CSD Recklinghausen

CSD Recklinghausen Der VCSD e.V. wurde 2019 gegründet um sich für die Vielfalt und die Akzeptanz der LGBTIQ* einzusetzen
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02/08/2026
Danke Stadt Recklinghausen und Axel Tschersich
28/07/2026

Danke Stadt Recklinghausen und Axel Tschersich

🏳️‍🌈 Ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Respekt und Zusammenhalt.

Als Reaktion auf den schrecklichen Anschlag auf den CSD in Berlin weht seit heute für eine Woche die Regenbogenflagge am Stadthaus A. Mit ihr setzt die Stadt Recklinghausen ein klares Zeichen: Hass, Menschenfeindlichkeit und Extremismus haben bei uns keinen Platz.

Bürgermeister Axel Tschersich sagt: „Diese Tat ist ein Angriff auf unsere freiheitliche Gesellschaft. Niemand hat das Recht, anderen vorzuschreiben, wie sie zu leben oder wen sie zu lieben haben. Mit der Regenbogenflagge setzen wir ein sichtbares Zeichen für ein tolerantes, weltoffenes und solidarisches Recklinghausen. Auch in anderen Bereichen erleben wir Angriffe auf das, was unser Leben ausmacht.“

Die queere Community gehört seit vielen Jahren selbstverständlich zu unserer Stadtgesellschaft. Gemeinsam mit dem Vestischen CSD Recklinghausen e. V. setzen wir uns für Vielfalt, Respekt und ein diskriminierungsfreies Miteinander ein.

Die Regenbogenflagge steht für Menschenwürde, Freiheit und gegenseitige Achtung. Gerade in Zeiten, in denen Menschen wegen ihrer Identität oder ihrer Lebensweise angegriffen werden, ist es wichtig, Haltung zu zeigen – für eine Stadt, in der alle Menschen sicher und ohne Angst leben können.

ℹ️ Zur Pressemitteilung geht es hier:
https://www.recklinghausen.de/Inhalte/Startseite/_details.asp?form=detail&db=513&id=32207

📸 Am Stadthaus A weht die Regenbogenflagge als Symbol für Respekt, Menschenwürde und den Schutz der Freiheitsrechte aller Menschen.

Heute ist unser Team vom CSD Recklinghausen zu Gast beim
11/07/2026

Heute ist unser Team vom CSD Recklinghausen zu Gast beim

24/06/2026
Während des Pride Month stemmen ehrenamtliche Vereine im ganzen Land CSD‑Veranstaltungen.Mit Helfenden, mit Sponsoren, m...
24/06/2026

Während des Pride Month stemmen ehrenamtliche Vereine im ganzen Land CSD‑Veranstaltungen.
Mit Helfenden, mit Sponsoren, mit Menschen, die ihre Freizeit investieren, damit andere einen sicheren, bunten, offenen Raum haben.
Dort treffen sich Familien, Freundeskreise, Jugendliche, ältere Menschen – und sie verbringen schlicht eine gute Zeit.
Und dann gibt es die andere Seite:
Menschen, die in den angeblich „sozialen“ Medien nichts anderes zustande bringen, als über diese Veranstaltungen zu hetzen.
Sie fühlen sich „belästigt“, obwohl niemand sie zwingt, hinzugehen.
Sie könnten scrollen.
Sie könnten weitergehen.
Sie könnten leben.
Aber sie entscheiden sich fürs Pöbeln.
Das sagt mehr über ihre Freizeitgestaltung aus als über den CSD.
Ich persönlich interessiere mich weder für Schützenfeste noch für Karneval.
Und trotzdem komme ich nicht auf die Idee, unter jede Veranstaltung im Vest zu kommentieren, wie wenig ich davon halte.
Warum?
Weil ich ein echtes Leben habe.
Und weil ich weiß, dass ein Algorithmus mir dann noch mehr davon in die Timeline spülen würde.
Manchmal ist Ignorieren eben die erwachsenere Option.
Trans gehört zum CSD.
Puppys gehören zum CSD.
Furrys gehören zum CSD.
Die Community ist vielfältig – und sie wird nicht geteilt, nur weil manche Menschen sich vor Vielfalt fürchten.
Die Frage „Wie soll man das Kindern erklären?“ ist übrigens leicht beantwortet:
Mit denselben Worten, mit denen man Respekt, Vielfalt und Menschlichkeit erklärt.
Und dieser verklärte Blick in die 80er…
Der funktioniert nur, wenn man gleichzeitig den §175 ausblendet, die ungeouteten Leben, die Angst, die Hetze gegen HIV‑Positive, die Stigmatisierung, die Gewalt.
Damals hat man ein paar „Paradiesvögel“ im Fernsehen toleriert – solange sie nicht zu echt wurden.
Das war keine Idylle.
Das war ein Käfig mit Neonlicht.
Jetzt ist es anders.
Heute ist es sichtbar.
Heute ist es frei.

Und genau das ist der Punkt, an dem manche Menschen nervös werden.
(EDIT: Martin B., Mitglied des Vorstands)

23/06/2026

📚🌈 Q***re Identität, Neuanfänge und die Suche nach sich selbst stehen im Mittelpunkt einer Lesung mit Inka Lindberg am Dienstag, 30. Juni, um 18.30 Uhr in der Stadtbibliothek, Augustinessenstraße 3. Der Eintritt ist frei.

In ihrem Roman „All the things (s)he said“ erzählt die Autorin die Geschichte von Skye, die sich mitten in einer Quarterlife-Crisis befindet. Zwischen WG-Leben in Köln, der Suche nach der eigenen Identität und einem bewegenden Q***r Awakening entwickelt sich eine authentische Geschichte über persönliche Entwicklung, Beziehungen und gesellschaftliche Vielfalt.

Es gibt im Anschluss die Möglichkeit, mit der Autorin ins Gespräch zu kommen. Dank der Buchhandlung Kapitel Zwei kann das Buch vor Ort erworben und von der Autorin signiert werden.

Um eine Anmeldung per E-Mail an [email protected] wird gebeten.

Wir sagen Danke. Ein Tag für Vielfalt, Sichtbarkeit und Empowerment!
14/06/2026

Wir sagen Danke. Ein Tag für Vielfalt, Sichtbarkeit und Empowerment!

Hier eine kurze Erklärung wie ihr zum Straßenfesf findet. Die Demo endet auch direkt vor unserem Pridetor. Hinterm Ratha...
11/06/2026

Hier eine kurze Erklärung wie ihr zum Straßenfesf findet. Die Demo endet auch direkt vor unserem Pridetor. Hinterm Rathaus am Erlbruchpark.

11/06/2026

🏳️‍🌈 Recklinghausen zeigt Flagge! Am 13. Juni 2026 verwandelt der CSD Recklinghausen die Stadt in ein Meer aus Farben – in der Altstadt. Kommt vorbei und feiert mit! ✨
📅 13.06.2026 | 📍 Recklinghausen

***rPride

Vielfalt sichtbar machen. Haltung zeigen. Gemeinsam stark sein. 🌈Mehr Menschen als früher können heute offen zu ihrer se...
10/06/2026

Vielfalt sichtbar machen. Haltung zeigen. Gemeinsam stark sein. 🌈

Mehr Menschen als früher können heute offen zu ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität stehen. Gleichzeitig erleben viele LGBTQIA+-Personen weiterhin Ausgrenzung, Anfeindungen, Mobbing oder sogar Gewalt.

🌈 Als Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Recklinghausen stehen wir für die Würde jedes Menschen, für Respekt und für ein Miteinander ohne Diskriminierung. Deshalb beteiligen wir uns auch in diesem Jahr am RE-Pride: Vielfalt. Gemeinsam. Stark. des CSD Recklinghausen .

📍 Besucht uns am Samstag, 13. Juni, an unserem Stand auf dem Straßenfest. Dort erwarten euch Herzchen-Aufkleber, Pride-Klebetattoos und eine große Weltkarte, die zeigt, wie unterschiedlich die Rechte von LGBTQIA+-Menschen weltweit aussehen.

Natürlich stehen wir auch für Gespräche bereit. Unsere hauptamtlichen und studentischen Mitarbeiter*innen aus den Fachbereichen Vormundschaft, Migration und Verwaltung informieren über unsere Angebote und beantworten eure Fragen.

🕐 13 Uhr: Start Demonstrationszug vom Busbahnhof zum Rathaus
🕑 14 Uhr: Abschlusskundgebung und Straßenfest auf dem Parkplatz P9 am Erlbruchpark hinter dem Rathaus

Kommt vorbei, besucht unseren Stand und setzt gemeinsam mit uns ein Zeichen für Vielfalt, Akzeptanz und Respekt. 🌈

Adresse

Recklinghausen
45665

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