Hilfe für verletzte Kinder-Seelen

Hilfe für verletzte Kinder-Seelen Wir helfen Kindern und Jugendlichen mit dem Tod eines nahestehenden Menschen leben zu lernen.

Trauer braucht Zeit, und wir sind hier, um mitzuhelfen. Wir sind "Verletzte Kinder-Seelen", und unser Auftrag umfasst:

Die Begleitung von trauernden Kindern und Jugendlichen, die einen geliebten Menschen durch den Tod verloren haben oder zu Halbwaisen/Waisen wurden. Dies geschieht sowohl in Einzelgesprächen als auch in unseren Trauergruppen. Die Beratung und Begleitung von Kindern und Jugendliche

n, die durch den Tod eines geliebten Menschen traumatisiert wurden. Die Unterstützung von Kindern, wenn ein Elternteil im Sterben liegt. Die Präsenz und Begleitung von Kindern, wenn ein nahestehender Angehöriger Suizid begangen hat. Die Unterstützung in Notfällen, wenn der Tod in einer Familie präsent ist und Kinder betroffen sind. Die Anwesenheit und Unterstützung von Eltern und Geschwistern, wenn sich ein Kind das Leben genommen hat. Die Hilfe bei der Gestaltung von Bestattungen sowohl für Kinder, die einen nahen Angehörigen verloren haben, als auch für Familien, die den Verlust eines Kindes bewältigen müssen.

24/06/2026

🕯️ Emma und die Reise in den Himmel
Emma war sechs Jahre alt, als ihr Opa starb.
Die Familie war traurig. Alle versuchten, die richtigen Worte zu finden.

Bei der Beerdigung nahm eine Nachbarin Emma liebevoll in den Arm und sagte: „Dein Opa ist jetzt auf einer langen Reise in den Himmel.“

Für die Erwachsene war das ein tröstlicher Satz.
Für Emma begann damit eine große Sorge.
Denn sie verstand die Worte ganz wörtlich.

Jeden Abend schaute sie aus dem Fenster in den Himmel. Sie fragte sich, wo Opa jetzt wohl sei. Ob er genug zu essen habe. Ob ihm kalt sei.

Und vor allem:
Wann er wieder zurückkommen würde.
Als Wochen vergingen und Opa nicht zurückkehrte, wurde Emma immer trauriger.
Eines Tages fragte sie ihre Mutter:

„Hat Opa sich verlaufen?“
Erst da bemerkte ihre Familie, was in Emmas Gedanken vorging.
Kinder verstehen viele Dinge anders als Erwachsene. Vor allem jüngere Kinder denken oft sehr konkret. Sie nehmen Worte wörtlich.

Was für Erwachsene ein Bild oder eine Redewendung ist, wird für Kinder schnell zur Wirklichkeit.

In einer Trauergruppe erzählte Emma von ihrer Sorge. Dort durfte sie all ihre Fragen stellen. Gemeinsam wurde darüber gesprochen, was Tod bedeutet und warum Menschen nicht von einer Reise zurückkommen.

Langsam verstand Emma, dass ihr Opa nicht irgendwo verloren gegangen war.
Und dass ihre Gedanken ganz normal waren.
Heute spricht Emma noch oft von ihrem Opa. Aber nicht mehr mit der Angst, dass er irgendwo allein unterwegs ist.

Ihre Geschichte erinnert uns daran, wie vorsichtig wir mit unseren Worten sein sollten.

Denn Sätze wie „Opa ist eingeschlafen“, „Mama ist auf einer Reise“ oder „Gott hat ihn zu sich geholt“ können in Kinderköpfen ganz andere Bilder entstehen lassen, als wir Erwachsenen ahnen.

Manchmal brauchen Kinder keine schönen Umschreibungen.

Manchmal brauchen sie einfach ehrliche Worte, die sie verstehen können. ❤️

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23/06/2026

🕯️ Leo und die Angst vor der Hitze
Leo war fünf Jahre alt.
Es war ein heißer Sommertag. Die Sonne brannte vom Himmel und seine Oma saß mit ihm auf der Terrasse.

Sie wischte sich den Schweiß von der Stirn und sagte lachend: „Puh, ist das heute heiß. Das ist ja zum Sterben heiß!“
Leo lachte mit. Für Oma war es nur ein Spruch. Einer von vielen Sätzen, die Erwachsene jeden Tag sagen, ohne darüber nachzudenken.

Eine Woche später starb seine Oma.
Nicht wegen der Hitze. Nicht wegen des Wetters. Sondern ganz plötzlich aus anderen Gründen.

Doch Leo war erst fünf Jahre alt.

Und Kinder in diesem Alter verstehen die Welt oft anders als Erwachsene.

In seinem Kopf verbanden sich die beiden Ereignisse.
Oma hatte gesagt: „Es ist zum Sterben heiß.“
Dann war sie gestorben.
Für Leo war die Sache klar.
Die Hitze hatte seine Oma sterben lassen.

Von diesem Tag an hatte er Angst vor warmen Sommertagen.
Wenn die Temperaturen stiegen, wurde er unruhig.
Er fragte seine Mutter: „Musst du jetzt auch sterben? Und Papa? Und ich?“
Je heißer es wurde, desto größer wurde seine Angst.

Viele Erwachsene hätten vielleicht gesagt: „Das ist doch Unsinn.“

Doch für Leo war es kein Unsinn.
Es war seine Erklärung für etwas, das er nicht verstehen konnte.
Kinder denken oft sehr konkret. Sie suchen Zusammenhänge. Sie versuchen, eine Welt zu begreifen, die nach einem Verlust plötzlich keinen Sinn mehr ergibt.
Als Leo später in eine Trauergruppe kam, durfte er über seine Angst sprechen.

Dort lernte er langsam, dass die Hitze seine Oma nicht sterben ließ. Dass Erwachsene manchmal Dinge sagen, die gar nicht wörtlich gemeint sind. Und dass seine Angst etwas mit seiner Trauer zu tun hatte.

Heute liebt Leo den Sommer wieder.

Aber seine Geschichte erinnert uns daran, wie aufmerksam wir Erwachsenen sein sollten.

Denn Worte, die für uns ganz selbstverständlich sind, können in den Gedanken eines Kindes eine ganz andere Bedeutung bekommen.

Und manchmal steckt hinter einer scheinbar seltsamen Angst einfach nur ein kleines Herz, das einen geliebten Menschen sehr vermisst. ❤️

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🕯️ „Wann hört Trauer eigentlich auf?“Diese Frage stellte uns einmal ein Junge in unserer Kindertrauergruppe.Die Kinder ü...
21/06/2026

🕯️ „Wann hört Trauer eigentlich auf?“
Diese Frage stellte uns einmal ein Junge in unserer Kindertrauergruppe.

Die Kinder überlegten.

Dann sagte ein Mädchen:

„Ich glaube, Trauer hört gar nicht auf. Aber sie wird leichter zu tragen.“

Wir fanden, dass sie das wunderschön beschrieben hat.

Denn wenn ein geliebter Mensch stirbt, verschwindet die Liebe nicht.

Wir hören nicht auf, Mama zu vermissen.
Wir hören nicht auf, an Papa zu denken.
Wir vergessen nicht die Oma, die immer Geschichten erzählt hat.
Oder den Bruder, der jeden Raum zum Lachen brachte.

Trauer bedeutet nicht, loszulassen.

Trauer bedeutet, einen neuen Weg zu finden, mit der Liebe und den Erinnerungen weiterzuleben.

Am Anfang fühlt sich die Trauer oft an wie ein riesiger schwerer Rucksack.

Mit der Zeit wird er nicht leer.

Aber wir werden stärker.

Wir lernen, ihn zu tragen.

Und manchmal entdecken wir unterwegs Menschen, die ein Stück des Weges mit uns gehen.

Genau das erleben wir in unseren Kindertrauergruppen.

Kinder erfahren dort:

❤️ Du bist nicht allein.
❤️ Deine Gefühle sind richtig.
❤️ Du darfst traurig sein.
❤️ Du darfst aber auch wieder lachen.

Und vielleicht ist das das Schönste, was wir trauernden Kindern mitgeben können:

Die Gewissheit, dass Liebe bleibt. Für immer. 🤍

🕯️ Miriam findet langsam zurück ins Leben (Teil 3)Als Miriam zu uns in die Kindertrauergruppe kam, war ihre Angst immer ...
20/06/2026

🕯️ Miriam findet langsam zurück ins Leben (Teil 3)
Als Miriam zu uns in die Kindertrauergruppe kam, war ihre Angst immer noch groß.

Sie sprach selten über ihren Vater.

Und noch seltener über die letzten Wochen vor seinem Tod.

Doch in der Gruppe traf sie Kinder, die ebenfalls einen geliebten Menschen verloren hatten.

Kinder, die wussten, wie sich Trauer anfühlt.

Kinder, die verstanden.

Nach und nach begann Miriam zu erzählen.

Von ihrem Papa.
Von ihrer Wut.
Von ihrer Angst.
Von den vielen Abschieden, die nie stattfinden durften.

Sie malte Erinnerungen.
Schrieb Botschaften.
Lachte mit anderen Kindern.
Und weinte, wenn ihr danach war.

Langsam verstand sie:

Nicht jede Krankheit endet tödlich.

Nicht jeder Husten bedeutet Gefahr.

Und sie musste ihre Sorgen nicht mehr allein tragen.

Heute geht es Miriam deutlich besser.

Sie vermisst ihren Vater noch immer.

Denn Liebe verschwindet nicht.

Aber die Angst bestimmt nicht mehr ihr Leben.

Trauergruppen können den Verlust nicht ungeschehen machen.

Doch sie können Kindern helfen, ihren Schmerz zu teilen, ihre Ängste zu verstehen und Schritt für Schritt wieder Vertrauen ins Leben zu finden. ❤️

🤍 Genau deshalb gibt es unsere Kindertrauergruppen.

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🕯️ Miriam und die Angst vor Krankheiten (Teil 2)Nach dem Tod ihres Vaters veränderte sich etwas in Miriam.Nicht nur die ...
19/06/2026

🕯️ Miriam und die Angst vor Krankheiten (Teil 2)
Nach dem Tod ihres Vaters veränderte sich etwas in Miriam.

Nicht nur die Traurigkeit war da.

Sondern auch Angst.

Eine Angst, die immer größer wurde.

Wenn jemand hustete, wurde sie nervös.

Wenn ihre Mutter erkältet war, konnte sie nachts nicht schlafen.

Schon kleine Krankheitssymptome lösten Panik in ihr aus.

Denn in ihrem Kopf hatte sich ein Gedanke festgesetzt:

„Mein Papa war krank. Dann war er tot.“

Für Erwachsene klingt das vielleicht vereinfacht.

Für ein Kind ergibt es Sinn.

Miriam begann ständig auf mögliche Krankheiten zu achten.

Sie machte sich Sorgen um ihre Familie.

Um Freunde.

Um sich selbst.

Was viele nicht wissen:

Trauer zeigt sich bei Kindern oft nicht nur durch Weinen.

Manchmal wird sie zu Wut.

Manchmal zu Rückzug.

Und manchmal zu Ängsten.

Hinter diesen Ängsten steckt oft etwas anderes:

Die Angst, noch einen geliebten Menschen zu verlieren.

Die Angst, wieder hilflos zu sein.

Die Angst, dass sich die Geschichte wiederholt.

Miriam vermisste ihren Vater jeden Tag.

Aber noch mehr vermisste sie das Gefühl, dass die Welt ein sicherer Ort ist.

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🕯️ Miriam und der Abschied, der nie stattfinden durfte (Teil 1)Miriam war zwölf Jahre alt, als ihr Vater an Corona erkra...
18/06/2026

🕯️ Miriam und der Abschied, der nie stattfinden durfte (Teil 1)
Miriam war zwölf Jahre alt, als ihr Vater an Corona erkrankte.

Zuerst dachte niemand, dass es so schlimm werden würde.

Doch plötzlich ging alles ganz schnell.

Ihr Vater kam ins Krankenhaus.

Und Miriam durfte ihn nicht besuchen.

Wer die Corona-Zeit erlebt hat, erinnert sich vielleicht noch an die strengen Regeln. Krankenhäuser waren für Besucher geschlossen. Angehörige mussten draußen bleiben. Viele Menschen konnten ihre Liebsten nur noch über das Telefon oder per Videotelefonie sehen.

Auch Miriam.

Sie wartete jeden Tag auf Nachrichten.

Sie hoffte.

Sie betete.

Sie malte Bilder für ihren Papa, die sie ihm irgendwann zeigen wollte.

Doch dieser Tag kam nie.

Eines Morgens sagte ihre Mutter die Worte, die kein Kind hören sollte:

„Papa ist gestorben.“

Miriam konnte es nicht glauben.

Sie hatte ihn doch gar nicht verabschiedet.

Kein letztes Gespräch.
Keine Umarmung.
Kein „Ich hab dich lieb.“
Kein Abschied.

Nur Leere.

Viele Kinder, die während der Corona-Pandemie einen geliebten Menschen verloren haben, tragen genau diese Erfahrung in sich.

Nicht nur den Verlust.

Sondern auch den Schmerz, dass ihnen gemeinsame letzte Momente genommen wurden.

Für Miriam begann an diesem Tag eine Trauer, die viele Fragen offen ließ.

Fragen, auf die es keine Antworten gab.

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🕯️ „Darf ich eigentlich wieder lachen?“Diese Frage hören wir in unseren Kindertrauergruppen immer wieder.Kinder verliere...
16/06/2026

🕯️ „Darf ich eigentlich wieder lachen?“
Diese Frage hören wir in unseren Kindertrauergruppen immer wieder.

Kinder verlieren einen geliebten Menschen.
Mama.
Papa.
Oma.
Opa.
Ein Geschwisterkind.

Und irgendwann lachen sie wieder.

Beim Spielen.
Mit Freunden.
Über einen Witz.

Doch dann kommt oft das schlechte Gewissen.

„Wenn ich lache, bedeutet das dann, dass ich Mama vergesse?“

„Darf ich Spaß haben, obwohl Papa tot ist?“

Die Antwort lautet:

❤️ Ja.

Trauer und Freude schließen sich nicht aus.

Man kann jemanden unendlich vermissen und trotzdem lachen.

Man kann traurig sein und gleichzeitig schöne Momente erleben.

Man kann einen Menschen verloren haben und trotzdem weiterleben.

Genau das lernen viele Kinder in unseren Trauergruppen.

Dass ihr Lachen niemanden verrät.

Dass ihre Freude niemandem etwas wegnimmt.

Und dass Liebe bleibt – auch wenn das Leben weitergeht.

🌈 Was glaubt ihr:
Hattet ihr nach einem Verlust auch einmal ein schlechtes Gewissen, weil ihr wieder gelacht habt?

💭 Eine Frage an euch:Was war die schönste Erinnerung an einen Menschen, den ihr vermisst?In unseren Kindertrauergruppen ...
15/06/2026

💭 Eine Frage an euch:
Was war die schönste Erinnerung an einen Menschen, den ihr vermisst?

In unseren Kindertrauergruppen sprechen wir nicht nur über den Verlust.

Wir sprechen auch über die schönen Momente.

Über das gemeinsame Eisessen.
Über lustige Familienwitze.
Über Lieblingslieder im Auto.
Über Umarmungen.
Über all die kleinen Dinge, die für immer im Herzen bleiben.

Denn Erinnerungen können niemandem genommen werden.

Sie sind wie kleine Lichter, die auch an dunklen Tagen weiterleuchten. 🕯️

Heute möchten wir euch einladen:

Schreibt in die Kommentare eine schöne Erinnerung an einen Menschen, den ihr vermisst. ❤️

Vielleicht entsteht daraus ein Ort voller Liebe, Erinnerungen und Verbundenheit.

🤍 Danke für 1.000 Euro für unsere Kindertrauerarbeit!In dieser Woche durften wir uns über eine großzügige Spende in Höhe...
14/06/2026

🤍 Danke für 1.000 Euro für unsere Kindertrauerarbeit!
In dieser Woche durften wir uns über eine großzügige Spende in Höhe von 1.000 Euro freuen.

Sören Kuhn und Dirk Mattheis vom Rotary Club Herten übergaben die Spende an unsere Vorsitzende Anna Pein.

Wir sagen von Herzen: DANKE! ❤️

Solche Spenden sind für unsere Arbeit von unschätzbarem Wert. Da wir unsere Kindertrauergruppen ausschließlich durch Spenden finanzieren und keine staatliche Unterstützung erhalten, hilft jeder Beitrag dabei, unsere Angebote aufrechtzuerhalten.

Mit diesen Spenden finanzieren wir unter anderem:

🎨 Bastel- und Kreativmaterial für die Gruppenstunden
🏠 Miete und Nebenkosten unserer Räume
🕯️ Erinnerungsprojekte für trauernde Kinder
🌈 Ausflüge und gemeinsame Aktivitäten
🤍 und viele kleine Dinge, die Kindern in schweren Zeiten Halt geben

Im Namen aller Kinder, Jugendlichen und Familien, die unsere Angebote nutzen, bedanken wir uns ganz herzlich beim Rotary Club Herten für diese wertvolle Unterstützung.

Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass kein Kind mit seiner Trauer allein bleiben muss. 🕯️❤️

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13/06/2026

🤍 Wenn Kinder trauern, brauchen sie Menschen, die bleiben.
Ein Elternteil stirbt.
Ein Geschwisterkind kommt nicht mehr nach Hause.
Die geliebte Oma fehlt plötzlich bei jedem Familienfest.

Während die Welt für Erwachsene oft für einen Moment stillsteht, müssen Kinder irgendwie weitermachen.

Sie gehen zur Schule.
Sie spielen.
Sie lachen manchmal sogar.

Und trotzdem tragen sie einen Schmerz in sich, den viele Erwachsene gar nicht sehen.

Genau für diese Kinder gibt es unsere Trauergruppen.

Hier dürfen Tränen fließen.
Hier dürfen Erinnerungen erzählt werden.
Hier darf gefragt werden:
„Warum ist Mama gestorben?“
„Vergisst man jemanden irgendwann?“
„Darf ich wieder lachen, obwohl ich traurig bin?“

Unsere Gruppen schenken Kindern einen geschützten Raum, in dem sie erfahren:

❤️ Du bist nicht allein.
❤️ Deine Gefühle sind richtig.
❤️ Deine Trauer darf sein.
❤️ Du darfst wieder Hoffnung haben.

Doch diese Arbeit ist nur möglich, weil Menschen helfen.

Wir arbeiten ehrenamtlich.
Wir erhalten keine staatliche Förderung.
Unsere Trauerarbeit finanziert sich ausschließlich durch Spenden.

Von diesen Spenden bezahlen wir:

🎨 Bastel- und Kreativmaterial
🏠 Miete für unsere Gruppenräume
🔥 Heiz- und Nebenkosten
🕯️ Erinnerungsprojekte und Trauerarbeit
🌈 kleine Ausflüge und besondere Erlebnisse für die Kinder

Jede Spende, egal wie groß oder klein, hilft dabei, dass trauernde Kinder einen Ort finden, an dem sie verstanden werden.

Vielleicht können wir den Verlust nicht ungeschehen machen.

Aber gemeinsam können wir dafür sorgen, dass kein Kind seinen Weg durch die Trauer alleine gehen muss.

Von Herzen Danke für Ihre Unterstützung. 🤍 via PayPal spenden: https://www.paypal.com/paypalme/verletzte

Adresse

HochStr. 54a
Recklinghausen
45661

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