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Ein Singvogel, der einfach ins Wasser springt und auf dem Bachgrund weiterläuft. 🤿🐦 Was nach einer ziemlich ungewöhnlich...
29/09/2026

Ein Singvogel, der einfach ins Wasser springt und auf dem Bachgrund weiterläuft. 🤿🐦

Was nach einer ziemlich ungewöhnlichen Superkraft klingt, ist für die Wasseramsel Alltag. Sie ist der einzige heimische Singvogel, der aktiv schwimmt und taucht. Unter Wasser nutzt sie ihre Flügel und kann sogar mehrere Meter über den Gewässergrund laufen, um nach Nahrung zu suchen.

Dafür braucht sie allerdings besondere Bäche und Flüsse: strömungs- und sauerstoffreiches Wasser, natürliche Ufer, Steine, Wurzeln und genügend Kleintiere im Wasser. Ihre Nester baut sie beispielsweise in Uferböschungen, Felsspalten, Mauern oder unter Brücken.
✨ Auch bei uns im Landkreis Fürstenfeldbruck kann man an mit etwas Glück eine Wasseramsel erspähen.

Diese Vogelart zeigt unmittelbar, warum ein Bach mehr ist als Wasser, das möglichst schnell von A nach B fließt. Wird ein Gewässer verschmutzt, begradigt oder sein Ufer stark verbaut, gehen Strukturen und Nahrungsräume verloren. Umgekehrt können saubere und naturnähere Fließgewässer wieder Lebensraum für eine ganze Gemeinschaft von Arten bieten. Sie ist deshalb auch ein guter Anzeiger für gesunde Fließgewässer.

Und genau hier können wir etwas verändern: Gewässer schützen, ihnen wieder mehr natürliche Strukturen geben und gute Wasserqualität sichern. Nicht nur für die Wasseramsel, sondern für lebendige Bäche und Flüsse in Bayern.

🌊 Ihr Wahlprogramm lautet deshalb: Saubere und naturnahe Gewässer.

Klarer Bach, klarer Fall? Oder bekommt ein anderer Kandidat eure Stimme?

Kleiner als ein Spatz und jedes Jahr unterwegs zwischen Europa und Afrika. 🌍Der Trauerschnäpper ist ein echter Langstrec...
28/09/2026

Kleiner als ein Spatz und jedes Jahr unterwegs zwischen Europa und Afrika. 🌍

Der Trauerschnäpper ist ein echter Langstreckenzieher. Den Winter verbringt er in Afrika, im Frühjahr kehrt er zu uns zurück und sucht in lichten Laub- und Mischwäldern, Parks oder alten Baumbeständen nach einer geeigneten Bruthöhle. Von Ästen und anderen Sitzwarten startet er seine kurzen Jagdflüge auf Insekten.

Doch sein Leben funktioniert nur, wenn viele Dinge zur richtigen Zeit passieren.

Durch den Klimawandel verschieben sich die Jahreszeiten und damit auch das Auftreten von Insekten, der Beginn der Brutzeit und die Konkurrenz um geeignete Höhlen. Gerade für Zugvögel, deren Jahresablauf über Tausende Kilometer und verschiedene Lebensräume hinweg aufeinander abgestimmt sein muss, kann das zum Problem werden. Der Trauerschnäppers steht deshalb für mehr Klimaschutz.

Wir brauchen systematischen und wirksamen Klimaschutz in der Fläche genauso wie den Erhalt strukturreicher, insektenreicher Wälder mit ausreichend Baumhöhlen.

💙 Noch können wir gestalten, wie die Geschichte weitergeht. Klimaschutz bedeutet schließlich nicht nur weniger Emissionen, sondern auch, die Vielfalt zu bewahren, die unsere Wälder, Parks und Landschaften lebendig macht.

Der Trauerschnäpper tritt deshalb mit einer ziemlich klaren Botschaft an: 🌍 Macht Tempo fürs Klima.

Bekommt er eure Stimme zum Vogel des Jahres 2027? 🫶

🏠🐦 Die Mehlschwalbe begleitet Menschen schon seit Jahrhunderten. Ursprünglich baute sie ihre Nester an Felsen und Klippe...
27/09/2026

🏠🐦 Die Mehlschwalbe begleitet Menschen schon seit Jahrhunderten. Ursprünglich baute sie ihre Nester an Felsen und Klippen, heute klebt sie ihre kleinen Lehmnester häufig unter Dachvorsprüngen und an Hausfassaden. Hat sie einen guten Brutplatz gefunden, kehrt sie oft immer wieder dorthin zurück.

Und ausgerechnet am 8. September, dem Start unserer Vogelwahl, erinnert eine alte Bauernregel an sie: „An Mariä Geburt fliegen die Schwalben fort.“ Ganz so genau halten sich die Schwalben natürlich nicht an unseren Kalender – Mehlschwalben können bei uns noch bis in den Oktober hinein beobachtet werden.

🪺 Was ihnen heute allerdings zunehmend fehlt, sind geeignete Nistplätze, Lehm für den Nestbau und ausreichend Insekten. Mehlschwalbennester werden außerdem immer wieder entfernt, weil Menschen sich am Kot unter den Nestern stören. Dabei lassen sich viele dieser Konflikte erstaunlich einfach lösen: Nisthilfen schaffen neue Brutplätze, ein Kotbrett fängt Hinterlassenschaften auf.

Das ist vielleicht das Schönste an ihrem Wahlprogramm: Lebendige Stadtnatur muss kein Gegensatz zu unserem Alltag sein. Oft reichen kleine Lösungen und natürlich Städte und Dörfer, in denen auch langfristig Platz für Natur eingeplant wird.

Denn unsere Häuser und Orte sind nicht nur Lebensraum für uns. Wir teilen sie mit vielen anderen Arten.

🏠 Die Mehlschwalbe tritt deshalb für gefiederte Nachbarn und eine lebendige Stadtnatur an.

Darf sie bei euch einziehen und bekommt sie auch eure Stimme? 🫶

🪽 Wenn ein Trompeten am Himmel erschallt, lohnt sich der Blick nach oben. Mit einer Flügelspannweite von rund zwei Meter...
26/09/2026

🪽 Wenn ein Trompeten am Himmel erschallt, lohnt sich der Blick nach oben.

Mit einer Flügelspannweite von rund zwei Metern gehört der Kranich zu unseren eindrucksvollsten Vö**ln. Auf dem Zug ziehen Kraniche in großen Formationen über das Land. Manchmal hört man ihre weithin schallenden Rufe schon, bevor man sie überhaupt entdeckt.

👀 Seit einigen Jahren kann man auch bei uns im Landkries Fürstenfeldbruck große Trupps vorbeiziehen sehen. Sie fliegen zwischen Oktober und November Richtung Frankreich ins Winterquartier.

Für seine Brut braucht der Kranich vor allem eines: Wasser. Seine Nester liegen bevorzugt in nassen, störungsarmen Lebensräumen wie Mooren, Sümpfen und Bruchwäldern. Wasser rund um das Nest bietet Schutz, Feuchtgebiete liefern Nahrung und Rastplätze.

✨ Gerade in Bayern erzählt der Kranich eine Geschichte, die Mut macht: Im 19. Jahrhundert verschwand er hier als Brutvogel. Vor allem durch Lebensraumverlust und Verfolgung. Nachdem Feuchtgebiete und Moore wiederhergestellt wurden, ist er zurückgekehrt. Mittlerweile gibt es in Bayern wieder rund 57 Revierpaare. Noch ist die Population klein und der Kranich steht auf der bayerischen Roten Liste weiterhin als „vom Aussterben bedroht“. Aber seine Rückkehr zeigt: Renaturierung wirkt.

Genau darum geht es bei seinem Wahlprogramm: Wasser wieder stärker in unseren Landschaften halten, Moore und Feuchtgebiete schützen und geschädigte Lebensräume wiederherstellen. Davon profitiert nicht nur der Kranich, sondern eine ganze Lebensgemeinschaft.

Denn lebendige Landschaften brauchen Wasser. Und wir können ihnen dieses Wasser zurückgeben. 💧

Würdet ihr dem Kranich eure Stimme geben? 🫶

Dunkle Federn, ziemlich heller Kopf. 💡Der Kolkrabe ist nicht nur der größte Rabenvogel Europas, sondern auch ausgesproch...
25/09/2026

Dunkle Federn, ziemlich heller Kopf. 💡

Der Kolkrabe ist nicht nur der größte Rabenvogel Europas, sondern auch ausgesprochen intelligent. Er löst komplexe Aufgaben, erkennt andere Raben wieder, unterscheidet zwischen vertrauten und fremden Artgenossen und ist sogar ziemlich verspielt: Kolkraben wurden beim „Rodeln“ im Schnee, Schaukeln und Kopfunterhängen beobachtet. Paare bleiben sich zudem ein Leben lang treu.

Trotzdem haftet dem Kolkraben bis heute ein düsteres Image an. Gerade dort, wo Mensch und Wildtier denselben Raum nutzen, entstehen Konflikte und schnell auch Vorurteile. Dabei gehört auch Aas zu seinem natürlichen Nahrungsspektrum. Als „Aufräumer“ erfüllt er damit eine wichtige Funktion in unseren Ökosystemen.

Auch bei uns im Landkreis Fürstenfeldbruck sieht und hört man den Kolkraben, oft in der Nähe von dichteren Baumbeständen oder auf Nahrungssuche im Offenland.

Wie sehr sich unser Umgang mit einer Art auswirken kann, zeigt seine Geschichte: Nach jahrhundertelanger Verfolgung war der Kolkrabe vielerorts verschwunden. Auch dank seines Schutzes konnte er sich wieder ausbreiten. In Bayern gilt er heute nicht mehr als gefährdet.

Für uns ist das eine wichtige Naturschutzgeschichte: Zusammenleben heißt nicht, dass es nie Konflikte gibt. Sondern, dass wir sie auf Grundlage von Wissen lösen, statt Tiere vorschnell zu Schuldigen zu machen.

Genau dafür tritt der Kolkrabe bei der Wahl zum Vogel des Jahres 2027 an: für mehr Verständnis, Toleranz und eine friedliche Koexistenz mit Wildtieren. 🫶

Ist das ein Wahlprogramm, das euch überzeugt?

Wer wird Vogel des Jahres 2027 und löst das amtierende Rebhuhn ab? 🐦🗳️Bis zum 15. Oktober heißt es wieder: Deutschland w...
24/09/2026

Wer wird Vogel des Jahres 2027 und löst das amtierende Rebhuhn ab? 🐦🗳️

Bis zum 15. Oktober heißt es wieder: Deutschland wählt! Fünf unterschiedliche Vögel treten in diesem Jahr an und jeder von ihnen bringt sein eigenes „Wahlprogramm“ mit, welches wir euch die Tage ausführlicher vorstellen.

🥁 Die Kandidaten sind:

• Kolkrabe
• Kranich
• Mehlschwalbe
• Trauerschnäpper und
• Wasseramsel

Jeder der fünf Kandidaten steht für eines von fünf Themen, die zeigen, wie eng der Schutz unserer Vogelwelt mit dem Schutz ihrer Lebensräume verbunden ist.

👉 Wer wird euer Favorit werden? Wir sind gespannt!

Abstimmen könnt ihr auf www.vogeldesjahres.de. Am 15. Oktober wird bekannt gegeben, welcher der fünf Kandidaten Vogel des Jahres 2027 wird.

Morgen stellen wir euch den ersten Kandidaten vor. Stay tuned.

Der ist eine gemeinsame Aktion von LBV und unserem bundesweiten Partner 🫶

🦅 Wusstet ihr, dass in Puchheim ein Wanderfalkenpaar lebt? Sein Zuhause liegt in luftiger Höhe: Mehr als 40 Meter über d...
03/09/2026

🦅 Wusstet ihr, dass in Puchheim ein Wanderfalkenpaar lebt?

Sein Zuhause liegt in luftiger Höhe: Mehr als 40 Meter über dem Boden brüten die Falken in einem Nistkasten am denkmalgeschützten Schornstein der ehemaligen Korkfabrik in Puchheim-Bahnhof. Genehmigt und gespendet wurde der Kasten von der Immobilienverwaltung Dr. Harbeck & Stieber. Einer unserer ehrenamtlichen Nistkastenpaten behält das Geschehen dort im Blick.

🪺 Dass heute wieder Wanderfalken bei uns brüten, ist keine Selbstverständlichkeit: In den 1980er Jahren war die Art in Deutschland fast verschwunden. Pestizide wie DDT, Wilderei und Verfolgung hatten die Bestände dramatisch einbrechen lassen. Dank erfolgreicher Schutzmaßnahmen gilt der Wanderfalke heute jedoch wieder als nicht gefährdet. ✅

Umso größer war unsere Sorge, als das Männchen des Puchheimer Paares Ende Juli seit Längerem nicht mehr gesehen worden war. ⚠️ Vor einigen Jahren war hier ein Wanderfalke mit Carbofuran vergiftet worden. Da im Landkreis aktuell zwei Verdachtsfälle auf Vergiftung untersucht wurden, mussten wir den Kasten möglichst schnell kontrollieren.

Mit Unterstützung der Unteren Naturschutzbehörde, der Immobilienverwaltung und eines engagierten Ehrenamtlichen konnten wir eine Drohne zum Kasten aufsteigen lassen. Die Freiwillige Feuerwehr Puchheim-Bahnhof stand vorsorglich bereit. 🚒

Das Ergebnis: Das Weibchen war wohlauf – vom Männchen fehlte jedoch jede Spur. Hinweise auf die Ursache seiner Abwesenheit fanden wir leider nicht.

Die beeindruckenden Aufnahmen aus über 40 Metern Höhe möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten. 📸 Wenn ihr das nächste Mal mit der S4 zwischen Puchheim und Eichenau unterwegs seid, werft doch einen Blick zum Schornstein und schickt den Wanderfalken einen Gruß.

Wir hoffen, dass dort bald wieder zwei Falken zu sehen sind. 💚

Feuerwehr Puchheim-Bahnhof

☠️ 2. Update: Neben den toten Rotmilanen aus Olching gab es im April/Mai auch Verdachtsfälle im Raum Aich. 😢 Leider zeig...
27/08/2026

☠️ 2. Update: Neben den toten Rotmilanen aus Olching gab es im April/Mai auch Verdachtsfälle im Raum Aich. 😢 Leider zeigt die Untersuchung auch hier: Es war Carbofuran im Spiel! Getroffen hat es diesmal mehrere Saatkrähen. Als Köder dienten mit Carbofuran präparierte Hühnereier. Sie wurden am Tatort sichergestellt. Die Polizei ermittelt.

🦅 Auch ein toter Rotmilan war in der Nähe gefunden worden. Bei ihm konnte das Gift jedoch nicht nachgewiesen werden. Der Fund mehrerer toter Vögel auf engem Raum sowie die verkrampften Fänge des Milans weisen aber auf eine Vergiftung hin. Schon die kleinste Berührung mit dem hochwirksamen Nervengift kann zum Tod des Greifvogels geführt haben.

🙏 Auch wenn seit Mai keine neuen verdächtigen Funde aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck bekannt sind: Seid bitte weiterhin wachsam! Jeder Hinweis zählt.

WAS TUN, wenn Ihr tote Vögel oder mögliche Giftköder entdeckt?
🚫 Nicht anfassen, nichts mitnehmen!
🐕 Hunde fernhalten.
✍️ Fundort merken, möglichst genau dokumentieren (GPS).
📸 Fotos von Tier, Köder und Umgebung machen.
☎️ Polizei informieren (unter 110).
⏳Möglichst bis zum Eintreffen der Beamt*innen vor Ort bleiben.
🦉 Tatort Natur informieren (www.tatort-natur.de).
Wir zählen auf Euch!

🚨 Bitte Vorsicht: Carbofuran ist ein Nervengift, das schon über die Haut aufgenommen wird. Es ist deshalb extrem gefährlich für Mensch und Tier. Besonders perfide: Es ist bereits seit 2008 EU-weit verboten.

📢 Naturschutzkriminalität ist kein Kavaliersdelikt! Sie schadet unserer gemeinsamen Natur, untergräbt den Artenschutz und gefährdet die Sicherheit vor Ort.
Die vorsätzliche Tötung eines streng geschützten Wildtieres kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren oder mit einer Geldstrafe bestraft werden (§ 44 Abs. 1 Satz 1 BNatSchG in Verbindung mit § 71 Abs. 1 Nr. 2 BNatSchG).

🦉 Tatort Natur ist ein gemeinsames Projekt des Landesbund für Vogelschutz (LBV) und der Gregor Louisoder Umweltstiftung (GLUS). Es setzt sich dafür ein, Straftaten konsequent zu dokumentieren, Behörden zu sensibilisieren und Täter*innen zur Rechenschaft zu ziehen.

Landratsamt Fürstenfeldbruck LBV - Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern e.V.

😎 Unsere Geschäftsstelle in Puchheim ist bis zum 14.09. geschlossen. Bei Fragen helfen Dir unsere Kolleg*innen vom 👉 LBV...
19/08/2026

😎 Unsere Geschäftsstelle in Puchheim ist bis zum 14.09. geschlossen.
Bei Fragen helfen Dir unsere Kolleg*innen vom 👉 LBV-Naturtelefon weiter: 09174 47 75 5000

Wichtige Notrufnummern für den Landkreis sind:
🐦 Vogelnotruf: 0176 53 56 56 98
🦇 Fledermausnotruf: 0172 82 56 839
🦔 Igelhilfe: www.igelhilfe-ffb.de für aktuelle Infos

Die Untere Naturschutzbehörde FFB erreichst Du über das Bürgerservice-Zentrum im Landratsamt: 08141 519 999

Oder wende Dich an die Umweltbeauftragten Deiner Gemeinde oder Stadt.

Wir wünschen Dir eine gute Zeit und einen erholsamen Sommer! 🏖️🌞

Du weißt, wie du Menschen mit guten Themen erreichst, und suchst ein sinnstiftendes Engagement vor Ort? In der Redaktion...
30/07/2026

Du weißt, wie du Menschen mit guten Themen erreichst, und suchst ein sinnstiftendes Engagement vor Ort? In der Redaktion unseres regionalen Mitgliedermagazins „Kernbeißer“ kannst du deine Kommunikationsstärke für Natur- und Artenschutz im Landkreis einsetzen. 🖋️💡 Es geht um Texte, Themenplanung und eine gute Organisation im Team.

💻 Das Ehrenamt ist überwiegend digital möglich. Welche Aufgaben du übernimmst, stimmen wir mit deinen Stärken, Interessen und zeitlichen Möglichkeiten ab. Naturschutzfachliches Vorwissen brauchst du nicht.

🌿 Neugierig? Schreib uns einfach eine Nachricht. Dann klären wir unverbindlich deine Fragen und schauen gemeinsam, ob das Engagement zu dir und deinem Alltag passt.

Alternativ erreichst du uns unter [email protected].

Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören! 🫶

Adresse

Obere Lagerstraße 28 A
Puchheim
82178

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