Behinderten Handicap Radio e.V.

Behinderten Handicap Radio e.V. Als Behinderten-Handicap-Radio e.V. arbeiten wir mit und um die "GELEBTE" Inklusion. Peter Schöpe 1. Vorsitzender

Es ist an der Zeit, dass alle Menschen – ob mit oder ohne Behinderung – endlich aufstehen und gemeinsam für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention kämpfen. Deutschland und seine Bundesländer haben diese 2009 unterzeichnet und sich zur praktischen Umsetzung verpflichtet. Doch bis heute bleibt die Umsetzung in vielen Bereichen aus. Die gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft, die In

klusion, ist der zentrale Gedanke dieser Konvention. Seit mehr als einem Jahrzehnt wird jedoch kaum etwas erreicht, insbesondere für schwerbehinderte Menschen. Es wird viel über Inklusion in Schulen gesprochen, doch die Umsetzung ist mangelhaft, und die Inklusion in anderen Lebensbereichen bleibt weitgehend unbeachtet. In Deutschland leben aktuell rund 7,9 Millionen schwerbehinderte Menschen, was 9,5 % der Gesamtbevölkerung entspricht. Dennoch bleibt ihre Situation vielfach unberücksichtigt. Es muss endlich gelingen, das Bewusstsein für Inklusion bei den Verantwortlichen zu schärfen. Nach einer Befragung wussten etwa 85 % der Abgeordneten im Bundestag nicht einmal, was Inklusion bedeutet – das ist ein unhaltbarer Zustand. Unser Vorsitzender Peter Schöpe und seine Kollegen setzen sich tagtäglich als Inklusionsbotschafter für die Durchsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ein, jedoch oft ohne den gewünschten Erfolg. Die Ignoranz gegenüber Themen wie Barrierefreiheit und die Beseitigung von Hindernissen im öffentlichen Raum ist allgegenwärtig. Der Kampf für echte Inklusion ist ein harter und langwieriger Weg. Auch die Unterstützung für ältere Menschen, Eltern und Schwerbehinderte ist unzureichend. Viele Menschen haben Angst vor Behördengängen oder wissen nicht, wie sie Pflegeleistungen beantragen sollen. Hier setzen wir als Inklusionsbotschafter an und bieten Hilfe an, um diesen Menschen beizustehen. Es ist jetzt an der Zeit, gemeinsam für Inklusion zu kämpfen – für eine Gesellschaft, die alle Menschen miteinschließt!

Bitte unterschreiben, danke!
28/04/2026

Bitte unterschreiben, danke!

🖐️ "Sind wir Menschen – oder nur ein Kostenfaktor?"
Wir sagen klar: Teilhabe ist ein Menschenrecht. Und Menschenrechte sind nicht verhandelbar.

👥 Der Rat behinderter Menschen der Lebenshilfe stellt sich entschieden gegen Sparmaßnahmen in der Eingliederungshilfe. Heute gehen wir beim Parlamentarischen Abend der Lebenshilfe direkt auf Politiker*innen zu.

⚖️ Es geht um Würde. Es geht um Rechte. Es geht um echte Teilhabe. Wir lassen nicht zu, dass an den falschen Stellen gespart wird. Unterschreibt die Petition der Lebenshilfe und setzt mit uns ein Zeichen:
👉 https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2026/_02/_27/Petition_195716.nc.html


📸 Im Bild: Vordere Reihe (von links nach rechts): Detlef Erasmy (Lebenshilfe Bremen), Claudia Franke (Lebenshilfe Bayern), Dirk Michalek (Lebenshilfe Niedersachsen), Alexander Eisenack (Lebenshilfe Thüringen). Hintere Reihe (von links nach rechts):
Alexander Wrusch (Lebenshilfe-Hamburg), Corinna Hast-Röder (Lebenshilfe Lebenshilfe Landesverband Hessen e.V.), Joachim Busch (Lebenshilfe Landesverband Schleswig-Holstein e.V.), Monika Spona-l`Herminez (Lebenshilfe Lebenshilfe NRW), Jennifer Andres (Lebenshilfe Saarland), Torsten Berges (Lebenshilfe Mecklenburg-Vorpommern), Thomas Gilles (Lebenshilfe Rheinland-Pfalz). (Auf dem Foto fehlen: Sascha Ubrig (Lebenshilfe Berlin) und Ralf Braun (Lebenshilfe Baden-Württemberg).

04/04/2026
Spenden können Sie ganz unkompliziert über PayPal an:bhr-sb@web.deMöchten Sie lieber überweisen, schreiben Sie uns bitte...
22/03/2026

Spenden können Sie ganz unkompliziert über PayPal an:

[email protected]

Möchten Sie lieber überweisen, schreiben Sie uns bitte eine PN oder melden Sie sich telefonisch unter 0173 5387 941, dann teilen wir Ihnen gerne unsere Kontodaten mit, denn diese werden aus bestimmten Gründen nicht hier veröffntlicht.

Vor allem die Kinder würden sich über jede noch so kleine Spende sehr freuen, vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Bild:KI generiert

09/02/2026

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, liebe Unterstützer,

heute möchten wir erstmals einen Spendenaufruf per Audio starten.

Wie jeder kleine Verein sind auch wir vom Behinderten Handicap Radio e.V. auf finanzielle Unterstützung angewiesen.

Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, freuen wir uns sehr über Ihre Hilfe.

Spenden können Sie ganz unkompliziert über PayPal an
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Vor allem die Kinder würden sich über jede noch so kleine Spende sehr freuen, vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

In eigener Sache…..Ich biete meine Bürodienstleistungen speziell für besondere Personengruppen an, insbesondere auch für...
08/02/2026

In eigener Sache…..

Ich biete meine Bürodienstleistungen speziell für besondere Personengruppen an, insbesondere auch für ältere Menschen oder für Personen, die sich unsicher fühlen oder Angst davor haben, Leistungen zu beantragen, die ihnen gesetzlich zustehen.

Genau hier setze ich an: „Ich nehme Ihnen diese Sorgen und begleite Sie Schritt für Schritt.“

Trauen Sie sich, das zu beantragen, was Ihnen zusteht, schließlich haben Sie ein Leben lang dafür eingezahlt.

Mein Gewerbe ist ordnungsgemäß bei der Stadt Saarbrücken angemeldet (siehe Angaben auf dieser Seite). Zudem bin ich Mitglied der IHK des Saarlandes. Das Finanzamt hat mich nach der Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 UStG von der Umsatzsteuer befreit.

Meine Beratung ist nicht kostenlos, jedoch lege ich großen Wert auf faire und transparente Preise. Meine Kosten sind bewusst niedrig gehalten und unterscheiden sich deutlich von denen anderer professioneller Dienstleister.

Ich rechne minutengenau ab, übersichtlich und nachvollziehbar für Sie. Sie müssen also keine Sorge haben, unangenehme Überraschungen zu erleben, ich habe noch nie jemanden „über den Tisch gezogen“ und werde das auch niemals tun. Auf mich können Sie sich verlassen.

Hinweis: Bei unserem ersten Termin bitte ich Sie freundlich um einen Vorschuss von 30,– € für anfängliche Auslagen. Der Betrag wird selbstverständlich vollständig mit der Gesamtrechnung verrechnet. Diese Regelung habe ich aus Erfahrung eingeführt, ich hoffe auf Ihr Verständnis und danke Ihnen dafür.

Selbstverständlich unterliege ich der Verschwiegenheitspflicht. Alles, was wir miteinander besprechen, bleibt vertraulich und wird nicht an Dritte weitergegeben. Auch darauf dürfen Sie sich jederzeit verlassen.

Ich bin kein Mensch, der sich selbst in den Vordergrund stellt, dennoch darf ich mit Freude sagen, dass alle Personen, die bisher meine Hilfe in Anspruch genommen haben, spürbare Erfolge für sich erzielen konnten.

Ich unterstütze Sie unter anderem bei folgenden Anliegen:

Beantragung eines Pflegegrades

Anwesenheit bei Begutachtungen (MDK, Bundesknappschaft, MEDICPROOF GmbH)

Widerspruch gegen Gutachten

Unterstützung bei Auseinandersetzungen mit Kranken- und Pflegekassen

Beantragung der Erwerbsminderungsrente (EU-Rente)

Antrag auf Altersrente

Antrag auf Grundsicherung

Antrag zur Feststellung einer Schwerbehinderung

Sonstige Anträge bei Behörden

und vieles mehr.

Sie oder Ihre Angehörigen können mich jederzeit per E-Mail unter [email protected] kontaktieren, rund um die Uhr.
Ich antworte in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

Telefonisch erreichen Sie mich montags bis freitags von 11:45 Uhr bis 14:00 Uhr unter 0681 / 6865 4900 (Anrufbeantworter, falls ich unterwegs bin).

Mobil erreichen Sie mich montags bis freitags von 11:45 Uhr bis 14:00 Uhr unter 0173 / 5387 941, auch per WhatsApp, Telegram oder SMS.
Ich freue mich sehr, wenn Sie Kontakt zu mir aufnehmen.

Damit ich Sie unterstützen kann, ist der Abschluss eines Vertrages erforderlich. Zusätzlich benötige ich eine Vollmacht sowie Ihre persönlichen Daten. Bitte seien Sie unbesorgt: „Alle Daten sind durch die Datenschutz-Grundverordnung geschützt und werden nicht an Dritte weitergegeben.“

Hinweis:
Nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz darf ich keine Rechtsdienstleistungen erbringen. Die gesetzlichen Vorschriften stehen jedoch nicht entgegen, dass kaufmännische oder sonstige gewerbliche Unternehmer für ihre Kunden rechtliche Angelegenheiten erledigen, sofern diese in unmittelbarem Zusammenhang mit ihrem Gewerbebetrieb stehen (§ 5 RDG). Somit liegt die entsprechende Erlaubnis vor, da ich den erfolgreichen Abschluss einer kaufmännischen Ausbildung (IHK) nachweisen kann.

Die Aussage, Inklusion sei in Deutschland bislang kaum verwirklicht, entspricht der Wahrnehmung vieler Menschen mit Behi...
20/12/2025

Die Aussage, Inklusion sei in Deutschland bislang kaum verwirklicht, entspricht der Wahrnehmung vieler Menschen mit Behinderungen und wird durch zahlreiche Erfahrungsberichte gestützt.

Obwohl Deutschland bereits 2009 die UN-Behindertenrechtskonvention ratifiziert und sich damit völkerrechtlich zur gleichberechtigten Teilhabe verpflichtet hat, klafft in vielen Bereichen weiterhin eine deutliche Lücke zwischen rechtlichem Anspruch und gesellschaftlicher Realität.

Unübersehbar ist, dass der inklusive Wandel in zentralen Lebensbereichen nur langsam voranschreitet.

Fachleute, Interessenvertretungen und Betroffene sind sich weitgehend einig: "Statt messbarer Fortschritte herrscht häufig Stillstand."

Diese Problematik zeigt sich besonders deutlich in Bildung, Arbeit und Alltag.

Im Bereich der Bildung wird die Kritik besonders vehement geäußert.
Zwar besteht formal ein Wahlrecht für Eltern, ob ihr Kind eine Regelschule oder eine Fördereinrichtung besucht, doch scheitert dieses Recht vielfach an den tatsächlichen Rahmenbedingungen.

Schulen sind häufig weder räumlich noch personell auf inklusiven Unterricht vorbereitet.
Es fehlen barrierefreie Schulgebäude, sonderpädagogische Fachkräfte, Schulassistenzen sowie ausreichende finanzielle Mittel. Auch die Lehrkräfte fühlen sich vielfach nicht ausreichend auf heterogene Lerngruppen vorbereitet, da Inklusion in der Ausbildung und Fortbildung oft nur eine untergeordnete Rolle spielt.

Die weiterhin hohe Zahl von Schülerinnen und Schülern in Förderschulen verdeutlicht, dass das Bildungssystem nach wie vor stark auf Trennung statt auf gemeinsames Lernen ausgerichtet ist. Zudem mangelt es an einer bundesweit einheitlichen Strategie – jedes Bundesland verfolgt eigene Konzepte mit unterschiedlichem Anspruchsniveau.

Auch auf dem Arbeitsmarkt zeigt sich ein ernüchterndes Bild.
Trotz günstiger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen und eines anhaltenden Fachkräftemangels sind Menschen mit Behinderungen deutlich häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen.

Viele Arbeitgeber umgehen die gesetzliche Beschäftigungspflicht, indem sie Ausgleichsabgaben zahlen, anstatt inklusive Arbeitsplätze zu schaffen.

Bewerbungsverfahren sind oft von Vorurteilen geprägt, und fehlende Barrierefreiheit sowie unzureichende technische Hilfsmittel erschweren eine gleichberechtigte Teilhabe zusätzlich.

Im öffentlichen Raum und im täglichen Leben bestehen ebenfalls zahlreiche Hürden.
Studien und Umfragen belegen, dass Diskriminierungserfahrungen für viele Menschen mit Behinderungen zum Alltag gehören, sei es im Verkehr, im Gesundheitswesen oder im beruflichen Umfeld.

Unzugängliche Gebäude, nicht barrierefreie Verkehrssysteme und digitale Angebote ohne ausreichende Zugänglichkeit schränken die Selbstständigkeit erheblich ein.

Auch das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben wird vielfach durch den Mangel an barrierefreiem und bezahlbarem Wohnraum unterlaufen.

Insgesamt zeigt sich, dass der Anspruch von Inklusion als Menschenrecht und demokratisches Leitprinzip bislang nur unzureichend eingelöst wird.
Die Ursachen dafür liegen in fehlenden politischen Prioritäten, einer unzureichenden Ausstattung mit finanziellen und personellen Ressourcen, mangelnder Abstimmung zwischen staatlichen Ebenen sowie tief verankerten gesellschaftlichen Denkmustern und Vorurteilen.

Abschließend lässt sich festhalten, dass Inklusion in Deutschland nicht als ganz gescheitert gelten kann, da sie einen fortlaufenden Entwicklungsprozess darstellt, es zumindest versucht.

Gleichwohl machen aktuelle Zahlen und die Stimmen der Betroffenen deutlich, dass die praktische Umsetzung in vielen Bereichen stagniert.

Um echte Teilhabe zu ermöglichen, bedarf es eines entschlossenen gemeinsamen Handelns von Politik, Institutionen und Gesellschaft.

Nur durch verbindliche Zielsetzungen, ausreichende Investitionen und einen klar erkennbaren politischen Willen können bestehende Barrieren abgebaut und die in der UN-Behindertenrechtskonvention verankerten Rechte endlich umfassend verwirklicht werden.

Peter Schöpe IB

Pflege-Kommission setzt auf EffizienzDie Diakonie fordert beispielsweise eine grundlegende Reform der Pflegeversicherung...
12/12/2025

Pflege-Kommission setzt auf Effizienz

Die Diakonie fordert beispielsweise eine grundlegende Reform der Pflegeversicherung, hin zu einer Pflegevollversicherung mit begrenzter Eigenbeteiligung, die finanzielle Absicherung pflegender Angehöriger (Lohnersatzleistungen, Rentenpunkte), eine bessere Finanzierung (Steuerzuschüsse statt Kredite) und eine Stärkung der Prävention und der kommunalen Altenhilfe, um die Pflege nachhaltig zu sichern.

Kernforderungen der Diakonie:

Pflegevollversicherung: Umwandlung von einem Teilleistungssystem in eine Pflegevollversicherung, die umfassender Leistungen abdeckt und Eigenanteile begrenzt.

Stärkung pflegender Angehöriger: Entlohnung und Absicherung bei Reduzierung der Arbeitszeit, z.B. durch Lohnersatzleistungen analog zum Elterngeld und verbesserte Rentenversicherungsbeiträge.

Nachhaltige Finanzierung: Statt neuer Schulden fordert die Diakonie einen Steuerzuschuss und eine breitere Finanzbasis, z.B. durch Einbeziehung von Kapitalerträgen.

Bessere Prävention: Förderung von Präventionsmaßnahmen und kommunaler Altenhilfeplanung, um Pflegebedürftigkeit zu vermeiden oder zu verzögern.

Digitalisierung: Schaffung verbindlicher Rahmenbedingungen für digitale Pflegeanwendungen (z.B. Tele-Pflege), um Versorgungsengpässe zu mindern, besonders im ländlichen Raum.

Entlastung und Bürokratieabbau: Vereinfachung der Antragsverfahren und Sicherstellung gut erreichbarer sozialer Sicherungssysteme.

Ausbau der Angebote: Stärkung des Pflegeberufs, bessere Investitionsförderung der Länder und verbesserte Angebote für Kurzzeit- und Verhinderungspflege.

Die Diakonie sieht die aktuelle Situation als kritisch und fordert von der Politik entschlossene Maßnahmen, um die drohende Zahlungsunfähigkeit der Pflegeversicherung abzuwenden und eine menschenwürdige Pflege für alle zu gewährleisten.

Wie soll künftig die Pflege finanziert werden? Eine Arbeitsgruppe von Bund, Ländern und Kommunen hat dazu Vorschläge erarbeitet. Sie setzt auf Prävention und Effizienz. Opposition und Verbänden sind die Pläne zu unkonkret.

Jetzt, kurz vor Weihnachten, wenden wir uns erneut mit einer dringenden Bitte um Unterstützung an Sie. Wir sind weiterhi...
21/11/2025

Jetzt, kurz vor Weihnachten, wenden wir uns erneut mit einer dringenden Bitte um Unterstützung an Sie. Wir sind weiterhin auf jede finanzielle Hilfe angewiesen.

In unserer letzten Sitzung im November 2025 haben wir die Laufzeit unseres Projekts vorerst bis zum 28.02.2026 verlängert. Sollten wir jedoch bis zu diesem Zeitpunkt keine neuen Sponsoren finden, müssen wir unser Projekt für schwer erkrankte Kinder leider einstellen.

Darum unsere herzliche Bitte: „Unterstützen Sie uns, jede Spende, auch der kleinste Betrag, hilft!“
Ein besonderer Dank geht nochmals an alle Spenderinnen und Spender des Jahres 2025.
Es waren nicht viele, aber Ihre Hilfe hat für uns einen großen Unterschied gemacht. Vielen Dank!
Spenden können Sie direkt über PayPal an: [email protected] oder nach telefonischer Absprache unter 0173 538 7941

Liebe Freunde des Behinderten Handicap Radio`s, es fällt uns als Verein nicht leicht, diese Zeilen zu schreiben. Nach intensiven Diskussionen in unserer letzten Vorstandssitzung im November 2025 mussten wir die schwierige Entscheidung treffen, unser Projekt für schwerst erkrankte Kinder und schweb...

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