Kiwanis Club Rastatt e.V.

Kiwanis Club Rastatt e.V. Ein e.V. der sich um notleidende Kinder kümmert Wir unterstützen und fördern sozial benachteiligte Kinder. Auch Sie können Gutes tun!

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Fortnite mit 9? Wenn Kinder früher online sind, als wir denken.Auch in diesem Jahr ermöglicht unser Kiwanis Club Rastatt...
10/04/2026

Fortnite mit 9? Wenn Kinder früher online sind, als wir denken.
Auch in diesem Jahr ermöglicht unser Kiwanis Club Rastatter Schülern die Auseinandersetzung mit den Gefahren des Computers in allen Facetten. An 5 Tagen spielt das Team von Monika Wieder und ihrem MACH WAS Theater das Stück Ed @ ich für über 250 Viertklässler/innen in ihren Schulen. Die anschließenden Nachbesprechungen in den Klassen zeigen dann die – nicht ganz überraschende- Realität und die dringende Notwendigkeit, sich mit der Thematik umfassend auseinanderzusetzen.
Das Stück selbst erzählt eine spannende, altersgerechte Geschichte aus der Lebenswelt der Kinder. Doch seine größte Wirkung entfaltet es erst danach: im Gespräch mit einer der Schauspielerinnen im Klassenzimmer.

Denn kaum ist die letzte Szene gespielt, melden sich die Kinder zu Wort – offen, direkt und erstaunlich reflektiert. Fragen wie: „Ab wann darf man eigentlich WhatsApp haben?“ oder „Wer von euch spielt Fortnite?“ ( 6 Kinder von 22 in einer Klasse ) stehen plötzlich im Raum. Was zunächst harmlos klingt, offenbart bei näherem Hinsehen eine Realität, die viele Erwachsene überrascht.

Einige Kinder berichten ganz selbstverständlich davon, regelmäßig Online-Spiele zu spielen, darunter auch solche mit Altersfreigaben, die deutlich über ihrem eigenen Alter liegen. Andere erzählen von eigenen Smartphones, von Klassenchats oder davon, dass sie bereits von fremden Personen im Internet kontaktiert wurden. Spätestens hier wird deutlich: Digitale Medien sind längst fester Bestandteil der kindlichen Lebenswelt – oft früher und intensiver, als viele vermuten.

Die Nachbesprechung wird so zu einem geschützten Raum, in dem Unsicherheiten ausgesprochen werden dürfen. Darf ich auf Nachrichten von Fremden antworten? Was passiert mit meinen Daten, wenn ich mich irgendwo anmelde? Welche Kosten können entstehen, wenn ich ohne Einschränkungen und Kontrolle seitens der Eltern einfach Spiele herunterlade? Warum ist es eigentlich wichtig, Altersfreigaben ernst zu nehmen? Was bedeuten denn die AGBs? Und welche Rolle spielt die Suchtgefahr hier?

Die theaterpädagogische Arbeit greift diese Fragen auf, ohne zu belehren. Stattdessen werden gemeinsam mit den Kindern Strategien entwickelt: Nein sagen dürfen. Hilfe holen. Skeptisch bleiben. Die Kinder lernen, dass nicht jede Anfrage im Netz freundlich gemeint ist, und dass persönliche Daten – Name, Adresse oder Fotos – geschützt werden müssen.
Für die Lehrkräfte bieten diese Gespräche wertvolle Einblicke. Sie zeigen, wo Kinder bereits mit digitalen Risiken konfrontiert sind – und wo Aufklärungsbedarf besteht. Gleichzeitig wird deutlich, wie wichtig es ist, Kinder nicht allein zu lassen, sondern sie aktiv zu begleiten.
Denn eines wird in jeder Klasse klar: Die Fragen sind längst da. Jetzt kommt es darauf an, gemeinsam Antworten zu finden.
Als wir uns mittags von den Lehrerinnen verabschieden, begleitet uns der einhellige Wunsch: Bitte kommt im nächsten Jahr wieder, es ist so wichtig und eindringlich für die Kinder, ein solches Theaterstück und die Nachbesprechung zu erleben, mit Erwachsenen darüber zu reden und vor allem, sich einiges bewusst zu machen!

Qwiek in der KinderklinikDie Kiwanis Clubs Rastatt und Baden-Baden schenken mit Unterstützung durch die Kiwanis Kinderhi...
01/04/2026

Qwiek in der Kinderklinik

Die Kiwanis Clubs Rastatt und Baden-Baden schenken mit Unterstützung durch die Kiwanis Kinderhilfe der Kinderklinik des Mittelbadischen Klinikums ein innovatives Gerät
Qwiek, genauer gesagt Qwiek.up, ist ein neues Gerät, das digitale Bilder und Videos auf Wände und Decken projiziert und Töne oder Musik über eigenen Lautsprecher wiedergibt. Solche Geräte kennen wir als Beamer.
Was unterscheidet Qwiek.up von handelsüblichen Beamern? Da ist nicht nur der hervorragende Lautsprecher zu nennen, sondern das Gerät enthält alle PC-Komponenten, um die Daten von USB-Sticks für den Projektor aufzubereiten, außerdem ist Qwiek.up für den Dauerbetrieb ausgelegt und krankenhausgeeignet, also gut zu reinigen und zu desinfizieren. Das alles schlägt sich natürlich im Preis nieder.
Das Qwiek.up-System wurde für die Pflege und Therapie entwickelt, um mit den Bildern oder Videos, die von beruhigenden Klängen begleitet sind, den Patienten, insbesondere Kindern, Stress und Angst vor, bei und nach Eingriffen zu nehmen. Für Eltern ist es eine schwere Belastung zu wissen, dass ihre kleinen Kinder im Krankenhaus liegen und wegen einer Behandlung vielleicht von Angst geplagt sind. Das zu verhindern, ist doch eine segenreiche Idee.
Die Finanzsituation der meisten Krankenhäuser ist zur Zeit sehr unbefriedigend. Hohe Jahresverluste sind vielerorts bereits die Regel. So auch in Mittelbaden. Die Beschaffung eines dieser nützlichen Geräte war daher nicht realisierbar.
Der KC Rastatt, dessen Gründungsinitiative genau 20 Jahre zurückliegt, begann die Unterstützung der Kinderklinik in Baden-Baden schon seit seiner frühen Tage. Der Club blickt auf zahlreiche Einzelprojekte zurück, die in engem Kontakt mit Herrn Dr. Markus Kratz, dem Chefarzt der Kinderklinik, ausgewählt wurden. Auf diese Weise wurde auch unsere Projektleiterin Monika Zierz auf den Klinikwunsch für das innovative Projektionssystem aufmerksam.
Angesichts der hohen Investitionskosten wurde aber schnell deutlich, dass das Projekt von mehreren Schultern getragen werden sollte. Auch der Nachbarclub KC Baden-Baden unterstützt seit langem dieselbe Kinderklinik. Für Rastatts Präsidentin Magda Sallinger war es daher naheliegend, den Baden-Badener Präsidenten Helge Berger hinsichtlich einer Projektbeteiligung anzusprechen. Ohne Zögern sagten die Baden-Badener zu. Beide Clubs waren sich einig, dass es sich bei Qwiek.up um ein wirklich hilfreiches Gerät handelt. Das Zusammenwirken zweier Clubs bot darüber hinaus die Chance, die Kiwanis-Kinderhilfe für eine Mitfinanzierung zu gewinnen. Auch das führte zu einer positiven Zusage.
So konnte Monika Zierz dem Chefarzt der Kinderklinik signalisieren, dass die Finanzierung gesichert ist. Mit dieser Zusage hat das Klinikum das innovative Gerät erworben und schon probehalber in der täglichen Praxis eingesetzt.
Im März 2026 verabredeten dann die Vertreter beider Kiwanis Clubs mit Dr. Kratz, das Quiek.up offiziell zu übergeben. In seinen Dankesworten wies der Chefarzt auf die positiven Ergebnisse bei der Beruhigung der Kinder in schwierigen Situationen hin. Das bestätigte den Kiwaniern, dass sie mit diesem Projekt die Ziele, Kindern zu helfen, richtig und gut erfüllt haben.

Auch im neuen Jahr warten schon die ersten 30 Bären auf ihren Einsatz für verletze KinderDie nächsten 30 Trösterbären, d...
12/01/2026

Auch im neuen Jahr warten schon die ersten 30 Bären auf ihren Einsatz für verletze Kinder

Die nächsten 30 Trösterbären, die wieder an das DRK in Rastatt, gehen, warten auf ihren Einsatz!

Die Trösterbären fahren in den Rettungswagen mit, um Kindern bei einem Unfall die ersten Ängste zu nehmen.
Die Patenschaften für einen Trösterbären liegen bei 20 € und wir haben schon einige Paten gewinnen können. So kann das Projekt wieder fortgesetzt werden.
Laut DRK werden pro Jahr 120 Bären benötigt, für Einsätze in Rastatt und dem Murgtal!
Seit November 2023 wurden jetzt schon fast 300 Bären übergeben.
Auch ihr könnt helfen und Pate werden - einfach an den Club schreiben: [email protected]

Spendenübergabe des KIWANIS Club Rastatt an die PestalozzischuleSeit dem Schuljahr 2022/23 unterstützt uns der KIWANIS C...
11/12/2025

Spendenübergabe des KIWANIS Club Rastatt an die Pestalozzischule

Seit dem Schuljahr 2022/23 unterstützt uns der KIWANIS Club Rastatt mit einer jährlichen Spende, sodass wir das tiergestützte Projekt „Esel-Pferd“ ins Leben rufen und seither aufrechterhalten konnten. Im wöchentlichen Wechsel besuchen zwei Projektgruppen mit fünf bis sechs SchülerInnen der Grundstufe (2.-4. Klasse) die Pferde Monti und Pups bei Frau Reiß-Seifried in Plittersdorf und die Esel Baldur und Karim bei Frau Scharer in Gaggenau-Winkel. Seit diesem Schuljahr wird die Projektgruppe von unserer „Schulhund-Anwärterin“ Rosi begleitet. Das Projekt ermöglicht den SchülerInnen wertvolle und vielschichtige Erfahrungen. Das gemeinsame Erleben mit den Tieren schafft Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten beim gleichzeitigen Abbau von Ängsten. Es fördert die Wahrnehmung des eigenen Körpers, schult Koodination- und Gleichgewicht. Die Tiere schaffen vielschichtige Kommunikationsanlässe auch für nonverbale SchülerInnen und gleichermaßen werden soziale Aspekte wie die Rücksichtnahme auf das Gegenüber geschult.
Im Namen aller SchülerInnen der Grundstufe sagen wir DANKE! für die großzügige Spende und freuen uns, dass das Projekt auch in diesem Schuljahr durchgeführt werden kann!

KC Rastatt feierte Premiere auf dem WeihnachtsmarktSchon im April stand im Club die große Frage im Raum: Wollen wir es w...
03/12/2025

KC Rastatt feierte Premiere auf dem Weihnachtsmarkt

Schon im April stand im Club die große Frage im Raum: Wollen wir es wagen und beim Rastatter Weihnachtsmarkt zum ersten Mal mitmachen? Nach kurzer Überlegung war klar – ja, wir wollen! Also bewarben wir uns für eine der begehrten Wechselhütten, die Vereinen kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
Da wir auch alkoholische Getränke im Angebot hatten, kamen wir um eine Ausschankgenehmigung nicht herum. Für 28 Euro durften wir drei Tage lang offiziell Alkoholisches ausschenken, ein überschaubarer Preis für unser Weihnachtsmarkt-Abenteuer.
Als absolute Neulinge wussten wir anfangs nicht, ob wir gegen die „alten Hasen“ unter den Weihnachtsmarktständen bestehen würden. Doch mit viel Teamgeist und Motivation gingen wir die Herausforderung an. Die drei Markttage bedeuteten neun Schichten – keine Kleinigkeit für unseren kleinen Club.
Drei Tage lang, vom 28. bis 30. November, duftete es bei angenehm winterlichen Temperaturen an unserem Stand verführerisch nach frischen Waffeln. Dazu gab es wärmenden Eierpunsch mit Sahnehaube (natürlich mit unserem selbst gemachten Eierlikör) und Amaretto-Shots (gegen Aufpreis mit einem Espresso verlängert und verfeinert) sowie Linzer-Schnitten zu genießen. Außerdem konnten unsere Besucher sich mit Weihnachtsgebäck, Linzertorten, Marmelade und Eierlikör und sonstigem Dekorativem eindecken - selbstverständlich alles selbstgemacht von unseren Mitgliedern.
Nach vielen Stunden Planung, Backen und Organisation ziehen wir ein rundum positives Fazit: Premiere geglückt!
Text und Bild: Katja Weiler

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