Hospizverein Vogtland e.V.

Hospizverein Vogtland e.V. Unsere Koordinatorinnen sind gern ihre Ansprechpartner in schwierigen Lebenssituationen

Mitgliederversammlung 2026  Am Dienstag, den 05. Mai 2026 fand die diesjährige Mitgliederversammlung unseres Vereins sta...
12/05/2026

Mitgliederversammlung 2026

Am Dienstag, den 05. Mai 2026 fand die diesjährige Mitgliederversammlung unseres Vereins statt. Eingeladen wurde wieder in die Räumlichkeiten der Begegnungsstätte am Nordhorner Platz in Reichenbach.
Herr Herold, der Vorstandsvorsitzende unseres Vereins, begrüßte alle Gäste und stellte die Tagesordnung vor. In seiner Präsentation ließ er das vergangene Jahr R***e passieren. Ob Zahlen zu Mitgliedern, Hospizhelfern, Begleitungen und Teilnahmen an den Trauercafes oder auch die verschiedenen Aktivitäten und Veranstaltungen des Vereins – es war ein Rückblick auf ein reges und erfolgreiches Jahr. Hervorzuheben sind zudem der solide Haushalt und das Spendenaufkommen. Nachdem der Haushalt vorgestellt wurde, erfolgte einstimmig die Entlastung des Vorstandes. Nach einer Vorschau auf das kommende Jahr ging es zügig mit der Neuwahl des Vorstandes weiter. Ein großes und herzliches Dankeschön ging an den vorangegangenen Vorstand und es folgte die Benennung des neu gewählten Gremiums. Herr Herold gratulierte allen anwesenden gewählten Vorstandsmitgliedern und überreichte mit seinen Glückwünschen einen Blumengruß. Nun konnte der Abend bei leckeren Häppchen und guten Gesprächen gemütlich ausklingen.
(Winnie Haugk-ehrenamtliche Hospizhelferin)

Am 04. Mai waren wir zum Seniorennachmittag in der landeskirchlichen Gemeinschaft Reichenbach zu Gast.Unter dem Thema: "...
06/05/2026

Am 04. Mai waren wir zum Seniorennachmittag in der landeskirchlichen Gemeinschaft Reichenbach zu Gast.
Unter dem Thema: "...an später denken..." haben wir uns miteinander Zeit genommen und ließen uns von den sanften Klängen der Veeh-Harfen darauf einstimmen. Nach einer kurzen Andacht gab es für die Besucher selbstgebackenen Kuchen und Kaffee - hier gab es bereits einen regen Austausch.
Besonders am Herzen lag uns danach die Vorstellung unserer Hospiz-und Vereinsarbeit, bei der wir gemeinsam darüber gesprochen haben, wie jeder einzelne vorsorgen kann und wie wir Menschen in schweren Zeiten begleiten können.
Wir bedanken uns für die herzliche Einladung und die vertrauensvollen Gespräche.

Osterfrühstück 2026Neue Menschen kennenlernen, alte Bekannte wieder treffen. Sich austauschen und dabei ein leckeres Frü...
02/04/2026

Osterfrühstück 2026

Neue Menschen kennenlernen, alte Bekannte wieder treffen. Sich austauschen und dabei ein leckeres Frühstück genießen. All das war beim heutigen Osterfrühstück des Hospizvereins Vogtland e.V. möglich. In diesem Jahr waren wir in die Brasserie Forbiger in Reichenbach eingeladen.
Etwa 30 Ehrenamtliche waren mit dabei. Vielen Dank für die gemeinsame Zeit die wir haben konnten, denn geteilte Zeit ist kostbar – gerade dort, wo das Leben zerbrechlich ist.
(Evi Voigt- ehrenamtliche Hospizhelferin)

So wünschen wir, im Namen des Vorstandes und unseren Koordinatorinnen, allen Mitgliedern, ehrenamtlichen Hospizhelfern und ALLEN die sich mit uns verbunden fühlen ein frohes und gesegnetes Osterfest....mit vielen wunderschönen gemeinsamen Momenten....denn geteilte Zeit ist kostbar. ☺️

Wir sind auch während der Ostertage unter Tel. 0174/ 7125976 wie gewohnt für Sie zu erreichen.

Angehörigennachmittag in der AWO AuerbachDieser sonnige Wochenstart am Montag und ein österlich gedeckter Kaffeetisch, l...
25/03/2026

Angehörigennachmittag in der AWO Auerbach

Dieser sonnige Wochenstart am Montag und ein österlich gedeckter Kaffeetisch, luden Angehörige und Mitarbeiter der Wach-Koma-und Intensivpflegestation zu einem besonderen Austausch ein.
Wir (Jeannine & Elke M.) durften unsere Arbeit vorstellen und ins Gespräch kommen.
Anfänglich war es recht ruhig an diesem wunderbaren, familiär wirkenden Kaffeetisch. Verband diese Runde doch ein gemeinsames Schicksal. Einen geliebten Menschen schon über lange Zeit in einem Zustand zu begleiten, der mit dem möglichen nahenden Tod vergleichbar ist.
Doch im Laufe der nächsten Stunde standen erlebte Geschichten der Angehörigen im Raum, Situationen von Wundern der Hilfe und Fragen des Lebens und des Sterbens.
Wir durften unsere Erfahrungen weitergeben und hoffentlich die Befürchtungen und Ängste einiger Angehörigen mildern und Möglichkeiten einer Inanspruchnahme unserer Arbeit aufzeigen.
Für uns war es ein großes Geschenk ins Gespräch zu kommen und zu vermitteln, wie wir gemeinsam ein würdevolles Miteinander am Ende eines Lebens gestalten können.
(Elke Matthes, ehrenamtliche Hospizhelferin)

😊Abschluss unseres Hospizhelferkurses 😃Nach unserer adventlichen Pause, welche Raum für Besinnung und Rückblick bot, mac...
13/03/2026

😊Abschluss unseres Hospizhelferkurses 😃

Nach unserer adventlichen Pause, welche Raum für Besinnung und Rückblick bot, machten wir uns im Januar wieder gemeinsam auf den Weg......den praktischen Weg, der weit über ein reines Vermitteln von Wissen hinausging: die achtsame Begleitung Schwerkranker sowie deren Angehörigen.
Seit dem 05.09.25 lernten die Kursteilnehmer die Hospizarbeit in ihrer ganzen Tiefe kennen. Gleichzeitig bedeutete der Kurs auch eine intensive persönliche Auseinandersetzung mit den großen Fragen des Lebens: mit Sterben, Abschied, Endlichkeit und dem, was Menschen in dieser Zeit wirklich trägt.
So wuchs aus einer Gruppe von Einzelnen eine Gemeinschaft, die Erfahrungen teilte, sich gegenseitig unterstützte und gemeinsam auch emotionale Momente durchlebte.
So konnten wir gemeinsam mit Frau Elke Göbel, stellvertretend für den Vorstand, am 04. März'26 unseren 11 Kursteilnehmerinnen in einem würdigen Rahmen ihre Zertifikate überreichen.
Wir gratulieren ganz herzlich zum erfolgreichen Abschluss des Hospizhelferkurses. Für euren Mut, eure Offenheit und euer Engagement wünschen wir euch viel Kraft, alles Gute sowie erfüllende Begegnungen in der Hospizarbeit.

Am 25. Februar fand in der Villa Falgard unser 1. Gruppenabend statt, der unter dem Thema stand  "Mein Mann lebt als KI ...
08/03/2026

Am 25. Februar
fand in der Villa Falgard unser 1. Gruppenabend statt, der unter dem Thema stand "Mein Mann lebt als KI weiter".
Wir trafen uns 18.30 Uhr um zunächst gemeinsam die in der ARD ausgestrahlte Dokumentation und Reportage anzusehen. Es war für uns ein sehr interessanter und hoch beeindruckender "Film", der neben der KI in der Trauerbewältigung auch viel Wissenswertes, ob positiv oder negativ bewertet, über die KI zeigte.
Ein sich in einer Palliativsituation befindender Patient, hinterließ seiner Ehefrau KI gesteuerte Mitteilungen, um nach seinem Tod mit dieser kommunizieren zu können.
Im Anschluss an diesen "Film" kam es in unserer Gruppe zu einer sehr regen Diskussion über das Pro und Kontra dieser Möglichkeiten. Das Fazit war Folgendes: Wir können uns sicher nicht vor dieser Entwicklung verschließen, aber wir müssen für uns, unsere Kinder und Enkelkinder bewußt und sorgsam damit umgehen.
Dank unserer beiden Koordinatorinnen konnten wir uns durch bereitgestellte kleine Snacks stärken. Im September ist zu diesem Thema eine weitere Veranstaltung geplant.
Zum Abschluss des Abends gab uns Herr Herold noch einen kleinen entwicklungsgeschichtlichen "Abriss" der Villa Falgard.
(Sabine Storl, ehrenamtliche Hospizhelferin)

Jubelrufe beim Hospizverein Vogtland Am Donnerstag durften wir in unseren Büroräumen Mitarbeiter der Firma Meiser Vogtla...
28/02/2026

Jubelrufe beim Hospizverein Vogtland

Am Donnerstag durften wir in unseren Büroräumen Mitarbeiter der Firma Meiser Vogtland GmbH & Co. KG aus Oelsnitz begrüßen
( https://www.meiser.de/de/ ). Frau Nadine Dorst und Herr Hendrik Janka, beide als Ausbilder tätig, kamen gemeinsam mit dem Auszubildenden Marcel Scholz zu uns.
In der Vorweihnachtszeit hatten die Auszubildenden mit großem Engagement selbst gefertigte Schwibbögen und Dekorationsartikel sowie selbstgebackene Plätzchen auf den Weihnachtsmärkten in Oelsnitz und Plauen verkauft. Den dabei erzielten Erlös spendeten die Auszubildenden an verschiedene Vereine und Organisationen aus ganz unterschiedlichen Bereichen.
Umso größer war unsere Freude, als uns am Donnerstag den 26.02.26 ein beeindruckender Betrag in Höhe von 1.000 Euro überreicht wurde.
Bei einer Tasse Kaffee kamen wir schnell ins Gespräch und erhielten interessante Einblicke in das weltweit tätige Unternehmen Meiser. Gleichzeitig war auch das Interesse an unserer Arbeit sehr groß. So konnten wir unter anderem erläutern, wofür die Spendengelder verwendet werden, wie unser Verein strukturiert ist und in welchen Bereichen unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer ihre Zeit und ihr Engagement einbringen.

Am Mittwoch, den 28.01.26, fand im stationären Hospiz in der Villa Falgard ein gemeinsames Treffen zur Spendenübergabe s...
06/02/2026

Am Mittwoch, den 28.01.26, fand im stationären Hospiz in der Villa Falgard ein gemeinsames Treffen zur Spendenübergabe statt. Eingeladen hatten der Hospizverein Vogtland e.V. und die Diakonie Auerbach e.V..
An dem Treffen nahmen Herr Robert Herold als Vorstandsvorsitzender sowie Herr Sandro Sternhagen als ehrenamtlicher Hospizhelfer des Hospizvereins Vogtland e.V. teil. Von Seiten der Diakonie Auerbach e.V. waren Herr Christian Wilke, Leiter des stationären Hospizes, Frau Katja Wiedemann, Vorständin der Diakonie Auerbach e.V., sowie Frau Franziska Pietschmann, Fachbereichsleitung Pflege und Betreuung, anwesend. Zudem nahmen Frau Claudia Eilhauer (Geschäftsführerin Vitrea-Klinik) und Frau Wiebke Lübke (QMB Vitrea Klinik) am Schillergarten Bad Elster an dem Treffen teil.
Der Nachmittag begann mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken. In lockerer Atmosphäre wurden die Tätigkeitsfelder der stationären und ambulanten Hospizarbeit vorgestellt. Im Mittelpunkt standen das Ehrenamt, die Zusammenarbeit der beteiligten Dienste sowie die Bedeutung der Hospizarbeit für den gesellschaftlichen Auftrag. Die Gäste aus der Reha-Klinik erhielten dabei wertvolle Einblicke, die sie in ihre eigene Arbeit mitnehmen können. Im Anschluss erhielten die beiden Spenderinnen zunächst eine Führung durch das stationäre Hospiz durch den Hospizleiter. Danach erfolgte die Spendenübergabe. Insgesamt wurden 1.000 Euro überreicht. Jeweils 500 Euro gingen an das stationäre Hospiz der Diakonie Auerbach e.V. und an den Hospizverein Vogtland e.V. Die Spende stammt aus einer Aktion der Reha-Klinik und unterstützt sowohl die stationäre Hospizarbeit als auch die ehrenamtliche Begleitung. Nach der Spendenübergabe stellte Robert Herold bei einer Hausführung die Villa Falgard vor und gab Einblicke in die Geschichte des Hauses, seine Entwicklung zum Hospiz sowie in die Zusammenarbeit mit der Diakonie Auerbach e.V.
Solche Spenden sind für beide Bereiche von großer Bedeutung. Sie tragen dazu bei, die Hospizarbeit langfristig abzusichern und ermöglichen insbesondere die Ausbildung, Begleitung und Koordination ehrenamtlicher Mitarbeit sowie Angebote, die über die Regelversorgung hinausgehen. Der gemeinsame Nachmittag wurde von allen Beteiligten als offen und bereichernd erlebt. Er bot Raum für Austausch, Einblicke und gegenseitiges Verständnis. Der Hospizverein Vogtland e.V. bedankt sich herzlich bei der VITREA Klinik am Schillergarten Bad Elster für die großzügige Spende und den wertschätzenden Austausch. Ebenso gilt der Dank der Diakonie Auerbach e.V. für die Möglichkeit, dieses Treffen im stationären Hospiz in der Villa Falgard durchführen zu können. Für alle Beteiligten war dieser Nachmittag ein großes Geschenk.
Sandro Sternhagen (ehrenamtlicher Hospizhelfer)

Kinoprojekt mit der Seminarschule AEAuch in diesem Schuljahr besuchte der Hospizverein Vogtland e.V. gemeinsam mit 68 Sc...
03/02/2026

Kinoprojekt mit der Seminarschule AE

Auch in diesem Schuljahr besuchte der Hospizverein Vogtland e.V. gemeinsam mit 68 Schüler/innen und 3 Lehrerinnen der Seminarschule das Auerbacher Kino. Gezeigt wurde die Dokumentation „Real life“ - die sehr berührende und emotionale Lebensgeschichte eines jungen Mannes mit der Diagnose Lymphdrüsenkrebs in der Lunge. Eine anschließende Zusammenfassung des Vereinsvorsitzenden rundete die Filmvorführung ab und
bot den Schüler/innen die Möglichkeit, erste Eindrücke zu reflektieren.
Zwei Tage später fand in der Schule eine Nachbesprechung statt. In drei Klassen konnte die Dokumentation gemeinsam reflektiert, offene Fragen geklärt sowie Einblicke in die Hospizarbeit gegeben werden. Dabei wurden sowohl inhaltliche Aspekte des Films als auch die Bedeutung und Aufgaben der Hospizarbeit thematisiert.
Das Projekt zeigte, wie wichtig und wertvoll die Auseinandersetzung mit diesen Themen im schulischen Kontext ist und leisten einen bedeutenden Beitrag zur Sensibilisierung der Schüler/innen.

Adresse

Bahnhofstraße 23 A
Reichenbach Im Vogtland
08468

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