Alte Synagoge Rüsselsheim

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Alte Synagoge Rüsselsheim Dies ist der facebook-Auftritt der Stiftung Alte Synagoge Die Stiftung Alte Synagoge ist eine Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Rüsselsheim.

Die Synagoge wurde 1938 der Gemeinde geraubt und dann so stark umgebaut, dass man heute den ehemaligen Charakter des Hauses von außen nicht mehr erkennen kann. Trotzdem bieten die Räume der ehemaligen Synagoge Rüsselsheim der Stiftung Alte Synagoge den Platz für ihre Veranstaltungen. Die ehemalige Synagoge befindet sich in der Mainzer Straße 19, in 65428 Rüsselsheim.

„Shalom zusammen“ Autorinnenlesung mit Tanya Raab28.10.2026, 19 Uhrin Kooperation mit Buchhandlung Kapitel43 - Zeit für ...
05/10/2026

„Shalom zusammen“ Autorinnenlesung mit Tanya Raab

28.10.2026, 19 Uhr

in Kooperation mit Buchhandlung Kapitel43 - Zeit für gute Bücher und der Volkshochschule Rüsselsheim

Jüdisches Leben abseits von Klischees: Aktivistin Tanya Raab räumt mit Vorurteilen auf! "Du siehst ja gar nicht jüdisch aus" ist ein Satz, den Tanya beim Dating schon oft gehört hat. Seitdem sie auf dem Pausenhof mitbekam, wie ein Mitschüler mit "Du Jude" beschimpft wurde, beschäftigen sie viele Fragen: Was bedeutet es, jüdisch auszusehen? Gibt es sowas überhaupt? Muss ich mich für mein Jüdischsein schämen oder darf ich stolz darauf sein?

Geboren in der Ukraine, kam Tanya Raab mit 3 Jahren als jüdischer Kontingentflüchtling nach Deutschland. Ihre Mutter ist jüdisch, ihr Vater nicht. Über die Jahre wird ihr immer wieder geraten, diesen Teil ihrer Persönlichkeit zu verschweigen, um sich selbst zu schützen. Doch eines Tages beschließt sie, sich nicht länger zu verstecken.

Die queere und feministische Aktivistin erzählt selbstbewusst von ihrem Alltag zwischen Tradition und Moderne sowie tagtäglichen Erfahrungen mit Antisemitismus, klärt auf über weitverbreitete Stereotype und rechnet mit der deutschen Erinnerungskultur ab.

Teilnahme: kostenlos 

Anmeldung erforderlich per Mail an: [email protected] 

Ort: ehemalige Synagoge Rüsselsheim, Mainzer Straße 19

Shalom zusammen“ Autorinnenlesung mit Tanya Raab28.10.2026, 19.30 Uhrin Kooperation mit Buchhandlung Kapitel43 - Zeit fü...
05/10/2026

Shalom zusammen“ Autorinnenlesung mit Tanya Raab

28.10.2026, 19.30 Uhr

in Kooperation mit Buchhandlung Kapitel43 - Zeit für gute Bücher und der Volkshochschule Rüsselsheim

Jüdisches Leben abseits von Klischees: Aktivistin Tanya Raab räumt mit Vorurteilen auf! "Du siehst ja gar nicht jüdisch aus" ist ein Satz, den Tanya beim Dating schon oft gehört hat. Seitdem sie auf dem Pausenhof mitbekam, wie ein Mitschüler mit "Du Jude" beschimpft wurde, beschäftigen sie viele Fragen: Was bedeutet es, jüdisch auszusehen? Gibt es sowas überhaupt? Muss ich mich für mein Jüdischsein schämen oder darf ich stolz darauf sein?

Geboren in der Ukraine, kam Tanya Raab mit 3 Jahren als jüdischer Kontingentflüchtling nach Deutschland. Ihre Mutter ist jüdisch, ihr Vater nicht. Über die Jahre wird ihr immer wieder geraten, diesen Teil ihrer Persönlichkeit zu verschweigen, um sich selbst zu schützen. Doch eines Tages beschließt sie, sich nicht länger zu verstecken.

Die queere und feministische Aktivistin erzählt selbstbewusst von ihrem Alltag zwischen Tradition und Moderne sowie tagtäglichen Erfahrungen mit Antisemitismus, klärt auf über weitverbreitete Stereotype und rechnet mit der deutschen Erinnerungskultur ab.

Teilnahme: kostenlos 

Anmeldung erforderlich per Mail an: [email protected] 

Ort: ehemalige Synagoge Rüsselsheim, Mainzer Straße 19

Exkursion: Vitos Klinik Rheingau, EltvilleBesuch und Führung im Rahmen der Tage der OFFENEN ATELIERS30.08.2026, 14.15 Uh...
14/08/2026

Exkursion: Vitos Klinik Rheingau, Eltville
Besuch und Führung im Rahmen der Tage der OFFENEN ATELIERS

30.08.2026, 14.15 Uhr
Kooperation: Stolpersteininitiative

Die damalige Landesheilanstalt Eichberg war maßgeblich an den Tötungen in Folge des “Euthanasieerlasses“ Adolf Hitlers vom September1939 beteiligt. Die Zahl der systematisch ermordeten Eichberger Patientinnen und Patienten wird auf über 5.000 geschätzt, darunter ca. 500 Kinder. Auch diente sie als „Zwischenanstalt“ für die Mordanstalt Hadamar.

In dem ca. 1,5-stündigen Rundgang wird uns die ehemalige Vitos-Mitarbeiterin Frau Deutschle einen Einblick in die Geschichte des Eichbergs unter besonderer Berücksichtigung der NS-Zeit geben.

Vor oder nach der Führung empfiehlt sich ein Besuch der verschiedenen Ateliers des Künstlerhauses 6 von Vitos Rheingau. Im ehemaligen Krankenstationsgebäude 6 haben sich neben dem Atelier der Vitos Klinik weitere Künstlerinnen und Künstler angesiedelt. Das Atelier von Vitos Rheingau unter Leitung von Helmut Mair fördert seit 1996 die künstlerischen Begabungen von Menschen mit Psychiatrie-Erfahrungen. 

Anmeldung erforderlich: [email protected].

Teilnahme: kostenlos

Treffpunkt zur Führung: 14.15 Uhr am Direktionsgebäude Kloster-Eberbach-Str. 4
Wer Interesse an einer Mitfahrgelegenheit hat, gibt dies bitte bei der Anmeldung mit an.

Stolpersteinverlegung „Kinder-Euthanasie“01.06.2026, 10.00 UhrVeranstalter: Stolpersteininitiative Rüsselsheim in Kooper...
30/05/2026

Stolpersteinverlegung „Kinder-Euthanasie“
01.06.2026, 10.00 Uhr

Veranstalter: Stolpersteininitiative Rüsselsheim in Kooperation mit der Stiftung Alte Synagoge Rüsselsheim

Die Opfer, denen bei der aktuellen Stolpersteinverlegung gedacht werden, sind als Kinder bzw. ein Säugling aus Rüsselsheim im Rahmen der „Kinder-Euthanasie“ in Kiedrich, in der Psychiatrischen Anstalt „Eichberg“ als „lebensunwertes Leben“ von Ärzten ermordet wurden.

Die Lebensschicksale von Manfred Moritz, Hans Mägert und Rainer Dielmann werden von den Schülerinnen und Schülern der Geschichts-AG der Gerhart-Hauptmann-Schule im Unterricht recherchiert und bei der Verlegung öffentlich vorgestellt.

Musikalische Untermalung Pavel Mozgovoi

Die Verlegung erfolgt ab 10 Uhr in der Innenstadt vor den jeweils letzten Wohnorten der Opfer.

Treffpunkt: Ernst Ludwig-Str. 10, Rüsselsheim
Teilnahme: kostenlos

🗓️Veranstaltungsvorschau 2. Halbjahr 2026Von inspirierenden Lesungen bis hin zu interessanten Exkursionen haben wir eini...
30/05/2026

🗓️Veranstaltungsvorschau 2. Halbjahr 2026

Von inspirierenden Lesungen bis hin zu interessanten Exkursionen haben wir einiges im Programm. Wir freuen uns über rege Teilnahme. Details zu den einzelnen Veranstaltungen folgen.

Wilhelm Hammann, geboren am 25. Februar 1897 in Biebesheim, war Lehrer, Kommunist und Groß-Gerauer Landrat in der unmitt...
17/05/2026

Wilhelm Hammann, geboren am 25. Februar 1897 in Biebesheim, war Lehrer, Kommunist und Groß-Gerauer Landrat in der unmittelbaren Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Während der Nazizeit war er politisch verfolgt und im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert. Als Blockältester in einem der Jungenblocks des KZ Buchenwald bewahrte er in den letzten Tagen vor der Befreiung 159 jüdische Jungen vor dem Todesmarsch. Für diese Rettungstat ehrte ihn Yad Vashem am 18. Juli 1984 als „Gerechter unter den Völkern.”

Bernd Heyl hat zum Leben und Wirken Wilhelm Hammanns geforscht und stellt die im Verlag Brandes & Apsel erschienene ausführliche Biographie vor.

70 Jahre nach Hammanns Tod stellt Bernd Heyl die Frage nach den Perspektiven einer aktuellen Erinnerungskultur, die Geschichte verstehen will und auch die Erfahrungen derjenigen aufnimmt, die ihr Leben dem Kampf für soziale Gerechtigkeit und dem Kampf gegen den Faschismus gewidmet haben.
 
Im Anschluss an die Buchvorstellung gibt es die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung an [email protected] wird gebeten

Es gibt heute nur noch wenige Hinweise auf die frühere jüdische Gemeinde in Rüsselsheim, die seit Jahrhunderten hier ans...
21/01/2026

Es gibt heute nur noch wenige Hinweise auf die frühere jüdische Gemeinde in Rüsselsheim, die seit Jahrhunderten hier ansässig war. In Familiengeschichten und Einzelbiographien macht die Stadtführung ein Stück verloren gegangener städtischer Vielfalt erfahrbar. Zugleich erinnert sie an das Schicksal verfolgter Mitbürgerinnen und Mitbürger in der Zeit des Nationalsozialismus, zu denen auch F***y Lang gehörte. F***y Lang führte mit ihrem Ehemann ein Kaufhaus in der Bahnhofsstraße und wurde 1943 wegen ihrer jüdischen Herkunft deportiert und ermordet. Im Anschluss an die Führung, beim Besuch der Alten Synagoge, erwartet Teilnehmende eine filmische Rekonstruktion der Geschichte der Gemeinde in der Zeit des Nationalsozialismus. Dabei können sie sich ein Bild davon machen, wie das 1845 errichtete Gebäude vor seinem entstellenden Umbau aussah.

Die Stadtführung ist eine Kooperationsveranstaltung des Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim und der Stiftung Alte Synagoge. Treffpunkt ist der Eingang des Rathaus Rüsselsheim, Marktplatz 4. Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei. Um eine Anmeldung wird gebeten. Die Anmeldung ist online möglich.

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter der Telefonnummer 06142 83-2950 oder per E-Mail an museumruesselsheimde.

Samstag 31. Januar 2026 um 14 UhrStadtführung auf den Spuren jüdischen Lebens in Rüsselsheim mit anschließendem Besuch d...
21/01/2026

Samstag 31. Januar 2026 um 14 Uhr
Stadtführung auf den Spuren jüdischen Lebens in Rüsselsheim mit anschließendem Besuch der Alten Synagoge
Es gibt heute nur noch wenige Hinweise auf die frühere jüdische Gemeinde in Rüsselsheim, die seit Jahrhunderten hier ansässig war. In Familiengeschichten und Einzelbiographien macht die Stadtführung ein Stück verloren gegangener städtischer Vielfalt erfahrbar. Zugleich erinnert sie an das Schicksal verfolgter Mitbürgerinnen und Mitbürger in der Zeit des Nationalsozialismus, zu denen auch F***y Lang gehörte. F***y Lang führte mit ihrem Ehemann ein Kaufhaus in der Bahnhofsstraße und wurde 1943 wegen ihrer jüdischen Herkunft deportiert und ermordet. Im Anschluss an die Führung, beim Besuch der Alten Synagoge, erwartet Teilnehmende eine filmische Rekonstruktion der Geschichte der Gemeinde in der Zeit des Nationalsozialismus. Dabei können sie sich ein Bild davon machen, wie das 1845 errichtete Gebäude vor seinem entstellenden Umbau aussah.

Die Stadtführung ist eine Kooperationsveranstaltung des Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim und der Stiftung Alte Synagoge. Treffpunkt ist der Eingang des Rathaus Rüsselsheim, Marktplatz 4. Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei. Um eine Anmeldung wird gebeten. Die Anmeldung ist online möglich.

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter der Telefonnummer 06142 83-2950 oder per E-Mail an museumruesselsheimde.

10. Dezember 2025 | 19:30 bis 21:30 Uhr Kino, Orange Days | das Rind Filmvorführung "Die Rollbahn"Dokumentarfilm | Deuts...
02/12/2025

10. Dezember 2025 | 19:30 bis 21:30 Uhr
Kino, Orange Days | das Rind
Filmvorführung "Die Rollbahn"
Dokumentarfilm | Deutschland 2002 | 87 Minuten, Regie: Malte Rauch
Im Herbst 1944 begannen die Bauarbeiten an der ersten betonierten Rollbahn des Frankfurter Flughafens, die vornehmlich von jüdischen Arbeitssklavinnen geleistet wurde. Der thematisch interessante Film erhellt die Geschichte einer „vergessenen“ und totgeschwiegenen Fronarbeit, indem er 19 überlebende Frauen im Jahr 2000 auf ihrer Erinnerungsreise begleitet, wobei die konventionelle Machart die ebenso spannende wie brisante Geschichte eher unauffällig vermittelt.

In Kooperation mit der vhs Rüsselsheim und dem Frauenzentrum Rüsselsheim

Eintritt: frei

❗ In Neuss werden die letzten Briefe ermordeter Insassen deutscher Konzentrationslager versteigert! Auch Schriftstücke u...
15/11/2025

❗ In Neuss werden die letzten Briefe ermordeter Insassen deutscher Konzentrationslager versteigert! Auch Schriftstücke und andere NS-Dokumente der Täter kommen unter den Hammer…

Sie wären in öffentlichen Archiven besser aufgehoben! Wir unterstützen den Protest des Fritz-Bauer-Instituts.

Adresse

Mainzer Straße 19
Rüsselsheim
65428

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