Netzwerk der brandenburgischen Frauenhäuser e.V.

Netzwerk der brandenburgischen Frauenhäuser e.V. Das Netzwerk der brandenburgischen Frauenhäuser e.V. Der Verein hat sich im März 1995 gegründet.

ist ein Zusammenschluss von Frauenhäusern, Frauennotwohnungen und Frauenberatungsstellen im Land Brandenburg.

Fembib-bb präsentiert: 3 Bücher über Arbeit1. Mai, arbeitsfrei! Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse - auch der A...
29/04/2026

Fembib-bb präsentiert: 3 Bücher über Arbeit

1. Mai, arbeitsfrei! Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse - auch der Arbeiter*innenklasse?
Zum Tag der Arbeit präsentieren wir euch unsere Lesetipps:

1. Eine aktuelle Streitschrift
Teresa Bücker: Alle_Zeit. Eine Frage von Macht und Freiheit.

Bücker analysiert, wie sich unsere Gesellschaft über Erwerbsarbeit definiert, wo Vollzeitarbeitende anerkannte Norm sind und häusliche Tätigkeiten, Beziehungsarbeit oder Arbeitslosigkeit als private Abweichung oder lästige Störung unsichtbar bleiben sollen. Deshalb fordert sie neue Modelle von Zeitkultur und Zeitpolitik. Vier Jahre später, wo ein Bundeskanzler über Lifestyle-Teilzeit lästert - und damit insbesondere weiblich sozialisierte Lohnabhängige diskreditiert - ist das Buch noch aktueller als zuvor. -> FEM 43

2. Eine andere aktuelle Streitschrift
Franziska Schutzbach: Die Erschöpfung der Frauen: Wider die weibliche Verfügbarkeit. (2021)

Care-Arbeit kennt keinen Feiertag und wird meist unbezahlt von Frauen geleistet. Schutzbach analysiert, ähnlich wie Bücker, unser Verständnis von Arbeit und fordert eine grundlegende Revolution unseres Arbeitsverständnisses. Ausgangspunkt ihrer Analyse ist die anhaltende Erwartung an weiblich sozialisierte Personen, ständig verfügbar zu sein, familiär, beruflich und sexuell. Diese "neoliberale Falle" führt zu systemischer Ausbeutung und drängt Frauen zur Perfektion in allen Lebensbereichen.
-> GE 3

3. Der Roman zum Thema - und vielem mehr
Emine Sevgi Özdamar: Die Brücke vom Goldenen Horn. (1998)

Eine 17-Jährige verlässt Istanbul, um im Berlin-Kreuzberg der 60er Jahre den Traum vom Schauspielstudium zu finanzieren. Dafür arbeitet sie am Fließband, wohnt im "Frauenwonaym", redet über das Kino, sozialistische Theorie und das Theater. Wenig später erlebt sie zurück in der Türkei die Studentenrevolte und den Militärputsch. Ein Roman, der poetisch-grotesk, trocken und voller Sprachwitz von mehr als einer Revolution berichtet. -> BEL 27

Unser gemeinsamer Katalog: fembib-bb.librishare.de
Lesestube: Freitags 09:00 - 10:30 Uhr. Nicht am 1. Mai!

-bb ِ

Heute in der Lesestube. Und jeden Freitag von 9 bis 10:30 Uhr im *innenRaum, Alter Markt 6, Potsdam. Kommt vorbei!
24/04/2026

Heute in der Lesestube. Und jeden Freitag von 9 bis 10:30 Uhr im *innenRaum, Alter Markt 6, Potsdam. Kommt vorbei!

fembib-bb präsentiert: 3 Bücher über WUTHeute endet die Kernzeit der 36. Brandenburgischen Frauenwochen mit dem Motto "W...
31/03/2026

fembib-bb präsentiert:
3 Bücher über WUT

Heute endet die Kernzeit der 36. Brandenburgischen Frauenwochen mit dem Motto "WTF - Wut trifft Feminismus". Aber es geht weiter: Auch in unserer feministischen Fachbibliothek gibt es Bücher zum Thema Wut, hier unsere Auswahl:

1. Der Klassiker gegen Gewalt gegen Frauen
Roswitha Burgard: Mut zur Wut. Befreiung aus Gewaltbeziehungen
Das Sachbuch ist in der 1. Auflage 1988 erschienen, aber dringend und aktuell wie eh und je: Eine sozialpsychologische Studie über Gewalt und Weiblichkeitsbilder, die zeigt, wie "die innere Verpflichtung von Frauen auf ein Selbstbild, friedfertig, sanft und einfühlsam zu sein, mit dazu beiträgt, dass sie jahrelang misshandelt werden können". Die Autorin arbeitete als Psychotherapeutin und 1976 initiierte das Erste Frauenhaus, Berlin, mit. -> GEW 28

2. Das Buch zur Frauengeschichte in der DDR
Ilsen / Leiserowitz: Seid doch laut! Frauen für den Frieden in Ost-Berlin
In diesem Sammelband von 2019 erzählen 18 Frauen der DDR-Oppositionsgruppe "Frauen für den Frieden" im Rückblick von ihrer Arbeit in Ost-Berlin. Die Frauen, sehr unterschiedlich in Alter, Bildungshintergrund und Beruf, wollten vor allem eins: "nicht einfach schweigend zuschauen", sondern Kritik an den bestehenden Verhältnissen äußern, auch durch Aktionen. Das Buch zeigt, wie es war, auch als Frau in einer SED-gesteuerten DDR-Öffentlichkeit die eigene Meinung zu vertreten. -> GES 84

3. Der zeitgeistige Roman "Die Wut, die bleibt".
Mareike Fallwickl (Jg. 1983) zeichnet in ihrem Erfolgsroman von 2022 das Leben dreier Frauen nach, die sich in den Widersprüchen weiblicher Sozialisation heute bewegen - und gegen die Wand fahren. Eine Mutter, eine Freundin, eine Tochter: Die eine entzieht sich dem, was das Leben einer Mutter zumutet. Die anderen beiden müssen Wege finden, diese Lücke zu schließen. Ein Roman, der Spaß macht, die Wut zelebriert und ganz klar mehr Raum für Frauen einfordert, für ihre Geschichten, ihre Rechten und ihre Grenzen. -> BEL 2

Unser gemeinsamer Katalog: fembib-bb.librishare.de
Lesestube: Jeden Freitag von 09:00 - 10:30 Uhr. Kommt rum!

-bb

✨Einladung zum Workshop am 16.04.2026✨SelbstSicher bleiben – Strategien gegen EinschüchterungenKostenloser inklusiver un...
24/03/2026

✨Einladung zum Workshop am 16.04.2026✨
SelbstSicher bleiben – Strategien gegen Einschüchterungen

Kostenloser inklusiver und traumasensibler Selbstbehauptungsworkshop für Frauen, trans, inter und nichtbinäre Personen mit und ohne Behinderung, mit und ohne Vorerfahrung.

• Wie nehme ich meine eigenen Grenzen wahr – und wie kann ich sie deutlich kommunizieren?
• Wie kann ich mir selbst Mut machen?
• Wie erkenne ich potenziell gefährliche Situationen?
• Wie stehe oder sitze und bewege ich mich sicher?
• Wie behaupte ich mich und verhalte mich strategisch in bedrohlichen Situationen?
• Und wie gehe ich anschließend achtsam mit mir selbst um?
Mit diesen Fragen werden wir uns drei Stunden in Theorie und Praxis beschäftigen. Schwerpunkt ist es die eigene Stärke herauszuarbeiten. Dafür werden wir Körperübungen, konkrete Selbstverteidigungstechniken, Deeskalations- und Kommunikationstrainings ausprobieren. Der Weg ist unterschiedlich, das Ziel allerdings klar: mit den eigenen Ängsten und mit Konfrontationen umgehen zu lernen.

Die Trainerin arbeitet inklusiv und traumasensibel.

💎Barriereinformationen: Eine Simultanübersetzung in Deutsche Gebärdensprache wird angeboten. Kinderbetreuung vor Ort ist möglich. Die Räume sind rollstuhlzugänglich, ein barrierefreies WC ist vorhanden.

💌Bitte meldet euch bis zum 1. April an unter [email protected] und lasst uns wissen, ob ihr Dolmetschung und/oder Kinderbetreuung benötigt.

📆Wann: Donnerstag, 16. April, 17:00 – 20:00 Uhr
📍Wo: Veranstaltungssaal *innenRaum, Alter Markt 6, 14667 Potsdam
👫♿Wer: Für alle Frauen, trans, inter und nichtbinären Menschen mit und ohne Behinderung. Vorerfahrungen sind nicht nötig.
🥤Was bringe ich mit: Bequeme Kleidung und was zu trinken.

Wir freuen uns auf euch!

Die langerwartete, absolut überfällige Dunkelfeldstudie   des Bundeskriminalamtes ist raus. Die Ergebnisse sind erschrec...
10/02/2026

Die langerwartete, absolut überfällige Dunkelfeldstudie des Bundeskriminalamtes ist raus. Die Ergebnisse sind erschreckend, und auf den ersten Blick auch erschreckend wenig überraschend. Besonders alarmieren sollte uns - bzw. vor allem Polizei, Justiz und zuständige Politik - eine Anzeigequote (d.h. der Anteil aller Fälle, die polizeilich bekannt werdem) von meist unter 10 %. Wie niedrig ist dann die Verurteilungsquote? Wenn wir gehofft hatten, dass die im Hellfeld in den letzten Jahren festgestellten steigenden Zahlen häuslicher und geschlechtsbasierter Gewalt mit einer erhöhten Anzeigebereitschaft zu erklären sind: Nein, offensichtlich nicht. Der Tiefpunkt: Nur 3 % der Fälle sexualisierter Gewalt wird von betroffenen Frauen überhaupt zur Anzeige gebracht. Aus verständlichen Gründen. Let's talk about Straflosigkeit, Bewusstseinswandel und Gerechtigkeit!

🚨 Schließung der unabhängigen allgemeinen Antidiskriminierungsberatung Brandenburg 🚨Mit großer Bestürzung nehmen wir zur...
10/02/2026

🚨 Schließung der unabhängigen allgemeinen Antidiskriminierungsberatung Brandenburg 🚨

Mit großer Bestürzung nehmen wir zur Kenntnis, dass die unabhängige allgemeine Antidiskriminierungsberatung im Land Brandenburg ihre Arbeit zum Februar einstellen musste. Trotz breiter Unterstützung ist es nicht gelungen, die Landesregierung davon zu überzeugen, diese unverzichtbare Fachstelle weiter zu fördern.

⚠️ Wer nun keine Unterstützung mehr findet:

Menschen, die aufgrund ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Identität, einer Behinderung oder chronischen Erkrankung, des Lebensalters, der Religion und/oder Weltanschauung diskriminiert werden, stehen künftig in Brandenburg ohne spezialisierte, unabhängige Beratung da. Lediglich die Beratung bei rassistischer Diskriminierung kann fortgeführt werden.

❓ Schutz vor Ungleichbehandlung für die amtierende Regierung keine ausreichende Priorität?

Ein dringender Appell an Ministerpräsident Woidke durch die Opferperspektive sowie Kooperationspartner*innen und Prominente war unbeantwortet geblieben. Eine Onlinepetition, in der mehrere Tausend Bürger*innen den Erhalt der Antidiskriminierungsberatung forderten, blieb auch unbeantwortet: Die zuständige Staatskanzlei war nicht einmal bereit, die Petition mit den Unterstützungsunterschriften entgegenzunehmen.

➡️ Brandenburg braucht eine allgemeine Antidiskriminierungsberatung!

Brandenburg braucht Strukturen, die Betroffene von Diskriminierung unterstützen und begleiten, um Wege zu finden, sich gegen Benachteiligung, Ausgrenzung und strukturelle Gewalt zu wehren. Der Schutz vor Diskriminierung ist kein „Nice to have“. Er ist eine staatliche Pflichtaufgabe.

❓ Was jetzt?
In Brandenburg sind Koalitionsverhandlungen, schwierige Haushaltsverhandlungen stehen bevor. Wir fordern, dass Beratungsstellen nicht ab- sondern ausgebaut werden! Sie werden jeden Tag notwendiger und wichtiger.

Als zivilgesellschaftliche Projekte stehen wir zusammen. Projekte, die ausgegrenzte, diskriminierte und gewaltbetroffene Menschen unterstützen, brauchen eine Regierung, die uns den Rücken freihält. Die Demokratie braucht uns für ein festes Fundament.

Lesestube Lesetipp. Bitte keine Spoiler, bin erst auf Seite 24. 🤓Lesestube jeden Freitag von 9 bis 10:30 Uhr. Alter Mark...
30/01/2026

Lesestube Lesetipp. Bitte keine Spoiler, bin erst auf Seite 24. 🤓
Lesestube jeden Freitag von 9 bis 10:30 Uhr. Alter Markt 6, Potsdam. Kommt vorbei!

+++NbF in der Presse+++📰Am 26.01.2026 titelt Meredith Haaf in der Süddeutschen Zeitung: "Arbeitet die Sozialministerin g...
28/01/2026

+++NbF in der Presse+++

📰Am 26.01.2026 titelt Meredith Haaf in der Süddeutschen Zeitung: "Arbeitet die Sozialministerin gegen die Frauen?"📰

Es geht um die Weigerung der Sozialministerin Müller direkt mit uns zu kommunizieren, um unsere unsichere Fördersituation, das neue Haus und die Stimmung im Land. Hier Auszüge aus dem Artikel:

„Mich besorgt die Haltung, die von der Ministerin gegenüber dem Gewaltschutz gezeigt wird.“ (Michaela Rönnefahrt, FH Neuruppin und NbF-Vorstand)

"Als Britta Müller im Herbst 2024 als Ministerin für Gesundheit und Soziales in Brandenburg berufen und damit auch die Zuständigkeit für Frauen- und Gleichstellungspolitik im Land übernahm, hatte zumindest Michaela Rönnefahrt vom Frauenhaus Neuruppin keine Bedenken. Man hatte ja keine negativen Erfahrungen mit der BSW-Politikerin, man hatte gar keine. Müller kam aus der Gesundheitspolitik und hatte sich ansonsten vor allem für Volleyball engagiert. Etwas mehr als ein Jahr später sagt Rönnefahrt, und sie klingt dabei erschöpft und wütend zugleich: „Es macht mich fassungslos.“

[...] Auch mit der Süddeutschen Zeitung möchte Britta Müller nicht sprechen und verweist auf das Ende der SPD-BSW-Koalition. Ministerin ist sie aber weiterhin, inzwischen hat sie das BSW verlassen.[...] Dass die Ministerin wegen des schönen Hauses erst so richtig begann, sich für die Förderung der Frauenrechtsorganisationen zu interessieren, hört man immer wieder. „Es gibt Leute in Potsdam, denen das ein Dorn im Auge ist, dass wir so ein repräsentatives Gebäude haben“, sagt Laura Kapp. Ihre Kollegin Maren Küster sagt: „Unser Eindruck ist, dass hier unter dem BSW eine Dynamik zum Schaden der Zivilgesellschaft entsteht, die üblicherweise eher die AfD vorantreibt.“ Die Verunsicherung ist groß – und sie wird in Anbetracht von deutlichen Sparzwängen und einer neuen Koalition nicht kleiner. [...]"

➡Den ganzen Artikel gibt es auf SZ plus. Auf unserer Homepage nbfev.dekönnt ihr ein paar eigene Beiträge und die offenen Briefe zu unserer Situation finden.

Es ist Freitag. Was lesen wir denn heute? Vielleicht kostenlos die Tageszeitung in unserer Lesestube? (Bei uns darf man ...
23/01/2026

Es ist Freitag. Was lesen wir denn heute? Vielleicht kostenlos die Tageszeitung in unserer Lesestube? (Bei uns darf man sogar das Kreuzworträtsel lösen.) Kommt vorbei!

Schon wieder Freitag! Und in unserer Lesestube ist Platz für Lesende in allen Größenausführungen. Kommt vorbei! Und lest...
16/01/2026

Schon wieder Freitag! Und in unserer Lesestube ist Platz für Lesende in allen Größenausführungen. Kommt vorbei! Und lest! 📚

💎Gewaltschutz ist ein starkes Netz … auch 2026!Rückblick und Ausblick📈Schätzungsweise 500 Frauen und 600-700 Kinder fand...
13/01/2026

💎Gewaltschutz ist ein starkes Netz … auch 2026!

Rückblick und Ausblick

📈Schätzungsweise 500 Frauen und 600-700 Kinder fanden auch 2025 Schutz in brandenburgischen Frauenhäusern. Die Koordinierungsstelle des NbF begleitete und ermöglichte diese Arbeit durch wöchentliche Lageberichte, Austausch, Wissenstransfer und Weiterbildung. Die KIKO Brandenburg unterstützte Arbeitskreise gegen geschlechtsspezifische Gewalt in den Landkreisen und Kommunen bei der Umsetzung der Istanbul-Konvention. Immer mehr engagieren und professionalisieren sich. Ende 2025 nahmen die ersten BIK-Stellen (Beratung - Intervention - Koordination) in West- und Nordbrandenburg ihre Arbeit auf. Einige Frauenhäuser konnten ihre Platzkapazitäten erhöhen und barrierearmer gestalten.

😠Doch das Jahr 2025 endete enttäuschend:
Eine überjährige Förderung wurde uns nicht bewilligt. Die Finanzierung steht lediglich für 2026 – obwohl im Landeshaushalt Verpflichtungsermächtigungen für 2027/2028 lagen.

Brandenburg liegt - trotz aller Fortschritte - im Ländervergleich bei der Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt seit Jahren zurück. Während Bund und andere Bundesländer ihrer Verantwortung im Rahmen des Gewalthilfegesetzes nachkommen, gefährdet Brandenburg seine wenigen bestehenden Strukturen.

🔮Derzeit ist unklar, wer das Land regieren und die jeweiligen Ministerien leiten wird. Rückblickend auf 2025 erinnern wir daran, dass die Landesregierung ihre Verantwortung auch im Bereich der Sozialpolitik wahrnehmen muss.

📣Wir appellieren an die Regierung, die Arbeit der Zivilgesellschaft zu unterstützen, die Koordinierungsstellen zu schützen und gemeinsam mit den bestehenden Gewaltschutzstrukturen neue Frauenhausplätze, Interventions- und Beratungsstellen aufzubauen.

Gewaltschutz heißt Schutz und Sicherheit. Wir wollen, dass er auch in Brandenburg für alle gilt und zugänglich ist. Deswegen brauchen Koordinierungsstellen eine überjährige Förderung. Deswegen gilt unsere Solidarität auch anderen bedrohten sozialen Projekten.

Deswegen fordern wir als das starke Netz, das wir sind, eine Politik und Verwaltung, auf die wir uns verlassen können.🤝

Adresse

Alter Markt 6
Potsdam
14467

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 16:00
Dienstag 10:00 - 16:00
Mittwoch 10:00 - 16:00
Donnerstag 10:00 - 16:00
Freitag 10:00 - 16:00

Telefon

+4933181329847

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