BUND Brandenburg

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Der BUND Brandenburg engagiert sich mit vielen ehrenamtlichen und einigen hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seit vielen Jahren für den Erhalt und die Wiederherstellung unserer natürlichen Umwelt. Der BUND Brandenburg setzt sich – zum Beispiel – ein für den Erhalt und Schutz von Alleen und Bäumen, für eine gentechnikfreie, ökologische Landwirtschaft, für den Klimaschutz und den Ausba

u regenerativer Energien, für den Schutz bedrohter Arten, des Waldes und des Wassers. Unsere Netiquette:
Wir pflegen einen respektvollen Umgang und erwarten das auch von Feacebook-Nutzern. Wir werden Posts löschen, die unfreundlich, angreifend oder beleidigend sind. Dies trifft auch für Pauschalverurteilungen und das Verbreiten von falschen Tatsachen oder Behauptungen zu, die nicht den allgemein anerkannten wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen.

01/09/2026
Die wirksamste Strategie für mehr Fischbiodiversität setzt an den großen Ursachen an: naturnahe Strukturen, freie Durchg...
31/08/2026

Die wirksamste Strategie für mehr Fischbiodiversität setzt an den großen Ursachen an: naturnahe Strukturen, freie Durchgängigkeit, bessere Wasserqualität und Schutz vor klimatischem Stress. Ergänzend können klar begrenzte Maßnahmen an belegten Hotspots sinnvoll sein. So wird aus einem pauschalen Konflikt ein lösbarer Auftrag.

Der Seenreport dokumentiert: Bei 79 Seen mit mehr als 50 Hektar Fläche gehen die Wasserstände zurück. Das ist kein lokal...
31/08/2026

Der Seenreport dokumentiert: Bei 79 Seen mit mehr als 50 Hektar Fläche gehen die Wasserstände zurück. Das ist kein lokales Einzelproblem, sondern ein landesweiter Trend.

Weniger Niederschlag, höhere Verdunstung und Wasserentnahmen wirken zusammen. Brandenburg muss seinen Wasserhaushalt als Ganzes stabilisieren.

Hilf mit, Brandenburgs Seen zu schützen. Jetzt spenden: https://spenden.bund.net/brandenburg/?wc=25868



Bildnachweis: Foto: Axel Kruschat

Während Zug und Winter können vertriebene oder getötete Kormorane durch nachrückende Tiere ersetzt werden. Deshalb versp...
30/08/2026

Während Zug und Winter können vertriebene oder getötete Kormorane durch nachrückende Tiere ersetzt werden. Deshalb verspricht eine allgemeine Bejagung keine dauerhafte Entlastung. Sinnvoller sind lokale Ursachenanalysen, bereits mögliche Vergrämung an klaren Hotspots und konsequentes Monitoring. Aber nichts hilft so gut, wie bessere Lebensräume für Fische!

Brandenburg zählt rund 10.000 Seen und Teiche. Viele davon werden überwiegend durch Grundwasser gespeist. Sinkt der Grun...
30/08/2026

Brandenburg zählt rund 10.000 Seen und Teiche. Viele davon werden überwiegend durch Grundwasser gespeist. Sinkt der Grundwasserspiegel, sinkt deshalb oft auch der Seepegel.

Klimakrise, Entnahmen und ein schneller Abfluss aus der Landschaft verschärfen den Wassermangel. Wir brauchen ein Wassergesetz, das Seen und Grundwasser gemeinsam schützt.

Hilf mit, Brandenburgs Seen zu schützen. Jetzt spenden: https://spenden.bund.net/brandenburg/?wc=25868



Bildnachweis: Foto: Axel Kruschat

Wo Daten wiederholt starke Fischrückgänge in zeitlicher Nähe zu hoher Kormoranpräsenz zeigen, können eng begrenzte und g...
29/08/2026

Wo Daten wiederholt starke Fischrückgänge in zeitlicher Nähe zu hoher Kormoranpräsenz zeigen, können eng begrenzte und gut überwachte Maßnahmen fachlich begründbar sein. Das Ziel muss sein, Wirkung und Nebenwirkungen zu prüfen - und Maßnahmen zu beenden, wenn sie nichts bringen. Letztendlich zählt aber der Lebensraumschutz.

Abruf am 28.08.2026: In der amtlichen Badestellenliste Brandenburg sind aktuell 25 Badestellen mit „Wasserqualität beans...
29/08/2026

Abruf am 28.08.2026: In der amtlichen Badestellenliste Brandenburg sind aktuell 25 Badestellen mit „Wasserqualität beanstandet – Warnhinweise beachten“ gekennzeichnet.

Stufe 3 – Gefahr einer Algen- oder Blaualgenmassenentwicklung:

• Nieder Neuendorfer See – Hennigsdorf OT Nieder Neuendorf (Nr. 141): Aufgrund der geringen Sichttiefe können Rettungsmaßnahmen deutlich erschwert sein. Gefahr der Blaualgenmassenentwicklung, bitte die Hinweise vor Ort beachten!
• Schwielochsee – Niewisch (Nr. 97): Aufgrund der geringen Sichttiefe können Rettungsmaßnahmen deutlich erschwert sein. Gefahr der Blaualgenmassenentwicklung, bitte die Hinweise vor Ort beachten!
• Großer Treppelsee – Bremsdorf, Zeltplatz (Nr. 81): Gefahr der Blaualgenmassenentwicklung, bitte die Hinweise vor Ort beachten! Aufgrund der geringen Sichttiefe können Rettungsmaßnahmen deutlich erschwert sein.
• Havel, Templiner See – Waldbad Templin (Nr. 179): Gefahr einer Algen- und Blaualgenmassenentwicklung, bitte auf Informationen des Betreibers achten und eigenverantwortlich handeln!
• Mühlensee – Schwaneberg (Nr. 269): Gefahr der Blaualgenmassenentwicklung, bitte die Hinweise vor Ort beachten!
• Lehnitzsee – Oranienburg (Nr. 137): Gefahr der Blaualgenmassenentwicklung, bitte die Hinweise vor Ort beachten!
• Hohennauener See (Ferchesarer See) – Ferchesar, Dranseschlucht (Nr. 38): Gefahr der Blaualgenmassenentwicklung. Bitte Hinweise vor Ort beachten !
• Hohennauener See (Ferchesarer See) – Ferchesar, Zeltplatz (Nr. 40): Gefahr der Blaualgenmassenentwicklung. Bitte Hinweise vor Ort beachten !
• Hohennauener See – Wassersuppe (Nr. 39): Gefahr der Blaualgenmassenentwicklung. Bitte Hinweise vor Ort beachten !
• Hohennauener See – Semlin, Bauerndeich (Nr. 37): Gefahr der Blaualgenmassenentwicklung. Bitte Hinweise vor Ort beachten !
• Hohennauener See – Hohennauen (Nr. 36): Gefahr der Blaualgenmassenentwicklung. Bitte Hinweise vor Ort beachten !
• Havel, Tiefer See – Stadtbad Park Babelsberg (Nr. 180): Gefahr einer Algen- und Blaualgenmassenentwicklung, bitte auf Informationen des Betreibers achten und eigenverantwortlich handeln!
• Havel – Ketzin/Havel, Ketziner Havelstrand (Nr. 35): Gefahr der Blaualgenmassenentwicklung. Bitte Hinweise vor Ort beachten !

Stufe 2 – Badedermatitis durch Zerkarien:

• Nymphensee – Brieselang (Nr. 42): Auftreten von Badedermatitis durch Zerkarien (Juckreiz, Hautausschlag), Hinweise an der Badestelle beachten!
• Grimnitzsee – Joachimsthal, Liegewiese (Nr. 5): Auftreten von Badedermatitis durch Zerkarien (Juckreiz, Hautausschlag), Hinweise an der Badestelle beachten!
• Grimnitzsee – Joachimsthal, Feriendorf (Nr. 4): Auftreten von Badedermatitis durch Zerkarien (Juckreiz, Hautausschlag), Hinweise an der Badestelle beachten!

Stufe 1 – geringe Sichttiefe, Rettungsmaßnahmen können erschwert sein:

• Großer Wentowsee – Zehdenick OT Zabelsdorf (Nr. 283): Aufgrund der geringen Sichttiefe können Rettungsmaßnahmen deutlich erschwert sein.
• Waldsee – Tier- und Freizeitpark Oranienburg OT Germendorf (Nr. 149): Aufgrund der geringen Sichttiefe können Rettungsmaßnahmen deutlich erschwert sein.
• Schweriner See – Schwerin (Nr. 62): Aufgrund der geringen Sichttiefe können Rettungsmaßnahmen deutlich erschwert sein.
• Ruppiner See – Neuruppin, Jahnbad (Nr. 165): Aufgrund der geringen Sichttiefe können Rettungsmaßnahmen deutlich erschwert sein.
• Rangsdorfer See – Rangsdorf, Strand am Rangsdorfer See (Nr. 210): Aufgrund der geringen Sichttiefe können Rettungsmaßnahmen deutlich erschwert sein.
• Moderfitzsee – Fürstenberg OT Himmelpfort (Nr. 139): Aufgrund der geringen Sichttiefe können Rettungsmaßnahmen deutlich erschwert sein.
• Langer See – Dolgenbrodt (Nr. 56): Aufgrund der geringen Sichttiefe können Rettungsmaßnahmen deutlich erschwert sein.
• Krossinsee – Wernsdorf (Nr. 54): Aufgrund der geringen Sichttiefe können Rettungsmaßnahmen deutlich erschwert sein.
• Krimnicksee – Königs Wusterhausen OT Neue Mühle (Nr. 53): Aufgrund der geringen Sichttiefe können Rettungsmaßnahmen deutlich erschwert sein.

Die Stufen sind eine redaktionelle BUND-Einordnung zur Sortierung und keine amtliche Skala.

Amtliche Liste: https://badestellen.brandenburg.de/badestellen?p_p_id=zitbb_badestellen_portlet_ZitbbBadestellenPortlet&p_p_lifecycle=0&p_p_state=normal&p_p_mode=view&_zitbb_badestellen_portlet_ZitbbBadestellenPortlet_tab=badestellen.badestellenliste

Begradigungen, Uferverbau, Querbauwerke, fehlende Ufergehölze und der Verlust von Auen verändern Gewässer langfristig. D...
27/08/2026

Begradigungen, Uferverbau, Querbauwerke, fehlende Ufergehölze und der Verlust von Auen verändern Gewässer langfristig. Diese Belastungen wirken flächenhaft und schwächen Fischgemeinschaften. Naturnahe Strukturen, Deckung und Durchgängigkeit erhöhen ihre Widerstandskraft.

Für 46 Prozent der berichtspflichtigen Fließgewässer-Wasserkörper Leiden unter Niedrigwasser und Austrocknung. Niedrigwa...
26/08/2026

Für 46 Prozent der berichtspflichtigen Fließgewässer-Wasserkörper Leiden unter Niedrigwasser und Austrocknung. Niedrigwasser und Austrocknung verringern Rückzugsräume, erschweren Wanderung und schwächen Fischbestände.

🌳 Ein angenagter Baum muss nicht zum Konflikt werden. Einzelne Bäume lassen sich mit einer stabilen Drahtmanschette schü...
26/08/2026

🌳 Ein angenagter Baum muss nicht zum Konflikt werden. Einzelne Bäume lassen sich mit einer stabilen Drahtmanschette schützen; kleinere Baumgruppen können ebenfalls eingezäunt werden.

Auch Gewässerrandstreifen und fachgerecht eingesetzte Dammdrainagen können Schäden vermeiden oder begrenzen. Gute Prävention schützt Natur und Nutzung.

Mehr erfahren:
https://www.bund-brandenburg.de/service/publikationen/detail/publication/ausleihbar-wanderausstellung-der-elbebiber-in-brandenburg/

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Potsdam
14469

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