Landesverband Erneuerbare Energien Mecklenburg-Vorpommern e.V.

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Landesverband Erneuerbare Energien Mecklenburg-Vorpommern e.V. Wir setzen uns für eine erfolgreiche Energiewende in MV ein.

Das Projekt „Intelligente Energiesysteme“ wird im Rahmen des EFRE Programms MV 2021 bis 2027 aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung der EU gefördert. 🇪🇺

16 Gigawatt Offshore-Windenergie vergeben. Aber was passiert, wenn die Windparks nicht gebaut werden? 🌊💨Diese Frage betr...
04/11/2026

16 Gigawatt Offshore-Windenergie vergeben. Aber was passiert, wenn die Windparks nicht gebaut werden?
🌊💨

Diese Frage betrifft Mecklenburg-Vorpommern unmittelbar.

Am Montag hat sich der Deutsche Bundestag mit der Reform des Windenergie-auf-See-Gesetzes beschäftigt.
Deutschland will bis 2045 insgesamt 70 Gigawatt Offshore-Windleistung installieren. Allein zwischen 2023 und 2025 wurden Flächen für 16 Gigawatt vergeben.

Doch eine vergebene Fläche bedeutet noch nicht, dass dort tatsächlich Windenergieanlagen errichtet werden.
Bei der Anhörung warnten Netzbetreiber und Vertreter der Offshore-Branche vor den wirtschaftlichen Folgen ausbleibender Investitionen.

Und in Mecklenburg-Vorpommern sind diese Herausforderungen bereits spürbar.

Der Rostocker Offshore-Zulieferer EEW hat den Abbau von rund 100 Arbeitsplätzen angekündigt. Fehlende Auftragsperspektiven und der internationale Wettbewerbsdruck belasten das Unternehmen.

Dabei bietet Offshore-Windenergie unserem Land enorme Chancen. Für unsere Häfen. Unsere Werften.
Für Zulieferbetriebe, Beschäftigte und die gesamte maritime Wirtschaft.

Hier geht es nicht nur um die Energieversorgung von morgen. Hier geht es auch um die industrielle Zukunft Mecklenburg-Vorpommerns.

Deshalb brauchen wir Ausschreibungsbedingungen, die Investitionen ermöglichen und dafür sorgen, dass geplante Windparks tatsächlich gebaut werden.

Dazu gehören verlässliche Netzanschlüsse, wirtschaftlich tragfähige Projekte und langfristige Planungssicherheit.

Als LEE MV setzen wir uns dafür ein, dass unser Bundesland nicht nur Standort für erneuerbare Energien bleibt, sondern auch von ihrer Wertschöpfung profitiert.

Windenergie muss gebaut werden – nicht nur versteigert. Denn jeder realisierte Offshore-Windpark schafft Chancen für unsere Wirtschaft.

Quellen:

Deutscher Bundestag, Anhörung vom 02.11.2026:
https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1230640

NDR, Bericht vom 06.10.2026:
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/windkraft-zulieferer-eew-streicht-mehr-als-100-jobs,eew-104.html

Wenn heute in Mecklenburg-Vorpommern neue Windräder ans Netz gehen, hat ihre Geschichte oft schon vor Jahren begonnen. 💨...
02/11/2026

Wenn heute in Mecklenburg-Vorpommern neue Windräder ans Netz gehen, hat ihre Geschichte oft schon vor Jahren begonnen. 💨

Und genau deshalb lohnt sich ein Blick auf die aktuellen Zahlen. 464 Megawatt Windenergieleistung wurden in Mecklenburg-Vorpommern 2026 bereits in Betrieb genommen. Insgesamt sind inzwischen 4.383 Megawatt Windenergieleistung an Land installiert.

Hinter jedem dieser Projekte stehen Menschen, die planen, investieren, Genehmigungen bearbeiten, Anlagen errichten und sie schließlich betreiben.

Die Bundespolitik hat in den vergangenen Jahren wichtige Voraussetzungen geschaffen, damit das besser und schneller funktioniert. Mehr Planungssicherheit bei Windenergieflächen und vereinfachte Genehmigungsverfahren gehören dazu.

Was vor Jahren politisch auf den Weg gebracht wurde, zeigt jetzt Wirkung. Und das ist eine gute Nachricht für Mecklenburg-Vorpommern.

Denn Windenergie bedeutet mehr als sauberen Strom. Sie bietet Chancen für regionale Unternehmen, Arbeitsplätze, kommunale Einnahmen und eine stärkere Beteiligung der Menschen vor Ort.

Doch wie geht es weiter?

Heute endet bundesweit die letzte Windenergie-Ausschreibung des Jahres. Rund 2.495 Megawatt stehen zur Ausschreibung. Das Interesse am Ausbau ist groß. Aber eine Ausschreibung allein sorgt noch nicht dafür, dass neue Anlagen gebaut und angeschlossen werden.

Dafür braucht es verlässliche Regeln, funktionierende Stromnetze und Unternehmen, die langfristig investieren können.

Die politischen Entscheidungen der vergangenen Jahre haben den Ausbau vorangebracht. Die Entscheidungen von heute dürfen ihn nicht wieder ausbremsen.

Als Landesverband Erneuerbare Energien Mecklenburg-Vorpommern e.V. setzen wir uns dafür ein, dass Mecklenburg-Vorpommern von der Energiewende dauerhaft profitiert und möglichst viel Wertschöpfung in unseren Regionen bleibt.

💬 Was ist euch beim weiteren Windenergieausbau in MV besonders wichtig: günstiger Strom für die Wirtschaft, mehr Einnahmen für Kommunen oder eine stärkere Beteiligung der Menschen vor Ort?

Quellen:

Windenergie-Monitor MV:

https://goal100.org/monitor/mecklenburg-vorpommern

Bundesnetzagentur, letzte Windenergie-Ausschreibung 2026:

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/ElektrizitaetundGas/Ausschreibungen/Wind_Onshore/GT01112026/start.html

Letzter Aufruf! Jetzt noch anmelden!Die Landtagswahl ist vorbei – jetzt geht es darum, welche energiepolitischen Entsche...
29/10/2026

Letzter Aufruf! Jetzt noch anmelden!

Die Landtagswahl ist vorbei – jetzt geht es darum, welche energiepolitischen Entscheidungen Mecklenburg-Vorpommern wirklich nach vorn bringen.

Bei unserer Energiepolitischen Tagung Welche Energiepolitik braucht Mecklenburg-Vorpommern jetzt?sprechen wir über die Themen, die jetzt zählen:

⚡ Ausbau der Erneuerbaren
⚡ Wertschöpfung im Land
⚡ Netze und Speicher
⚡ Beteiligung von Kommunen und Menschen
⚡ verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen

📅 Donnerstag, 5. November 2026
🕤 9:30–15:30 Uhr
📍 TGZ Schwerin

Mit spannenden Impulsen und offenen Panels mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Energiewirtschaft.

Noch sind Plätze buchbar aber nicht mehr lange.
Anmeldung nur noch bis 3. November, 12:00 Uhr.

👉 Hier geht’s direkt zur Anmeldung:
https://www.lee-mv.de/de/veranstaltungen/event/42/

Wir freuen uns auf einen starken Austausch in Schwerin.

Was bringt die Energiewende eigentlich den Menschen vor Ort?An dieser Frage wollen wir sie messen.Können sich Bürgerinne...
27/10/2026

Was bringt die Energiewende eigentlich den Menschen vor Ort?

An dieser Frage wollen wir sie messen.

Können sich Bürgerinnen und Bürger beteiligen? Bleiben Einnahmen in der Gemeinde? Werden Sorgen ernst genommen? Entstehen Perspektiven für Betriebe und Beschäftigte?

Im BWE-Podcast WindTalks spricht Prof. Dr. Volker Quaschning mit Nicolas Bilo darüber, wie Menschen selbst Teil der Energiewende werden können.
Vom eigenen Solarstrom bis zur Energiegenossenschaft.

Für uns als Landesverband Erneuerbare Energien Mecklenburg-Vorpommern e.V. gehört dazu: früh informieren, verständlich erklären und Beteiligung konkret machen. Menschen sollen nachvollziehen können, was ein Projekt verändert und welchen Nutzen es vor Ort haben kann.

Ein Windrad sieht man. Was es für die Gemeinde ermöglicht, sollte genauso sichtbar werden.

🎧 Unser Hörtipp: rund 23 Minuten mit Volker Quaschning.

https://windtalks.podigee.io/39-wt39-zu-gast-volker-quaschning

🇪🇺 Windenergie ist längst auch eine Frage unserer industriellen Unabhängigkeit.Woher kommen Komponenten? Wie sicher sind...
25/10/2026

🇪🇺 Windenergie ist längst auch eine Frage unserer industriellen Unabhängigkeit.

Woher kommen Komponenten? Wie sicher sind Lieferketten? Können Projekte zuverlässig umgesetzt werden? Und bleibt Wertschöpfung in Europa?

Diese Fragen sollen künftig bei Ausschreibungen für Erneuerbare stärker berücksichtigt werden.

Der aktuelle Entwurf zur EEG-Novelle sieht ab 1. August 2027 sogenannte Resilienzausschreibungen vor.
Damit sollen neben dem Preis auch qualitative Kriterien berücksichtigt werden.

Der Bundesverband WindEnergie fordert, schnell Klarheit über die Regeln zu schaffen. Außerdem sollen die vorgesehenen 3,5 GW jährlich zusätzlich ausgeschrieben werden und nicht das reguläre Ausschreibungsvolumen reduzieren.

Das unterstützen wir im Grundsatz.

Denn gerade für Mecklenburg-Vorpommern bietet eine starke europäische Windindustrie enorme Chancen: für regionale Unternehmen, Häfen, Arbeitsplätze, Investitionen und kommunale Wertschöpfung.

Aber klar ist auch, neue Kriterien dürfen nicht zu neuer Bürokratie führen. Wir brauchen mehr Resilienz und gleichzeitig Tempo beim Ausbau.

Beides gehört zusammen!

https://www.wind-energie.de/fileadmin/datensaetze/dokumente/publikationen/positionspapiere/2026/20260930_BWE_Positionspapier_NZIA_Resilienzausschreibungen.pdf

Quellen: Bundesverband WindEnergie, 23.10.2026; EU-Kommission; Deutscher Bundestag

⚡ Welche Energiepolitik braucht Mecklenburg-Vorpommern jetzt?Diese Frage könnte kaum aktueller sein.Während in Schwerin ...
24/10/2026

⚡ Welche Energiepolitik braucht Mecklenburg-Vorpommern jetzt?

Diese Frage könnte kaum aktueller sein.

Während in Schwerin über die politische Ausrichtung der kommenden Jahre verhandelt wird, werden Entscheidungen vorbereitet, die auch für die Energiewende und den Wirtschaftsstandort Mecklenburg-Vorpommern entscheidend sein werden.

Denn unser Land hat enormes Potenzial.

Wir produzieren große Mengen erneuerbarer Energie. Jetzt geht es darum, daraus mehr Investitionen, Arbeitsplätze, kommunale Wertschöpfung und wirtschaftliche Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern zu machen.

Wie beschleunigen wir Genehmigungen?
Wie entwickeln wir Netze und Speicher weiter?
Wie profitieren Kommunen und Menschen stärker?
Wie holen wir Unternehmen und neue Stromverbraucher ins Land?
Und was können wir beispielsweise von Schleswig-Holstein lernen?

Darüber sprechen wir am:

📅 5. November 2026
⏰ 09:30–15:30 Uhr
📍 TGZ Schwerin

bei unserer Fachtagung:

„Nach der Wahl – Welche Energiepolitik braucht MV?“

Mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Energiewirtschaft – und mit zwei offenen Panels, bei denen ausdrücklich auch das Publikum gefragt ist.

Die Energiewende entscheidet sich nicht nur an der Zahl neuer Windenergie- oder Photovoltaikanlagen.

Sie entscheidet sich daran, was Mecklenburg-Vorpommern aus seiner erneuerbaren Energie macht.

👉 Noch sind Plätze buchbar.

Anmeldung bis 3. November, 12:00 Uhr direkt über lee-mv.de → Veranstaltungen.

https://www.lee-mv.de/de/veranstaltungen/event/42/

Wir freuen uns auf einen offenen Austausch in Schwerin.

⚡ Stromsteuer runter – aber bitte für alle.Die Regierungschefinnen und Regierungschefs aller 16 Bundesländer haben sich ...
23/10/2026

⚡ Stromsteuer runter – aber bitte für alle.

Die Regierungschefinnen und Regierungschefs aller 16 Bundesländer haben sich gestern einstimmig dafür ausgesprochen, die Stromsteuer schnellstmöglich für alle Verbraucherinnen und Verbraucher zu senken.

Aus unserer Sicht geht es dabei um weit mehr als eine klassische Steuerentlastung.

Deutschland möchte mehr Menschen und Unternehmen dazu bringen, auf elektrische Lösungen umzusteigen:

🚗 E-Mobilität
🏠 Wärmepumpen
🔋 Batteriespeicher
🏭 elektrische Industrieprozesse
⚡ Wasserstoff aus erneuerbarem Strom

Dann muss Strom aber auch wirtschaftlich attraktiv sein.

Heute zahlen Haushalte 2,05 Cent Stromsteuer je Kilowattstunde. Der BDEW fordert eine Absenkung auf 0,1 Cent/kWh und verweist ausdrücklich darauf, dass dadurch Wärmepumpen und Elektroautos attraktiver würden und die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten sinken könnte.

Für Mecklenburg-Vorpommern ist das besonders relevant:

87,7 % unserer Bruttostromerzeugung stammen bereits aus erneuerbaren Energien.

Und MV produziert nahezu dreimal so viel erneuerbaren Strom, wie es selbst verbraucht.

Die große Chance lautet deshalb:

👉 erneuerbaren Strom stärker vor Ort nutzen
👉 Speicher und flexible Verbraucher ansiedeln
👉 Industrie mit günstiger sauberer Energie gewinnen
👉 Wärme und Mobilität elektrifizieren
👉 mehr Wertschöpfung in MV halten

Eine Stromsteuersenkung ist kein Ersatz für Netzausbau, Speicher und eine Reform der Systemkosten.

Aber sie wäre ein wichtiger Baustein.

Wer Elektrifizierung will, muss Strom attraktiv machen.

⚡ Muss unser Stromnetz wirklich für jede einzelne Wind- und Solarspitze gebaut werden?Die überraschende Antwort lautet: ...
22/10/2026

⚡ Muss unser Stromnetz wirklich für jede einzelne Wind- und Solarspitze gebaut werden?

Die überraschende Antwort lautet: Nein.

Dafür gibt es sogar seit Jahren ein gesetzliches Instrument: die sogenannte Spitzenkappung.

Netzbetreiber dürfen bei ihrer Planung berücksichtigen, dass maximal 3 % der jährlichen Stromerzeugung von Wind- und Solaranlagen reduziert werden können.

Warum kann das sinnvoll sein?

Weil die letzten Prozent Energie oft nur in wenigen besonders windigen oder sonnigen Stunden entstehen – dafür aber sehr viel zusätzliche Netzkapazität erforderlich sein kann.

Laut einer aktuellen Analyse des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft kann die 3-%-Regel die für die Netzplanung relevante Leistung

☀️ bei Solar um bis zu 30 %

und

💨 bei Wind um bis zu 13 %

reduzieren.

Doch jetzt kommt die erstaunliche Zahl:

Bei 85,5 % der 83 untersuchten Verteilnetzbetreiber ist eine Nutzung der Spitzenkappung in der Netzplanung nicht erkennbar.

Gleichzeitig verursachte das Netzengpassmanagement 2025 rund 3,06 Milliarden Euro Kosten.

Gerade für Mecklenburg-Vorpommern ist das relevant: Schon heute stammen 87,7 % unserer Bruttostromerzeugung aus Erneuerbaren, und MV erzeugt nahezu dreimal so viel erneuerbaren Strom, wie es selbst verbraucht.

Unsere Position ist deshalb klar:

Wir brauchen mehr Netze.
Wir brauchen Speicher.
Wir brauchen flexible Verbraucher.
Und wir müssen vorhandene Netze intelligenter nutzen.

Nicht jedes Problem der Energiewende lässt sich mit mehr Kupfer lösen. Manchmal hilft auch bessere Planung.

Quelle: bne, Bundesnetzagentur, § 11 Abs. 2 EnWG, Landesregierung MV

⚡ Windräder abschalten, weil das Netz nicht hinterherkommt und künftig soll dafür womöglich der Betreiber das Risiko tra...
20/10/2026

⚡ Windräder abschalten, weil das Netz nicht hinterherkommt und künftig soll dafür womöglich der Betreiber das Risiko tragen?

Genau darüber wird gerade in Berlin gestritten.

Mit dem geplanten Netzanschlusspaket sollen Netzbetreiber besonders belastete Regionen als „kapazitätslimitierte Netzgebiete“ ausweisen können.

Eine Analyse des Bundesverbands Erneuerbare Energie kommt zu einem brisanten Ergebnis:

👉 Rund 40 % des künftigen Wind- und Solarzubaus könnten von solchen Gebieten betroffen sein.

Dort könnten neue Anlagen bei Netzengpässen einen erheblichen Teil ihrer Stromproduktion ohne Entschädigung verlieren.

Und gleichzeitig?

Eine neue Analyse zeigt: Bei 85,5 % von 83 untersuchten Verteilnetzbetreibern ist nicht erkennbar, dass sie die bereits mögliche Spitzenkappung für eine effizientere Netzplanung nutzen.

Das passt für uns nicht zusammen.

Gerade Mecklenburg-Vorpommern produziert enorme Mengen sauberen Stroms. Statt Investitionen in neue Wind- und Solarparks unkalkulierbarer zu machen, müssen wir endlich das gesamte System entwickeln:

⚡ Netze schneller ausbauen
🔋 Speicher dort bauen, wo sie dem Netz helfen
🏭 Industrie und neue Verbraucher in Erzeugungsregionen ansiedeln
💨 Wind- und Solarstrom intelligent miteinander verbinden

Deutschland hatte allein 2025 Redispatch-Kosten von rund 3,06 Milliarden Euro inklusive Netzreserve.

Das Problem ist real.

Aber die Lösung kann nicht heißen:

Das Netz kommt nicht hinterher – also bremsen wir die Erneuerbaren.

MV kann von seiner Energieproduktion wirtschaftlich massiv profitieren. Dafür müssen Erzeugung, Netze, Speicher und Verbrauch endlich gemeinsam geplant werden.

Adresse

Doberaner Straße 13
Rostock
18057

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