Es war einmal in einem virtuellen Land
In einem virtuellen Land unserer Zeit lebte einst hinter den glitzernden Regenbögen und den himmelsfarbenen Flüssen eine Herde voller fabelhafter Wesen. Diese ernährten sich von der Liebe und dem friedvollen Miteinander der Menschen, die ihre Welt zum Blühen brachte. Die Menschen wussten von den Wesen, auch wenn sie ihnen noch nie begegnet waren. Die verschiedenen Farben und Meinungen der Menschen ließen die glitzernden Regenbögen in wunderschönen Farben erstrahlen. Doch eines Tages überschatteten Hass und Lüge den bezaubernden Lebensraum und die Regenbögen verblassten immer mehr.
Die Herde hatte nur ein einziges Neugeborenes, ihre letzte Hoffnung für die Zukunft. Es schien ohne Furcht geboren zu sein und entschlossen Hass, Hetze und Intoleranz in der Menschenwelt zu bekämpfen. So verließ das kleine fabelhafte Wesen sein Land, um uns und seine Herde zu retten. Seine wagemutige Reise war ein Marsch voller Abenteuer und Gefahren. Trolle, Hoaxe, Cybermobber und die ewige Erinnerung versuchten das kleine Wesen zu manipulieren und von seiner Mission abzubringen. Das kleine fabelhafte Wesen jedoch hielt an seinen Werten fest, denn es wusste, ohne sie gebe es keinen Frieden mehr und ein dunkler Schatten würde die hart erkämpfte Toleranz, den Frieden und die Liebe in die ewige Verdammnis verbannen. Doch schließlich fand es noch rechtzeitig den Weg zu uns.