Kommunen für biologische Vielfalt e.V.

Kommunen für biologische Vielfalt e.V. Bündnis "Kommunen für biologische Vielfalt" e.V. Das Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“ ist ein Zusammenschluss von Städten, Gemeinden und Landkreisen.

Gemeinsam setzen sie sich für artenreiche Naturräume im Siedlungsbereich und in der freien Landschaft ein. Der Verein dient den Kommunen zum Informationsaustausch und unterstützt sie bei der Öffentlichkeitsarbeit. Auch Fortbildungsangebote für Verwaltungsangestellte sowie gemeinsame Aktionen und Projekte stehen auf der Agenda. Über den Newsletter informiert das Bündnis regelmäßig über aktuelle Ent

wicklungen im Bereich des kommunalen Naturschutzes. Auf der Homepage des Bündnisses findet man zahlreiche Praxisbeispiele – von der Blumenwiese im Park, über Artenschutzmaßnahmen für Insekten, Vögel und Amphibien, bis zum grünen Klassenzimmer. Das Bündnis ist 2012 in Frankfurt am Main gegründet worden und seitdem stetig gewachsen. Grundlage der Vereinsaktivitäten ist die Deklaration „Kommunen für biologische Vielfalt“ in der sich alle Mitglieder dazu verpflichten sich für die biologische Vielfalt einzusetzen. Aktuelle Projekte sind das Labelverfahren „StadtGrün naturnah“, der Wettbewerb „Naturstadt – Kommunen schaffen Vielfalt" und das Projekt N.A.T.U.R. – „Nachhaltiger Artenschutz durch Theorie & Umsetzung im besiedelten Raum“.

Möchte eine Stadt ihre Natur und Biodiversität erhalten und fördern, gehört es dazu nicht alle Flächen zu mähen, aber di...
15/06/2026

Möchte eine Stadt ihre Natur und Biodiversität erhalten und fördern, gehört es dazu nicht alle Flächen zu mähen, aber diese auch nicht verwildern zu lassen.

- Wiesen werden durch Beweidung oder Mahd erhalten, denn ohne diese würden sie verbuschen und irgendwann ein Wald entstehen.
- Durch das Schneiden werden gewisse Pflanzenarten, z. B. Gräser, reduziert und langsamer wachsende wie Stauden, gefördert.
- Es sollte immer mosaikartig gemäht werden, also immer ein Teil der Wiese stehen gelassen werden, um einen Ersatzlebensraum, z. B. für Insekten, zu erhalten. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf, lassen Sie Streifen oder Blühinseln stehen.
- Teilflächen und Zeitpunkte der Mahd sollten wechseln, um unterschiedliche Arten zu fördern.

- Besonders wichtig: Niemals von außen nach innen mähen, sondern von innen nach außen oder von einer Seite aus. So wird verhindert, dass alle Tiere nach innen getrieben werden, um letztendlich doch noch geschreddert zu werden!
- Benutzt wird im besten Fall ein Balkenmäher oder eine Sense und das Mähgut wird abgeräumt. Abzusehen ist von Mulchmähern!
- Schnitthöhe 10 cm oder mehr.
- Alle Tipps gelten auch für den privaten Garten.

📸 kommbio/Uwe Messer




Projekt N.A.T.U.R. - Beratungstag in Berlin-PankowAnfang Juni war das Team von N.A.T.U.R. zu Gast im Grünflächenamt des ...
12/06/2026

Projekt N.A.T.U.R. - Beratungstag in Berlin-Pankow

Anfang Juni war das Team von N.A.T.U.R. zu Gast im Grünflächenamt des Bezirks Pankow. Mit den Gärtnerinnen und Gärtnern verschiedener Reviere gab es hier einen angeregten Austausch zum Grünflächenunterhalt des nicht nur städtisch geprägten Bezirks. Der praktische Teil führte in den Bürgerpark, der 1856 als privater Park angelegt wurde und mit 12 ha heute eine beliebte Grünfläche des Bezirks darstellt. Hier wahrt man historische Gestaltungen, möchte aber auch verstärkt naturnahe Bereiche entwickeln. Tipps und Erfahrungen zu Wiesenneuanlagen und mögliche Orte für Staudenbeete wurden vor Ort diskutiert.

Im benachbarten Friedhof Pankow III gibt es bereits einige größere Wiesenflächen, wobei eine massive Ausbreitung des Gefleckten Schierlings Probleme auf einer optimal zur Wiesenentwicklung geeigneten Fläche verursachte. Andere Bereiche zeigen aber bereits seit mehreren Jahren artenreiche Blühflächen, in denen auch größere Insektennisthilfen aufgestellt wurden. Durch mehr Infoangebote möchte der Bezirk künftig noch mehr Bürger*innen über die naturnahen Grünflächen informieren.

📸 Jürgen Braunsdorf/Andrea Meiler (beide kommbio)




Tiere der Stadt – Stadt der Tiere: Lernen Sie Ihre tierische Nachbarschaft kennen!Achtung, Verwechslungsgefahr! Nein, di...
08/06/2026

Tiere der Stadt – Stadt der Tiere: Lernen Sie Ihre tierische Nachbarschaft kennen!

Achtung, Verwechslungsgefahr! Nein, dieser tierische Nachbar ist keine Honigbiene. Der vermeintlich unverwechselbare schwarz-gelbe Bienenpelz mag das ungeübte Auge kurzzeitig in die Irre führen. Doch bei näherer Betrachtung wird schnell deutlich, dass wir es hier mit einer Wildbienenart zu tun haben. Die Gemeine Sandbiene (Andrena flavipes) ist eine von mittlerweile 604 verzeichneten Wildbienenarten in Deutschland (Stand 2023).

Sie ist in vielen Regionen Deutschlands die häufigste Erd- bzw. Sandbienenart und zählt zu den sogenannten Generalisten, d.h. weder an Ihren Lebensraum noch an Ihre Futterpflanzen stellt sie besondere Ansprüche. Ihre Nistgänge gräbt sie in vegetationsarmen und sonnigen Bodenstellen und ist damit in bester Gesellschaft, denn etwa ¾ aller heimischen Wildbienenarten sind endogäisch.

Ihr frühes Erscheinen im Jahr macht sie zu einem der wichtigsten Bestäuber. Bereits ab Ende März kann sie auf ihren ersten Flügen beobachtet werden. Und das vollkommen ungefährlich, denn im Gegensatz zur Honigbiene hat die Gemeine Sandbiene keine Widerhaken am ohnehin kleinen und dünnen Stachel. Die menschliche Haut kann sie damit in der Regel nicht durchdringen.

Ihr gelassenes Gemüt macht die Gemeine Sandbiene zum idealen Nachbar im eigenen Garten. Mit etwas Rücksichtnahme steht einem friedlichen Miteinander also nichts mehr im Wege.
Mehr zur Gemeinen Sandbiene und viele weitere Informationen unter www.kommbio.de

📸 Bilder 1-3: C. Venne
📸 Bilder 4-5 & 7: Kommbio
📸 Bild 6: H. Vetter/Nabugarten Edingen



Projekt N.A.T.U.R. – Best-Practice-Wiesen in Düsseldorf! Ende Mai fand die Fortbildung Wiesen & Rasen im Gartenamt der L...
01/06/2026

Projekt N.A.T.U.R. – Best-Practice-Wiesen in Düsseldorf!

Ende Mai fand die Fortbildung Wiesen & Rasen im Gartenamt der Landeshauptstadt Düsseldorf statt. Rund 30 Teilnehmer*innen trotzten hier der ersten Hitzewelle des Jahres und tauschten engagiert Grundsätze zur Anlage und Pflege von Blühwiesen im urbanen Raum aus. Oft ist auch keine komplette Neuanlage nötig, häufig kann schon ein reduzierter Pflegeaufwand eine wahrnehmbare Blütenvielfalt buchstäblich hervorzaubern. Tipps zur gestaffelten Mahd, zum Einsatz und Erfahrungen mit Geräten wie Balkenmähern oder Ballenpressen wurden ausgetauscht und die häufig herausfordernde Grüngutverwertung diskutiert.

Im nahen Nordpark konnte Tobias Krause, Biodiversitätsbeauftragter der Stadt und Vorstandsmitglied bei Kommbio, auf den ausgedehnten autochthonen Blühwiesenflächen mit genauer Ansprache vieler zu beobachtender Falter, Heuschrecken und Wildbienen begeistern.

Die Veranstaltung wird nochmals in 2027 bei einer Partnerkommune angeboten, beachten Sie die Veranstaltungshinweise zu Jahresbeginn.
Nähere Infos über unser Projekt und weitere Angebote: https://kommbio.de/natur/

📸 Jürgen Braunsdorf/Andrea Meiler (beide kommbio)




Projekt N.A.T.U.R. – Vor-Ort in Ahaus für mehr BiodiversitätKurz vor Pfingsten fand unser nächster Beratungstag im Proje...
28/05/2026

Projekt N.A.T.U.R. – Vor-Ort in Ahaus für mehr Biodiversität

Kurz vor Pfingsten fand unser nächster Beratungstag im Projekt N.A.T.U.R. im westlichen Münsterland statt. Die Vielzahl an Bewerbungen nutzten wir auch hier, diesen mit zwei Städten gemeinsam durchzuführen, so dass auch Gäste aus der Stadt Velen in Ahaus mit dabei sein konnten.

Um mehr biologische Vielfalt bemüht man sich hier in einem gut aufgestellten Team, denn neben den ausführenden Kollegen des Bauhofs, des Klimamanagements und der Stadtplanung begleitete auch die Verwaltungsspitze den wie immer mit Theorie und Praxisbeispielen gefüllten Tag. Besonders gelungen ist hier der erkennbar biodivers angelegte Hauptfriedhof und die im Straßenbegleitgrün geschaffenen Blühflächen, die teils aus Wiesensaatgut und derzeit prächtig blühenden Stauden in der Kernstadt auffallen.

Bei größeren Bauprojekten wie dem Umbau der Wallstraße nach Prinzipien der „Schwammstadt“ setzt man auf eine künftig gemischte Zusammensetzung der verwendeten Baumarten. Dabei will man Empfehlungen aus der Beratung aufgreifen. Aus der Liste der „Zukunftsbäume“ sollen die zum Einsatz kommen, die einen hohen „Biodiversitätsindex“ aufweisen, also auch heimischen Arten Nahrung und Refugium bieten.

Mehr zum Projekt N.A.T.U.R. unter https://www.kommbio.de/natur/.

📸 kommbio/Jürgen Braunsdorf




Label StadtGrün naturnah - Vor-Ort-Besuche in Beelitz & Treptow-KöpenickAm 19. und 20. Mai 2026 fanden im Rahmen der Vor...
26/05/2026

Label StadtGrün naturnah - Vor-Ort-Besuche in Beelitz & Treptow-Köpenick

Am 19. und 20. Mai 2026 fanden im Rahmen der Vor-Ort-Termine zum Label „StadtGrün naturnah“ zwei weitere Termine in der Spargelstadt Beelitz sowie im Bezirksamt Treptow-Köpenick statt. Dabei präsentierten beide Kommunen ihre Ansätze zur naturnahen Gestaltung, ökologischen Aufwertung und biodiversitätsfördernden Pflege kommunaler Grünflächen.

In Beelitz wurde unter anderem das ehemalige LAGA-Gelände vorgestellt, das heute als Stadtpark genutzt und in Teilen ökologisch weiterentwickelt wird. Besonders hervorzuheben ist die Pflanzung von mehr als 550 „Babybäumen“, die mit Unterstützung der Stadt von Eltern zur Geburt ihrer Kinder gepflanzt wurden. Eindrucksvoll war außerdem die Zusammenarbeit mit dem Verein „Blühstreifen Beelitz e. V.“ zu Blühflächen, Feldhecken und Naturlehrpfaden.

Treptow-Köpenick zeigte insbesondere die naturnahe Umgestaltung des Waldfriedhofs Oberschöneweide. Dort entstanden vielfältige Lebensräume mit Trockensteinmauern und Totholzelementen für zahlreiche Tierarten. Deutlich wurde dabei auch das große Engagement der Friedhofsleiterin, die die ökologische Weiterentwicklung der Flächen maßgeblich vorantreibt. Eindrucksvoll war zudem die umfangreiche Durchgrünung und ökologische Aufwertung des Quartiers an der Schönefelder Chaussee.

📸 Gruppenbild Beelitz: Sophie Schuster-Hankel/Stadt Beelitz
📸 Gruppenbild Treptow-Köpenick: Federico Masson/Bezirksamt Treptow-Köpenick
📸 weitere Bilder: Uwe Messer und Alexander Pelzel (beide kommbio)

.beelitz

Label StadtGrün naturnah - Vor-Ort-Besuche in Friedrichstadt & WolfsburgAm 11. und 12. Mai 2026 fanden im Rahmen der Neu...
22/05/2026

Label StadtGrün naturnah - Vor-Ort-Besuche in Friedrichstadt & Wolfsburg

Am 11. und 12. Mai 2026 fanden im Rahmen der Neuzertifizierungen zum Label „StadtGrün naturnah“ zwei Vor-Ort-Termine in Friedrichstadt und Wolfsburg statt.

Die nördlichste Kommune der diesjährigen Label-Tour war Friedrichstadt, nördlich von Hamburg. Idyllisch gelegen zwischen den Flüssen Treene und Eider liegt der Luftkurort. Mitten durch die Altstadt verläuft der Mittelburggraben, dessen Ufer naturnah gepflegt werden und wo im Frühling seltene Waldtulpen wachsen. Totholz darf in den Grünanlagen bleiben und blaue Hasenglöckchen in der Wiese erfreuen Touristen wie Insekten gleichermaßen. Selbst die geschützten Saatkrähen finden in Friedrichstadt geeignete Bäume, um ihre Nester zu bauen, Flyer informieren über diese geschützte Vogelart, deren Akzeptanz nicht immer gegeben ist.

Weiter ging es nach Wolfsburg in die Autostadt. Baumbeete mit insektenfreundlichen Stauden oder Einsaaten mit heimischen Wiesenblumen zieren Innenstadtbereiche, die Fußgängerzone oder Bereiche in Wohngebieten. In abgelegenen naturnahen Grünflächen kommen sogar Waldameisen vor, deren Bau zum Schutz der jährlichen Mahd mit einem Dreibock markiert wurde. Spannend geht die Stadt mit dem Wassermanagement um. Regenrückhaltebecken dürfen sich naturnah entwickeln und in einem Neubaugebiet an der Nordsteimkerstraße wird das Regenwasser über offene Rigolen und offene naturnahe Sickerbecken geleitet, um dezentral versickern zu können.

📸 Uwe Messer/Alexander Pelzel (beide kommbio)


Label StadtGrün naturnah - Vor-Ort-Besuche in Haan & BorkenIm Rahmen der Vor-Ort-Termine zum Label „StadtGrün naturnah“ ...
20/05/2026

Label StadtGrün naturnah - Vor-Ort-Besuche in Haan & Borken

Im Rahmen der Vor-Ort-Termine zum Label „StadtGrün naturnah“ präsentierten die Städte Haan und Borken Anfang Mai ihre Ansätze zur naturnahen Gestaltung und ökologischen Aufwertung von kommunalen Grünflächen.

Die Gartenstadt Haan stellte unter anderem eine artenreiche Obstwiese vor, die im Rahmen der sogenannten „Sinusmahd“ gepflegt wird. Darüber hinaus bleiben alte Kopfweiden als wertvolle Totholz- und Lebensraumstrukturen erhalten, während Staudenbeete gezielt mit Totholzelementen ergänzt werden. Besonders anschaulich war zudem ein Schulhofprojekt mit Hochbeeten und essbaren Pflanzen auf einer vorhandenen Baumscheibe eines alten Ahornbaumes sowie eine neue Pergola mit Kletterpflanzen zur natürlichen Verschattung.

Die Kreisstadt Borken zeigte, wie versiegelte Flächen und technische Infrastruktur naturnah umgestaltet werden können. Dazu gehören ein ökologisch aufgewerteter Verkehrskreisel am Ortseingang, entsiegelte und artenreich bepflanzte Bereiche in der Innenstadt and direkt am Rathaus sowie umfangreiche Umweltbildungsmaßnahmen an einem Regenrückhaltebecken mit Nisthilfen, Lesestein- und Totholzhaufen sowie Infotafeln. Auch kommunal gepflegte Friedhofsflächen werden dort gezielt ökologisch weiterentwickelt.

📸 Uwe Messer/Alexander Pelzel (beide kommbio)


Projekt N.A.T.U.R. – Bäume sind in Kassel auch Kunst!Anfang Mai fand die Fortbildung Bäume & Sträucher in Kassel in der ...
18/05/2026

Projekt N.A.T.U.R. – Bäume sind in Kassel auch Kunst!

Anfang Mai fand die Fortbildung Bäume & Sträucher in Kassel in der dortigen Umwelt- und Grünflächenverwaltung statt. Rund 30 TeilnehmerInnen informierten sich hier über die aktuellen Standards des Umgangs mit dem städtischen Baumbestand.

Schon in den 1980er Jahren hatte das vom charismatischem Künstler Joseph Beuys geschaffene Landschaftskunstwerk „7000 Eichen“ die Bedeutung einer durchgrünten Stadt verdeutlicht - für diese und insgesamt bald 100.000 Bäume übernimmt die Grünflächenabteilung heute Pflege, Sicherung und Neupflanzungen. Dabei setzt sie auch auf nachhaltiges Pflanzmaterial und möchte Kunststoff vermeiden. Statt den mittlerweile allgegenwärtigen PVC-Wassersäcken oder Kunststoff-Gießringen werden verstärkt aus selbstgesägten Hölzern aus der Baumpflege gefertigte Gießrahmen verwendet - sie sehen gut aus, schaffen ein Mikroklima für begrünte Baumscheiben und nehmen beim Gießgang genügend Wasser auf. Sie können mit Gießauslegern an Winterdienstfahrzeugen mit Wassertanks rasch befüllt werden können. Ein nachahmenswerter Ansatz!

📸 Jürgen Braunsdorf/Andrea Meiler (beide kommbio)




Jahresversammlung 2026 in KasselIn diesem Jahr fand unsere Jahresversammlung in der Stadt Kassel, statt. Am Tagesprogram...
06/05/2026

Jahresversammlung 2026 in Kassel

In diesem Jahr fand unsere Jahresversammlung in der Stadt Kassel, statt. Am Tagesprogramm nahmen rund 80 Personen aus unseren Mitgliedskommunen teil. Neben Waltraud Blarr (Vorstandsvorsitzende des Bündnisses) und Ernst-Rieger (Rieger-Hofmann GmbH) hielt Andreas Heil (Referatsleiter "Naturschutz und Infrastruktur, Eingriffe in Natur und Landschaft"; BMUKN) einen Vortrag. Nach einem interaktiven Austausch fanden Exkursionen zur Dönche, zum Rammelsberg-Areal, zum Trailpark und zum Pilotprojekt Urbaner Waldgarten „am Helleböhnweg“ statt. Abgerundet wurde der Tag durch ein gemeinsames Abendessen.

Am zweiten Tag fand die Mitgliederversammlung statt. Wie alle 2 Jahre wurden dieses Mal die Naturschutzprojekte des Jahres unter den Mitgliedskommunen ausgezeichnet. Die Stadt Kassel in Hessen wird für „Urbane Waldgärten Kassel“ ausgezeichnet. Der Zweckverband Knüllgebiet, ebenfalls in Hessen, erhielt den Preis für "Ökologisches Grünflächenmanagement in den Siedlungsgebieten des Naturparks Knüll".

PM & mehr Infos unter https://kommbio.de/naturschutzprojekt-des-jahres-2026/ (Link in der Bio!)

📸 Gruppenbild: kommbio/Stefanie Herbst
📸 Waldgarten: Stadt Kassel
📸 Schild: Zweckverband Knüllgebiet
📸 weitere Bilder: kommbio/Stefanie Herbst




Adresse

Fritz-Reichle-Ring 2
Radolfzell
78315

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