LAG Hospiz Saarland e.V.

Wegbeschreibung Website

LAG Hospiz Saarland e.V. Die LAG Hospiz Saarland e.V. wurde im Januar 2000 gegründet. In ihr sind bislang alle im Saarland tätigen Hospiz- und Palliativeinrichtungen zusammengeschlossen.

Entdeckt!
10/10/2026

Entdeckt!

🌈 „So bunt wie das Leben. Hospiz.“ – Welthospiztag 2026 🕯️❤️

Am 10. Oktober 2026 wird weltweit der Welthospiztag begangen. 🌍✨ In diesem Jahr steht er unter dem Motto „So bunt wie das Leben. Hospiz.“ – ein Satz, der zeigt: Hospizarbeit ist nicht nur von Abschied und Trauer geprägt, sondern auch von Vielfalt, Nähe, Erinnerungen, Trost und gemeinsamen Momenten. 🌈🤝💛

Jeder Mensch bringt seine ganz eigene Geschichte, Wünsche, Werte und Rituale mit. 🧡💙💚 Deshalb begleitet die Menschen individuell, würdevoll und unvoreingenommen auf ihrem letzten Lebensweg. Auch die Ambulanten Hospiz- und Palliativzentren leben von Vielfalt: Menschen unterschiedlichen Alters, aus verschiedenen Berufen und Kulturen bringen sich dort ein und machen die Hospizarbeit lebendig. 🌻🫶

Ein ganz besonderer Dank gilt den vielen Ehrenamtlichen. 🙏❤️ Sie schenken Zeit, Nähe und Menschlichkeit und bringen Licht und Farbe in Zeiten des Abschieds. 🕯️🌈 Ohne ihr Engagement wäre diese wertvolle Arbeit nicht denkbar.

👉 Du kannst am 10. Oktober ein Zeichen setzen: Stell ein Licht in dein Fenster 🕯️🏠 und schenke damit all den Menschen einen Lichtblick, die ihn gerade brauchen. ✨

Die sagt von Herzen Danke an alle, die Menschen begleiten, ihnen zuhören und bis zuletzt an ihrer Seite bleiben. ❤️🫂

🌈 Welthospiztag 2026 – „So bunt wie das Leben. Hospiz.“Dieses Motto erinnert uns daran, dass jeder Mensch einzigartig is...
09/10/2026

🌈 Welthospiztag 2026 – „So bunt wie das Leben. Hospiz.“

Dieses Motto erinnert uns daran, dass jeder Mensch einzigartig ist und seine eigene Geschichte, Wünsche und Bedürfnisse hat – auch am Lebensende.

Der Welthospiztag macht auf die wertvolle Arbeit der Hospiz- und Palliativversorgung aufmerksam. Er steht für Menschlichkeit, Würde und liebevolle Begleitung und dafür, dass niemand in seiner letzten Lebensphase allein sein sollte.

Denn das Leben hat viele Farben – bis zuletzt. ❤️🕊️

Weil jeder Mensch zählt. Weil jeder Mensch Würde verdient. Bis zuletzt.
Am 10.10. ist Welthospiztag. Vielleicht findest du eine Aktion in deiner Nähe!

Nachlese
09/10/2026

Nachlese

Nachlese
08/10/2026

Nachlese

🌈✨ Hospizarbeit gehört mitten ins Leben! 💛

Beim Mariä Geburtsmarkt in Lebach war die mit einem Infostand der Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungszentren für die Landkreise Merzig-Wadern und Saarlouis vertreten. 🏡🤝 Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende informierten dort über ihre Arbeit, beantworteten Fragen und kamen mit vielen Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch. 💬😊

Unter dem Gedanken „Das Leben ist bunt“ 🌈 wurde deutlich: Hospizarbeit ist vielfältig, lebensnah und ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. ❤️🧡💛💚💙💜

Wie überraschend und bereichernd viele Besucherinnen und Besucher die Präsenz der Hospizarbeit auf dem Markt empfanden, zeigen auch diese Rückmeldungen:

💭 „So bunt hätte ich mir die Arbeit solcher Einrichtungen nicht vorgestellt.“ – ein Passant

UND

🌟 „Interessant, wie vielfältig dieser Markt geworden ist – sogar die Hospizarbeit ist dabei.“ – eine Passantin

Die machte mit dem Infostand die haupt- und ehrenamtliche Hospizarbeit sichtbar 👥💛 und stellte zugleich die vielfältigen Angebote des Verbandes vor. 📣✨

Netzfund
08/10/2026

Netzfund

🕯️ Ein Licht für das Leben. Ein Licht für die Hoffnung.

Heute sind wir von 10h-18h im Globus Warenhaus, im Eingangsbereich neben der Bäckerei, und informieren über unsere Hospizarbeit. Außerdem können Sie bei uns eine Kerze mitnehmen.

Zum Welthospiztag am 10. Oktober laden wir Sie ein, ein Licht der Solidarität und Hoffnung zu entzünden – für Menschen am Lebensende und für alle, die sie begleiten und sich täglich um sie kümmern.

🕯️ Verbinden Sie sich mit vielen anderen Menschen und setzen Sie gemeinsam ein Zeichen: Für Nähe, Menschlichkeit und ein würdevolles Leben bis zuletzt.

Wir freuen uns auf Sie! ❤️

Herzlichen Glückwunsch, lieber Herr Bolze! Und vielen lieben Dank für Ihre wertvolle fachliche und zugleich menschlich s...
07/10/2026

Herzlichen Glückwunsch, lieber Herr Bolze! Und vielen lieben Dank für Ihre wertvolle fachliche und zugleich menschlich so engagierte Unterstützung unserer Arbeit in den Landesverbänden. Ihre Erfahrung, Ihre Verbundenheit und Ihre stets wertschätzende Art sind dabei eine große Bereicherung.

20 Jahre im Einsatz für die Hospizarbeit, Palliativversorgung und Trauerbegleitung! 🎉

Seit 20 Jahren ist Benno Bolze Geschäftsführer des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV). Ein ganz besonderes Jubiläum, zu dem der Vorstand und die Geschäftsstelle herzlich gratuliert haben.

Mit großem Engagement, viel Fachwissen und einem klaren Blick für die Anliegen der Hospizbewegung setzt sich Benno Bolze seit zwei Jahrzehnten für die Interessen des DHPV und seiner Mitgliedsorganisationen ein. Dabei hat er die Entwicklung des Verbands und der Hospiz- und Palliativarbeit in Deutschland maßgeblich mitgeprägt.

Zum Jubiläum gab es deshalb Blumen, herzliche Glückwünsche und vor allem ein großes Dankeschön für 20 Jahre engagierte Arbeit! 🧡

Wir wünschen weiterhin viel Freude, Kraft und Erfolg für die kommenden Jahre! 🌷

Hospiz für alle ist eine Haltung: DHPV tritt zum Welthospiztag für Vielfalt und gegen Ausgrenzung einAm 10. Oktober ist ...
07/10/2026

Hospiz für alle ist eine Haltung: DHPV tritt zum Welthospiztag für Vielfalt und gegen Ausgrenzung ein
Am 10. Oktober ist Welthospiztag. Unter dem Motto „So bunt wie das Leben. Hospiz.“ stellt der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) den Tag zum dritten Mal in Folge unter das Thema Vielfalt. Der Verband und seine Mitglieder setzen sich dafür ein, dass schwerstkranke und sterbende Menschen gut begleitet werden, unabhängig davon, woher sie kommen, was sie glauben, wen sie lieben oder wie sie leben. Denn Vielfalt ist keine Selbstverständlichkeit mehr. Sie muss verteidigt werden, gerade auch in der Sorge um Menschen am Lebensende.
Berlin, 7. Oktober 2026. Hospizarbeit und Palliativversorgung sind für alle Menschen da. Diesen Anspruch vertritt die Hospizbewegung seit ihren Anfängen. In der Praxis wird er noch nicht für alle eingelöst. Wer nicht gut Deutsch spricht, findet schwerer Zugang zu Beratung und Begleitung. Menschen mit geistiger Behinderung sterben häufig in Einrichtungen, die auf palliative Versorgung noch zu wenig vorbereitet sind. Queere Menschen haben im Gesundheitswesen oft Diskriminierung erlebt und meiden Angebote aus Sorge, erneut abgewertet zu werden. Wohnungslose Menschen erreichen hospizliche und palliative Angebote meist gar nicht.
„Ob ein Mensch am Lebensende gut begleitet wird, darf nicht davon abhängen, ob er in das Bild einer Mehrheit passt“, sagt Susanne Kränzle, Vorsitzende des DHPV. „Ausgrenzung trifft Menschen auch und gerade dann, wenn sie am verletzlichsten sind: in schwerer Krankheit, im Sterben, in der Trauer.“
Das gesellschaftliche Klima, in dem Hospizarbeit, Palliativversorgung und Trauerbegleitung stattfinden, hat sich verändert. Rassismus, Antisemitismus und Queerfeindlichkeit nehmen zu, abwertende Äußerungen über Geflüchtete und a**e Menschen sind im öffentlichen Diskurs keine Randerscheinung mehr. Das bleibt nicht ohne Folgen für die Menschen, die begleitet werden, und für viele, die sich in der Hospizarbeit engagieren.
Der DHPV, seine Landesverbände und Mitgliedseinrichtungen setzen deshalb alles daran, Hospizarbeit für alle Menschen erreichbar zu machen. Viele arbeiten dafür mit Partnern aus der Eingliederungshilfe, der Wohnungslosenhilfe, der Migrationsarbeit und queeren Communities zusammen. Und sie bemühen sich um ein diverseres hospizliches Ehrenamt, das die Vielfalt der Gesellschaft besser abbildet. „Wir wollen, dass sich mehr Menschen bei uns wiederfinden, als Begleitete und als Begleitende“, sagt Kränzle. „Dafür müssen wir uns weiter öffnen, für andere Lebensrealitäten, andere Sprachen, andere Glaubensrichtungen. Die Hospizbewegung hat auf Ausgrenzung eine klare Antwort: Am Ende zählt der Mensch. Jeder Mensch.“
Und doch, so Kränzle, hat sich in den vergangenen Jahren viel getan. So gibt es immer mehr junge Menschen, mehr Männer sowie mehr Personen mit eigener oder familiärer Zuwanderungsgeschichte, die sich in der Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen engagieren. Wie vielfältig und kreativ Hospizarbeit schon heute ist, zeigen rund um den Welthospiztag mehrere hundert Hospiz- und Palliativdienste und -einrichtungen in ganz Deutschland. Sie laden zu Infoständen, Tagen der offenen Tür, Fachveranstaltungen, Lesungen, Konzerten, Filmvorführungen und Gottesdiensten ein und informieren über Hospizarbeit, Palliativversorgung, Trauerbegleitung und das hospizliche Ehrenamt. Eine interaktive Karte unter www.dhpv.de/aktuelles_welthospiztag.html zeigt, wo Veranstaltungen stattfinden.
Weitere Informationen
Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V. (DHPV) ist die bundesweite Interessenvertretung der Hospizbewegung sowie zahlreicher Hospiz- und Palliativeinrichtungen in Deutschland. Als Dachverband der Landesverbände in den 16 Bundesländern sowie weiterer überregionaler Organisationen der Hospizarbeit und Palliativversorgung und als selbstverständlicher Partner im Gesundheitswesen und in der Politik steht er für über 1.380 Hospiz- und Palliativdienste und -einrichtungen, in denen sich mehr als 140.000 Menschen ehrenamtlich, bürgerschaftlich und hauptamtlich engagieren.
Kontakt
Angela Hörschelmann
Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V.
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 030 82 00 758 17 (Dienstag, Mittwoch, Freitag)
Mobil: 0178 40 660 41 (Montag und Donnerstag)
Mail: [email protected]
Internet: www.dhpv.de

Die Aktionen der Mitglieder der LAG Hospiz Saarland e. V. sehen Sie hier: https://www.hospiz-saarland.de/aktuelles/veranstaltungen-und-termine

Herzlichen Glückwunsch!
03/10/2026

Herzlichen Glückwunsch!

❤🐕 Chefärztin mit Herz, Haltung und Apollo an ihrer Seite

Christine Güßbacher übernimmt zum 1. Oktober die Leitung der Klinik für Palliativmedizin im CaritasKlinikum Saarbrücken.
Dass sie einmal Ärztin werden wollte, war er ihr schon als Kind klar. „Die unterschiedlichen Erkrankungen und vor allem die Möglichkeit, für jeden Menschen die passende Behandlung und Begleitung zu finden, reizen mich.“

In der internistischen Weiterbildung sammelte sie umfassende Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen - unter anderem auf der Intensivstation und in der Notaufnahme sowie in der Onkologie und als Notärztin.

2017 kam sie ans CaritasKlinikum Saarbrücken und vertiefte zunächst in der Onkologie ihre fachlichen Kenntnisse. Kurze Zeit später ergab sich die Möglichkeit, auf die Palliativstation zu wechseln. „Ich habe dort erlebt, wie viel man bewirken kann, wenn Menschen in einem multiprofessionellen Team gemeinsam schwer kranke Patienten betreuen. Mich hat besonders beeindruckt, dass wir Menschen auch in einer sehr schwierigen Lebensphase so viel Lebensqualität schenken können.“ Beschwerden zu lindern, Sicherheit zu geben und gemeinsam mit Patienten und Angehörigen herauszufinden, was ihnen in dieser Lebensphase wichtig ist – darin fand sie ihre berufliche Aufgabe und ihre Leidenschaft für die Palliativmedizin.

Als die Stelle der Chefärztin vakant wurde, war es für sie daher nur folgerichtig, sich zu bewerben. „Ich kenne die Station, die Abläufe und die Strukturen sehr genau. Für die Patienten, die Angehörigen und das gesamte Team bedeutet das vor allem eines: Kontinuität." Besonders am Herzen liegt ihr dabei die Zusammenarbeit im Team. „Wir arbeiten auf Augenhöhe und profitieren voneinander. Genau dieses Zusammenspiel macht die Arbeit auf einer Palliativstation so besonders."

Eine weitere Besonderheit, die Güßbachers Arbeit auszeichnet, ist der Einsatz ihres Therapiehundes Apollo, der seit 2022 auf der Station im Einsatz ist. „Es gab schon so viele tolle Begegnungen und Erlebnisse. Und auch das Personal profitiert davon – Apollo tut einfach jedem gut!“

Christine Güßbacher tritt die Nachfolge von Dr. med. Frauke Backes an, die das CaritasKlinikum zum 30. September verlässt. Das Direktorium bedankt sich für fast 33 Jahre engagierter, fachlich herausragender und menschlich zugewandter Arbeit und heißt zudem Christine Güßbacher in ihrer neuen Rolle als Chefärztin herzlich willkommen und freut sich auf die gemeinsame Zukunft und die weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Veranstaltungshinweis
02/10/2026

Veranstaltungshinweis

*** STERBEN IST EIN TEIL DES LEBENS - SPRECHEN WIR DARÜBER ZUM WELTHOSPIZTAG ***
📣📣📣
Mit dem Satz "Über's Sterben zu reden, hat noch niemanden umgebracht" widmet sich der Hospizverein Sankt Nikolaus Rehlingen-Siersburg am kommenden Freitag, dem 9. Oktober, einem bewegenden Thema. Am Haupteingang unseres Krankenhaus werden die engagierten Ehrenamtlichen von 10-13 Uhr an einem Infostand über die Tätigkeiten des Hospizvereins informieren und auf den Welthospiztag (10. Oktober 2026) aufmerksam machen!

Bei dieser Gelegenheit stellen auch wir die stationsübergreifende Arbeit im Rahmen unserer Palliativmedizinischen Komplexbehandlung vor, mit der wir Patientinnen und Patienten stationär im Bedarfsfall begleiten.

Als zusätzlicher Partner besucht uns der ASB mit seinem bundesweit einmaligen Projekt "Letzte Wünsche Wagen". Der Wünschewagen wurde ins Leben gerufen,
um Menschen am Ende ihres Lebens einen letzten Wunsch zu erfüllen. Bundesweit fahren die Wägen ihre Passagiere zu einem Ziel ihrer Wahl.

Informieren Sie sich gerne persönlich und stellen Sie an den Infostationen all Ihre Fragen. Auch Menschen, die sich für eine ehrenamtliche Arbeit interessieren, sind herzlich willkommen!

📍Krankenhaus Saarlouis vom DRK
📆 Freitag, 9. Oktober
🕙10-13 Uhr



Netzfund: Bischofsvikar Graf von Plettenberg besucht den Caritasverband Saar-Hochwald und überzeugt sich von Angeboten i...
02/10/2026

Netzfund: Bischofsvikar Graf von Plettenberg besucht den Caritasverband Saar-Hochwald und überzeugt sich von Angeboten in Dillingen und Beckingen. Unser Mitglied, das AHPZ Caritas Saar-Hochwald, war ebenfalls Teil dieses Besuches. Weitere Informationen im Text.

🤝 Caritasarbeit in ihrer ganzen Vielfalt erleben

Bei seiner Visitation hat Bischofsvikar Ulrich von Plettenberg gemeinsam mit Caritasdirektor Frank Kettern verschiedene Angebote der in Dillingen und Beckingen besucht. Im Austausch mit haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden erhielt er Einblicke in ganz unterschiedliche Arbeitsfelder. ❤️

🗣️ Beratung, die individuell hinschaut
In der Beratungsstelle Dillingen lernte der Bischofsvikar unter anderem die Schuldnerberatung, die Suchtberatung sowie die Angebote der Migrationsdienste kennen. Dabei wurde deutlich, wie wichtig die enge Zusammenarbeit der verschiedenen Fachbereiche ist.

💬 „Es geht darum herauszufinden, was der richtige Weg für die hilfesuchende Person ist“, erklärte Michelle Hein von der Suchtberatung.

🌍 Auch der Jugendmigrationsdienst unterstützt junge Menschen bei Fragen rund um Schule, Ausbildung, Sprache und Existenzsicherung.

💬 „Netzwerkberatung ist wichtig“, betonte Karl-Heinz Wagner vom Jugendmigrationsdienst.

🥕 Lebensmittel retten und Menschen unterstützen
Bei der Tafel Dillingen engagieren sich aktuell 59 Ehrenamtliche für rund 280 Haushalte. Neben der konkreten Hilfe für Menschen in schwierigen Lebenssituationen steht auch der nachhaltige Umgang mit Lebensmitteln im Mittelpunkt. 🌱

💬 Bischofsvikar von Plettenberg bezeichnete die Weitergabe noch verwendbarer Lebensmittel als „so wertvoll im Sinne von Nachhaltigkeit und im Sinne der Menschlichkeit“.

🎒 Kinder begleiten und fördern
Auch die Freiwillige Ganztagsschule an der Römerschule war Teil der Visitation. Ein zehnköpfiges Team kümmert sich dort um Betreuung, Essensausgabe und Hausaufgabenbegleitung. 📚🍽️

Insgesamt betreibt die sieben Freiwillige Ganztagsschulen und erreicht damit mehr als 1.000 Kinder. 👧🧒

🕯️ Da sein, wenn Nähe besonders wichtig ist
Einen weiteren Schwerpunkt bildete die ambulante Hospiz- und Palliativarbeit. 14 hauptamtliche Mitarbeitende und rund 200 Ehrenamtliche begleiten schwerstkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen. 🤍

💬 Die langjährige Ehrenamtliche Anita Engel brachte die Bedeutung dieser Arbeit eindrücklich auf den Punkt: „Der Mensch braucht nicht nur Nahrung und Flüssigkeit. Er braucht das Gefühl, dass jemand da ist.“

✨ Die Visitation zeigte, wie vielfältig die Menschen in der Region begleitet: durch Beratung, Unterstützung, Bildung, Lebensmittelhilfe und menschliche Nähe in schwierigen Lebensphasen.

Adresse

Stengelstraße 7
Saarbrücken
66117

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:00
Dienstag 08:00 - 12:00
Mittwoch 08:00 - 12:00
Donnerstag 08:00 - 12:00

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