum Mitmachen ein. Besonders beliebt waren die Mitmachaktionen für Kinder und Familien. Das Kinderfest mit Erlebnisspielplatz sorgte ebenso für Begeisterung wie unsere Mitmachstationen – das Magnetangeln, der Drill-Simulator, die Lostrommel und das spannende Aal-Würfeln. Zudem wurden Poster über einheimische Fischarten an Kinder verteilt, die auf anschauliche Weise Wissen über die heimische Unterwasserwelt vermitteln. Auch der Angelflohmarkt mit zahlreichen Händlern zog viele Besucher an.

Zu den Gästen der Veranstaltung zählten neben Vertretern aus Jagd- und Angelverbänden auch zahlreiche Repräsentanten aus Politik und Verwaltung. Für Aufmerksamkeit sorgte dabei ein Aufruf von Brandenburgs Innenminister Dr. Jan Redmann. Vor dem Hintergrund vermehrter Viehdiebstähle in Brandenburg warb er dafür, dass Jäger und Angler ihre besondere Ortskenntnis und Präsenz im ländlichen Raum nutzen, um Beobachtungen an die zuständigen Behörden weiterzugeben und so zur Aufklärung der Straftaten beizutragen.

Die erste Ausgabe der "Jäger- und Anglertage" machte deutlich, auf welch großes Interesse die Themen Jagd, Angeln, Natur- und Artenschutz in Brandenburg stoßen. Damit setzte die Veranstaltung ein starkes Zeichen für die Bedeutung von Jagd und Angelfischerei als aktive Partner im Natur- und Artenschutz und legte eine vielversprechende Grundlage für künftige gemeinsame Veranstaltungen.

Die traditionsreichen "Brandenburger Jägertage" zählen seit Jahren zu den wichtigsten Treffpunkten für Jägerinnen und Jäger in Brandenburg. Jahr für Jahr kommen hier Jagdinteressierte aus allen Teilen des Landes sowie Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen in der Jagd, im Natur- und Wildtiermanagement sowie im ländlichen Raum auszutauschen.

Neben fachlichen Informationen stehen vor allem Begegnung, Vernetzung und der persönliche Dialog im Mittelpunkt der Veranstaltung. Aussteller, Verbände und Fachleute präsentieren neue Angebote und schaffen Raum für Diskussionen und Erfahrungsaustausch. Eine besondere Neuerung war in diesem Jahr die erstmalige Beteiligung des Landesanglerverbandes Brandenburg e.V.. Damit erhielt die Veranstaltung eine zusätzliche Perspektive auf Natur, Gewässer und Fischerei.

Fotos: Marcel Weichenhan / LAVB, Landesjagdverband Brandenburg e.V.

Bald ist es so weit: Deutschlands größtes Junganglerfest mit freiem Eintritt für die ganze Familie am 4. Juli 2026 in Tö...
09/06/2026

Bald ist es so weit: Deutschlands größtes Junganglerfest mit freiem Eintritt für die ganze Familie am 4. Juli 2026 in Töplitz am Sacrow-Paretzer-Kanal. Wer noch nicht dabei ist, jetzt anmelden! 👇

https://www.lavb.de/veranstaltungen/

oder per Mail ➡️ [email protected]

Wir freuen uns auf Euch! 🎣

Fotos: Steve Eibe

05/06/2026

Handeln statt reden. Mit diesem Video über das "Comeback des Aals" wünschen wir Euch ein fischiges Wochenende! 🐟

Adresse

Saarmund

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