Wer wir sind
Ramesch- ein anderer Verein
Der gemeinnützige Verein Ramesch – Forum für Interkulturelle Begegnung e.V. wurde 1991 vor dem gesellschaftlichen Hintergrund zunehmender ausländerfeindlicher Tendenzen gegründet. Ziel von Ramesch ist seither, die Akzeptanz und Integration von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Kultur zu fördern. Durch Begegnung und Kommunikation auf der Grundlage der Gleichwertigkeit aller Menschen, durch friedliches und gleichberechtigtes Miteinander sollen Vorurteile, Diskriminierung und Ausgrenzung abgebaut werden. Was Menschen aus anderen Kulturkreisen denken und tun, wie sie leben und wie sie sich verhalten, erscheint vor dem Hintergrund der eigenen Kultur häufig fremd und unverständlich. Je früher diese Begegnungen und der Austausch der Kulturen stattfinden, desto eher lassen sich Vorurteile abbauen bzw. von vornherein vermeiden sowie Rassismus und Gewalt entgegenwirken. Dies verstehen wir als Friedenserziehung, und deshalb steht das interkulturelle Lernen von Kindesbeinen an bei Ramesch an erster Stelle. Viele der Ehrenamtlichen im Vorstand dieses Vereins blicken auf viele Jahrzehnte erfahrungsreicher Arbeit in diesem Bereich zurück. Es geht ihnen nicht mehr darum, auf „das Fremde“ hinzuweisen, sondern um die Gesellschaft als Ganzes. Was wir wollen
Ramesch macht Kultur begreifbar, baut Vorurteile ab und verhindert deren Entstehen
Ramesch hält Augen und Ohren auf, hat das Ohr am Puls der Gesellschaft
Ramesch blickt kritisch und sachlich fundiert zurück und vor allem nach vorne
Ramesch kommentiert politische Entscheidungen und gesellschaftliche Vorgänge
Ramesch betreibt kein gesellschaftliches Versteckspiel
Ramesch zeigt Probleme auf – denn nur dann können Lösungen gefunden werden
Ramesch setzt sich für die Gleichberechtigung aller Menschen in Deutschland ein
Utopie
Wir wünschen uns eine Gesellschaft, in der Menschen jeglicher Herkunft miteinander in Frieden leben, sich respektieren und achten. Sollte das tatsächlich unmöglich sein? Wir sagen: Es ist möglich. Wir sagen nicht: Es ist einfach.