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ADFC Saar Landesverband Saarland des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC)

Die Fahrradzone Nauwieser Viertel ist in diesem Frühjahr fünf Jahre alt geworden. Leider findet dort weiterhin in erhebl...
04/11/2026

Die Fahrradzone Nauwieser Viertel ist in diesem Frühjahr fünf Jahre alt geworden. Leider findet dort weiterhin in erheblichem Maß KFZ-Durchgangsverkehr statt, der eigentlich in solchen Zonen verboten ist. Der ADFC Saarbrücken hat sich deshalb bereits mehrfach mit der Bitte an die Stadtverwaltung und die Politik gewandt, hier Abhilfe zu schaffen. Bisher ohne Erfolg.
In den vergangenen Monaten haben wir nun für eine faktenbasierte Diskussionsgrundlage gesorgt und vierzig teils sehr ausführliche Gespräche mit Gewerbetreibenden über die Fahrradzone geführt. Außerdem haben wir im Juni erneut Zählungen an den wichtigsten Ein- und Ausfahrten des Viertels durchgeführt, um den Anteil des KFZ-Durchgangsverkehrs zu bestimmen.
Die Erkenntnisse, die wir dadurch gewonnen haben, machen wir nun öffentlich. Über sie und die daraus abzuleitenden Handlungsoptionen möchten wir bei einer öffentlichen Podiumsdiskussion diskutieren und zwar am Dienstag, 24. November, um 18:30 Uhr im Café Exodus, Johannisstraße 9.
Auf dem Podium werden Baudezernent Patrick Berberich, eine Vertreterin des ADFC und eine Gewerbetreibende aus dem Nauwieser Viertel sitzen.

An den ADFC Saarbrücken wurde von Mitgliedern Kritik an der Zufahrt in die Fußgängerzone St. Johanner Markt über die Tür...
03/11/2026

An den ADFC Saarbrücken wurde von Mitgliedern Kritik an der Zufahrt in die Fußgängerzone St. Johanner Markt über die Türkenstraße herangetragen.
Sie wird als sehr eng, unübersichtlich und gefährlich empfunden. Der Einmündungsbereich hat eigentlich eine Breite von etwa acht Metern. Dort befinden sich jedoch mittlerweile fünf Blumenkübel, ferner zwei Schildermasten und eine Litfaßsäule. Außerdem reicht die Außenbestuhlung des “Terminus” bis in den unmittelbaren Bereich des Fußgängerüberwegs.
Die Durchlässe sind alle unter einem Meter breit. Wer hier durch will, muss auf kleinstem Raum rechte Winkel fahren.
Wir befürworten zwar, dass die Geschwindigkeit des Radverkehrs bei der Einfahrt in die Fußgängerzone gedrosselt wird, für die Blockierung der Einfahrt für Autos in die Türkenstraße wären aber schon zwei Blumenkübel zu viel.
Der ADFC teilt diese Einschätzungen/Kritik und hat die Verwaltung angeschrieben.

Die Pläne für eine Reaktivierung der Bahnstrecke zwischen Homburg und Zweibrücken haben dafür gesorgt, dass der Radweg b...
29/10/2026

Die Pläne für eine Reaktivierung der Bahnstrecke zwischen Homburg und Zweibrücken haben dafür gesorgt, dass der Radweg bei Schwarzenbach einen neuen Oberbau bekommen hat und die Abgrenzung zu den Bahngleisen neu gebaut wurde. Die Vorbereitungen für die Erneuerung der Gleisanlagen laufen. Bei einer Ortsbesichtigung der Bahnstecke vor einigen Monaten teilte die Bahn dem ADFC mit, dass alle Querungsstellen erhalten bleiben und mit Signalanlagen gesichert werden. Die Bahn sorgt so dafür, dass den Radfahrenden durch die Streckenreaktivierung keine Nachteile entstehen. Mit der Verlängerung der S-Bahn von Homburg nach Zweibrücken erschließen sich zudem neue Möglichkeiten für Radtouren.

Der Saar-Nahe-Höhen-Radweg zwischen Niederbexbach und Wellesweiler wird zur Zeit vom Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) ...
26/10/2026

Der Saar-Nahe-Höhen-Radweg zwischen Niederbexbach und Wellesweiler wird zur Zeit vom Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) saniert. Grundhaft erneuert wird dabei der Oberflächenbelag. Leider ist keine Umleitung ausgeschildert, aber die Bauarbeiter lassen uns Radfahrende ohne Einwände passieren. Der landwirtschaftliche Verkehr benutzt den Weg ebenfalls bereits schon. Mal sehen, wie es im Anschluss in Richtung Kirkel und Kohlhof weitergeht, wo ebenfalls noch Sanierungsbedarf herrscht.

Der ADFC wurde auf eine Gefahrenstelle in Saarbrücken hingewiesen: die Kreuzung der Bismarckstraße mit der Straße des 13...
20/10/2026

Der ADFC wurde auf eine Gefahrenstelle in Saarbrücken hingewiesen: die Kreuzung der Bismarckstraße mit der Straße des 13. Januar. Wir sehen hier ebenfalls ein erhebliches Gefährdungspotenzial, insbesondere für den Rad- und Fußverkehr. Dies ergibt sich aus den schlechten Sichtverhältnissen aufgrund der weit in den Kreuzungsbereich hineinragenden Parkplätze in Kombination mit unterschiedlichen Verkehrsflüssen des Kfz- und Radverkehrs: Während der überwiegende Teil des PKW-Verkehrs von der Bismarckstraße links in die Straße des 13. Januars abbiegt, kreuzt der Großteil des aus der Straße des 13. Januar kommenden Radverkehrs die Bismarckstraße, um die Daarler Brücke als Saarüberquerung zu nutzen. Sowohl von der Bismarckstraße, als auch von der Straße des 13. Januars kommend herrschen hier schlechte Sichtverhältnisse und es wird von häufigeren brenzligen Situationen an dieser Stelle berichtet. Wir haben deshalb die Stadt angeschrieben und einen Ortstermin vorgeschlagen.

Soll man lachen oder weinen? Da existiert eine wunderbare Radroute zwischen St. Ingbert und der Landeshauptstadt, steigu...
14/10/2026

Soll man lachen oder weinen? Da existiert eine wunderbare Radroute zwischen St. Ingbert und der Landeshauptstadt, steigungsfrei, autofrei bis autoarm, durch's Grüne. Sie soll Teilstück der Radroute zwischen Homburg und Saarbrücken werden, an der auf Initiative des VCD Saarland seit einiger Zeit geplant wird.
Der Weg zwischen Schafbrücke und Bahnhof Scheidt ist schon lange für den Radverkehr freigegeben. Nun hat die Deutsche Bahn, aus welchen Gründen auch immer, Schilder aufgestellt, die das Betreten für Unbefugte verbieten. Wegen Unfallgefahr. Ja, was nun? Sticht König Stadtverwaltung (Radverkehr frei) den Buben Bahn (verboten)? Dürfen Radfahrer noch die fünf Meter bis zum Bahn-Schild fahren und müssen dann umkehren? Was machen die Fußgänger? Laufen sie den großen Umweg über die Kaiserstraße? "Betreten" Radfahrer den Weg überhaupt oder "befahren" sie ihn nicht vielmehr? Worin besteht über die Unfallgefahr? Der ADFC hat jedenfalls die Stadtverwaltung angeschrieben.
Foto: Andreas Cremer, ADFC Saar

Bei der Baustelleneinrichtung mitgedacht! Die Riegelsberger Straße im Oberen Malstatt ist eine wichtige Parallelroute de...
11/10/2026

Bei der Baustelleneinrichtung mitgedacht! Die Riegelsberger Straße im Oberen Malstatt ist eine wichtige Parallelroute des Radverkehrs zur stark mit LKW-Verkehr belasteten Lebacher Straße durch diesen bevölkerungsreichen Saarbrücker Stadtteil. Auf Grund einer Baustelle ist momentan die gesamte Fahrbahn gesperrt, der mehr als zwei Meter breite Gehweg aber noch frei, die Freigabe des Gehwegs für den Radverkehr über die überschaubare Länge der Baustelle hinweg also möglich. Nur muss an diese Möglichkeit auch erst einmal gedacht werden, was die städtischen Behörden in diesem Fall aber getan haben. Dafür ein Lob. Nur der illegal auf dem Gehweg abgestellte PKW nervt.

Sehr netter Service für Touristen und Einheimische, vor allem, wenn es im Ort kein Fahrradgeschäft gibt. Gesehen in Mett...
07/10/2026

Sehr netter Service für Touristen und Einheimische, vor allem, wenn es im Ort kein Fahrradgeschäft gibt. Gesehen in Mettlach.
Foto (Thomas Fläschner)

Der Saarland-Radweg führt mehr oder weniger an den Grenzen des Bundeslands entlang und ist nach dem Saar-Radweg eine der...
05/10/2026

Der Saarland-Radweg führt mehr oder weniger an den Grenzen des Bundeslands entlang und ist nach dem Saar-Radweg eine der wichtigesten touristischen Routen in der Region. Viele Streckenabschnitte befinden sich in einem sehr guten Zustand, manche allerdings auch in einem recht lausigen. Ganz schlimm war es im Saargau um die Durchfahrt durch den Diersdorferhof zwischen Fürweiler und Biringen bestellt. Mit Hilfe von Interreg-Mitteln der EU konnte der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) diesen vormals schlaglogübersäten Weg nun neu asphaltieren, sodass jetzt keine Sturzgefahr mehr besteht, wenn man den Blick einmal in die schöne Landschaft des Saargaus schweifen lässt.

Wenn an einer Parkplatzumrandung wie hier am Saarbrücker Beethoven-Platz viele Fahrräder abgestellt werden, so ist dies ...
02/10/2026

Wenn an einer Parkplatzumrandung wie hier am Saarbrücker Beethoven-Platz viele Fahrräder abgestellt werden, so ist dies ein deutlicher Hinweis darauf, dass es dort an richtigen Abstellanlagen mangelt. Obwohl die Stadtverwaltung in den letzten Jahren wirklich zahlreiche neue Anlagen errichtet hat - an diesen Aktivitäten könnten sich andere saarländische Kommunen wirklich ein Beispiel nehmen, ist der Nachholbedarf trotzdem noch vorhanden. Es gilt aber auch darauf hinzuweisen, dass die Verwaltung gerne Hinweise auf fehlende Abstellmöglichkeiten berücksichtigt. Einfach eine Email direkt an den städtischen Radverkehrsbeauftragten oder gerne auch über den ADFC ([email protected]).

Adresse

Evangelisch-Kirch-Str. 8
Saarbrücken
66111

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