Sonntags-Club

Sonntags-Club Der Sonntags-Club e.V. ist das Veranstaltungs-, Informations- und Beratungszentrum für Lesben, Schwule, Bisexuelle, inter* und trans*Menschen.

Q***r im Kiez Straßenfest für queere Perspektiven in Pankow27. September 15-21:30 Uhr KostenlosSchirmherrin: Jenny Bluhm...
08/09/2026

Q***r im Kiez Straßenfest für queere Perspektiven in Pankow

27. September 15-21:30 Uhr
Kostenlos
Schirmherrin: Jenny Bluhm, Q***rbeauftragte aus Pankow
Zum 3. Mal feiern wir queeres Leben im Herzen von Pankow.
In diesem Jahr wird das Straßenfest erstmals gemeinsam vom Sonntags-Club e.V. und der Brotfabrik in Weißensee organisiert – eine kraftvolle Zusammenarbeit für noch mehr Sichtbarkeit und Vielfalt. Mit einem tollen Bühnenprogramm wollen wir queere Perspektiven in die Pankower Kieze und auf die Bühne bringen.
Freut Euch auf ein buntes Programm voller queerer Beats, empowernder Sounds und überraschender Highlights. Neben großartiger Musik erwartet Euch ein abwechslungsreiches Programm mit Impro-Theater, Drag Show und der Silent Disco „Still Dance“.
Magda Wystup liest aus ihrem großartiges Buch „Q***re Tiere“
Das Programm startet um 15:00 Uhr und endet um 21:30 Uhr, direkt vor der Brotfabrik. Neben dem Bühnenprogramm präsentieren sich unsere verschiedenen Kooperationspartner_innen an Informationsständen, im Kino läuft der Film „50 Jahre Sonntags-Club“, es gibt verschiedene Aktionen für Kinder, Führungen durch die Brotfabrik, Essen und Getränke.
Zusätzlich gibt es einen silent Raum, für Selfcare und Ruhe.
Das gesamte Programm ist kostenlos, open air, barrierearm und für alle!
Bei Regen findet das Programm in der Brotfabrik statt.
Wir freuen uns auf Euch – lasst uns gemeinsam Zusammenstehen.
Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung unter:
[email protected]

Hier unser Programm im Rahmen des Projektes Q***r Meets mit den Stadtbibliothek Pankow, BerlinStay tuned for more detail...
04/09/2026

Hier unser Programm im Rahmen des Projektes Q***r Meets mit den Stadtbibliothek Pankow, Berlin

Stay tuned for more details!

Q***r Monday Erzählcafé in der Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek Bizetstraße 41, 13088 Berlin am Montag, den 14. Septembe...
02/09/2026

Q***r Monday Erzählcafé 

in der Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek 

Bizetstraße 41, 13088 Berlin 

am Montag, den 14. September um 18.00 Uhr 

 

Stirn zeigen. Lesbischer Aktivismus in der DDR und Wendezeit. 

Vortrag von Maria Bühner und Gespräch 

 
Anhand von vielen Quellen erzählt der Vortrag die Geschichte von lesbischen Aktivismus in der DDR bis in die Nachwendejahre. Es wird um die Anfänge in einem Atelier im Prenzlauer Berg, die lesbischen Arbeitskreise unter dem Dach der evangelischen Kirche, den legendären Sonntags-Club und auch den gescheiterten Traum von einer anderen DDR gehen. Trotz schwierigster Bedingungen – Verbote und intensive Bespitzelung durch das Ministerium für Staatssicherheit – gelang es den Aktivist*innen in der DDR, ein breites Netzwerk aufzubauen, sichtbar zu werden und Veränderungen anzustoßen. Mit dem Mauerfall wuchs die Bewegung nochmals, aber auch ihre Aufgaben. Neben dem Vortrag wird es auch Zeit für Fragen und das Teilen eigener Erinnerungen geben.  
Maria Bühner, Dr. phil., ist Kulturwissenschaftlerin und Historikerin und forscht seit vielen Jahren zu queerer ostdeutscher Geschichte.

Q***r Monday Erzählcafé in der Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek Bizetstraße 41, 13088 Berlin am Montag, den 07. Septembe...
02/09/2026

Q***r Monday Erzählcafé

in der Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek

Bizetstraße 41, 13088 Berlin

am Montag, den 07. September um 18.00 Uhr



„Ich tanze nun mal nicht gerne Standard“ Caspar Gutsche liest aus ihrem autobiographischen Roman



Mona Lisicke hat ihren eigenen Kopf. Was ist nur mit den Menschen los, die sich bereitwillig an die Vorstellungen anderer halten, wie das Leben zu sein hat? Weder findet sie verlockend, was von ihr als Mädchen und Frau erwartet wird, noch was sie ideologisch hinnehmen sollte. Zum Glück ist es ihrem Vater wichtiger, dass Mona sich als Mensch denn als Mädchen qualifiziert, auch wenn er sich an die Hoffnung klammert, das Experiment DDR ist der richtige Weg.
Knapp 18-jährig kommt Mona einer Frau näher als üblich. Was für eine Erleichterung, sich für solch ein Leben entscheiden zu können. Fehlende Kompromissbereitschaft wird sie rastlos durch die Jahre führen. Kein leichter Weg, aber sei es drum. Trost findet Mona in ihrer Umtriebigkeit und dem Wissen, immer eine Wahl zu haben.
Caspar Gutsche liest aus ihrem Debütroman „Ich tanze nun mal nicht gerne Standard“ über ihre Kindheit in der DDR und die Zeit auf dem alternativen Künstlerhof Lietzen. Die Lesung eröffnet persönliche und literarische Einblicke in das Leben als lesbische Frau in der DDR und den Umgang mit gesellschaftlichen Rollenbildern und ideologischen Erwartungen. Schonungslos und mit Leichtigkeit erzählt Caspar Gutsche die Geschichte einer Frau, die sich aus Mangel an Vorbildern ein eigenes Universum schafft. Eine Geschichte, die sich genau so zugetragen haben könnte.

Caspar Gutsche ist Verfasserin der frühen Lesbenprotokolle (Ich ahnungsloser Enger, Reiher 1991). Sie arbeitet als Autorin und ist seit über dreißig Jahren als Sängerin und Textautorin tätig. Ihr erster Roman „Ich tanze nun mal nicht gerne Standard“ erschien im vergangenen Herbst beim Querverlag. Zum Ausgleich für Wortreiches befasst sie sich sowohl mit Handwerklichem als auch Gestalterischem, von Innenarchitektur bis zur Schuhmacherei. Gebürtig und aufgewachsen in Ostberlin.

Q***r Thursday Erzählcafé in der Stadtteilbibliothek Buch Wiltbergstraße 21, 13125 Berlin-Buch am Donnerstag, den 24. Se...
02/09/2026

Q***r Thursday Erzählcafé 

in der Stadtteilbibliothek Buch 

Wiltbergstraße 21, 13125 Berlin-Buch 

am Donnerstag, den 24. September um 18.00 Uhr 

 

Filmvorführung "Viel zu viel verschwiegen" mit der Filmemacherin Annette von Zitzewitz 

Der Film Viel zu viel verschwiegen zeigt in Interviews die Geschichte und Geschichten einiger Lesben, die in der DDR aktiv waren: um eine Lesbenzeitschrift illegal unter dem Schutz der Kirche herauszubringen, um Vernetzung und Austausch unter den zum Teil sehr isolierten Frauen in der DDR zu ermöglichen oder sich für die Schaffung von Treffpunkten für Lesben einzusetzen. Später waren sie während der Umbruchszeit politisch aktiv, um soziale Errungenschaften für Frauen und Lesben in der neuen Gesellschaftsordnung zu erhalten und die entstandenen sozialen Strukturen weiter auszubauen, die in vielen Orten heute noch alternative Zentren für Q***rs und/oder Frauen* beherbergen. Der Film wurde 1990/91 von Christina Karstädt und Annette von Zitzewitz gedreht. Es kommen zahlreiche Frauen*Lesben aus der DDR-Bewegung und der Umbruchsjahre zu Wort. Anette von Zitzewitz wird als Filmemacherin am Abend vor Ort sein und die Fragen des Publikums beantworten.

After-work Party: Tanzbar. Q***rBeat mit Djane HZDDu hast schon lange nicht mehr Depeche Mode laut gehört? – und mit Glo...
25/08/2026

After-work Party: Tanzbar. Q***rBeat mit Djane HZD
Du hast schon lange nicht mehr Depeche Mode laut gehört? – und mit Gloria Gaynor gegrölt? Du hast gerade richtig Bock zu Teenage Dirtbag abzurocken? – und dich von Abracadabra verzaubern zu lassen?

DJ HZD kennt deine Lieblingssongs, der Sonntagsclub poliert das Parkett und du schnappst dir deine bequemsten Sneaker! Deal?! Dann sehen und hören wir uns am 28.08.26!

Eintritt auf Spendenbasis.

Nur für FrauenLesben*: Q***re Frauen und nicht-binäre Lesben

29.08.2026 - 3pm-5pmOpen Improv for Q***rsAlways wanted to give improv-theater a go but thought it would be too scary? C...
23/08/2026

29.08.2026 - 3pm-5pm

Open Improv for Q***rs

Always wanted to give improv-theater a go but thought it would be too scary? Come to Open Improv, where we ease very slowly into you doing things you won't believe you can do in a fun, supportive atmosphere led by the improv veteran Lara. We will bring out creativity you never knew you had! And oh my, there will be laughs!

Registration to Lara Loops per Mail:  [email protected]

Participation on donation.

Q***r Monday Erzählcaféin der Wolfdietrich-Schnurre-BibliothekBizetstraße 41, 13088 Berlinam Montag, den 31. August um 1...
21/08/2026

Q***r Monday Erzählcafé

in der Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek

Bizetstraße 41, 13088 Berlin

am Montag, den 31. August um 18.00 Uhr

Filmvorführung "Viel zu viel verschwiegen" mit der Filmemacherin Annette von Zitzewitz

Der Film Viel zu viel verschwiegen zeigt in Interviews die Geschichte und Geschichten einiger Lesben, die in der DDR aktiv waren: um eine Lesbenzeitschrift illegal unter dem Schutz der Kirche herauszubringen, um Vernetzung und Austausch unter den zum Teil sehr isolierten Frauen in der DDR zu ermöglichen oder sich für die Schaffung von Treffpunkten für Lesben einzusetzen. Später waren sie während der Umbruchszeit politisch aktiv, um soziale Errungenschaften für Frauen und Lesben in der neuen Gesellschaftsordnung zu erhalten und die entstandenen sozialen Strukturen weiter auszubauen, die in vielen Orten heute noch alternative Zentren für Q***rs und/oder Frauen* beherbergen. Der Film wurde 1990/91 von Christina Karstädt und Annette von Zitzewitz gedreht. Es kommen zahlreiche Frauen*Lesben aus der DDR-Bewegung und der Umbruchsjahre zu Wort. Anette von Zitzewitz wird als Filmemacherin am Abend vor Ort sein und die Fragen des Publikums beantworten.

Q***r Monday Erzählcaféin der Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek, Bizetstraße 41, 13088 Berlinam Montag, den 24.August um ...
21/08/2026

Q***r Monday Erzählcafé

in der Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek, Bizetstraße 41, 13088 Berlin

am Montag, den 24.August um 18.00 Uhr

Michael Schuhhardt – Eine queere Lebensgeschichte in der DDR

Michael Schuhhardt ist 1962 im Ost-Berlin geboren und im beschaulichen Johannisthal Süd im Bezirk Köpenick ganz nahe an der Berliner Mauer zum Westteil Neukölln aufgewachsen. Er erinnert sich: „Gleich hinter unserem Spielplatz im Schatten der Mauer, weidete eine Kuh.“

Seine Eltern waren, bedingt durch Arbeit und Lebensweise, nah an der staatlichen Ideologie angelehnt, nahmen aber hinsichtlich eines politischen Weltbildes wenig Einfluss auf ihn und seinen Bruder. Von einem vorbildlichen und überzeugten jungen Pionier und FDJler entwickelte er sich zum Ausreisewilligen und Wehrdienstverweigerer.

Er erzählt von Werdegang und was ihn dazu bewog die Weichen anders zu stellen. Sein Weg führte über verschiedene Stationen wie einer Reise in die Sowjetunion, Maskenbild-Assistent beim DDR-Fernsehen, Untersuchungsgefängnis Keibelstraße und Haftanstalt im Harz letztendlich nach Westberlin. Er wird erzählen wie er seine letzten Jahre in der DDR verbrachte und von seiner Anfangszeit in Westberlin. Dort lebt er auch heute noch und arbeitet als Maskenbildner an der Deutschen Oper.

Adresse

Greifenhagener Straße 28
Prenzlauer Berg
10437

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
18:00 - 00:00
Dienstag 10:00 - 18:00
18:00 - 00:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
18:00 - 00:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
18:00 - 12:00
Freitag 18:00 - 00:00
Samstag 18:00 - 00:00
Sonntag 18:00 - 00:00

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