Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V.

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Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V. Der Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V. ist ein Fachverband, der sich für Menschen mit psychischen Erkrankungen einsetzt.

Der Weltmännertag ist ein Aktionstag zur Männergesundheit, der seit dem Jahr 2000 jährlich am 3. November stattfindet.Au...
03/11/2026

Der Weltmännertag ist ein Aktionstag zur Männergesundheit, der seit dem Jahr 2000 jährlich am 3. November stattfindet.

Auch wir vom Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V. möchten den Weltmännertag zum Anlass nehmen, um auf die Bedeutung der psychischen Gesundheit von Männern aufmerksam zu machen. Vor allem der Druck durch traditionelle gesellschaftlich vermittelte Rollenerwartungen führt bei Männern häufig dazu, dass psychosoziale Belastungen und psychische Probleme unterdrückt werden und die Betroffenen erst spät notwendige beratungs-, Behandlungs- und Unterstützungsangebote aufsuchen.

Als Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V. setzen wir uns für eine Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen ein.

Im Rahmen des Weltmännertages möchten wir auf die Notwendigkeit einer gendersensiblen Anti-Stigma-Arbeit sowie auf die Notwendigkeit von gendersensiblen Initiativen im Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung aufmerksam machen.

📖 𝟭𝟬 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝘁𝗲𝗶𝗹𝗵𝗮𝗯𝗲𝗴𝗲𝘀𝗲𝘁𝘇 – 𝘄𝗼 𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲❓Mehr Selbstbestimmung, gleichberechtigte Teilhabe und personenzent...
02/11/2026

📖 𝟭𝟬 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝘁𝗲𝗶𝗹𝗵𝗮𝗯𝗲𝗴𝗲𝘀𝗲𝘁𝘇 – 𝘄𝗼 𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲❓

Mehr Selbstbestimmung, gleichberechtigte Teilhabe und personenzentrierte Unterstützung – mit dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) waren große Erwartungen verbunden. Doch was hat sich in den vergangenen zehn Jahren tatsächlich verändert? Und wo besteht weiterhin Handlungsbedarf?

Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift „Soziale Psychiatrie“ der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP) widmet sich unter dem Titel „10 Jahre BTHG – Erfahrungen und Perspektiven“ diesen Fragen.

🔎 Im Mittelpunkt stehen:

Erfahrungen aus der Umsetzung des BTHG

Chancen und Herausforderungen für Teilhabe und Selbstbestimmung

Perspektiven aus Praxis, Klinik und Wissenschaft

Kritische Entwicklungen in der Eingliederungshilfe

Weitere Beiträge beschäftigen sich unter anderem mit Partizipation, Sozialraumorientierung, Offenem Dialog und den Erfahrungen psychiatrieerfahrener Menschen.

💬 Auch für die sozialpsychiatrische Arbeit in Mecklenburg-Vorpommern sind diese Fragen von zentraler Bedeutung: Wie gelingt echte Teilhabe im Alltag? Wie können Unterstützungsangebote konsequent an den individuellen Bedürfnissen der Menschen ausgerichtet werden? Und wie lässt sich Selbstbestimmung auch unter schwierigen Rahmenbedingungen sichern?

Die neue Ausgabe bietet fachliche Impulse, unterschiedliche Perspektiven und Anregungen für die weitere Diskussion.

👉 Hier geht es zur aktuellen Ausgabe: https://www.dgsp-ev.de/veroeffentlichungen/soziale-psychatrie/aktuelle-ausgabe

🎥 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗮𝗹𝘀 𝗩𝗶𝗱𝗲𝗼𝘃𝗼𝗿𝘁𝗿𝗮𝗴 𝘃𝗲𝗿𝗳𝘂̈𝗴𝗯𝗮𝗿: 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝘀𝗶𝘁𝘂𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗽𝘀𝘆𝗰𝗵𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗶𝗺 𝗹𝗮̈𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗥𝗮𝘂𝗺 𝗠𝗲𝗰𝗸𝗹𝗲𝗻𝗯𝘂𝗿𝗴-𝗩𝗼𝗿𝗽𝗼𝗺𝗺𝗲𝗿...
02/11/2026

🎥 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗮𝗹𝘀 𝗩𝗶𝗱𝗲𝗼𝘃𝗼𝗿𝘁𝗿𝗮𝗴 𝘃𝗲𝗿𝗳𝘂̈𝗴𝗯𝗮𝗿: 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝘀𝗶𝘁𝘂𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗽𝘀𝘆𝗰𝗵𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗶𝗺 𝗹𝗮̈𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗥𝗮𝘂𝗺 𝗠𝗲𝗰𝗸𝗹𝗲𝗻𝗯𝘂𝗿𝗴-𝗩𝗼𝗿𝗽𝗼𝗺𝗺𝗲𝗿𝗻𝘀

🌳 Ländliche Räume sind vielfältig – und weit mehr als nur Idylle oder strukturelle Benachteiligung. Doch welche Ressourcen und Herausforderungen prägen das Leben der Menschen vor Ort? Und welche Bedeutung haben diese Lebensbedingungen für die psychische Gesundheit?

Diesen Fragen widmete sich Dr. Melanie Rühmling vom Rostocker Institut für Sozialforschung und gesellschaftliche Praxis e.V. (ROSIS) auf unserer Jahrestagung am 9. September 2026 in Züssow.

Unter dem Titel „Lebenssituation von Menschen in ländlichen Räumen von Mecklenburg-Vorpommern – eine soziologische Perspektive auf Ressourcen und Herausforderungen im Zusammenhang mit psychischer Gesundheit“ beleuchtete sie die unterschiedlichen Lebensrealitäten in den ländlichen Regionen unseres Bundeslandes.

Im Mittelpunkt standen unter anderem demografische Entwicklungen, Mobilität, gesellschaftliche Vorstellungen vom Landleben sowie die Bedeutung von Nachbarschaft, Ehrenamt und sozialem Engagement.

💡 Eine zentrale Botschaft: Ländliche Räume sind nicht gleich ländliche Räume. Neben strukturellen Herausforderungen müssen auch die vorhandenen Stärken, Potenziale und besonderen Lebensqualitäten berücksichtigt werden. Diese differenzierte Perspektive liefert wichtige Impulse für die Gestaltung einer bedarfsgerechten und lebensweltorientierten sozialpsychiatrischen Versorgung.

📺 Der Vortrag ist ab sofort im Rahmen unserer Tagungsdokumentation als Video im internen Mitgliederbereich unserer Internetseite verfügbar: www.sozialpsychiatrie-mv.de

Wir danken Dr. Melanie Rühmling für ihren Beitrag zu unserer Jahrestagung.

𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝘁𝗶𝗴𝗺𝗮𝘁𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗽𝘀𝘆𝗰𝗵𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗘𝗿𝗸𝗿𝗮𝗻𝗸𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻Jede vierte Person in der deutschen Allgeme...
02/11/2026

𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝘁𝗶𝗴𝗺𝗮𝘁𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗽𝘀𝘆𝗰𝗵𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗘𝗿𝗸𝗿𝗮𝗻𝗸𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻

Jede vierte Person in der deutschen Allgemeinbevölkerung leidet unter einer behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankung. Damit gehören psychische Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Probleme und Diabetes mit zu den häufigsten Gesundheitsbeeinträchtigungen in unserer Gesellschaft.

Neben dem subjektiven Leid wirken sich psychische Erkrankung bei den Betroffenen und ihren Angehörigen auf viele Lebensbereiche wie Familie, soziale Beziehung, Arbeit und Ausbildung, körperliche Gesundheit und Freizeit beeinträchtigend aus.

Trotz der negativen Folgen suchen weniger als die Hälfte der Menschen mit einer behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankung Unterstützung und Behandlung auf. Die Ursachen sind vielfältig. Neben fehlenden Informationen zu ernstzunehmenden Erkrankungsanzeichen und den entsprechenden Beratungs-, Behandlungs- und Unterstützungsangeboten, führen vor allem Befürchtungen vor sozialer Ausgrenzung und Stigmatisierung dazu, dass die Betroffenen und ihre Angehörigen erst spät oder gar nicht die notwendigen Hilfen aufsuchen. Insbesondere in den letzten Jahren hat die Stigmatisierung von psychischen Erkrankungen in der deutschen Bevölkerung deutlich zugenommen.

Gemeinsam mit unseren Mitgliedern setzen wir vom Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V. uns seit vielen Jahren gegen die Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen im Rahmen von Informationsveranstaltungen und Anti-Stigma-Initiativen ein.

Weitere Informationen zu unseren Aktivitäten finden Sie hier: www.sozialpsychiatrie-mv.de

🎧 𝗘𝗫-𝗜𝗡-𝗚𝗲𝗻𝗲𝘀𝘂𝗻𝗴𝘀𝗯𝗲𝗴𝗹𝗲𝗶𝘁𝘂𝗻𝗴: 𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲 𝗘𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝘄𝗲𝗿𝘁𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲𝗺 𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻Menschen, die selbst psychische Krisen e...
01/11/2026

🎧 𝗘𝗫-𝗜𝗡-𝗚𝗲𝗻𝗲𝘀𝘂𝗻𝗴𝘀𝗯𝗲𝗴𝗹𝗲𝗶𝘁𝘂𝗻𝗴: 𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲 𝗘𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝘄𝗲𝗿𝘁𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲𝗺 𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻

Menschen, die selbst psychische Krisen erlebt und bewältigt haben, bringen eine besondere Perspektive in die sozialpsychiatrische Versorgung ein. Ihr Erfahrungswissen kann anderen Menschen Mut machen, neue Wege aufzeigen und Genesungsprozesse unterstützen.

Doch was genau bedeutet EX-IN-Genesungsbegleitung? Wie sieht die Arbeit von Genesungsbegleitenden aus? Und welchen Mehrwert bietet ihre Perspektive für Menschen mit psychischen Erkrankungen und für psychiatrische Einrichtungen?

🎙️ In der Podcastfolge „Ex-In-Genesungsbegleitung“ von Jung und Freudlos – Euer Podcast aus der Psychiatrie berichtet Kaja Meiser über ihre Qualifizierung und ihre Tätigkeit als EX-IN-Genesungsbegleiterin.

👉 Eine hörenswerte Folge für Menschen mit psychischen Erkrankungen, Angehörige, Fachkräfte und alle, die sich für eine Psychiatrie auf Augenhöhe interessieren.

🎧 Hier geht es zur Podcastfolge (ca. 48 Minuten):
https://www.podcast.de/episode/623339704/ex-in-genesungsbegleitung

📚 𝗕𝘂𝗰𝗵𝘁𝗶𝗽𝗽: 𝗞𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿𝘀𝗲𝗻𝘀𝗶𝗯𝗹𝗲 𝗕𝗲𝗴𝗹𝗲𝗶𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗽𝘀𝘆𝗰𝗵𝗶𝘀𝗰𝗵 𝗯𝗲𝗹𝗮𝘀𝘁𝗲𝘁𝗲𝗻 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻Jugendliche mit Migrations- oder Fluchterfahr...
01/11/2026

📚 𝗕𝘂𝗰𝗵𝘁𝗶𝗽𝗽: 𝗞𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿𝘀𝗲𝗻𝘀𝗶𝗯𝗹𝗲 𝗕𝗲𝗴𝗹𝗲𝗶𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗽𝘀𝘆𝗰𝗵𝗶𝘀𝗰𝗵 𝗯𝗲𝗹𝗮𝘀𝘁𝗲𝘁𝗲𝗻 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻

Jugendliche mit Migrations- oder Fluchterfahrungen stehen häufig vor besonderen Herausforderungen. Belastende Erlebnisse, sprachliche Barrieren, Diskriminierung und unterschiedliche Vorstellungen von psychischer Gesundheit können den Zugang zu psychiatrischen und psychosozialen Hilfen erschweren.

Doch wie kann eine kultursensible und diskriminierungssensible Begleitung in der Praxis gelingen?

📖 Das Fachbuch „Kultursensible Begleitung von psychisch belasteten Jugendlichen“ von Matthias Klosinski und Meike Nitschke-Janssen aus dem Psychiatrie Verlag greift diese Frage auf.

Es vermittelt fachliche Grundlagen und praxisnahe Handlungsmöglichkeiten für die Begleitung junger Menschen mit Migrations- oder Fluchtbiografie. Im Mittelpunkt stehen unter anderem diagnostische Herausforderungen, systemische und familientherapeutische Ansätze, professionelle Haltungen sowie die Bedeutung interdisziplinärer Zusammenarbeit.

💬 Für die sozialpsychiatrische Praxis ist dabei besonders wichtig: Kultursensibilität bedeutet nicht, Menschen auf ihre Herkunft zu reduzieren. Vielmehr geht es darum, individuelle Lebensgeschichten ernst zu nehmen, strukturelle Zugangsbarrieren zu erkennen und Unterstützung bedarfsgerecht, diskriminierungssensibel und auf Augenhöhe zu gestalten.

Eine wichtige Perspektive für Fachkräfte in der Sozialpsychiatrie, Kinder- und Jugendhilfe sowie in Beratung und psychosozialer Versorgung – auch in Mecklenburg-Vorpommern.

🔎 Weitere Informationen zum Buch:
https://psychiatrie-verlag.de/product/kultursensible-begleitung-von-psychisch-belasteten-jugendlichen-pdf/

🌍 𝗞𝗿𝗶𝘀𝗲𝗻, 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁𝘀𝗮̈𝗻𝗴𝘀𝘁𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗽𝘀𝘆𝗰𝗵𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁: 𝗪𝗶𝗲 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗲𝘀 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱❓Kriege, Klimawa...
01/11/2026

🌍 𝗞𝗿𝗶𝘀𝗲𝗻, 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁𝘀𝗮̈𝗻𝗴𝘀𝘁𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗽𝘀𝘆𝗰𝗵𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁: 𝗪𝗶𝗲 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗲𝘀 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱❓

Kriege, Klimawandel, wirtschaftliche Unsicherheit und gesellschaftliche Veränderungen: Kinder und Jugendliche wachsen in einer Zeit auf, die von zahlreichen Krisen geprägt ist. Welche Auswirkungen hat das auf ihre psychische Gesundheit?

Eine aktuelle Veröffentlichung der bundesweiten COPSY-Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf zeigt, dass die psychische Belastung junger Menschen auch nach der Corona-Pandemie weiterhin hoch ist.

📊 Die zentralen Ergebnisse aus dem Herbst 2025:

🔹 23 % der Kinder und Jugendlichen zeigen psychische Auffälligkeiten.

🔹 25 % berichten von Angstsymptomen.

🔹 22 % weisen eine eingeschränkte gesundheitsbezogene Lebensqualität auf.

🔹 70 % machen sich Sorgen über Kriege, 62 % über Terrorismus und Anschläge und 57 % über wirtschaftliche Krisen.

🔹 39 % der befragten Jugendlichen berichten zumindest teilweise, in sozialen Medien mit belastenden Inhalten konfrontiert zu werden.

Besonders deutlich wird, dass die Zukunftsängste in einem engen Zusammenhang mit psychischen Belastungen stehen. Junge Menschen, die sich stärker um ihre Zukunft sorgen, berichten häufiger von Ängsten, Einsamkeit und weiteren psychischen Problemen.

Die Studie zeigt zugleich, wie bedeutsam persönliche Stärken, familiärer Zusammenhalt und soziale Unterstützung sind. Junge Menschen mit ausgeprägten psychosozialen Ressourcen weisen deutlich seltener psychische Belastungen auf. Aus Sicht des Landesverbandes Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e. V. unterstreichen die Ergebnisse, wie wichtig es ist, die psychische Gesundheit junger Menschen stärker in den Mittelpunkt zu rücken.

Wir brauchen niedrigschwellige und bedarfsgerechte psychosoziale Unterstützungsangebote, verlässliche Ansprechpersonen und eine bessere Vernetzung von Jugendhilfe, Schule, Gesundheitsversorgung und Gemeindepsychiatrie – insbesondere für Kinder und Jugendliche in belasteten Lebenssituationen.

🔗 Die komplette Studie finden Sie hier:https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s00787-026-03092-6.pdf

🏐 𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺 𝗺𝗶𝘁𝗴𝗲𝗳𝗶𝗲𝗯𝗲𝗿𝘁 – 𝗲𝗶𝗻 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲𝗿 𝗩𝗼𝗹𝗹𝗲𝘆𝗯𝗮𝗹𝗹𝗮𝗯𝗲𝗻𝗱 𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗿𝗶𝗻❗Heute waren wir vom Landesverband Sozialpsychiatrie M...
31/10/2026

🏐 𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺 𝗺𝗶𝘁𝗴𝗲𝗳𝗶𝗲𝗯𝗲𝗿𝘁 – 𝗲𝗶𝗻 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲𝗿 𝗩𝗼𝗹𝗹𝗲𝘆𝗯𝗮𝗹𝗹𝗮𝗯𝗲𝗻𝗱 𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗿𝗶𝗻❗

Heute waren wir vom Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e. V. zu Gast beim SSC Palmberg Schwerin und durften ein spannendes Bundesliga-Spiel gegen den USC Münster erleben.

Mit einem verdienten 3:0-Heimsieg sorgten die Schweriner Volleyballerinnen für beste Stimmung und begeisterten die knapp 1.900 Zuschauer*innen mit Teamgeist, Kampfgeist und beeindruckendem Zusammenhalt. 👏

Ein herzliches Dankeschön an den SSC Palmberg Schwerin für diesen besonderen Abend und herzlichen Glückwunsch zum Heimsieg! 🏆

𝗝𝘂𝗻𝗴𝗲 𝗦𝘁𝗶𝗺𝗺𝗲𝗻 𝘃𝗲𝗿𝗱𝗶𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗚𝗲𝗵𝗼̈𝗿 – 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗦𝗰𝗵𝗹𝗮𝗴𝘇𝗲𝗶𝗹𝗲𝗻.🗣️Heute, am 31. Oktober, gehen in zahlreichen deutschen Städten ...
31/10/2026

𝗝𝘂𝗻𝗴𝗲 𝗦𝘁𝗶𝗺𝗺𝗲𝗻 𝘃𝗲𝗿𝗱𝗶𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗚𝗲𝗵𝗼̈𝗿 – 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗦𝗰𝗵𝗹𝗮𝗴𝘇𝗲𝗶𝗹𝗲𝗻.🗣️

Heute, am 31. Oktober, gehen in zahlreichen deutschen Städten junge Menschen auf die Straße, um auf ihre Anliegen und Zukunftssorgen aufmerksam zu machen.

In der öffentlichen Debatte stehen bislang häufig mögliche Ausschreitungen und Sicherheitsfragen im Mittelpunkt. Diese Sorgen müssen ernst genommen werden. Gewalt hat bei demokratischem Protest keinen Platz.

Doch wir sollten darüber nicht die Fragen aus dem Blick verlieren, die junge Menschen beschäftigen. Wie erleben sie steigende Lebenshaltungskosten, Bildungsdruck, soziale Ungleichheit und unsichere Zukunftsperspektiven? Welche Möglichkeiten haben sie, gesellschaftliche Entwicklungen mitzugestalten?

Unabhängig davon, wie einzelne Protestbewegungen oder ihre Forderungen bewertet werden, die Sorgen und Perspektiven junger Menschen verdienen Aufmerksamkeit, einen respektvollen Dialog und politische Beteiligung. Wir sollten nicht nur über junge Menschen sprechen, sondern vor allem mit ihnen. Nicht nur heute, sondern dauerhaft.

Wir wünschen allen ein schönes Halloween 👿👻🧟‍♀️!!!
31/10/2026

Wir wünschen allen ein schönes Halloween 👿👻🧟‍♀️!!!

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Carl-Hopp-Straße 19a
Rostock
18069

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Dienstag 06:00 - 17:30
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