GEDOK Brandenburg e.V.

GEDOK Brandenburg e.V. Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfördernden e. V. Seebadallee 45
D- 15834 Rangsdorf Öffnungszeiten: Do – So 14 – 18 Uhr

KI in der traditionellen künstlerischen Praxis22. Mai 2026 | Mit der GEDOK Künstlerin Ekaterina OrbaKünstliche Intellige...
14/05/2026

KI in der traditionellen künstlerischen Praxis
22. Mai 2026 | Mit der GEDOK Künstlerin Ekaterina Orba

Künstliche Intelligenz ist längst auch in der bildenden Kunst angekommen und wirft viele Fragen auf: Welche Möglichkeiten eröffnet sie für die eigene künstlerische Arbeit? Wo liegen Chancen, wo Grenzen? Lässt sich KI sinnvoll in eine traditionelle künstlerische Praxis integrieren?

In diesem Austauschformat gibt Eka Orba einen persönlichen Einblick in ihre bisherige Arbeit mit KI. Ausgehend von ihrer eigenen Erfahrung berichtet sie über Zugänge, Werkzeuge, künstlerische Fragestellungen und aktuelle Entwicklungen an der Schnittstelle von Malerei, Bildsprache und Künstlicher Intelligenz.

Das Angebot versteht sich als Erfahrungsbericht aus der Praxis. Im Mittelpunkt stehen konkrete Einblicke, Reflexion und der gemeinsame Austausch.

Online
Freitag, 22. Mai, 11–12 Uhr | online per Zoom | kostenfrei
Offen für alle GEDOK Mitglieder und weitere interessierte Künstler*innen
Hinweis: Der Erfahrungsbericht wird aufgezeichnet und den im Nachgang Interessierten zur Verfügung gestellt. Die offene Gesprächsrunde bleibt intern.

Anmeldung | bis zum 18.05.
[email protected]

Foto: © Ekaterina Orba, 2026 Avatar im Studio

Ein Jahrhundert GEDOK - Atelier-Talk | PodcastEin Gespräch mit Sabine Rheinhold, Vorsitzende der GEDOK HamburgAtelier-Ta...
14/05/2026

Ein Jahrhundert GEDOK - Atelier-Talk | Podcast
Ein Gespräch mit Sabine Rheinhold, Vorsitzende der GEDOK Hamburg

Atelier-Talk #123 widmet sich einem besonderen Thema: der Rolle und Relevanz von Künstlerinnenverbänden heute.

Zu Gast ist Sabine Rheinhold, langjährige Vorsitzende der GEDOK Hamburg. Im Gespräch gibt sie Einblicke in die Arbeit der GEDOK, die seit 100 Jahren Künstlerinnen fördert, vernetzt und sichtbar macht.

Die Episode beleuchtet, wie sich Verantwortung, kulturpolitisches Engagement und persönliche Begegnungen im Verbandsalltag verbinden. Dabei wird deutlich, welche Bedeutung Förderprogramme, institutionelle Strukturen und individuelles Engagement für die nachhaltige Stärkung von Künstlerinnen haben.

Gleichzeitig richtet sich der Blick in die Gegenwart: Wie behauptet sich ein Verband wie die GEDOK im digitalen Zeitalter? Welche Qualitäten bleiben unersetzlich – jenseits von Social Media und schnellen Sichtbarkeitsmechanismen?

Eine Folge über Gemeinschaft, Engagement und die Frage, wie künstlerische Netzwerke auch heute wirksam bleiben – getragen von den Menschen, die sie gestalten.

Atelier-Talk · Episode

Der fair share! Podcast zum Symposium "Make it happen!"Was braucht es, damit Künstlerinnen* in Museen, Sammlungen und in...
13/05/2026

Der fair share! Podcast zum Symposium "Make it happen!"

Was braucht es, damit Künstlerinnen* in Museen, Sammlungen und institutionellen Kontexten endlich sichtbar werden – und sichtbar bleiben? Das Symposium Make It happen! Kunst braucht Gleichstellung* hat genau diese Frage gestellt und konkrete Antworten gesucht. Der Podcast macht die wichtigsten Impulse nun dauerhaft zugänglich.

Zu den zentralen Stimmen zählen Dr. Ingrid Pfeiffer (Schirn Kunsthalle Frankfurt), die über die Veränderung des Kunstkanons und das Ausstellen von Künstlerinnen der Moderne sprach, Matylda Taszycka (AWARE, Paris), die erfolgreiche Kooperationen zwischen NGOs und Museen vorstellte, Axel Wieder (Berlin Biennale) mit Perspektiven zur Gendergerechtigkeit im internationalen Vergleich, Charlotte Knaup (Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, Berlin) mit Überlegungen zur Sammlung für das 21. Jahrhundert sowie Prof. Dr. Susanne Gaensheimer, Direktorin der Kunstsammlung NRW, die über die gezielte Präsentation von Künstlerinnen innerhalb von Ausstellungen sprach, sowie Dr. Joachim Jäger, stellvertretender Direktor der Neuen Nationalgalerie, der darlegte, wie sich Sammlungspräsentationen von Leihgaben hin zu gezielten Ankäufen verändern. Moderiert wurde das Symposium von Prof. Dr. Marta Smolińska.

Der fair share! Podcast versteht sich als Plattform für den notwendigen Diskurs über Repräsentation, strukturelle Veränderungen und die Zukunft des Kunstbetriebs. Die Beiträge bieten Anregungen für Institutionen, Kurator*innen und Kunstinteressierte, die sich für einen inklusiven und gerechten Umgang mit Künstlerinnen* engagieren.

Mehr Künstlerinnen in die Museen – aber wie, wenn das Geld knapp ist? In dieser Folge sprechen führende Kurator*innen darüber, welche Strategien funktionieren und warum starke Partnerschaften entscheidend sind. Live vom Symposium „Make it happen“.

KONZERT  – TRIO ST TROPEZFreitag, 8.05.2026 | 19 UhrGEDOK-Haus RangsdorfWir laden Sie und Euch ganz herzlich dazu ein!Ei...
22/04/2026

KONZERT – TRIO ST TROPEZ

Freitag, 8.05.2026 | 19 Uhr
GEDOK-Haus Rangsdorf

Wir laden Sie und Euch ganz herzlich dazu ein!
Eintritt frei.

Im TRIO ST TROPEZ tauchen die Geigerin Julia Czerniawska, die Baritonsaxophonistin Almut Schlichting und der Kontrabassist Sven Hinse in die Welt des französischen Jazz & Swing ein. Collagenhaft-surrealistisch gemischt mit Faux Latin Grooves, Geräusch-Improvisationen und kammermusikalischen Miniaturen wird daraus ein mulitkultureller melting pot zwischen Paris, New York und Berlin. Für das Konzert bei der GEDOK legt das Trio seinen Focus auf französische Jazz-Künstlerinnen, die in der Zeit von 1930-1960 aktiv waren, wie etwa Marguerite Monnot, Mimi Perrin oder Christine Legrand.

Anmeldung unter:
[email protected]

Spontane Teilnahme bei vorhandener Platzkapazität möglich
Eintritt frei - Spenden erbeten

www.gedok-brandenburg.de

Foto: © Dovile Sermokas

Wir freuen uns sehr, Friederike Templin  als neues Mitglied in der GEDOK Brandenburg begrüßen zu dürfen. Zur Eröffnung d...
30/03/2026

Wir freuen uns sehr, Friederike Templin als neues Mitglied in der GEDOK Brandenburg begrüßen zu dürfen.

Zur Eröffnung der aktuellen Ausstellung: Achtung: Aufnahme! Neue Künstlerinnen der GEDOK Brandenburg 2026 spielt sie Violine solo– klassische Werke mit spontanen Improvisationen. Bei der Finissage tritt sie in der Performance „Signal und Bogen“ in einen intensiven Dialog mit der Künstlerin Jana Debrodt , wobei akustische und elektronische Klänge live interagieren, um gemeinsam neue musikalische Räume zu öffnen.

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Ausstellungszeitraum
15. März – 12. April 2026

Finissage am 12. April 2026 | 15 Uhr
mit Performance "Signal und Bogen" von Friederike Templin und Jana Debrodt
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Friederike Templin (*1969, Frankfurt am Main), begann ihr Violinstudium an der Musikhochschule in Dortmund bei Prof. Wolfgang Rausch.

Nach ihrem Instrumental-Pädagogik-Examen setzte sie ihre Ausbildung bei Prof. Kolja Lessing an den Musikhochschulen in Würzburg und Leipzig fort und schloss mit dem Orchesterdiplom ab.

Ihre berufliche Laufbahn begann sie in der Real Filharmonia de Galicia in Spanien.

Seit 1997 lebt sie in Berlin. Dort nahm sie mehrere Jahre Jazzunterricht und beschäftigte sich auch mit der freien Improvisation.

Derzeit ist sie in verschiedenen Kammermusikensembles tätig und tritt regelmäßig mit dem Trio Tricordanza in Berlin und Umgebung auf.

www.tricordanza.de

Friederike Templins Arbeiten spannen einen Bogen vom klassischen Violinspiel zu Jazz und freier Improvisation. Sie nutzt traditionelle Techniken für spontane Klangexperimente in Kammermusikensembles. In Tricordanza erschafft sie vielfältige, improvisierte Musikwelten. Friederike Templin spielte mehrere Jahre im Symphonic Pop Orchester.

Die GEDOK Brandenburg wird gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (). Die Ausstellung wird gefördert durch den Landkreis Teltow-Fläming und die Gemeinde Rangsdorf

Foto : Ildikó Dietrich-Woitge | GEDOK Brandenburg | 2026

27/03/2026

Die Performance-Künstlerin Annette Paul arbeitet an zwei Workshoptagen mit geflüchteten und migrantischen Frauen und Mädchen aus Rangsdorf.

Zwei Tage lang begegnen sich Frauen verschiedener Kulturen. Sie teilen Geschichten ihrer Tischkultur miteinander und tauschen sich aus über ihre Rolle als Frau, Großmutter, Mutter, Tochter, Enkelin. Sie besticken ein Tischtuch mit ihren Initialen, decken einen Tisch mit Porzellan ein. Sie summen, erzählen und singen dabei in ihren Sprachen und richten den Blick auch auf Herausforderungen, die ärgerlich oder wütend machen. Die Tassen, Teller und Schüsseln fallen zu Boden, werden zu Scherben. Aus den Scherben wächst ein Mosaik, ein gemeinsames Bild als neue Tischplatte – ein Zeichen des Zusammenwachsens und der Solidarität mit- und füreinander.

Das Projekt Zu Tisch! findet im Rahmen der 36. Brandenburgischen Frauenwoche unter dem Motto „WTF - Wut trifft Feminismus“ und der Internationalen Woche gegen Rassismus statt.

Ein Projekt der GEDOK Brandenburg in Kooperation mit Grenzenlos Rangsdorf e.V. und der Gemeinde Rangsdorf, der Gleichstellungsbeauftragten.
Gefördert durch das Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Brandenburg (MGS).

Video: Ildikó Dietrich-Woitge | GEDOK Brandenburg 2026

Wir freuen uns sehr, Wiebke Conrad als neues Mitglied in der GEDOK Brandenburg begrüßen zu dürfen. In der aktuellen Auss...
25/03/2026

Wir freuen uns sehr, Wiebke Conrad als neues Mitglied in der GEDOK Brandenburg begrüßen zu dürfen.

In der aktuellen Ausstellung: Achtung: Aufnahme! Neue Künstlerinnen der GEDOK Brandenburg 2026 sind ihre Arbeiten in der Galerie KUNSTFLÜGEL zu sehen.

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Ausstellungszeitraum
15. März – 12. April 2026

Finissage am 12. April 2026 | 15 Uhr
mit Performance "Signal und Bogen" von Friederike Templin und Jana Debrodt
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Wiebke Conrad (*1992, Greifswald), begann ihre berufliche Laufbahn mit einer Ausbildung zur Herrenmaßschneiderin an der Staatsoper Hannover, die sie 2015 abschloss.

In den darauf folgenden Jahren verfeinerte sie ihre Fertigkeiten als Herrenmaßschneiderin an bekannten Institutionen wie der Komischen Oper Berlin und dem Maßatelier Volkmar Arnulf in Potsdam.

2019 begann sie ein Studium für Freie Kunst an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee.

Ihre künstlerische Entwicklung und ihr Engagement fanden auch im Pommerschen Künstlerbund Greifswald Anerkennung, dem sie seit 2020 angehört.

Seit 2021 setzte sie ihre Studien im Bereich Zeichnung und Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Dresden fort, welches sie 2024 mit dem Diplom abschloss.
Wiebke Conrad lebt und arbeitet in Berlin.

www.wiebkeconrad.com

Die künstlerische Praxis von Wiebke Conrad bewegt sich zwischen großformatiger, monochromer Zeichnung und der Bearbeitung von Sandstein. Zeichnung und Skulptur durchdringen einander als Ausdruck einer gemeinsamen künstlerischen Haltung.

Die GEDOK Brandenburg wird gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (). Die Ausstellung wird gefördert durch den Landkreis Teltow-Fläming und die Gemeinde Rangsdorf

Foto : Ildikó Dietrich-Woitge | GEDOK Brandenburg | 2026

Weitere Informationen:
www.gedok-brandenburg.de (Link in Bio)

Am 17. März fand in Potsdam im Rahmen der brandenburgischen Frauenwochen der Zonta Frauensalon statt. Die diesjährigen F...
25/03/2026

Am 17. März fand in Potsdam im Rahmen der brandenburgischen Frauenwochen der Zonta Frauensalon statt. Die diesjährigen Frauenwochen stehen unter dem Motto »Wut trifft Feminismus«.

Zum Thema Resilienz & Ressourcen hatten die Zonta Frauen um Dr. Stephanie Titze prominente Redner*innen eingeladen. Neben Alfred Roos von der Koordinierungsstelle "Tolerantes Brandenburg" und der systemischen Coachin Meike Rath, hielt Potsdams Oberbürgermeisterin Noosha Aubel eine sehr persönliche Rede zu ihren Ressourcen und ihrer Resilienz.

Der krönende Abschluss war die Lesung der Künstlerin Yvonne Zitzmann (GEDOK Brandenburg) aus ihrem neusten Roman "Geteilte Schuld". Auch in diesem sehr packenden Roman geht es letztendlich um Resilienz und Ressourcen zweier Frauen.

Der Abend zeigte, dass die Frauenpower in Brandenburg über ein enormes Netzwerk verfügt.

Gruppenfoto - von links nach rechts:
Dr. Stephanie Titze – Vizepräsidentin Zonta Club Potsdam, Herr Wist von der Buchhandlung Wist – Der Literaturladen, Yvonne Zitzmann – Literatin und GEDOK Mitglied, Meike Rath – systemische Coachin, Noosha Aubel – Oberbürgermeisterin und die Schatzmeisterin des Zonta Clubs Silke Pohlhaus.

Fotos: Yvonne Zitzmann

Wir freuen uns, Nadine Nelken als neues Mitglied in der GEDOK Brandenburg willkommen zu heißen.In der aktuellen Ausstell...
25/03/2026

Wir freuen uns, Nadine Nelken als neues Mitglied in der GEDOK Brandenburg willkommen zu heißen.

In der aktuellen Ausstellung: Achtung: Aufnahme! Neue Künstlerinnen der GEDOK Brandenburg 2026 sind ihre Arbeiten in der Galerie KUNSTFLÜGEL zu sehen.

Am Donnerstag führte sie persönlich durch die Ausstellung, gabt Einblicke in ihre künstlerische Praxis und beantwortete Fragen.

Nadine Nelken (*1961, Berlin), studierte von 1982 bis 1987 Bildhauerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee im Fach Plastik bei den Professoren Eberhard Bachmann, Jo Jastram und Baldur Schönfelder.

Nach dem Studium der Bildhauerei arbeitete sie seit 1987 freiberuflich in Berlin. 1993 erhielt sie ein Atelierstipendium auf Burg Beeskow in Brandenburg. Von 1991 bis 1994 war sie Mitglied im Kunstverein Lichtenberg. Seit Mitte der 1990er-Jahre erweiterte sie ihr künstlerisches Spektrum um digitale Medien, Computergrafik und Webdesign.

Zwischen 1995 und 2006 arbeitete Nadine Nelken für die Ostkreuz-Agentur der Fotografen im Bereich Bildbearbeitung und Grafik. Von 2006 bis 2020 war sie als freiberufliche Dozentin an der Ostkreuzschule für Fotografie tätig.

Nadine Nelkens künstlerische Arbeiten bewegen sich zwischen Zeichnung, Plastik und zeichnerischen Transformationen. Ihre Projekte verbinden klassische künstlerische Techniken mit experimentellen, oft prozesshaften Ansätzen.
Es ist ein offener, fortlaufenden Arbeitsprozess, bei dem Projekte wachsen, sich verändern und in verschiedenen Medien weiterentwickelt werden.
www.nadinenelken.de

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Ausstellungszeitraum
15. 03.– 12. 04.2026

Finissage am 12. April 2026 | 15 Uhr
mit Performance "Signal und Bogen" von Friederike Templin und Jana Debrodt
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Die GEDOK Brandenburg wird gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (). Die Ausstellung wird gefördert durch den Landkreis Teltow-Fläming und die Gemeinde Rangsdorf ().

Foto : Nadine Nelken | 2026

Wir freuen uns, Jana Debrodt als neues Mitglied in der GEDOK Brandenburg willkommen zu heißen.In der aktuellen Ausstellu...
17/03/2026

Wir freuen uns, Jana Debrodt als neues Mitglied in der GEDOK Brandenburg willkommen zu heißen.

In der aktuellen Ausstellung: Achtung: Aufnahme!
Neue Künstlerinnen der GEDOK Brandenburg 2026 sind ihre Arbeiten noch bis 12. April 2026 in der Galerie Künstflügel zu sehen.

Jana Debrodt (*1975, Berlin), studierte von 2000 bis 2005 Freie Kunst an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und war Meisterschülerin von Inge Mahn. Ergänzend absolvierte sie Studienaufenthalte an der HfG Karlsruhe sowie an der
TU Berlin mit Schwerpunkten in Elektronik und elektroakustischer Komposition.
Gefördert durch die Studienstiftung des deutschen Volkes studierte sie an der École des Beaux-Arts Nantes und wurde 2003 Finalistin des PLOPP-Hörspielwettbewerbs der Akademie der Künste.

Jana Debrodt war Stipendiatin des Goldrausch-Künstlerinnenprojekts Art IT und ist seit vielen Jahren auch in der Lehre tätig. Zu ihren Förderungen zählen das Arbeitsstipendium des MWFK Brandenburg (2019, 2025) sowie das Neustart-Kultur-Stipendium der Stiftung Kunstfonds (2022).

Ihre Arbeiten verbinden plastisches Denken mit experimenteller Klangforschung und DIY-Technologien. Sie beschäftigt sich mit der Wahrnehmung – insbesondere mit dem Hören. In Installationen, Objekten und eigens entwickelten technischen Systemen macht sie Bewegungen, Materialien und zeitliche Veränderungen als Installationen erfahrbar.

www.jana-debrodt.de

Finissage am 12. April 2026 | 15 Uhr
mit Performance "Signal und Bogen" von Friederike Templin und Jana Debrodt

Ort:
Galerie KUNSTFLÜGEL
Seebadallee 45
15834 Rangsdorf

Die GEDOK Brandenburg wird gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (). Die Ausstellung wird gefördert durch den Landkreis Teltow-Fläming und die Gemeinde Rangsdorf ().

Foto : Ildikó Dietrich-Woitge | GEDOK Brandenburg | 2026

Weitere Informationen:
www.gedok-brandenburg.de (Link in Bio)

Adresse

Seebadallee 45
Rangsdorf
15834

Öffnungszeiten

Donnerstag 14:00 - 18:00
Freitag 14:00 - 18:00
Samstag 14:00 - 18:00
Sonntag 14:00 - 18:00

Telefon

+493370870733

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